Sa/So 4.-5.6. Übernachtung Vouvant, Gewitter, Leuchttürme und Ile de Oleron

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Um den Touristenmassen und Fahrzeugkolonnen in Meeresnähe zu entgehen, fuhren wir ein Stück ins Landesinnere in ein Waldgebiet bei Mervent, das und von einem jüngeren Wohnmobil-Paar empfohlen wurde. Auf dem Weg wurde es schwül und schwüler, unser Navi schickte uns wieder mal über kleinste Straßen und der Stellplatz in Mervent hatte die Attraktivität einer Baugrube, aber im Wald, war es etwas angenehmer. In Vouvant, einem attraktiven mittelalterlichen Städtchen kamen wir auf der großen Stellwiese unter, als sich die Gewitterwolken drohend zusammenzogen. Bei Blitz und Donner verzichteten wir vorerst auf Erkundungen und gingen recht früh schlafen. Das Gewitter war so heftig, dass der Donner das ganze Mobil wackeln lies. Kurz drauf zog auch die Feuerwehr aus, da hatte der Blitz wohl ganz in der Nähe eingeschlagen.

Gewitterwolken

Gewitterwolken

Noah mit frischem Baguette

Noah mit frischem Baguette

Leuchtturm auf der Ile de Oleron

Leuchtturm auf der Ile de Oleron

Am nächsten Morgen machten wir eine Sightseeingtour durch Vouvant und stockten nebenbei unsere Baguettevorräte auf. Dann zurück zum Meer mit der Hoffnung, dass sich am letzten Tag des langen Wochenendes die Verkehrs- und Stellplatzsituation verbessern würde. Fast richtig! Richtung Royan lag der Leuchtturm La Coubre zwischen langem Dünenstrand und Pinienwald. Wir checkten den Stellplatz in Meschers am Hafen. Dort fand gerade eine Bootsmesse statt und es war fürchterlich laut. So machten wir uns auf, die Ile de Oleron anzusehen und kamen auch ganz gut vorwärts. Über die Brücke auf der Insel angekommen hatten wir einen Mordsstau, glücklicherweise in der Gegenrichtung. Wieder runterfahren war also nicht drin. Der Leuchtturm an der Inselspitze machte in dem grauen Licht des Spätnachmittags keine besondere Figur, also fuhren wir auf den Stellplatz von St.-Denis-d’Oleron. Der lag ausgerechnet am küstenfernsten Punkt der Inselspitze, ohne Bezahlung kam man nicht drauf, er hatte aber Wiesenuntergrund, Duschen, Toiletten und Waschmaschinen. Das Wetter war immer noch grau, also legten wir einen Wasch- und Duschtag ein. Zum Glück traf noch ein sehr sympathisches Kölner Paar ein, Lisa und Heinrich, mit dem wir uns angeregt unterhielten.

Salzherstellung auf der Ile de Normoutier

Salzherstellung auf der Ile de Normoutier

Ich hänge etwas hinterher mit den Fotos:-) Den Text der nächsten Tage verfasste Gunter….

Gabi

hier schreibt Gabi

Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie!
Am besten - alles zusammen!

Autor: Gabi

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