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11. Juni 2011

Übernachtung Notre Dame de Monts

Wir waren natürlich aufgrund von anregenden Gesprächen später aufgebrochen als geplant und das obwohl ich schon gegen 6:00 Uhr am Strand spaziert war. Auf der Insel Noirmoutier sollte es einen großen Stellplatz geben. Den gab es auch. Er war so voll und so laut und ungemütlich, dass wir ganz unsicher waren, was wir tun sollten? Schon das Fahren auf der Insel war sehr anstrengend gewesen, sehr viel Verkehr, viele Fahrräder in den Kreiseln, überall schlendernde Menschenmassen. Und es war so heiß und schwül, dazu der Staub vom Parkplatz und kein Schatten weit und breit. Ich lief mit den Jungs in die Stadt Richtung Hafen. Wir hatten eigentlich beschlossen zu blieben, so kehrten wir vor dem Hafen wieder um, denn die Sonne brannte nur so auf meine eh schon verbrannte Haut. Wir aßen zu Mittag und es wurde immer trubeliger um uns herum. Wie unangenehm, ständig  kamen und gingen Mobile und Autos, dazuzwischen noch die Motorräder und Roller. Es war einfach zu laut und stickig. So fuhren wir relativ spät doch noch weiter. Sehnten uns nach einer ruhigen Nacht.

Häuser im Ort

Häuser im Ort

die Häuser sehen so ganz anders aus, als in der Bretagne. Mir gefallen sie sehr gut!

Schilderwald

Schilderwald Lektüre bei jedem Kreisel!

In Notre Dame de Monts fanden wir dann spät noch eine Stellmöglichkeit. Das Fahren wir mir inzwischen auf den Nerv gegangen, die Straßen waren eng und voll und nach ein paar Stunden kann man keine Kreisel mehr sehen. Einen netten Campingplatz hatte ich mit Esra zusammen angesehen, aber Gunter wollte dort nicht hin, schade eigentlich. Jedenfalls fanden wir ja den Platz in der Nähe der Kirche. Als dann gegen 21:30 Uhr der Himmel anfing sich orange zu verfärben machten wir uns doch auf die Suche nach dem Meer! Und es war wirklich schön, als wir es packten, an den ganzen Souvenirbuden und Fischrestaurants, Spielhöllen und sonstigen von Touristen überfüllten Einrichtungen vorbei, auf nassen Sand zu treten. Einen traumhaften Sonnenuntergang durften wir bewundern und fotografieren. Esra lief den ganzen Weg zurück, etwa 1,5 km auf der Straße barfuß zurück.

Esra im Sonnenuntergang

Esra im Sonnenuntergang

Gabi und Esra als Fotomotiv:-)

Gabi und Esra als Fotomotiv:-)

Gabi fotografiert

Gabi fotografiert Trubel drum herum, aber am Strand finde ich immer Ruhe und Motive:-)

 

bald geht es weiter…..

 

3 Kommentare

  1. Freude pur, Esra im Sonnenuntergang am Meer..
    Da seid ihr ja schon sehr weit nach Süden gekommen. Andorra ist auch nicht mehr weit…oder doch noch…Da werden bei mir Urlaubsträume wach.
    lg edeltraud

  2. Hi Gabi,

    auf der Ile de Noirmoutier gab es einen schönen Markt, evtl. gibt es den heute noch. Sehr schön zum Drüberbummeln. Allerdings war das der Ort, an dem wir von einem jungen Franzosen als Deutsche beschimpft wurden. Er hat sich auch geweigert, uns etwas zu verkaufen.

    Liebe Grüße

    Ursula

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