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29. November 2011

Alles Neu! 5reicherts Blog mit integrierten Reiseberichten!

Zwar wurde der Blog in letzter Zeit nicht mit neuen Inhalten gefüllt, doch es tat sich gewaltig was! Alles Neu! Michael, von dem einige schon hier im Blog gelesen haben, ist zur Zeit bei uns. Die gemeinsame Zeit nutzten wir, um die gesamte Webpage, die mittlerweile auf sagenhafte 2 GB und 30000 Dateien angewachsen war, völlig neu zu ordnen. Feng Shui für die Webpage und das Blog also :-) Nun, ich habe viel gelernt, Michael viel gearbeitet und hier seht ihr das Ergebnis!

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18. November 2011

Multimediashow – Ein Winter in der Arktis – Zauber des Nordlichts

Am 24.11. – 19:00 Uhr, im Fridtjof-Nansen Haus, Ingelheim

Am 9.12. – 19:30 Uhr, Feldenkrais Praxis Rainer Höhne, Raiffeisenstraße 15, 55270 Schwabenheim, Eintritt 5 Euro (inklusive einem unserer außergewöhnlichen “Nichtkalender” in DIN A 6)

Den Winter 2010/11, einem der kältesten und schneereichsten der letzten achtzig Jahre, verbrachten wir in Skandinavien. Begleiten Sie uns auf unserer Reise durch das verschneite, märchenhafte Lappland, über grandiose Bergketten und verweilen Sie mit uns in einen der schönsten Landstriche der Erde, der Inselgruppe der Lofoten und Vesterålen.
In spektakulären Fotos zeigen wir beeindruckende Nordlichter, das unwirkliche Licht während der langen Winternächte und das Funkeln der Sterne. StopMotion Filme verdeutlichen den Lauf der Zeit und bringen das dynamische Zusammenspiel zwischen dem Lauf der Sterne, im Sturm ziehenden Wolken und den flackernden Nordlicht-Explosionen optimal zur Geltung. Lassen Sie sich inspirieren: Eis, Schnee, Sturm und lange Nächte sind vielleicht auch für Sie eine Reise wert.

Hier zur Einstimmung: von der Mitternachtssonne zum Nordlicht

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11. November 2011

Lyngvig Fyr, Wendeltreppe

Der Dänemark Bericht ist nicht nicht ganz vollständig.
Wir schaften es also kurz vor Sonnenuntergang, allerdings ein wenig zu spät für meinen Geschmack, bis zum Leuchtturm bei Lyngvig. So ein schönes Bauwerk in den Dünen fotografiere ich doch sehr gern. Ich war mit den Kids eine ganze Weile unterwegs, Gunter war ja leider grippemäßig nicht einsatzfähig. Doch dann mußten wir spät nach einem Übernachtungsplatz schauen. Im Dunkeln mag ich das ja nicht. Der nahe Campingplatz war offen, bei den Preisen, die zweitweise in Dänemark gelöhnt werden müssen für eine Nacht, ist es zwar unschön einfach so auf den Platz zu fahren. Wir machten das aber in dieser Nacht, denn ich hatte vor am nächsten morgen zu fotografieren und wollte nicht ewig fahren und dann ungünstig stehen. Im Dunkeln fanden wir zwar auf dem Platz nicht den idealen Standpunkt, es stellte sich jedoch morgens heraus, dass es recht Strandnah war:-)

Lyngvig Fyr und Mond

Lyngvig Fyr und Mond

die Wendeltreppe, hier lang….

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10. November 2011

Reisen und Fotografieren mit Kindern – Naturfoto Nov 2011

 

Esra spielt Sonnenfußball

Esra spielt Sonnenfußball

Seit gut 11 Jahren sind wir gemeinsam auf Fototouren unterwegs. Über unsere Erfahrungen als reisende Familie und Fotografen haben wir in der aktuellen Naturfoto berichtet. Gerne hätte ich natürlich viele weitere Aspekte in dem Artikel untergebracht, doch der Platz reichte nicht aus:-) Vielleicht finde ich die Zeit, das Thema hier im Blog ausführlicher zu behandeln! Als Start hier eine kleine Auswahl an Fotos, die schon verdeutlichen, was wir alles in den letzten elf Jahren erlebt haben. Und hier ein Link zum Naturfoto November 2011 Der Bericht ist 10 Seiten lang.

Ich habe mal ein paar Fotos zusammengestellt, auch ein paar als im Heft…

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03. November 2011

Die Schiffe der Hurtigrute

Die Hurtigrute ist immer ein lohnendes Fotomotiv, wenn man im Norden unterwegs ist. Oft gibt uns das Postschiff eine Perspektive für die Landschaft. Die Größe der scheinbar kleinen Inseln in den Fjorden ist für das menschliche Auge sehr abstrakt.

Der Titel des Buches Die Schiffe der Hurtigruten: Vom Postdampfer zum Erlebnisliner von Ralf Schröder zeigt unser Foto der Richard With. Nachts, und es war kalt obwohl doch Sommer, warteten wir 2 Stunden lang auf der Brücke vor Stockmarknes auf das verspätete Schiff. Endlich sahen wir sie sehr klein am Horizont. Unendlich lange schien es uns, bis sie endlich in fotografisch sinnvolle Reichweite kam und dann, plötzlich doch sehr hurtig, war sie unter uns durchgefahren und außer Sichtweite. Müde machten wir uns um 3:00 uhr nachts auf den langen Rückweg zum Mobil.