zur rechten Zeit….

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am rechten Ort. (wie Maria weiter unten so schön in den Kommentaren schrieb!) Das können wir bezgl dieser Reise wirklich behaupten. So eine Kältefront ist unglaublich fotogen. So außerordentlich faszinierende Strandlandschaften hätte ich in Dänemark nicht erwartet. Auch, wenn es beschwerlicher ist als unter „normalen“ Bedingungen, die Winterfotografie lohnt sich. Hier zeigen wir zwei unserer Favoriten und wir würden uns sehr über Eure Meinungen freuen!

Lyngvig Leuchttrum in der Nacht

Lyngvig Leuchttrum in der Nacht. Wir hätten gern noch etwas länger belichtet, doch das Objektiv überzog sich so sehr mit Eis, dass die Fotos nicht mehr brauchbar waren.

Die Nächte waren fast durchweg sternenklar, teilweise etwas zu kalt. Wir wunderten uns, dass die Akkus nicht durchhielten, fühlten uns auch kalt. Ein Thermometer hatten wir glücklicherweise nicht dabei, denn, hätten wir eins gehabt, wären wir nicht raus gegangen. Einen Tag später lasen wir, dass es die kälteste Nacht des Jahres gewesen war, und das ist doch viel besser! Wir waren stolz, Fotos unter diesen Bedingungen geschafft zu haben:-) Bei minus 18°C reicht ein schwacher Wind, um bis zu den Knochen durchzukommen. Vor allem, hoch oben auf den Dünen.

langzeitbelichtung am eisigen Strand von Argab

Langzeitbelichtung am eisigen Strand von Argab. An diesen Kontrast, der Wärme der Sonne und den gefrorenen, eiskalten Wellen – daran konnte ich mir kaum sattsehen. So viel Variation habe ich noch nie an Stränden gesehen.

 

Heute ist alles trüb und grau, das Eis wird in den nächsten Tagen wahrscheinlich schmelzen. Sogar das Wasser in unserer Küche läuft wieder:-)

Die vergängliche Schönheit durften wir für die Ewigkeit festhalten und mit Euch teilen. Haben wir nicht den besten Beruf der Welt?

Gabi

hier schreibt Gabi

Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie!
Am besten - alles zusammen!

Autor: Gabi

hier schreibt Gabi Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie! Am besten - alles zusammen!

7 Kommentare

  1. Klasse Bilder !

    Die gefrorenen Wellen im warmen Abendlicht gefallen mir besonders gut. Schön, daß ihr trotz der Kälte so viele wunderschöne Fotos macht – ich selbst überlege ja immer dreimal ob ich mich nochmals rauswagen soll oder nicht….

    Viel Spaß weiterhin !
    Gruß, Ricarda

  2. Hi,

    die TK-Wellen im Abendrot sind der Hammer.
    Bin ich froh, dass ich da nicht raus muß ;-D
    Ihr seid nicht die Einzigen, die frieren, Jonas muß bei zweistelligen Minustemperaturen und Wind aufs Dach :-(( Und das Produkt seiner Arbeit erfreut weit weniger Menschen als eure Bilder.

    Nächste Woche wirds wärmer.Gibts dann Spuren-im-Schnee-Bilder?

    LG Ursula

  3. Hallo Gabi,
    mein absoluter Favorit ist die Langzeitbelichtung am Strand.Die gefrorenen Wellen führen prima durchs Foto, den Strand entlang in die Ferne…zum Träumen schön. Wärme und Kälte sind perfekt vereint.
    LG Maria

  4. Hej nach Dänemark!

    Die beiden Bilder sind so was von genial! Mein Favorit ist jedoch auch das Zweite mit den gefrorenen Wellen. Wie du selber beschreibst Gabi: kalt und warm, gegensätlicher könnte es nicht sein, einfach wunderschön!

    Seit gestern schätze ich eure Arbeit in der eisigen Kälte noch viel mehr!! Wir waren in Versoix am Genfersee und fotografierten nicht nur bei Kälte, sondern auch bei unbeschreiblich bissigem Wind die schönsten von der Natur erschaffenen Eisgebilde. Dies auf eisglattem Untergrund… Die Kälte steckt uns noch heute tief in den Knochen, doch es war ein Erlebins besonderer Art und einfach genial!

    Vielen Dank also, dass ihr immer wieder mit roten und kalten Nasenspitzen, mit Händen, die sich durch die Kälte wie mit Nadeln vollgesteckt anfühlen, geduldig draussen verharrt und uns mit euren wunderschönen Bildern und Berichten werwöhnt!

    In der Tat: Ihr habt einen der schönsten Berufe, auch wenn er in jeder Hinsicht so einiges abverlangt!

    Liebe Grüsse
    Sandra

  5. Hi Ihr Lieben,

    da freue ich mich aber über die vielen Kommentare! Danke!
    Ich hätte gedacht, dass der Leuchtturm mit den Sternen der Favorit wird:-) Vielleicht, weil er schwieriger zu fotografieren war – was ja beim Betrachten dann so gar keine Rolle mehr spielt!
    Der „Schweinehund“ war immer nachts am schwierigsten zu eine weiteren Fototour zu überzeugen.Vor allem, da wir ja die Tage und Abende auch an den Stränden verbracht hatten und uns die Kälte da schon in den Knochen steckte. Aber unser kleines Ferienhaus war gut zu heizen, das machte die Sache angenehmer.
    Was mir einfach immer wieder guttut – die Fotos nach den Touren, bei denen ich mich ja schon wie im siebten Himmel fühle, zu sichten und dann das ganze Glück gleich nochmal zu erleben zu dürfen. Und wenn Ihr dann noch Freude dran habt ist es doch perfekt:-)
    So, an ein paar Artikeln schreiben wir noch – wir sind aber wieder daheim. Planen, weil’s so schön war, direkt die nächste Reise…. Davon bald meer….
    lieben Dank an Euch alle und viele Grüße
    Gabi & gang

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