Le Palais im Morgenlicht, Wanderung beim Plage Baluden

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Früh raus aus den Betten und auf nach Le Palais. Dort hatten wir bisher kein gutes Fotolicht gehabt. Der Hafen war noch voller und geschäftiger als mittags oder abends. Eine Fähre war gerade angekommen. Auf dem Rückweg zum Baguette Kauf hielten wir noch beim Pointe de Taillefer und beim Pointe Kerze. Die Flut stand hoch, das Licht war zwar noch ganz gut, wir fotografierten jedoch kaum. Die Kinder wurden dann bei Kaffeeduft und mit knusprigem Baguette und ein paar knusprigen Schockochroissonts geweckt.

Es fühlt sich gut an, so früh schon unterwegs zu sein. Das Licht auf der Insel ist fantastisch weich und frisch und wunderbar klar. Der Tag beginnt, die Fasane kämpfen auf den Feldern und die Hasen laufen über die Wiesen.

 

Klippen am Abend - rechts im Bild zwei Wanderer, damit Ihr die Größe der Klippen mal erahnen könnt!

Klippen am Abend – rechts im Bild zwei Wanderer, damit Ihr die Größe der Klippen mal erahnen könnt!

morgens um 7:00 ist die Welt noch in Ordnung

morgens um 7:00 ist die Welt noch in Ordnung

Le Palais

Le Palais

Adieu Belle Ile

Adieu Belle Ile

Traumstrände auf Belle Ile

Traumstrände auf Belle Ile

Gabi im Glück

Gabi im Glück

Amy im Glück

Amy im Glück

hoch überm Meer

hoch überm Meer

Die Sirene von Belle Ile und drei Reicherts

Die Sirene von Belle Ile und drei Reicherts

Am Mittag hatten wir weitere Wanderungen vor. Vom Strand Baluden liefen wir los Richtung Norden. Wieder ging es auf und ab, die Sonne knallte, es war sehr warm und wir schwitzten uns einen ab. Ich hatte Bilder vom Strand Dotchot gesehen und dort wollten wir hin. Unglaublich steil sind die Klippen hier, es geht hoch hinaus, was den großen Nachteil hat, dass die Strände dann sehr weit unten liegen. Wir trauten uns ein Stückchen nach unten, fanden jedoch keinen gefahrlosen Pfad. Unten am Strand hatten sich zwei Pärchen eingefunden, die sich windgeschützt nackig in die Sonne gelegt hatten. Die waren ja auch hinunter gekommen?!

Wir blieben auf halber Höhe und fotografierten von oben hinab. Die Kinder sehnten sich zum nahen Strand, sie wollten die Nähe des Wassers und es war uns recht. Amy tobte barfuß durch das Wasser, die Jungs beobachteten die kleinen Rinnsale die ins Meer flossen und machten dort Aufnahmen.

Abends parkten wir beim Port Goulpher, der zu dieser Jahreszeit ziemlich bootlos ist. Die beiden Hotels oberhalb des Hafens dominieren das Bild. Und wir haben sie bisher nicht mal fotografiert?!

Wir liefen entlang der Küste zu den Aiuguilles – es scheint kein Tag zu vergehen, an dem es uns nicht hier her zieht. Seltsam! Leider ist das Wetter für die Fotografie zu gut. Kein Wölkchen, es kommt mir vor, seit Tagen. Als roter Ball verzog sich die Sonne schließlich im Meer und wir uns zurück ins Häuschen.

Gabi

hier schreibt Gabi

Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie!
Am besten - alles zusammen!

Autor: Gabi

hier schreibt Gabi Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie! Am besten - alles zusammen!

4 Kommentare

  1. Ach ja, aufstehen bei Kaffeeduft, mit frischem Baguette und Schokocroissants……… Das Leben ist schön!
    Traumstrände und Sonnenschein, was will man mehr?
    Bei uns ist es grau und trist. Sollenwir Euch mal ein paar Wölkchen schicken? Im Gegenzug könnt ihr ein paar Sonnenstrahlen hierher schicken 😉
    Eure Bilder wecken die Vorfreude auf unseren Urlaub.
    Habt noch eine schöne, erholsame Zeit.

    LG Ursula

  2. Hallo Ihr Lieben,

    herzlichen Dank für die Kommentare:-)
    Ja, wir genießen die Zeit hier sehr! Doch denken wir schon seit ein paar Tagen daran, dass wir bald abreisen müssen. Länger müßte man auf die Insel um sich auch mal zu erholen:-)
    Wir haben sehr viel fotografiert, und das ist immer mit Wanderungen verbunden – also auch ganz schön anstrengend!! Doch, das meine ich ehrlich. Abends taten uns alle Knochen und Muskeln weh, das Fotogepäck ist schwer und auf so kurzen Reisen möchten wir doch alles rausholen fotografisch, was machbar ist. Aber, darüber werde ich auch nochmal einen eigenen Blogbeitrag schreiben – jeder wünscht uns immer schöne Ferien, keiner realisiert, wie anstrengend so eine Reise tatsächlich ist!
    liebe Grüße
    Gabi

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