Kap Arkona und zwei Leuchttürme

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Das Wetter war wieder super gut. Die Fotos, die ich morgens am klaren Wasser aufnahm habt Ihr im letzten Blogbeitrag bereits gesehen.

Wir überlegten, zum Kap Arkona zu laufen, machten es dann aber doch nicht. Wir fuhren zum Parkplatz in Putgarten und liefen dann nur die letzten beiden Kilometer zum Kap. Im strahlenden Sonnenschein schauten wir uns das Kap mit dem touristischen Trubel an. Die beiden Leuchttürme sahen sehr schön aus, den neueren besichtigten wir auch und stiegen die 164 Stufen nach oben um von dort den Blick über die Ostsee Richtung Schweden schweifen zu lassen.

Die Abbruchstelle der Steilküste von Weihnachten 2011 sahen wir auch. Das war wirklich ein sehr großes Stück Küste, welches da ins Meer rutschte. Die Steilküste selbst sahen wir nicht, denn man kann nicht zum Strand hinunter. Eine Treppe führte direkt durch den Wald ans Meer, diese liefen wir hinunter – das waren noch viel mehr Stufen als im Leuchtturm. Es entsprach in etwa den Stufen eines 14 stöckigen Hochhauses. Unsere Beine taten abends ziemlich weh….

 

Wir besichtigten noch ein paar Galerien. Das inspirierte mich sehr, ich denke, dass wir daheim auch eine kleine Fotogalerie einrichten werden.

Auf dem Rückweg aßen wir in einem kleinen, schnuckeligen Restaurant Pommes und Bratwurst, das war richtig lecker, knackig frisch und ziemlich günstig. Obwohl ein Engländer neben uns parkte blieben wir nicht für die Nacht. Wir folgten lieber dem Tipp von gestern und fuhren zum nahen Strand.

die Leuchttürme am Kap Arkona, Insel Rügen

die Leuchttürme am Kap Arkona, Insel Rügen

die Treppe im neuen Turm von Kap Arkona

die Treppe im neuen Turm von Kap Arkona

Amy im neuen Turm am Kap Arkona

Amy im neuen Turm am Kap Arkona

die beiden Türme, rechts der Schinkelturm, links der neue Turm am Kap Arkona, Insel Rügen

die beiden Türme, rechts der Schinkelturm, links der neue Turm am Kap Arkona, Insel Rügen

die beiden Türme am Kap Arkona, Insel Rügen

die beiden Türme am Kap Arkona, Insel Rügen

das Treppengeländer des neuen Turms am Lap Arkona, Rügen

das Treppengeländer des neuen Turms am Lap Arkona, Rügen

Die beiden Leuchttürme am Kap Arkona

Der eckige Turm wurde 1828 vom Architekten Karl-Friedlich Schinkel als klassischer Backsteinbau errichtet. 1905 reichte die Reichweite des Leuchtturms nicht mehr aus, deswegen baute man direkt daneben einen neuen Turm. Der Schinkelturm, wie der alte Turm nun genannt wird, beherbergt heute das nördlichste Standesamt Mecklenburg Vorpommerns. Den neuen Turm gab es gleich zweimal, einmal auf Helgoland und einmal auf Rügen. Der Turm auf Helgoland wurde 1945 zerstört, der auf Rügen steht noch, sonst hätten wir ihn nicht so schön fotografieren können:-)

Gabi

hier schreibt Gabi

Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie!
Am besten - alles zusammen!

Autor: Gabi

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2 Kommentare

  1. Falls ihr noch in der Nähe von Sassnitz seid: Geht mal runter an den Hafen. Dort gibts möglicherweise noch den Werksverkauf von Rügenfisch und die leckeren Matjesbrötchen. Sollte man sich nicht entgehen lassen.

  2. Hi Michael,

    da haben wir Brötchen gegessen. Bericht kommt noch, aber leider haben wir die Dinger gleich verputzt und nicht fotografiert:-)

    liebe Grüße

    Gabi & gang

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