Unterwasserfotografie – ganz einfach! Eine Anregung und Spaß für die ganze Familie!

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Laut unserer Umfrage zu den Kameras hat keiner von Euch anscheinend eine Unterwasserkamera – ich bin der Meinung, dass Ihr Euch eine anschaffen solltet, weil sie mit einfachen, günstigen Mitteln Möglichkeiten und Einsichten bietet, die einem ohne sie verdeckt bleiben. Nur die Tatsache, so eine Kamera zu haben, führt zu einer Bewußtseinserweiterung! Nein, ich übertreibe da wirklich nicht.

Seehase, Großbritannien

Seehase, Großbritannien

Ein fotografierender Mensch läuft offen, mit wachen Sinnen durch die Welt. Ich habe den „Motivsensor“ ständig eingeschaltet. Farben, Formen, Licht und Bewegung. Mein innerer Computer läuft immer auf Hochtouren, wenn ich mit offenen Augen durch die Welt gehe. Das ist jedoch keine Belastung für mich, es ist ein Genuß. Ich erlebe sozusagen einen Mehrwert der Welt. Wir arbeiten in der Landschaftsfotografie hauptsächlich mit Spiegelreflexkameras. Vor unserer ersten sechsmonatigen Reise stand aber die Frage nach einer kleinen Kompaktkamera, sozusagen als immer-dabei-Kamera, im Raum. Die ersten Unterwassermodelle kamen gerade auf den Markt. Wir zögerten lange. Fragten uns, ob die Dinger auch gut genug seien? Ob es sich lohnen würde? Und so weiter… Aber ich wollte unbedingt so ein Ding haben und es einfach ausprobieren!  Und zum Glück fand eine gerade noch rechtzeitig, den Weg in meine Kameratasche. Ich setzte die kleine Pentax W10 vor allem in Gezeitenbecken ein. Der Kauf dieses Gerätes öffnete eine neue Welt für uns, vielleicht sogar noch mehr – ein ganzes Universum, so kam es mir vor. Ich nenne es, „das Universum in der Pfütze“. Darüber schrieb sogar John Steinbeck schon in seinem Werk: Logbuch des Lebens

Nach ausgiebigen Fototouren durch die Gezeitenbecken Norwegens, Großbritanniens und Frankreichs hat sich unser Sehen geschult und die Wahrnehmung erweitert. Auch, wenn wir die Kamera mal nicht dabei haben: wir nehmen die fantastische Unterwasserwelt im kleinsten Gezeitenbecken wahr und sind immer aufs Neue erstaunt darüber.

Zu diesem Thema hatten wir einen ausführlichen Artikel in Naturfoto veröffentlicht. Jetzt habe ich ihn aktualisiert und möchte Euch dazu anregen beim nächsten Kauf einer Hosentaschenkamera auch an deren Tauchfähigkeit zu denken. Das ist Eure Eintrittskarte in eine neue, unbekannte Welt. Und außerdem ist sie stoß-, staub-, sand- und kindersicher.

Unterwasserfotografie für „Arme“

Warum für „Arme“??? Bei meiner Art der Fotografie werden nur die Arme nass, und erschwinglich ist die Kamera noch dazu!

Die Küsten der Meere gehören zu meinen absoluten Lieblingsmotiven, mit all dem Detailreichtum und ständig wechselnden Ansichten. Nur der Mikrokosmos der Gezeitenbecken stellte mich vor Herausforderungen, denen mit meiner Spiegelreflexausrüstung nicht gut beizukommen war. Dicht oberhalb der Wasseroberfläche die Kamera samt Polfilter auf dem Stativ zu positionieren und auf die kurzen windstillen Momente zu warten, ist sehr anstrengend. So nah man auch herankommt , es ist nicht nah genug.

Kompakte Kameras können aufgrund ihres winzigen Sensors ohne übertriebenen Konstruktionsaufwand sehr effektiv in der Makrofotografie eingesetzt werden, da das optische System für eine formatfüllende Aufnahme wesentlich weniger stark vergrößern muss.

So kauften wir im Jahr 2009 nach einiger Überlegung eine Pentax W10, wasserdicht bis 1,5 m, makrotauglich und mit sechs-Megapixel-Sensor. Trotz all der pixelstarken Nachfolger ist das weiterhin mein Lieblingsmodell!

Schwimmbadtest

Da für mich das Meer eine Tagesreise entfernt ist, testete ich die Kamera im Schwimmbad, meine Kinder waren ausdauernde Unterwassermodels, und die Ergebnisse übertrafen meine, zugegebenermaßen geringen, Erwartungen. In Highspeed Serienmodus macht die Pentax zwar nur Bilder mit 3 Megapixeln, dafür ist sie mit 3 Bildern pro Sekunde sehr schnell. Damit lässt sich sogar das Eintauchen der Turmspringer erfolgreich unter Wasser festhalten.

Auch im alltäglichen Einsatz ist die W10 einfach bedienbar und ausreichend schnell, und Nahaufnahmen sind dank des großen Displays ohne große Verrenkungen auch in Bodennähe kein Problem.

Einsatz in Gezeitenbecken und in Häfen

Wir fuhren in den Osterferien in die Bretagne. Entlang der Küste bekam ich unzählige Gelegenheiten, diese kleine Kamera einzusetzen, so dass ich tagsüber fast ununterbrochen beschäftigt war. Überall fanden wir Gezeitentümpel oder noch opulentere Meeresflora und -fauna in den kleinen Fischer- und Yachthäfen.

Gerade die Mittagszeit, wenn das Licht für die Landschaftsfotografie eher ungeeignet ist, konnte ich für diese neue Art der Fotografie nutzen. Indem ich die kleine Kamera einfach in die Gezeitenbecken hielt (nur meine Hände und Arme wurden naß!), konnte ich den teils sehr bunten und hoch interessanten Lebewesen alle Ehre erweisen und sie großformatig ablichten. Der Makromodus erlaubt es, in Weitwinkelstellung bis auf 1cm an die Anemonen und Schnecken heranzugehen. Bei flachem Wasser oder bei trübem Wasser in den Häfen ist das der größte Vorteil der Pentax. Man muß sehr nah ran an das Objekt. Das Display der Pentax ist unter Wasser sehr gut zu erkennen und der Blitz leistet auch bei den kurzen Entferungen gute Dienste. Ich stellte die Kamera auf Zeitautomatik und korrigierte auf – 0,7. Damit erzielte ich die besten Ergebnisse.

Abends schaute ich die Bilder zusammen mit der Familie am Notebook an, es war fantastisch – wir entdeckten Details, die wir draußen in der Natur nicht hatten sehen können. Wir durchstöberten Bestimmungsbücher und lasen alles, was es über unsere Funde gab. Mit derart geschärfter Aufmerksamkeit fanden wir tags darauf im Wasser um so mehr faszinierende Objekte.

Ein wenig Nachbearbeitung war nötig, damit die Farben auch so brilliant aussahen, wie die Natur das vorgesehen hat. Meist war es mit einigen Klicks in Photoshop getan: entweder Auto-Tonwertkorrekur oder ein Angleichen der Farbe. Die Qualität der 6 Megapixel-Dateien ist so gut, dass ich Abzüge in 40×60 cm machen konnte.

Unsere bebilderten Reiseberichte profitierten sehr von diesen qualitativ sehr überzeugenden Aufnahmen. Auf dem Großteil meiner Fotos ist das Meer zu sehen, und endlich konnte ich auch als eher wasserscheuer Mensch einen kleinen Einblick in die Unterwasserwelt bekommen. Auch meine Multivisionsshow über Norwegen bekam dadurch den besonderen Kick, der bisher nur mit kostenintensivem hohem technischen Aufwand möglich gewesen wäre.

Abalone, Küste, Bretagne

Abalone, Küste, Bretagne

Kauri, Hafen, BretagneKauri, Hafen, Bretagne

Kauri, Hafen, Bretagne

Fadenschnecke, Hafen, Norwegen

Fadenschnecke, Hafen, Norwegen

Vergleich zur Spiegelreflexkamera

Ich bin mir nicht sicher, ob es mit einer Spiegelreflexkamera und Unterwassergehäuse überhaupt möglich wäre, diese Art Aufnahmen in den Gezeitentümpeln zu machen. Das Wasser ist dermaßen flach, dass kaum Freiraum zum Ausrichten und Positionieren bleibt. Zudem wären akrobatische Verrenkungskünste angesagt, um noch durch den Sucher schauen zu können.

sinnvolle Hilfsmittel

Mir taten nach einer Weile, auch ohne weitere Verrenkungen, auf den harten Felsen und den Bootsstegen die Knie weh; Hartschaumunterlagen schonen die Knie und Ellenbogen. Vor allem in den Häfen war es wichtig, den Gurt der Kamera immer um das Handgelenk zu legen, ich befestigte es zusätzlich mit einer Klemme, damit es nicht von der Hand rutschen konnte, denn die Kamera ist nicht schwimmfähig und im Hafen hätte ich sie wahrscheinlich nie wieder gefunden, wäre sie mir aus der Hand gerutscht.

Probleme in kaltem Wasser

Probleme mit der Pentax hatte ich, wenn die Umgebungstemperatur recht warm, das Wasser jedoch kalt war. Temperaturen habe ich leider nicht gemessen, ich schätze die Wassertemperatur in der Bretagne im Frühjahr auf 14-15 °C. War die Pentax an sonnigen Tagen relativ warm, bildete sich kurz nach dem Eintauchen ins kühle Wasser im Display und im Objektiv Kondenswasser. Dann war für ein paar Minuten wegen des eintretenden Softening-effekts nichts mehr möglich. Nach wenigen Minuten Aufwärmen war die Feuchtigkeit wieder weg.

In Nordnorwegen, wo ich die Kamera im Sommer einsetzte war es noch extremer, weil das Wasser buchstäblich eiskalt war. Ich umging die Problematik, indem ich die Pentax vor dem Einsatz eine Weile in den Kühlschrank legte. Dann hatten Kamera und Wasser eine ähnliche Temperatur, ich konnte wesentlich länger fotografieren. Das war nicht optimal, aber für mich die beste Lösung, und es schien der Kamera nicht geschadet zu haben. Trotz der Kälte machte ich mit einem Akku ca. 350 Bilder, wobei ich ca. 60% der Bilder blitzte. Die Pentax W 10 sollte sowieso nicht länger als 30 Minuten unter Wasser sein. (bei der neueren Pentax W30 sind es 2 Stunden).

Wie es der Zufall wollte, bekam ich auch eine zweite tauchfähige Kompaktkamera, die Olympus 725W und konnte direkte Vergleiche anstellen. Die Olympus lief auch bei noch so kaltem Wasser nicht an und die Bearbeitung der Bilder war fast nicht nötig, weil die Farben sehr kräftig kamen. Trotzdem war die Olympus beim Einsatz in flachen Gezeitentümpeln weniger effektiv, weil sie im Makrobereich erst ab 7 cm fokussieren konnte, was im flachen Wasser nicht ausreichte. In den Häfen ist zudem das Wasser so trüb, dass man sehr dicht heran muss, damit das Foto nicht durch Schwebeteilchen ruiniert wird, insbesondere bei Benutzung des eingebauten Blitzes. Hier ist die Pentax klar im Vorteil. Geht man allerdings in klarem Wasser schnorcheln, ist möglicherweise die Olympus besser geeignet.

Familienkamera

Schnell hatte unsere ganze Familie Spaß an der Pentax, so kauften wir, um Streitereien zu vermeiden, eine Zweitkamera, die Pentax W30. Ich versprach mir einiges von dem Sieben-Megapixel-Sensor und auch die Möglichkeit der 1600 ISO-Sensitivität reizte mich. Die Vorteile waren in der Praxis nicht überzeugend, bei 400 ISO rauschte es mehr und der Pixelvorteil brachte aus diesem Grund auch keinen Gewinn. Ich greife, wenn es um Unterwasserfotografie geht weiterhin lieber zur Pentax W10, die Kinder nutzen jetzt die W30.

Insgesamt möchte ich auch trotz der angesprochenen Einschränkungen nicht auf diese unscheinbare und leistungsstarke Hosentaschenkamera verzichten. Richtig im Rahmen ihrer Möglichkeiten eingesetzt, ist sie in der Lage, erstaunliche Qualität zu liefern. Für mich ist sie eine sinnvolle Ergänzung zur Spiegelreflexausrüstung, weil sie durch ihre Sonderfunktionen die fotografische Bandbreite erweitert. Und es gibt mittlerweile viele Unterwasserkameras, daß man für jeden Verwendungszweck eine geeignete finden sollte. Begegnet man den „kleinen Hosentaschenkameras“ mit der nötigen Ernsthaftigkeit, dann wird man auch mit tollen Ergebnissen belohnt.

Kompakte Unterwasserakameras

Für viele normale Kompaktkameras gibt es spezielle Unterwassergehäuse. Mit denen kann man tiefer tauchen, als die 10-15 m, die die Unterwasserkompakten schaffen, allerdings kosten solche Gehäuse fast so viel wie eine neue Kamera.

Billiger sind wasserdichte Unterwasserbeutel von Ewa-Marine oder DicaPac für vorhandene Kompaktkameras. Allerdings dürfte die Bedienung der teilweise kleinen Knöpfe durch die Silikonhüllen hindurch recht fummelig sein.

Am einfachsten zu bedienen sind die wasserdichten Kompaktkameramodelle, die ohne spezielles Gehäuse auskommen. Hier die aktuellen Modelle (Stand Juni 2013):

Vielleicht schaffen wir es, bald ein paar von ihnen zu testen.  Mein Favorit wäre die:

Pentax WG-3 Optio Kompaktkamera

Canon PowerShot D20 Digitalkamera

Pentax WG-10

Fujifilm FinePix XP200 Digitalkamera

Sony DSC-TX30 Digitalkamera

Nikon Coolpix AW110

Olympus TG-2 Digitalkamera

Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Gabi

hier schreibt Gabi

Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie!
Am besten - alles zusammen!

Autor: Gabi

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10 Kommentare

  1. Gabi, führe mich nicht in Versuchung! 😉

    Ich hatte tatsächlich vor kurzem mal überlegt mir ne wasserdichte Kamera zuzulegen, allerdings eher wegen Irland weil es dort je so viel regnen soll… Aber dann hätte ich zwei Kompaktkameras dabei, und da ich mit Rucksack reise wäre das gepäcktechnischer Blödsinn.

    Ich hatte mal ne Spiegelreflex. Als ich dann auf Digital umstieg bin ich auch auf ne kleine Kompaktkamera umgestiegen. Der Anfang war hart. Kein guter Weitwinkel mehr und viel weniger Zoom und… Warum ich das gemacht habe? Ich habe gemerkt, dass ich entweder meine Urlaube umstellen muss und ernsthaft fotografieren, wenn ne Spiegelreflex Sinn machen soll. Auch mal auf besseres Licht warten, auf besseres Wetter, mehr Bilder machen, an den Einstellungen tumbasteln, etc. um das am Ende DAS Bild zu haben. Oder ich entdecke weiterhin die Welt und mach ein- oder zwei Bilder von Sachen, die mir gefallen. So als Urlaubserinmerung oder um meine Reiseberichte für meine Freunde zu veranschaulichen. Ich habe mich für letzteres entschieden, da das besser zu meinen mit-Rucksack-in-öffentlichen-Verkehrsmittel-Reisen passt und bin bei der Kompaktkamera gelandet.

    Und nur manchmal vermisse ich die besseren Möglichkeiten der Spiegelreflex-Kamera, so zum Beispiel bei meinem Fotoversuch vom Supermoon vor ein paar Tagen.
    Die Unterwasserwelt wird vor mor dieses ajhr zunindest noch sicher sein.

    Dir noch viel Spaß beim Veröffentlichen und Ergänzen der Homepage

    Claudia

  2. Hi Claudia,

    ja, der Fotokram kann auch sehr belasten. Ich wünschte mir auch oft, dass das alles ein wenig leichter wäre.
    Bei uns spielt die Fotografie ja eine sehr große Rolle: wir warten aufs Licht, sind immer unterwegs, schleppen extrem schwere Rucksäcke und Stative über Stock und Stein.
    Diese kompakten Unterwasserkameras finde ich genau aus diesem Grund zu genial! Mit einfachsten Mitteln sind geniale Fotos möglich! Ich bin davon so begeistert, kann es kaum in Worte fassen. Die Kamera, die ich habe, passt in die Hosentasche und mehr brauchte ich für diese Fotos nicht. Und: wir nehmen seither soviel mehr wahr. Fantastisch. ABER – auch diese Art der Fotografie kostet Zeit und Geduld.
    Wir sind ja immer monatelang unterwegs, da können wir diese Zeit getrost investieren 🙂
    liebe Grüße

    Gabi

  3. Bin im Grunde ganz Deiner Meinung……Unterwasserfotografie macht enormen Spass und es ist wirklich faszinierend was man so alles entdecken kann.
    Finde es jedoch auch sehr schwierig, das mit dem Fokussieren und so….. Man sieht es nicht ordentlich weil es sich spiegelt oder das wasser zu unruhig ist. Habe auch eine pentax und „hänge“ damit gerne in den gezeitentümpeln. Aber so tolle bilder wie ihr krieg ich nicht hin…..
    Spass machts aber trotzdem !
    Lieben gruss aus 10000 mtr höhe ( sitz im flieger von island nach norge)
    Ricarda

  4. Hallo,
    gerade aus dem Urlaub zurück, möcht ich nun doch auch mal meine Meinung hierzu äussern.
    Also ich bin ganz Eurer Meinung, daß die Unterwasserfotografie was Besonderes ist ! Auch ich „hänge“ gerne über den Gezeitentümpeln mit meiner Unterwasserkamera (auch eine Pentax) und finde es immer wieder faszinierend was es dort alles zu Entdecken gibt !
    Jedoch muß ich auch sagen, daß es nicht einfach ist unter Wasser zu fotografieren (vielleicht stell auch ich mich nur so dumm an). Aber zum einen kann ich auf dem Display nie so richtig erkennen was nun scharfgestellt ist oder es spiegelt sich oder das Wasser ist zu unruhig aufgrund von Wellen.
    Trotzdem macht es mir aber sehr viel Spaß, weil es einfach eine andere Welt ist die da unter Wasser zu finden ist.
    Gruß, Ricarda

    • Hallo Ricarda,
      Einfach ist es nicht – deswegen habe ich ja mal aufgeschrieben, wie ich es mache!
      Achte darauf, die Kamera Unterwasser gut abzustützen, die Belichtungszeiten sind oftmals zu lang, weil es da unten schnell wenig Licht gibt.
      Ich nenne das mein Fingerstativ: stütze die Kamera auf mindestens drei Finger, damit ich sie ruhig halten kann.
      Meine zeigt ein grünes Viereck an, wenn es scharf ist, ich mache aber auch immer zwei, drei oder sogar vier Bilder hintereinander. Ist dann leider mehr Arbeit beim Durchsehen der Bildausbeute.
      Vielleicht schaffen wir es ja irgendwann einmal gemeinsam auf Fotoprisch zu gegen?

      liebe Grüße
      Gabi

    • Hi Frank,

      ich habe da ein ganzes Arsenal an Büchern, die ich immer im Reisegepäck habe. Ich lese die Dinger so, wie andere Leute Romane 🙂

      Für’s Aquarium wäre so eine Unterwasserkamera sicher auch gut!
      liebe Grüße
      Gabi

  5. Hallo Gabi,

    führe mich nicht in Versuchung 😉 habe die Tage schon eine bei Satu.. gesehen, es hat schon gekribbelt aber ich möchte ja auch noch mal eine neue DSLR.

    Und ja fürs Aquarium wäre es auch nicht schlecht, mal schauen muss ja nicht das teuerste Modell sein. Bei Satu.. gibt es z.B eine Nikon Coolpix S31 für 99€

    Camper Gruß Frank

  6. Hallo Frank, bitte erkundige dich aber genau bevor du 99 € ausgibst. Ich habe kurz mal dran gedacht und die Bewertungen der billigen wasserdichten Kameras durchgelesen. Hat mich nicht überzeugt (kein/wenig Zoom, Handhabung, u.v.a.). Kameras die besser sind kosten definitv mehr, soweit ich gesehen habe. Gabi weiß da aber bestimmt mehr drüber.

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