16. April, zweiter Teil!

und jetzt noch die Bilder von Thomas:

Möwe und Andrea

Andrea und Möwe - aufgenommen von Thomas Beck!

Noah

ganz geklappt hat es nicht, Noah's Arm war zu kurz, die Möwe traute sich nicht nah genug heran.Ich hatte mit dem großen Tele keine Chance, wollte aber auf dem Boot das Objektiv nicht wechseln. Auch dieses Bild ist von Thomas!

Andrea und Thomas

Thomas und Andrea am Strand von Perros-Guirec

Boote

Segelboot im weichen Nebellicht

Hund

Noah und der Hund spielen

Sandburg

eine etwas eigensinnige Sandburg

mal alle Reicherts

mal ein Photo von uns allen - auch wenn Amy keine Lust hatte:-) Herzlichen Dank an Thomas:-)

Die Kids mußten toben, der Strand eignete sich sehr gut dafür. Wir unterhielten uns noch, Noah spielte eine ganze Weile mit einem kleinen Foxterrier, dann bauten die Drei eine sehr eigensinnige Sandburg, die sehr schön aussah. Nach den zwei Stunden waren sie sandig, ausgetobt und reif für das Wohnmobil - natürlich nach dem gründlichen Entsanden:-) (Ira wird sich freuen über diesen Begriff). Wir verabschiedeten uns von unseren neuen Freunden - mir fällt der Abschied auch von der Küste sowieso immer schwerer! Dann fuhren wir wieder gen Osten. Uff, diese Reise war viel zu kurz. Es ist noch schlimmer als sonst. Ich halt es nicht aus. Nach etwa einer Stunde kaufte ich kurz ein, wähend Gunter einen Tee kochte und das Mittagessen vorbereitete. Dann fuhren wir noch bis Granville in der Normandie (etwa bis 18:30 Uhr, also etwa 3 Stunden Fahrt). Dort war gerade Flut (die Zeiten scheinen sich heftig zu verschieben je weiter man nach Osten fährt) und der Hafen erstrahlte im weichen Abendlicht. Das Aquarium vor dem Stellplatz schloss gerade, schade. Noah und Amy erinnerten sich sofort daran, daß sie hier schon mal drin waren. Sie wollten natürlich gleich wieder rein, was leider nicht klappte. Es macht morgens auch erst um 10:00 Uhr auf und das ist zu spät für die Rückreise. Wir liefen zum Point du Roc und sahen uns die Bunker und den Leuchtturm an, wanderten eine Stunden entlang der Küste, die teilweise recht wild war. Es gab viele Boote, die wunderschön aussahen im glitzernden Meer.Und wieder verschwand die Sonne hinter einer Wolkenwand und so konnte sie die letzte, bunteste halbe Stunde mal wieder nicht zum Photographenglück beitragen. Wir fuhren also weiter, denn was wir heute fahren, haben wir morgen weniger. Wir kamen bis Honfleur, wollten eigentlich zuerst noch mal an die langen Landungssandstrände, aber der Weg durch Caen ist nicht so toll, auf heftigen Verkehr hatte ich keine Lust, so umfuhren wir Caen im Süden und kamen ohne Mühe durch. Nun stehen wir mal wieder auf dem 7 Euro teuren Stellplatz und schauen nach hinten raus auf die Pont de Normandie.

Leuchtturm

der Leuchtturm von Granville

Langzeit

wilde Wellen

Segelboot

ins Licht

Regenfront

die nächste Regenfront kommt sehr bald

GranvilleStellplatz in Granville - das letzte Bild/Panorama dieser Reise

17. April, Rückreise

Wir wollten morgens nochmal in der gemütlichen Künstlerstadt bummel, dann die Rückreise angehen. Leider regnete es, der Wind blies uns das kalte Naß ins Gesicht. Schon bei der Entsorgung wurde es uns sehr kalt, so gingen wir nicht los sondern begaben uns ohne "richtigen" Abschied direkt auf die Autobahn. Viel zu schnell waren wir am Ende dieser Osterreise! Schade. Es gab auf der langen Fahrt keine Zwischenfälle, wir hörten Hörspiele, ich machte mit den Kindern Rätsel während Gunter einen Teil der Strecke fuhr, an einem Rastplatz mit wunderschönem Wald machten wir eine lange Pause, ruhten uns aus, während die Kinder Stöcke schnitzten. Zum Abschluß hielten wir in San Quentin und kauften Klamotten und Schuhe ein - wie immer eigentlich:-) Es regnete in Strömen, auch wie üblich. Ich glaube, wir sind noch nie ohne Regen zurückgefahren. Mir ist das nur recht, denn sonst würde ich den Abschied gar nicht packen! Erst um 22:30 Uhr kamen wir zu Hause an, brachten noch Croissants zu unseren Freunden.

Ja - das war's mal wieder! Ich muß sagen, daß es mir immer besser gefällt in der Bretagne, ich habe Probleme mit dem Zurückkommen. Es gibt noch so viel zu sehen und erforschen - am liebsten würde ich einmal länger bleiben und mich so richtig eingewöhnen ohne an die Heimreise denken zu müssen.

zurück - index - home