15.April 2006 - Brignogan und Regen, Regen, Regen....
Über diesen Tag gibt es nicht viel zu schreiben: es regnete und regnete und hörte gar nicht auf. In Brignogan, da wo wir am liebsten den Strand aufnehmen, wegen der vielen Felsen, da kamen wir kaum aus dem Mobil. Wir liefen abwechselnd mit dem Hund, ich versuchte ein paar Aufnahmen, die aber scheiterten, weil dauernd große Regentropfen auf der Linse waren. So beschlossen wir, den Kids noch Schuhe zu kaufen, dann sparen wir das in Deutschland und hier sind sie schöner und billiger. Wir shoppten also eine Weile, saßen dann lesen und biertrinkend im Mobil. Teilweise schlief ich auch ein wenig während die Kinder malten. Doch die Nachruhe war uns nicht gegönnt! Irgendwo gab es ein großes Technokonzert, es war grausam. Immer den gleichen Rhythmus, der das Herz fast aus dem Takt brachte und immer wieder. Gegen 4:00 Uhr hatten wir beide die Schauze voll. Wir fuhren einfach ca. 5 km weiter weg und versuchten da weiterzuschlafen. Leider hielt genau in dem moment, als ich mich ins Bett fallen lies zwei Autos direkt neben uns und 8 junge Leute stiegen aus, um lärmend an den Strand zu laufen. Nachts um 4:00 Uhr. Nach einer weiteren Stunde fiel ich schließlich in tiefen Schlaf, der dann bis 8:30 Uhr währte, dann mußte Lucky raus!
16. April 2006, Ostern in Brignogan und endlich sehe ich den Phare de l'ile de Vierge von innen!
So, ab hier gibt es kaum noch Text, ich packte es unterwegs nicht und schreibe es zuhause, aber fast ein Jahr später. Aber ich denke, Bilder sind besser als Nichts:-)

Posthörchenwurm auf dem Tang

Tote Strandkrabbe

an der dann Lucky Interesse hatte. Makros sind mit Hund gar nicht einfach:-)

von unten

Schön zu sehen, die Blasen des Blasentangs

flache Strandschnecke

noch eine flache Strandschnecke

Wachsrose

auf dem Weg zum Leuchtturm Ile Vierge


der Phare de Ile Vierge von innen - ich konnte mich direkt in die Mitte stellen und das Staiv ausrichten während der Führer alles erklärte, was wir nicht verstanden

das Gleiche nochmal gezoomt

nun kommen die Bilder von oben, hier zu sehen, der kleine ehemalige Leuchtturm

nocheinmal etwas näher

die Jungs machen Quatsch, Amy war mit Gunter und Lucky beim Wohnmobil geblieben

in luftiger Höhe

zwei Kanufahrer kamen kurz vor dem Ende der Besichtigung, sie rannten schnell nach oben

Esra und Noah beim Abstieg

noch ein Blick nach oben

die Rückfahrt mit dem schnellen Boot

abends machten wir Langzeitbelichtungen an der Felsenküste bei Brignogan

Das Wetter war sehr trüb, wie schade, so ein wenig Licht auf den Felsen und dem Meer wären gut.


wenigstens ein paar dunkle Wolken verzierten den Himmel, das ist immer noch besser als alles Grau in Grau

wenn man mit dem Weitwinkel ans Wasser geht wirken die Bilder dynamischer, aber die Gefahr der nassen Füße ist sehr groß. Nun, solange die Kamera nichts abbekommt.