16.8. Digermulen nach Hadseloya

Tang und Qualle

Tang und Qualle im klaren Wasser

Noah

Noah mit seiner Makrele

Tang und Berge

Tang und Berge

Boote

Ruhe am Fjord

Makrele

der Kopf der Makrele

Flosse

Amy untersucht die Rückenflosse

Blume

Ich war vor 5:00 Uhr wach und genoß aus dem Bett heraus die Farbe auf den Bergen. Es sah toll aus, aber nicht fotogen genug, daß ich mich anzog und rausging. Man kann auch so genießen:-) Als mein Wecker klingelte um 7:00 Uhr war es wieder trüb und es regnete leicht. So blieb ich liegen, bis Gunter mich um 8:45 Uhr weckte. Der Blick auf den engen Raftsund war wunderbar. Mensch, was kann ich das Wasser genießen! Die Kinder wollten wieder angeln, so begleitete ich sie, denn die Felsen sind zu steil. Noah wollte es auch versuchen mit der Angel und siehe da: eine Makrele biß an. Ich half ihm beim Rausziehen, denn gegen Ende ging es ganz schön schwer. Die Drei waren mächtig stolz aber es reichte noch nicht für's Mittagessen. Leider ging die Flut schon wieder zurück und wir hatten kein Glück mehr. Aber zwei schöne Fische: das ist schon mal was. Es würde aber nicht für 6 Leute langen. Gunter stöhnte, denn im Mobil kann man schlecht Fisch putzen und filitieren. Moni und ich machten Makros, denn die Makrele schimmerte in allen Farben. Amy war völlig aus den Häuschen. Sie untersuchte den Fisch ganz genau. Das Licht war leider nicht gut, wir machten trotzdem ein paar Aufnahmen. Die Ruhe in diesem Fjord tat uns allen sehr gut. Kaum ein Auto fuhr vorbei. Es war einfach traumhaft. Erst gegen Mittag brachen wir auf und fuhren noch nach Arstein. Diese Strecke ist sehr schön, auch geschottert aber mit optimalen Fotomotiven. Wir hatten schließlich sogar Glück und die Sonne kam etwas heraus. Ein leichter Nieselregen fiel den ganzen Tag über immer wieder. Die Gärtnerei am Ende dieser Straße sah einfach sehr gemütlich aus. Hier könnte ich leben!

Arstein

am Ende der Straße in Arstein

Moos

Fast schien die Sonne, die Farben leuchteten schon im leichten Sonnenschein

Fähre

typisch Tourist:-) Gunter nimmt Moni auf! Wir fahren zu den Vesteralen

An der Fähre mußten wir fast eine Stunde warten, diese Zeit nutzten wir für Toilettenbesuche:-) Glücklicherweise kam die etwas größere Fähre und wir konnten die Überfahrt an Deck sehr genießen. Es war zwar kühl aber gut auszuhalten. In Melbu kauften wir ein, vergaßen natürlich wieder den Eimer, den wir dringend brauchen, falls wir nochmal Fische angeln. (Hatte ich geschrieben, daß wir unseren in Ballstad vergessen hatten und er uns nun an allen Ecken fehlt?) Gunter hatte keine Lust auf tiefgefrorenen Fisch. So fragte Moni nach frischem Fisch und wir wurden weiterverwiesen. So warteten wir dann eine Stunde im "Industriegebiet" und wunderten uns über die vielen Ölfässer. Schließlich hatten wir zwei Fische: einen Seelachs und einen Dorsch. Zusammen für 100 Kronen, jedoch mußte der Fisch noch filietiert werden! Also nochmal, nun zum dritten Mal bereit machen um im Wohnmobil zu filetieren! Überall Schuppen und Fischgeruch! Wir riechen wahrscheinlich wie eine Imbißstube:-) Am Himmel zeigte sich ein heller Streifen, das könnte doch mal was werden mit einem Sonnenuntergang?! Wir waren leider spät dran mit dem Essen und ich wurde etwas nervös, weil ich gerne etwas näher ans Meer gelaufen wäre. Oben am Hügel angekommen hatten wir einen weiteren Hügel im Bild. Gunter und ich entschieden, den Versuch zu starten, da rüber zu kommen. Jedoch blieb Esra bereits nach wenigen Schritten im tiefen Sumpf stecken und so gingen wir zurück. Da hatten wir schon ein paar Minuten des besten Sonnenuntergangs verpaßt. Die Zeit reichte aber noch. So standen wir dann oben und fotografierten, alle mit Stativ. Als wir gerade mitten in der Arbeit steckten kam Jörg, ich kannte ihn bisher nur vom Telefon und vom Internet, Gunter hatten ihn letztes Jahr schon mal getroffen. Er erkannte ihn aber nicht gleich, weil er nicht damit gerechnet hatte! Der Spuk am Himmel war recht schnell vorbei. Moni und ich gingen nochmal zusammen mit den Beinen ins Wasser, denn mein Knöchel war sehr stark geschwollen. Wenn man schon Eiswasser vor der Tür hat, kann man es auch nutzen. Noah schlief mit Moni im Zelt, welches noch mitten in der Nacht aufgebaut wurde. wieder war es viel zu spät geworden, ich war hundemüde und schlief eher schlecht durch die kurze Nacht.

Regenwolken
Regenwolken

Taen

einer unserer Lieblingsstrände: der in Taen, mit Blick zu den Lofoten

Sonne

heute schien die Sonne nur sehr kurz!

Farben

tolle Farben

Felsen in der Ferne

Felsen in der Ferne

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