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29. Februar 2012

das Spiel mit der Zeit – praktische Fototipps

ablaufende Wellen an der Cote sauvage

ablaufende Wellen an der Cote sauvage

Wir haben nach vielen Jahren endlich unsere Fototipp Seite bezgl der Langzeitaufnahmen grundlegend überarbeitet. Damit diese praktischen Seiten, die wir in Zukunft noch ausbauen möchten, schnell und immer auffindbar sind, stehen diese nun rechts oben im Blog.

Wir hoffe, dass diese Tipps Euch beim Fotografieren anregen und freuen uns sehr über Rückmeldungen.

Wir fügten nun zusätzlich Ausrüstungstipps an, alles Equipment, welches wir auch benutzen. Falls Ihr über diese Amazon Links bestellt, bekommen wir ein paar Prozent, was uns bei der Arbeit für den Blog unterstützen würde!

Hier nochmal die Links:
Langzeitfotografie, philosphische Betrachtungen
Langzeitfotografie, praktische Tipps

 

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11. Februar 2012

zur rechten Zeit….

am rechten Ort. (wie Maria weiter unten so schön in den Kommentaren schrieb!) Das können wir bezgl dieser Reise wirklich behaupten. So eine Kältefront ist unglaublich fotogen. So außerordentlich faszinierende Strandlandschaften hätte ich in Dänemark nicht erwartet. Auch, wenn es beschwerlicher ist als unter “normalen” Bedingungen, die Winterfotografie lohnt sich. Hier zeigen wir zwei unserer Favoriten und wir würden uns sehr über Eure Meinungen freuen!

Lyngvig Leuchttrum in der Nacht

Lyngvig Leuchttrum in der Nacht. Wir hätten gern noch etwas länger belichtet, doch das Objektiv überzog sich so sehr mit Eis, dass die Fotos nicht mehr brauchbar waren.

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18. September 2011

stürmische Tage auf Fehmarn

Wir verbrachten ein paar stürmische Tage auf Fehmarn. Heftiger Strum fegte über die Insel. Kaum waren wir auf der Insel, wurde die Brücke für Leer-Lastwagen und Wohnmobile gesperrt. Nun, wir wollten in die andere Richtung, weiter nach Dänemark. Ein paar schöne Motive bot uns der Sturm und der Regen.

Später gibt es “meer”….

Flügger Leuchtturm

der Leuchtturm bei Flügge

Regen und Sonne

Regen und Sonne

Da wir nicht so viel unterwegs waren auf Fehmarn, wir genossen nur den Strand und den Leuchtturm bei Flügge, hier eine Linkempfehlung:  http://www.ostsee24.de/

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04. Juli 2011

“Was fotografiert Ihr denn?”

 

Meneham, Bretagne

Meneham, Bretagne

Wir standen mit den Kameras auf den Stativen am Meer. Es hatte geregnet, zog sich immer wieder zu, klarte immer wieder kurz auf. Wechselhaftes Wetter mindert zwar den Drang, nach draussen zu gehen, ist aber ideal für außergewöhnliche Fotografie. Man weiss nie, was man dann wirklich bekommt. Es kann auch ohne brauchbare Fotos enden und man schleicht völlig durchgeweicht von heftigen Regenschauern wieder ins Mobil zurück. Meistens bieten sich jedoch kurze, sehr fotogene Momente, die man nicht missen möchte. So auch an diesem Abend. Wir fanden fantastische Ansichten, die Wolken hingen sehr tief und dunkel am Hoizont. Über uns jedoch war der Himmel frei und das brachte das Meer zum Leuchten. Das schaffte einen genialen Kontrast zwischen Himmel und Wasseroberfläche.

Eine Touristin stand zwischen den Felsen und beachtete uns zuerst gar nicht. Irgendwann wurde sie doch zu neugierig, kam auf uns zu und sprach und auf Deutsch an: “Was fotografiert Ihr denn da? Da gibt es doch gar nichts zu sehen? Und es ist doch schon viel zu dunkel zum Fotografieren? Früher am Tag, als die Sonne noch schien, da war es schön!”

Ja was sieht man denn da überhaupt! Ich beschrieb einfach, was ich sah und war doch überracht, dass nicht jeder diese Magie wahrnimmt! Seltsam. Als ich darauf hinwies, wie das Wasser leuchtete, wie sich die Wolken so dunkel kontrastierend davon abheben, auf die hellen Flechten auf dem großen Felsen, die im Farbkontrast  zur Umgebung standen – da sah sie es auch! Und dann zeigte ich ihr das Foto auf dem Display der Kamera! Da kam dann ein erstauntes “Wow!” und große Augen.

Nun meine Schlußfolgerung: man sieht und genießt als Fotograf anders! Und ich finde das einfach sowas von Klasse!

 

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21. Juni 2011

Mo. 13.06. in St. Guenole

 

Morgens suchten die Jungs vergeblich Brot, die meisten der Bäckereien in diesem Ort, der so viele Sommerhäuser hat, waren geschlossen. So fuhren wir los, fanden einen Supermarkt nicht weit. Danach parkten wir beim Leuchtturm, dessen Spitze konnte man von unten nicht erkennen, trotzdem liefen Leute nach oben:-) Wir machten leider keine Fotos, es war einfach zu trüb. An einigen Ständen gab es Spitzen zu kaufen und Ketten aus Schneckenschalen. Und die Schalen von Abalones. Ich tauschte ein paar Fotos gegen die Schalen, wollte doch meine spärlichen Französischkenntnisse testen:-)#

Leuchtturm Loctudy

Leuchtturm Loctudy

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20. Juni 2011

So. 12.06. von Trevignon nach Penmarc’h

Das Wetter wurde schlechter und schlechter. Nieselregen, richtiger Regen, ergiebiger Regen. Wir wollten doch endlich auch mal Concarneau ansehen, Lisa hatte das empfohlen, doch es war Pfingsten, es war unendlich voll, die Autos stranden km weiter vor der Stadt, es schüttete und es sah auch nicht so aus, als wolle es bald aufhören. So suchten wir einen MC Donalds, tranken einen Kaffee und lasen die emails. Ich gewöhne mich daran, nur einmal die Woche mails zu lesen, gar keine schlechte Idee! Vielleicht sollte ich es daheim auch so machen? Wäre wahrscheinlich wesentlich effektiver? Habe doch gerade das Buch „The 4 hour work week“ gehört:-) Doch, ihr habt richtig gelesen! „Die 4 Stunden Arbeits Woche“ kann es sehr empfehlen.

St Guenole

St Guenole

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02. Juni 2011

Pointe du Landunvez

Wir suchten uns eine Strecke auf der Karte, die touristisch schön angegeben war. Hier waren wir auch schon oft gewesen und so parkten wir wieder da, wo wir schon einmal übernachtet hatten. In Portsal gibt es einen Womostellplatz, den wollten wir einen Tag später anfahren, jetzt war erst mal das offene Meer angesagt. Die Sonne schien, das Meer war wieder tiefblau, eine traumhafte Kulisse! Wir fotografierten etwa eine Stunde lang, die Kids waren wieder zurück zum Mobil gegangen. Doch um Platz im Mobil zu schaffen erkundete ich mit den Kindern die Küste während Gunter das Essen vorbereitete. Wir aßen gemütlich und ruhten uns aus. Doch dann fiel uns auf, dass wir es wieder verpasst hatten frisches Baguette zu kaufen. Also fuhren wir in Richtung des nächsten Supermarktes. Viel zu lange suchten wir, erst in den engen Gassen, dann auf kleinen Landstraßen anch einer Einkaufmöglichkeit. In Portsal, wo wir wieder durchkamen, sahen die Boote im Abendlicht so fantastisch aus, dass ich sehr gerne fotografiert hätte. Doch Gunter und die Kinder sahen schon ein Baguetteloses Abendessen und Frühstück vor sich. Eine grausame Vorstellung. Sie trieben mich an, weiter zu suchen. Kein Foto also, wie schade! Schließlich waren wir brotmäßig erfolgreich, kamen seltsamerweise auf dem Rückweg nicht mehr am Hafen vorbei und parkten dann wieder mit Blick zum Meer. Die Sonne geht sehr spät unter. Wir hatten noch viel Zeit bis zum wirklich magischen Licht. Neben uns parkten dann zwei ältere Damen mit ihrem Wohnmobil ein. Ich suche ja immer den Kontakt, schlich mich also ums Mobil und da wurde ich auch schon auf deutsch angesprochen. Wie schön:-) Wir redeten also eine ganze Weile, eine Wolke zog vor die Sonne, wir holten alle weitere warme Pullover aus den Mobilen und trafen uns wieder auf der Sitzbank zwischen unseren Fahrzeugen. Die Frau meinte, es wäre schade, dass wir kein Franzöisch könnten. „Ja, leider kann man nicht alle Sprachen der Länder, die man bereist lernen“ meinte ich. Ein klein wenig Norwegisch haben wir gelernt und viel Englisch während unseres langen skandinavischen Winters. Für Franzöisch hatten wir keine Zeit gehabt…..

 

Pointe de Landuvez

Pointe de Landuvez

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16. Mai 2011

Ruhe und Sturm

Auch ein Sturm kann Ruhe ausstrahlen. Solche Stimmungen fangen wir sehr gerne mit Langzeitbeichtungen ein.

Winter in Lofoten

Winter in Lofoten