Wie ich schon schrieb, das Wetter war fast zu schön! Und ich meinte es tatsächlich so! An unserem letzten vollen Tag auf der Insel wechselte es von Einheitsgrau in Wechselhaft. Das hatte zwar den Nachteil, dass es erstmal nur regnete und wir nicht lange draußen waren, weil die Kameras im Wind gleich unfotogene Tropfen auf der Linse hatten. Doch am Nachmittag klarte es auf und wir waren genau zur rechten Zeit am Strand. Für ein paar Minuten kam nämlich direkt vor dunklen Wolken die Sonne durch und beschien das wilde Meer mit den brausenden Wellen. Zu gerne hätte ich in diesem Moment Krakenarme gehabt, und am besten gleich ganz viele. Es war sowas von genial! Diee dicke, dunkle Regenwolke hing über dem weiten Strand, das Licht war bombastisch! Wir klickten was das Zeugt hielt. Keine Spur mehr von meditaiver Fotografie! Wir waren beide völlig aus dem Häuschen, so wie glaube ich noch nie zuvor. Die Sonne war schneller wieder weg als es uns lieb war, der Regen setzte direkt ein, wir waren patschnass!
- Felsen und Wellen mit Wolken
- Gabi nimmt es fotografisch mit dem Strand und den Wolken auf:-)
- Regenwolken über dem Strand
- Sonne und dunkle Wolken

































