An dieser Stelle nocheinmal vielen Dank an all die treuen Kommentatoren! Ohne Euch und die Motivation durch die Kommentare würden wir es nicht schaffen, so fleißig am Schreiben zu bleiben! Danke!
Hier eine Statistik: wir schrieben auf der Reise mit Schwerpunkt Schottland verfassten 47 Blogeinträge, Ihr habt 147 Kommentare geschrieben! Klasse!
Artikel zum Schlagwort: Wellen
Findochty – ein absolut genialer Campingplatz und Flaschenpost!!
Morgens war das Womo durch den stetigen Wind ziemlich durchgekühlt, wir hatten aber ruhig schlafen können. Ich war wie immer sehr früh wach, wollte natürlich mit dem Fotoapparat losziehen, denn morgens würde die Sonne auf den Klippen liegen. Doch es hatte geregnet, das nasse Gras am so steilen Abhang machte mir Angst, da traute ich mich nicht und blieb liegen. Doch gegen 8:00 Uhr krochen wir doch aus den warmen Betten ins eiskalte Mobil. Wir hatten keinen Campingplatz, also keinen Strom, also war es kalt. Es ist zwar Sommer aber saukalt! Beim Aufstehen fiel uns ein Lieferwagen mit jungen Leuten auf, die Ausrüstung in zahlreiche und sehr große Rucksäcke packten. Auf Nachfrage erfuhren wir, dass es Vogelforscher waren. Heute würden sie Vögel mit kleinen Sendern versehen um ihr Verhalten nachvollziehen zu können. Da die Gewässer vor Schottland sehr flach seien, würde sich die Klimaveränderung hier sehr schnell auswirken. Gerne hätte ich das Einfangen und die Arbeit an den Vögeln fotografiert. Doch das war nicht möglich, weil die Methode wegen evtl Nachahmern nicht bekannt werden darf! Wenn man in der Nähe einer Alkenkolonie einen Fehler macht und die Tiere stört, kann der Nachwuchs der ganzen Kolonie gefährdet werden. Diese kleinen Vögel bauen ja keine Nester, legen die Eier auf den blanken Fels. Wird der Vogel nervös, fällt das Ei die Klippen hinuter.
Wir machten uns nach dem Frühstück ebenfalls auf in die Klippen und entdeckten tatsächlich einen Papageitaucher auf unserer Fototour. Die anderen Alken brüteten für gute Fotos zu weit in den Klippen, so fotografierten wir sie nicht.
magische Lofotennacht
Wie magisch die Nächte im hohen Norden sein können wollte ich Euch mal anhand dieser Serie verdeutlichen! An der Farbe habe ich NICHTS gedreht, hätte teilweise eher etwas rausnehmen müssen. Die Sonne verschwand schließlich hinter dem Berg, kam allerdings wenige Stunden später wieder von der anderen Seite und das Schauspiel begann von Neuem! Wir mögen die Zeiten vor und nach der Mitternachtssonne am liebsten. Da sind diese Stimmungen am längsten. Diese Nacht hier – am 11.Juli 2009 – lag noch im Bereich der Mitternachtssonne. Am 17. Juli geht sie dann wieder unter.
- 23:00 Uhr
- 23:12 Uhr
- 23:17 Uhr
- 23:23 Uhr
- 23:26 Uhr
- 23:30 Uhr
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- 23:41 Uhr
- 00:03 Uhr
- 00:11 Uhr
- 00:17 Uhr
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- 1:04 Uhr
- 1:07 Uhr
- 1:20 Uhr
- 1:23 Uhr
- 1:24 Uhr
- 1:28 Uhr
- 2:03 Uhr
Endlich Regenwetter :-)
Wie ich schon schrieb, das Wetter war fast zu schön! Und ich meinte es tatsächlich so! An unserem letzten vollen Tag auf der Insel wechselte es von Einheitsgrau in Wechselhaft. Das hatte zwar den Nachteil, dass es erstmal nur regnete und wir nicht lange draußen waren, weil die Kameras im Wind gleich unfotogene Tropfen auf der Linse hatten. Doch am Nachmittag klarte es auf und wir waren genau zur rechten Zeit am Strand. Für ein paar Minuten kam nämlich direkt vor dunklen Wolken die Sonne durch und beschien das wilde Meer mit den brausenden Wellen. Zu gerne hätte ich in diesem Moment Krakenarme gehabt, und am besten gleich ganz viele. Es war sowas von genial! Diee dicke, dunkle Regenwolke hing über dem weiten Strand, das Licht war bombastisch! Wir klickten was das Zeugt hielt. Keine Spur mehr von meditaiver Fotografie! Wir waren beide völlig aus dem Häuschen, so wie glaube ich noch nie zuvor. Die Sonne war schneller wieder weg als es uns lieb war, der Regen setzte direkt ein, wir waren patschnass!
- Felsen und Wellen mit Wolken
- Gabi nimmt es fotografisch mit dem Strand und den Wolken auf:-)
- Regenwolken über dem Strand
- Sonne und dunkle Wolken
Surfer und Wellen
hohe Wellen, Leuchtturm am Pointe de Poulains
Gestern war es morgens trüb und es nieselte. Wir nutzten die Zeit uns auszuruhen. Den ganzen Tag mit schwerem Fotogepäck unterwegs zu sein, strengt an. Außerdem scheinen wir ständig Motive zu finden, also sind wir nicht nur früh morgens, sondern sogar mittags, ganz natürlich abends und zeitweise auch nachts unterwegs. Die Insel bietet aber auch reichlich schöne Aussichten, die abgelichtet werden möchten.
Gegen Nachmittag zogen wir dann los und schauten uns die Strände im Westen der Insel an. Dort erwarteten uns grün durchscheinende rollen Wellen und zwar eine nach der anderen. Es machte großen Spaß hier zu fotografieren. Und jeder Vorsatz, nicht mehr ganz so viele neue Bilder von einer Reise mit nach Hause zu bringen, scheiterte kläglich. Eine Speicherkarte nach der anderen füllte sich. So schnell hatte ich noch nie 16GB im Kasten. Und die Fotos sind einfach klasse. Hier im Blog wirken sie nicht wirklich in aller Pracht, diese Fotos müßt ihr größer sehen. (ich werde später welche als Bildschirmhintergrund hochladen!)
Ein paar Stunden später waren wir alle hungrig und kochten daheim eine Kleinigkeit. Die Nordlichtwarnung im Internet hatten wir wahrgenommen. Vielleicht hätten wir sogar in der Bretagne eine Chance? Wir machten uns bei Vollmond auf den Weg zum Pointe de Poulain, es ist ja nur etwa 2 km entfernt. Dort genossen wir vor allem das magische Licht des Leuchtturms, welches mit vier Strahlen so meditativ über den Horizont glitt. Spät in der Nacht, leider ohne Nordlichter gesichtet zu haben, waren wir zurück.
Wellen im Licht
Nur ganz kurz heute morgen, mir fehlt die Zeit ausführlich zu schreiben…
Aber ein paar Fotos gibt es schon mal. Gestern gab es eine wunderbare Möglichkeit Wellen zu fotografieren. Sie rollten in vielen Stufen auf den Strand zu und wurden von der untergehenden Sonne von hinten ausgeleuchtet. Grün leuchteten sie dadurch, es war ein Augenschmaus.
Abends waren wir dann noch bei Pointe de Poulain unterwegs. Und wieder waren wir natürlich viel zu spät im Bett.
- Felsen und Leuchtturm beim Pointe de Poulain
- Gabi im Glück
- perfekt ausgeleuchtete Wellen
- perfekt ausgeleuchtete Wellen
Amy fotografiert in Dänemark
Amy griff diesmal wieder zur Kamera und zwar zu der Canon SX20, die wir sehr schätzen. Wir haben gemeinsam die Fotos gesichtet, herausgesucht und bearbeitet.Hier ein Link zur Canon PowerShot SX20 IS bei Amazon. Und der neue Nachfolger die Canon PowerShot SX40
, die wir allerdings noch nicht getestet haben. Zur Powershot hatte ich schon mal einen Artikel geschrieben und zwar bezgl der Konzertfotografie. Amy freut sich natürlich auch sehr über Kommentare zu Ihren ersten Fotos hier im Blog:-)
- auf der Flucht vor der Welle
- Bovbjerg Fyr mit Mond
- das Sneglehuset
- ein Rabe spielte mit einer Abfalltüte
- im Sneglehuset
- im Sneglehuset
- Möwen in den Wellen
- Sonnenuntergangsstimmung
- Strandlandschaft
- Vogel im Wasser
- vor dem Sneglehuset – Korallen im Schnee
- Wellendetail
Wetterwechsel – Argab Strand mit dunklen Wolken
Das Wetter wechselte, Es wurde wärmer, dicke Wolken zogen auf,das bot wieder völlig neue Motive. Nur das Rausgehen fiel uns schwerer, denn auch der Wind war stärker geworden. Ich habe ja nun die neue, extrem warme Mütze mit Fell – da nahm ich diese Herausforderung doch sehr gerne an. Wir fuhren allein, unsere Sippe konnten wir nicht begeistern, waren wir doch die letzten Tage sehr lange in der Kälte unterwegs gewesen. So spielten sie Würfel oder Karten in der warmen Stube.
Hier also ein paar dunkle Wolken für Euch.
- eisige Felsen im stürmischen Wetter
- Februar Strandstimmung
- Felsen mal anders
- Wellen und Eis am Strand von Argab
sonniger Tag in Ringkobing
An unserem ersten Tag in Dänemark waren wir früh aus den Betten. Die Sonne lachte, wir frühstückten schnell und machten uns auf den Weg nach Ringkoping. Die Probleme mit dem Haus konnten wir recht flott klären, wir sollten den aktuellen Zählerstand nehmen, der andere sei wohl von der Ablesung Anfang Januar. Bei dieser Gelegenheit erfuhren wir auch gleich, dass schwere Stürme den Sand komplett von einigen Strandabschnitten gespült hätten. So radikal, dass einige Strände überhaupt nicht mehr zugänglich seien.
Mutti hatte derweil den Outdoorladen gegenüber inspiziert. Sie fand günstige Strickmützen mit Innenfell und Ohrenklappen. Da der Wind unangenehm heftig wehte und ich schon lange eine warme Kopfbedeckung suchte, schlugen wir zu. Mutti und Heidemarie kauften auch jede eine und schon waren unsere mitgebrachten dänischen Kronen weg. Hatten dafür aber sehr warme Ohren und statisch aufgeladene Haare, die in alle Richtungen standen!
In Ringkobing sahen wir uns den zugefrorenen Hafen an. Und für mich begann der Tag mit einem großen Schrecken! Meine Kamera, die Canon 5D MkII ist defekt. Nach jedem Klick nur noch die Fehlermeldung 20, kein Foto möglich. Kamera ausschalten und Batterie neu einlegen…. Scheiße! Anscheinend streikt der Verschluss. Ich war gefrustet, hatte mich doch so auf das Fotografieren gefreut.
- Lyngvig Fyr
- Scheidenmuscheln
- Sonnenuntergang in den Dünen
- Strand und Windräder
- Windrad
























































