Gunters Rückreise mit dem Wohnmobil und den drei kleinen Abenteurern

Hier werden noch Bilder folgen, denn Gunter's Dias wollen erst gescannt werden!

An dem besagten Unglückstag hatte ich bei unserer Wanderung irgendwie kein gutes Gefühl; ich hatte meine letztjährige Klettertour über die glitschigen, runden Felsen noch gut in Erinnerung, und wie schnell man darauf den Halt verlieren kann. Na ja, dann ist es auch tatsächlich passiert. Gabi sackte plötzlich vor mir zusammen und fluchte: „Scheisse, das Bein ist gebrochen. Urlaub vorbei“. Transport war nicht möglich, so machten wir es Gabi so gut es eben ging, auf den Felsen bequem, ich nahm die Fotoausrüstungen und Amy und marschierte zurück nach Eggum, um Hilfe zu holen, die Jungs sollten Gabi betreuen. Ein paar Minuten später traf ich eine nette Norwegerin mit zwei Kindern und Handy, leider befanden wir uns im totalen Funkschatten. Sie ging zu Gabi, um zu helfen während ich mich mit Amy weiter auf den Weg machte. Nach gut einer Dreiviertelstunde strammen Marsches erreichten wir unser Womo und fuhren die restlichen paar Kilometer bis zum ersten Haus in Eggum, in dem ich eine junge Frau mit ihrem Großvater antraf. Sie sprachen nicht viel Englisch, doch ich konnte mich recht schnell verständlich machen und wir setzten einen Notruf ab. Kurz darauf erhielten wir die Information, daß sich die Rettungshubschrauberbesatzung mit uns in Verbindung setzen würde, um weitere Details zu besprechen. Die junge Frau versprach, sich darum zu kümmern, damit ich zurück zu Gabi gehen könnte. Ich beschrieb nochmal so gut es ging die Unfallstelle und dann zurück ins Womo, auf den Stellplatz, und mit Amy wieder die ganze Strecke zurückgelaufen.

Dummerweise nahm ich keine Kamera mit zurück, was mir wahrscheinlich von Gabi noch jahrelang nachgetragen werden wird. Amy hielt das Marschtempo tapfer mit und der Weg schien sich ewig in die Länge zu ziehen. Noch eine Biegung und noch ein Hügel hinter dem letzten Hügel bis wir endlich am Unglücksort anlangten. Gabi ging es dramatisch schlechter, der Fuß war dick geschwollen, schmerzte höllisch, stand völlig in die falsche Richtung. Wir warteten eine endlos scheinende Zeit und machten uns Gedanken, ob das mit dem Rettungshubschrauber wirklich klappen würde. Endlich kam was großes Gelbes um den Berg herumgeflogen, ein großer Siskorsky-Hubschrauber machte sich lautstark bemerkbar. Riesenerleichterung und banges Warten, bis der Pilot mit den Rädern tastend und probend in der Wildnis einen halbwegs passablen Stellplatz ausgemacht hatte, er ließ auch permanent den Rotor laufen, während der Notarzt und die Sanitäter sich auf den Weg zu uns machten. Gabi wurde versorgt, ich half noch, sie aus dem Geröll herauszuschleppen, dann wurde sie in Esras Begleitung nach Leknes geflogen und ich ging mit Amy und Noah zurück, um unser Womo nachzubringen. Hut ab vor Amy, der Kleinsten, sie ist die Strecke in kurzer Zeit viermal gelaufen. Ausgepumpt kam ich mit den Zweien am Womo an und sofort machten wir uns auf den Weg nach Leknes.

Bis dahin saß Gabi fast immer am Steuer, während ich den Navigator spielte, jetzt hatte ich beide Jobs am Hals. Ich prägte mir also so gut es ging die Strecke ein und los gings. Ein kurzer Stop zum Bedanken noch am Haus, von dem aus ich den Notruf abgesetzt hatte, bevor wir die Straße unter die Räder nahmen. Eine gute Stunde Fahrerei später trafen wir am Krankenhaus ein, wurden sofort zu Esra weitergeleitet, der in einem Büro saß und sich die Zeit mit Zeichnen vertrieb. Gabi war schon auf dem Weg zum OP, so machte ich den Dreien erst einmal was Warmes zu Essen, bevor wir dann endlich die völlig geschafft aussehende Gabi in der Intensivstation besuchen konnten. Sie war sehr erleichtert, uns wohlbehalten wiederzusehen.

Am nächsten Tag war einiges zu tun: Papierkram mit dem Krankenhaus zu erledigen, was erstaunlich unkompliziert war, die Verwandtschaft zuhause zu informieren, Verbindung mit dem ADAC aufzunehmen, um den eventuellenRücktransport in die Wege zu leiten. Noch stand auch nicht fest, ob Gabi in der Lage sein würde, im Womo mitzufahren, die Chance war allerdings, realistisch betrachtet, äußerst minimal. Zwischendurch bin ich mit den Kindern ins Stadtzentrum gefahren, Amy und Esra wollten noch einen der sehr guten norwegischen Schulrucksäcke, wie ihn Noah letztes Jahr schon bekomen hatte, und Lebensmittel brauchten wir auch. Das Wetter war durchwachsen bis schlecht, so daß die Kinder nicht sehr viel unternehmen konnten. Wir gastierten auf dem großen Parkplatz hinter dem Hospital und die drei spielten in den regenfreien Intervallen Nachlauf, wobei ich sie etwas zur Ruhe ermahnen musste. Gabi schien in guten Händen zu sein, das zumindest war beruhigend. Essenmäßig hielt ich die Kids mit selbstgemachten Hamburgern, Bratkartoffeln und HotDogs bei Laune, aber am nächsten Tag, einem Freitag, war das Wetter nur noch regnerisch und so langsam füllte sich unsere Womo-Toilette, obwohl wir so oft wie möglich die Toiletten im Hospital benutzten. Wir fuhren also notgedrungen zu viert Richtung Å, auf der Suche nach einem Campingplatz mit Entsorgungsmöglichkeit. Nach einem Spielstop an einem Sandstrand fanden wir auch einen sturmgepeitschten Platz an der Meeresküste bei Ramberg, die kassierten auch gleich 50 Kronen für die Entsorgung. So füllten wir noch unsere Wasservorräte auf und machten uns wieder auf den Rückweg zum Hospitalparkplatz. Alles in allem, kein erfüllter Tagesablauf für die Kinder. Und das Wetter wurde noch ungenießbarer, fette dunkelgraue Wolkenmassen hingen tief zwischen den Lofotenbergen.

Am Samstag kam ich deshalb mit Gabi überein, daß ich mit den Kindern am besten die Rückreise antrete, bevor ihnen die Decke auf den Kopf fällt. Die Hoffnung auf Gabi's Mitfahrt im Womo mussten wir leider begraben. Gabis Bein schmerzte heftig bei der geringsten Erschütterung, auch der Arzt hatte sich strikt dagegen ausgesprochen. Die wichtigesten Modalitäten waren aber geklärt, und schweren Herzens ließen wir gegen Mittag Gabi in Leknes zurück und traten den Heimweg an. Rund 3500 km lagen vor uns und Gabis Abwesenheit war fast mit den Händen greifbar, so fehlte sie uns in der Womo-Familiengemeinschaft. Dauerregen begleitete uns auf dem Weg nach Stokmarknes, wo wir Jörg Terhardt auf einen Kaffee besuchten. Ich unterhielt mich angeregt mit Jörg, während die Kids Cartoons im Fernsehen verfolgten, zwischendurch rief ich nochmal Gabi an, um ihre Sorgen um unser Wohlergehen etwas zu zerstreuen. Spätabends und hundemüde kamen wir dann in Lødingen auf dem kleinen Womostellplatz am Yachthafen an und krochen in die Falle. Am Sonntag hieß es früh aufstehen, duschen und frühstücken, damit wir die Vormittagsfähre zum Festland nehmen konnten.

Die Überfahrt verlief problemlos, die Vesteralen verabschiedeten sich grau in grau, unter Wolken verborgen. Mittags um 12 Uhr verließen wir die Fähre und die lange Reise begann jetzt erst richtig. Ich hatte versucht, Esra, Noah und Amy auf die bevorstehende (Tor-)Tour einzustimmen, und wir hatten sozusagen einen Tagesplan erstellt. Wir teilten den Tag in drei Großetappen von je circa drei Stunden Fahrt ein, zwischendrin Spiel- und Futterpausen. Knabbereien und Getränke für zwischendurch wurden verteilt, für die Unterhaltung musste unser Fundus an Hörspielen und Musik ausreichen (Herr der Ringe, Wellenläufer, Sams, Kinderlieder etc.), im Wechsel durfte immer ein Kind vorne auf dem Beifahrersitz mitfahren. Verfahren konnten wir uns eigentlich nicht, die E 6 würde uns den ganzen Weg bis nach Südschweden führen. Ich holte noch einmal tief Luft, verinnerlichte mir nochmal, immer defensiv zu fahren und keinerlei Risiken einzugehen, sagte in Gedanken tschüss zu Gabi und los gings. Die Straße war anfangs noch relativ eng, kurvig und hügelig, gemäßigtes Tempo war angesagt und es gab keine Probleme mit dem eher spärlichen Verkehr. Die Kinder hörten Harry Potter und der Orden des Phönix, unterbochen von Kinderliedern, um auch Amys Ansprüche zu befriedigen. Die ersten Stunden der Fahrt verliefen in der Regel ruhiger, später am Tag kamen oft mehr Streitigkeiten hinter meinem Rücken auf, denen ich als Fahrer relativ hilflos ausgesetzt war. Im Großen und Ganzen muß ich meine Drei loben, denn sie haben die fünf Tage auf der Straße sehr gut durchgehalten.

Als wir vor MoiRana das Saltfjell hochfuhren, zeigte das Womo wieder einmal die inzwischen altbekannten Schlingerbewegungen. Nix wie raus auf den nächsten Parkplatz, der sich als ideal für die Kleinen erwies, ein rauschender Bergbach bot Gelegenheit zum Austoben, während ich die Kiste in Augenschein nahm. Nach einer angemessenen Auszeit und ein paar gefahrenen Achterschleifen hatten sich die Kinder und der Flair wieder beruhigt und es ging weiter. Nach einem Tankstopp in MoiRana suchten wir gegen Abend in Mosjoen eine Telefonzelle, um mit Gabi zu sprechen und sie auf dem Laufenden zu halten. Es wurde schon schwer dämmrig als wir am Lachsfossen vorbeikamen, dem Ort, an dem sich Gabi im letzten Jahr lädiert hatte. Wir kletterten den steilen Weg runter, nur um festzustellen, daß infolge des Nieselregens die Felsen wie von Schmierseife überzogen waren. Teils auf allen Vieren traten wir den Rückzug an, um einen uns noch vom letzten Jahr her bekannten Womo-Parkplatz bei Maiavattn? anzufahren. Nach kurzem Abendessen krabbelten wir todmüde in die Federn.

Der Montag begann auch im Einheitsgrau. Trotzdem spielten wir noch eine Weile Bretterversenken am See, wobei ich erstaunt feststellte, daß Noah äußerst zielsicher mit seinen Steinwurfgeschossen agierte. Unter Protest verfrachtete ich die Bande auf ihre Sitzplätze und ab gings Richtung Trondheim, das ich an diesem Tag noch hinter mich bringen wollte. Die Fahrt verlief, abgesehen von einingen Reibereien zwischen den hinten drin sitzenden Parteien, recht ereignislos bis Trondheim. Allein zu fahren bedeutet doch einen Riesenunterschied. Mir fehlte der ständige Gedankenaustausch mit Gabi sehr, alleine konnte ich mich auch nicht so recht für die teils grandiose Landschaft begeistern und zum Fotografieren hatte ich keine große Lust. In Trondheim staken wir plötzlich im Stau. Bei Melhus fädelten wir uns aus der Schlange aus, füllten erstmal Diesel auf und gingen Einkaufen. Eine Telefonzelle kam wie gerufen, so konnte ich Gabi anrufen und mich eine Weile mit ihr unterhalten. Es war schon später Nachmittag als sich die Verkehrsbehinderung auflöste und wir die letzte Etappe des Tages unter die Räder nahmen. Wir fuhren, bis es stockfinster wurde, da waren wir schon an Dovre vorbei und im Dunklen war es fast unmöglich, Stellplätze auszumachen. Auch tummelten sich nun Unmengen von Lastkraftwagen auf der E 6, die allesamt nicht gerade zimperlich fuhren, und es regnete am Stück. Dann endlich, ich mit brennenden Augen, die Kids quengelnd, rechts eine beleuchtete Kirche. Ich raus auf den Kirchparkplatz und Motor aus, Rollläden hoch und die Kleinen ins Bett geworfen. Das war kurz vor Otta, ich glaube in Sel und der Regen trommelte mich auch umgehend in den Schlaf.

Am Dienstagmorgen frühstückten wir gemütlich bei regenfreiem Wetter und beobachteten die norwegischen Kinder, wie sie zum gegenüberliegenden Kindergarten gebracht wurden. Von den gestrigen Strapazen erholt gingen wir den neuen Tag an. Die Straße wurde noch breiter und wir kamen entsprechend flott voran. Harry Potter war zu Ende und wir wechselten hörspielmäßig zu den Wellenläufern über. Die erste Pause gab es diesmal vor Oslo nur in Verbindung mit Auftanken und Mittagessen auf einem Rastplatz. Dann stürzten wir uns, nur kurz unterbrochen von einer Verkehrskontrolle, in das Autogewühl um Oslo. Aufgrund der vielen Baustellen von Oslo bis zur schwedischen Grenze floß der Verkehr nur zäh, aufkeimende Unruhe bei den Kindern konnte ich grade noch so im Zaum halten. An der Grenze hielten wir wieder Ausschau nach der berühmten Telefonzelle für das tägliche Gespräch mit Gabi, dann gings rein nach Schweden. Wir hatten vorgehabt, vor Göteborg auf einen uns bekannten Stellplatz zu fahren, leider verpassten wir in der aufkommenden Dunkelheit und dem Dauerregen die Abfahrt und befanden uns stattdessen auf den Stadtautobahnen in Göteborg. Noch mehr Stress als gestern abend. Die Drei hatten für heute die Nase voll vom Fahren und benahmen sich voll daneben. Ein gutes Stück hinter Göteborg bei Åmäs, nahm ich einfach eine Abfahrt, und wir irrten bei Nacht im strömenden Regen über kleine Straßen, bis uns, welch himmlicher Anblick, eine beleuchtete Kirche auffiel. Auf dem Friedhofparkplatz krabbelten wir in die Betten und schliefen, bis uns am nächsten Morgen die anfahrenden Gemeindearbeiter aus dem Schlaf holten.

Es war Mittwoch und alle wollten nur noch nach Hause und raus aus dem Womo. Weiter gings Richtung Malmö, nur unterbrochen von einem Tankstopp. Auf der Brücke nach Dänemark wehte ein stürmischer Wind, der einem höchste Konzentration abforderte. Auf der dänischen Seite hielten wir zum Mittagessen an, später nochmal zum Lakritzkaufen, obwohl ich Gabis bevorzugte Sorte nicht finden konnte. Dann gings weiter Richtung Fähre nach Fehmarn. Wir standen kaum zwei Minuten in der Warteschlange zur Fähre, da gings schon los. Auch hier auf dem Oberdeck machte der Wind den Aufenthalt ungemütlich, die Kinder wollten dann lieber das Schiffsinnere erkunden. Wieder von der Fähre runter erwartete ich schon das übliche Gedrängel und Geschubse auf den deutschen Autobahnen. Wider Erwarten lief der Verkehr recht harmonisch, auch an Hamburg vorbei. Dummerweise war vor Soltau Richtung Hannover ein LKW umgestürzt, mit den üblichen Folgen. Es war schon früher Abend, da schafften wir es grade noch vor dem Stauende bei Bispingen abzubiegen. Die Kinder hatten das Hörbuch „Die Wellenläufer“ und auch „Lippels Traum“ fertig gehört und langsam ging uns das Material aus. Bei einer bekannten Hamburgerbraterei besorgte ich Unmengen von Pommes frites und ein paar Cheeseburger, dann hatten die Kids für über eine Stunde beste Unterhaltung, wir parkten direkt am Zaun einer Kartbahn auf der noch einiges los war. So kurz vor Neun war vom Stau nichts mehr zu sehen, so fuhren wir noch ein Weilchen, bis wir uns hinter Hildesheim auf einem Autohof voller LKW ein Stellplätzchen sicherten.

Donnerstag morgen fing wie gewohnt mit Regen an. Ich versprach meiner Crew, daß wir bis zum Nachmittag zu Hause sein würden, wenn sie Ruhe bewahren würden. Und das klappte auch ganz gut. Die Kasseler Berge erwiesen sich verkehrsmäßig wieder einmal schlimmer als alles bisher dagewesene und im Großraum Frankfurt traten auch wieder die sattsam bekannten Raser und Drängler in Massen auf. Trotz dieser Lästigkeiten schafften wir es, heil und ohne Dellen kurz nach zwei Uhr zu Hause anzugelangen. Gabis Rückflug fand auch an diesem Donnerstag statt, und so konnte ich sie am gleichen Abend, nach einiger nervernder Sucherei im Ingelheimer Krankenhaus, überglücklich wieder in die Arme schließen.

November 2004

Erst jetzt, im November sahen wir, dank Eva und Brit, daß eine kleine Notiz über den Unfall in der Lofotenposten erschienen war:

Zeitung

Bericht

Ich kann es zwar nur grob verstehen, aber immerhin!

Leider kann ich immer noch kaum laufen, das Bein schmerzt weiterhin sehr. Die letzten Monate waren von Schmerz bestimmt, ich habe aber auch viel gelernt! Dazu werde ich mich später auslassen:-) Immerhin habe ich einen Tag vor meinem 40zigsten Geburtstag die Krücken zumindest im Haus, in die Ecke gelegt!

Unsere Reise in den Herbstferien fiel leider aus und das, obwohl der Photofinger wieder heftig juckt! Wir hatten eine Tour nach Norwegen geplant um zusammen mit Per Ole und der Crew Orcas zu schauen! Hoffentlich bin ich bis Weihnachten fit, dann holen wir das nach!

An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an alle, die uns ins Gästebuch geschrieben haben oder sich per email meldeten! Leider habe ich es, so benebelt ich durch die Schmerzmittel war, nicht gepackt, auf alles zu antworten, ich werde versuchen, das in den nächsten Wochen nachzuholen!

März 2005

Ich war natürlich an Weihnachten noch nicht fit, dachte, es klappt vielleicht im Januar. Aber auch das war nicht möglich, weil ich keine festen Schuhe tragen kann. Noch tut das Bein weh, wenn ich laufe, ich humpele auch noch und kann weiterhin, wahrscheinlich wegen der Schrauben keine Wanderschuhe tragen. Trotzdem werden wir in den Osterferien endlich wieder eine Tour machen - in die Normandie und die Bretagne. (Obwohl es ein könnte, daß wir unser Reiseziel kurzfristig ändern, wenn es so kalt bleibt! Zur Zeit sind es bis - 10 ° C!

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