6. und 7. Mai - Ankuft in Sto, wir treffen Freunde und suchen ein Haus

Schließlich erreichten wir unser erstes richtiges Ziel: Sto. Es war schön, gleich Kyrre und Ingrid zu treffen. Wir hatten in Myre unser Telefon wieder mit einer neuen Handykarte bestückt und konnte so wieder besser in Norwegen telefonieren. Bisher hatte ich zwar in einige Länden nachgefragt, aber keiner hatte die Simkarten auf Lager. Zur Begrüßung kochten Ingrid und Kyrre Fischsuppe, lecker. Wir fingen gleich an, nach einem Haus zur Miete zu suchen, ich hatte Lauri schon drauf angesetzt, er hatte gemeint, das sei kein Problem. Schließlich half uns Louisa und wir fanden ein Haus direkt am Wasser, welches auch groß genug ist. Leider war es seit September nicht in Benutzung und riecht etwas muffelig, mal sehen, ob wir den Geruch herausbekommen können. Wir beschlossen zuerst zu den Lofoten zu fahren, denn wir wollten ein paar Bilder auf denen noch der Schnee in den Bergen zu sehen ist.

Die Fischfabrik mit Regenbogen

der Zahn eines jungen Elches - den hatte Kyrre, denn der ist Jäger

Der Leuchtturm auf Anda wurde repariert, die Werkstoffe und die alten Bretter mußten per Helikopter an Land gebracht werden. Wir schauten eine ganze Weile zu

Amy konstuierte ein kleines Boot aus Treibholz, so konnte sie praktisch lernen, wie Boote am besten konstuiert werden

Das Boot bekam den Namen Vasa II, sie sank allerdings nicht, sondern verlor bloss das Segel, denn das war ja nur aus Papier Der Kiel löste sich auch, denn wir hatten ihn nur angeklebt und Klebeband hält ja nicht in Wasser. Trotzdem war dieses Experimet recht sinnvoll, denn die Kinder mußten sich, nach dem Vasa Museum nochmal Gedanken zur Konstruktion von Booten machen.

dieses Haus werden wir bewohnen, solange wir in Sto sind

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