Juni - zweite Tour zu den Lofoten

Kinderkunst :-)

so sahen die Felsen aus, nachdem Amy und Noah schwer gearbeitet hatten. Wenigstens bis zur nächste Flut

teilweise war es sehr warm, und teilweise

sehr kalt - als es am kältesten war, habe ich kein extra Bild gemacht, brrrr, wir hatten schließlich alles an, was wir hatten. Ich besorgte mir, weil ich so sehr fror, wollene Unterwäsche. Aber nur Halbarm, es ist ja schließlich Sommer!

Diese Felsen habe ich schon oft fotografiert, allerdings eher bei Flut. Esra hat dieses Bild gemacht, damit ich einen Größenvergleich hatte. Sowas vergisst man nämlich mal schnell.

Wenn Gunter schon mal Handschuhe anhat, dann ist es wahrlich kalt!

Das Fotografieren in diesen schweren Bedingungen lohnte, wir haben gute Sturmbilder bekommen. So haben wir unseren Lieblingsstrand noch nie gesehen.

Die Lämmer froren weniger, eingebaute Wollkleidung eben.

nach dem Sturm in Sto verbrachten wir eine sehr ruhige Nacht in der Nähe von Kabelvag

Da ich trotz Haus im Womo schlafe, konnte ich in Sto in den letzten Tagen keine Ruhe finden. Der Sturm rüttelte das Womo dermaßen durch, dass an Schlaf gar nicht zu denken war. Dann kam noch der Regen dazu. Es war extrem laut.

Amy und Noah erkunden das Wattgebiet - die Flut kam hier sehr schnell rein und die Füsse wurden sehr schnell sehr nass - wie üblich bei uns!

Wir erkundeten kleine Strassen, die wir noch nicht gesehen hatten. Teilweise wurde es sehr eng, aber wir fanden schöne neue Ecken.

Die Lofoten sind auch nach etlichen Besuchen immer für neue Überraschungen gut.

eine verlassene Hütte ist dem Wetter überlassen

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