July, Besuch bei unseren Freunden in Süd Schweden

Wir beeilten uns mit der Fahrt nach Süden, denn Maria, die ich unbedingt noch treffen wollte, hatte einen Termin in London. Wir machten nochmal Stopp in Örnskaldsvik - ich brauchte eine etwas kleinere Hose, hatte heftig abgenommen und kaufte eine Hose zwei Nimmern kleiner. Außerdem kannten wir da den Campingplatz am Meer. Allerdings sah der jetzt in der Hauotssaison ganz anders aus. Extrem groß und voll und viereinhalmal so teuer. Aber wir wußten noch, dass es Internet gab und so konnten wir ein paar mails schreiben. Wir erreichten schließlich spät in der Nacht die Farm von Maria und Magnus und Kids. Es war mal wieder genial, die Kids verstreuten sich in alle Richtungen, wir konnten mal sntspannen und mal wieder reden. Es war wie Ferien von den Ferien.

Hier ein paar Bilder, viele hatten wir nicht gemacht, es war zu enstpannend. Aber: Noah hatte Geburtstag und das mußte ja dokumentiert werden. Ich tauschte meine Gitarre in einem Laden in Katrinenholm gegen eine Steelstring Gitarre ein. Wow, was für ein schöner KLang. Wir kauften keine mit Verstärker, denn die war ohne Verstärker nicht sonderlich laut. So einigen wir uns schließlich auf eine gebrauchte Ibanez. Ein Video ist schon auf You Tube zu sehen.

von unseren schwedischen Freunden bekam Noah "Kubb" geschenckt, das probierten wir natürlich gleich aus. Es machte sehr viel Spaß.

Tiola und die Kinder waren auch gekommen, Kuch gab es im Garten. Die Kerzen mußte Noah im Haus ausblasen, weil der Wind sonst immer schneller gewesen ist.

Außerdem hatte Auroa wieder ein Kleid fertig und ich durfte das Ablichten, hat Spaß gemacht. Wir sind schon ein gutes Team.

Ich legte mich wieder auf die Lauer, ob der Fasan wohl wieder kommen würde. Der lies sich aber nicht blicken. Stattdessen kamen die Igel. Sehr viele und teilweise sehr zutraulich. Auch von diesen machten wir natürlich Bilder. Meist kamen sie allerdings spät, und es war schwierig sie aufzunehmen.

der kleine, neugierige Igel

Schließlich regnete es noch recht viel und das Wohnmobil sackte ein und immer tiefer. Wir brauchten dann eine ganze Weile mit 5-6 Leuten, bis wir es wieder bewegen konnten. Anscheinend war das für das Schlackern (das wir immer bei Tempo 60 hatten) recht gut, denn es war danach etwas besser.

Amy hatte sehr viel Spaß auf dem Trampolin

Maria brauchte ein Foto von unserer Familie, wir hatten natürlich keines gemacht auf der ganzen Reise. So nah Aurora uns mal alle zusammen auf

Außerdem fuhren wir ein wenige mit den Rädern durch die Gegend und sammelten Blaubeeren im Wald, hmm, lecker

Aurora war am schnellsten, ich pflückte zwar auch sehr viel, aber ich aß auch sehr, sehr viele.

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