kurze Station in Mecklenburg Vorpommern

Einiges am Mobil war mittlerweile defekt. Das wollten wir versuchen zu reparieren. Leider waren die Schäden so verteilt, dass wir mehrere Werkstätten bräuchten. Die Batterien im Aufbau waren etwas schwach, wenn wir nachts viel Strom brauchten. Aber vielleicht, mit etwas Glück, würde das ja an der defekten Kontrollpanele liegen. Das Problem mit der Kontrollpanele fanden wir durch Mail- und Telefonkontakt mit Flair in Koblenz heraus. Das Problem war recht billig aber nicht unbedingt einfach zu lösen. Denn eine Sicherung im Motorraum war korrodiert. Doch diese fand man nicht in üblichen Läden. Wir suchten also erst in Deutschland danach und fanden sie schließlich in Rostock. Sie kostete 1,49 Euro!

Wir wollten dann versuchen, ob sich die Batterien im Aufbau wieder erholen würden. Dann hatten wir noch ein Problem mit dem Kühlschrank. Der ging oft wieder aus. So suchten wir noch einen Service, für Womoausbauten. Kamen aber auch nicht weiter. Wir fanden nur heraus, dass der Brenner wohl schon zu alt ist und die Düse verstopft so lamgsam und brennt dann nicht mehr so stark. Das Teil müßte bestellt werden und dann wäre der Techniker nicht mehr da. Also konnten wir es nicht machen. Und da wir in England wahrscheinlich oft auf Campingplätzen sein würden, und dann mit Strom den Kühlschrank betreiben würden, liesen wir es bleiben es zu reparieren. Zumindest kühlte der Kühlschrank ja wieder während der Fahrt, seit die Sicherung ausgetauscht war.

Nun, wir waren recht lange unterwegs gewesen dafür und trotzdem waren wir zufrieden, wir hatten wenigstens etwas erledigt. (zur Zeit, weil es nur regnet, fällt es mir schwer zu schreiben, denn dauernd reden 4 Leute durcheinander).

Hier ein paar Bilder, da muss ich nicht zu viel schreiben.

Auf der Fähre von Trelleborg nach Rügen machte ich leider keine Bilder, ich versuchte es, aber der Sturm riss mir die Kamera fast aus der Hand.

Hier die Stimmung bevor wir auf der Fähre gingen, sah spektakulär aus.

hier kam es dick vom Meer aus

und noch eins, weil es so schön dramatisch war - ich lies dafür sogar mein Frühstück liegen

Wir kamen schließlich in Rügen an und es war voll. So voll! Das waren wir nicht mehr gewöhnt. Ohne Vorrausplanung ist da gar nichts möglich mit Campingplätzen. Wir fanden glücklicherweise eine Platz an einem Strand. Für die Klippen, die ich sehr gerne fotografiert hätte war es zu voll und auch zu weit. Schade. Das hätten wir doch zu Beginn machen sollen.

In Rostock wollten wir schön am Hafen übernachten, leider ging das nicht, weil die Hanse Sail anstand. Schade. Es war wunderbar in Rostock, mit Sonnenuntergang und allem, was dazu gehört. Wir fuhren also abends noch zu Gabi und ihrer Familie, denn da hatten wir Hörbücher und Bilder hinliefern lassen. Bei Gabi und Co verbrachten wir dann doch länger als wir es vorhatten, packten Kisten, mit Wintersachen, die wir nicht mehr brauchten und wir schickten alle gelesenen Bücher heim. Drei große Pakete bekamen wir zusammen. Ich schickte auch noch meine externen Festplatten los, da fühle ich mich sicherer, wenn alle bisherigen Bilder schon mal zu Hause sind. Und mein geliebtes Tele schickte ich zurück, denn nachd er teueren, langen Reperatur bei Serviceproffen in Oslo war es nicht mehr zu gebrauchen. So ein Scheiß. Die ganze Reise ohne gutes Tele!

in Rostock fanden wir auch eine Schlage, was cool gemacht. Amy wird mal Schauspielerin:-)

klasse Wetter hatten wir, aber warm. Ein ganz neues Körpergefühl: Schwitzen?!?

die Abkühlung war nicht weit:-)

Noah mag das Bild von Esra am Liebsten - das wäre so schön typisch meint er

Das Schwimmen im Meer und im See war toll für die Kids und die Abkühlung bruachten wir bei 30 ° C.

Amy am Strand

Noah macht Quatsch

ein kleines Stück Steilküste - es sah alles so trüb und diesig aus, nach der langen Zeit im hohen Norden.

eine Kirche besichtigten wir auch und die Bilder von oben finde ich gerade nicht, aber es war Rostock zu sehen:-)

so, alles weitere auf der nächsten Seite, sonst wird es zu viel für's Anschauen.

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