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Le Conquet, das kleine Hafenstädtchen, ist ein idealer Ausgangspunkt für Fototouren im Finistere in der Bretagne.

Wir listen 14 Gründe auf, die dafür sprechen, als Fotograf hier länger zu verweilen. Und je länger wir bleiben, desto mehr Gründe für dieses schöne Hafenstädtchen finden wir.
In Le Conquet findest du die vielfältigsten Fotomöglichkeiten, nicht nur in der Stadt selbst, sondern in der näheren Umgebung.

Le Conquet, Bretagne

Le Conquet, Bretagne

 

14 Gründe für einen Besuch von Le Conquet im Finistere

  1. Die landschaftlich schöne Lage zwischen weiten Sandstränden und malerischen Küstenklippen
  2. Der geschäftige Fischereihafen, wo es jeden Nachmittag Fisch frisch vom Boot gibt
  3. Die historische Altstadt mit Gebäuden aus dem 16. und 17. Jahrhundert
  4. Im Hafengebiet fallen bei Ebbe große Regionen trocken – da finden sich zwischen den Booten unglaublich viele Fotomotive und außergewöhnliche Stadtansichten
  5. Ich mag vor allem die Bootsrampen aus Kopfsteinpflaster als Fotomotiv sehr gerne.
  6. Es gibt zahlreichen kleine Geschäfte und Boutiquen, die noch nichts von der Anonymität der großen Handelsketten angenommen haben
  7. Le Conquet hat noch eine solide gesunde Bevölkerungsdichte und funktioniert wie ein richtiges kleines Städtchen. Es ist nicht zu einem Ferienhäuser-Sommerdomizil verkommen. Du findest also Bäcker und Restaurants aber auch Friseure und Waschsalons und sowas.
  8. Von Le Conquet aus geht die Fähre zur Insel Ouessant. Touranbieter fahren Touristen zu Delfinen und Robben.
  9. Vom Hafen aus blickt man zum Leuchtturm Kermovan.
  10. Nördlich der Stadt führt eine Fußgängerbrücke (Passerelle) über den Conquet-Meeresarm (Ria du Conquet) zur Halbinsel Kermorvan, an dessen Spitze der rechteckige Phare de Kermorvan auf einem Felsvorsprung über dem Meer thront. Du kannst dir also den langen Umweg mit dem Automobil um den Meeresarm herum zur Halbinsel sparen.
  11. Hinter der Halbinsel Kermorvan erstreckt sich der Plage Blancs Sablons über zweieinhalb Kilometer bogenförmig nach Norden. Superbreiter Sandstrand so weit das Auge reicht, in den Gezeitenbecken lauern Seesterne auf Beute, und Kite- und Wind-Surfer fühlen sich hier in den Atlantikwellen wie zuhause. Fotografen finden Motive ohne Ende.
  12. Die Umgebung bietet vielfältige Gelegenheiten für kurze und längere Wanderungen. Der bretonische Fernwanderweg führt direkt durch Le Conquet.
  13. Die unserer Meinung nach schönsten Leuchttürme der Bretagne Petit Minou und Saint Mathieu sind mit dem Wohnmobil in wenigen Minuten erreichbar.
  14. Du kannst aber auch von Le Conquet zum Leuchtturm Saint Mathieu wandern. Südlich der Stadt verläuft der Fernwanderweg entlang der Klippen bis hin zum vier Kilometer entfernten Phare Saint Mathieu, dem berühmten Leuchtturm mit der Klosterruine. Bei starkem Seegang zeigt die Natur an diesem Küstenabschnitt ihre unbändige Kraft. Bei den häufig auftretenden starken Winden treffen gewaltige Wellenbrecher mit ohrenbetäubendem Krachen und Donnern auf die Klippen und lassen den Boden unter deinen Füßen erbeben. Vor einigen Jahren erlebten wir einen Sturm im dichten Nebel. Wie aus dem Nichts kamen die Wellen und knallten für uns fast ohne Vorwarnung auf die Felsen.

Fotos von Hafen von Le Conquet

Boot bei Ebbe im Hafen von Le Conquet, Bretagne

Boot bei Ebbe im Hafen von Le Conquet, Bretagne

 

Le Conquet ist ein guter Ausgangspunkt für Wander- und Fototouren

Auf unserer Herbstreise dient uns Le Conquet als Ausgangspunkt etlicher Touren in die nähere und weitere Umgebung. Immer wieder kommen wir gerne hierher zurück. Für uns Wohnmobilisten bietet LeConquet Übernachtungsplätze auf dem Parkplatz am Stadtpark an. Der Platz ist zwar eng und auch von Handwerkern und Autos beparkt, aber nachts ist es ruhig. Im Supermarkt um die Ecke wuschen wir unsere Wäsche effektiv und schnell.
Uns gefiel das Städtchen zu allen Zeiten: Wir machten einen Stadtbummel im Regen, einen Hafenspaziergang im Morgennebel, ich ließ mir die Haare schneiden und dienstags kauften wir auf dem Wochenmarkt ein. Wir stöberten im Buchladen durch die Bildbände, sprachen in einer Galerie mit einem lokalen Fotografen und selbst im Souvenirladen kamen wir ins Gespräch mit den Leuten.
Frischen Fisch gibt es nicht nur bei den Fischern im Hafen. In den Restaurants des Städtchens kommt er lecker zubereitet in vielen Variationen auf den Tisch. Und das Schöne bei Le Conquet ist, alles kannst du schnell und bequem zu Fuß zu erreichen.

Blick von der Halbinsel Kermovan nach Le Conquet

Panoramablick nach Le Conquet

Panoramablick nach Le Conquet

 

Seesterne am Plage Blancs Sablons

Seestern am Plage Blancs Sablons

Seestern am Plage Blancs Sablons

 

Im Regenwetter liefen wir entlang des langen Strandes. In den Gezeitenbecken tummelten sich zahlreiche, farbenfrohe und sehr große Seesterne. Viele davon lagen mit der Unterseite nach oben auf dem trockenen Sand. Ich machte mir die Mühe und drehte sie herum und legte sie wieder in das Wasser. Hätte ich aber besser nicht gemacht. Anscheinen hatten die Möwen so ihre Mahlzeiten vorbereitet. Erst Seesterne rauslegen, etwas warten und dann futtern. Bin mir aber nicht sicher, ob es tatsächlich so war. Jedenfalls beobachteten wir einige Möwen, die Seesterne zerlegten und verschluckten.

Möwe bei Seestern-Mahlzeit

Möwe bei Seestern-Mahlzeit

 

Plage Blancs Sablons, Bretagne

Plage Blancs Sablons im Regenwetter, Bretagne

 

Plage Blancs Sablons, Bretagne

Plage Blancs Sablons, sonniger Spätsommertag, Bretagne

 

Plage Blancs Sablons, Bretagne

Plage Blancs Sablons, Bretagne

 

 

Der Leuchtturm Kermovan

Der Leuchtturm Kermovan ist weither sichtbar. Vom Hafen von Le Conquet aus. Von der Fähre aus, wenn man nach Ouessant fährt. Nur, wenn du direkt zum Leuchtturm möchtest, steht ein Zaun im Weg. Nicht zugänglich. Ich versuchte im Touristenbüro eine Erlaubnis  zur Fotografie zu bekommen. Unmöglich. Zwei oder dreimal im Jahr gibt es Führungen, aber nur im Sommer. Im Herbst klappt das nicht mehr. Schließlich bekam ich eine quasi Erlaubnis, über den Zaun zu steigen – aber nicht schriftlich. Also, schwierige Angelegenheit. Bei Ebbe kannst du übrigens über die Felsen zum Leuchtturm laufen ohne über den Zaun klettern zu müssen.

Der Leuchtturm Kermovan ist extrem fotogen. Die Lage ist perfekt, direkt auf den Klippen. Die Wellenbewegung ist an dieser Stelle ideal, sie klatschen spritzend auf die Felsen vor dem Leuchtturm. Der Pfad mit Mauer zum Leuchtturm ist für die Bildgestaltung optimal. Also, als Fotograf kannst du dich an diesem wunderschönen Leuchtturm austoben. Auch vom Hafen von Le Conquet oder vom Wanderpfad aus.

Phare de Kermovan, Bretagne

Phare de Kermovan, Bretagne

 

Phare de Kermovan, Bretagne

Phare de Kermovan, Bretagne

 

Leuchtturm Kermovan und der Zaun

Leuchtturm Kermovan und der Zaun

 

Blick zum Leuchtturm Kermovan bei Ebbe

Blick zum Leuchtturm Kermovan bei Ebbe

 

Sonniger Tag und strahlend blauer Himmel, Leuchtturm Kermovan

Leuchtturm Kermovan, morgens mit wunderschönem blauen Himmel

 

Blick zum Leuchtturm Kermovan, Le Conquet

Blick zum Leuchtturm Kermovan, Le Conquet

 

Leuchtturm Kermovan und Regenwolken

Leuchtturm Kermovan und Regenwolken

 

Hafenspritzer in Le Conquet

Hafenspritzer in Le Conquet, Blick zum Leuchtturm Kermovan

 

Unsere Le Conquet Routine

Meistens liefen wir morgens vom Stellplatz aus runter zum Hafen, dort entlang der kleinen Wanderpfade mit Blick auf entweder schaukelnde Boote bei Flut oder wild durcheinander liegende Boote bei Ebbe bis zum Fähranleger der Fähre nach Ouessant und dann durch die engen Gassen bis zum Bäcker. Mit frischem Brot und leckeren Pain Chocolat wieder zurück zum Mobil. Da es immer wieder anders aussieht, und jedesmal ganz wunderbar, egal ob Sonne, Regen oder Nebel, konnten wir von dieser Routine gar nicht genug bekommen.

Straße in Le Conquet

Straße in Le Conquet

Bootsrampen in Le Conquet

Boot bei Flut, Le Conquet

Boot bei Flut, Le Conquet

 

Boot bei Ebbe, Le Conquet

Boot bei Ebbe, Le Conquet

 

Bootsrampe, Le Conquet, Bretagne

Bootsrampe, Le Conquet, Bretagne

 

Ein älteres Fotos aus dem Hafen von Le Conquet

Ein älteres Fotos aus dem Hafen von Le Conquet

 

Nebelstimmung im Hafen von Le Conquet

Boote bei Ebbe und Nebel, Le Conquet

Boote bei Ebbe und Nebel, Le Conquet

 

 

Das Herrenhaus von Le Conquet aus dem Jahr 1540

Zwei Bauwerke am Meer, die gegensätzlicher nicht sein könnten, bestimmen die Hafenansicht. Das eine ist ein Herrenhaus aus dem 15. Jahrhundert, das an eine Burg erinnernde Maison des Seigneurs. Direkt am Meeresarm am hinteren Ende des Hafens thronend, blickt es Richtung Sonnenuntergang über den Hafen zu dem vorgelagerten Inselarchipel. Es dient aktuell als exklusives Ferienhaus.

Das Herrenhaus von Le Conquet bei Ebbe vom Hafen aus gesehen

Das Herrenhaus von Le Conquet bei Ebbe vom Hafen aus gesehen

 

Das Herrenhaus von Le Conquet im nieseligen Regenwetter

Das Herrenhaus von Le Conquet im nieseligen Regenwetter

 

Das Herrenhaus im Abendlicht, Le Conquet, Bretagne

Das Herrenhaus im Abendlicht, Le Conquet, Bretagne

 

Das Herrenhaus von Le Conquet, Bretagne

Das Herrenhaus von Le Conquet von der Bootsrampe aus gesehen, Bretagne

 

Das futuristische Wellness-Hotel Saint Barbe

Das andere Gebäude hat eine kurze, aber turbulente Geschichte. Das Hotel Saint Barbe ist ein futuristisch anmutender Betonterrassenbau, der an der Hafeneinfahrt über den Atlantik hinausragt. Um ein altes Militärgebäude herumgebaut, wirkt die Erscheinung ziemlich fehl am Platz. Der erste Anlauf als Hotel endete unrühmlich und Le Conquet war jahrelang mit einer Betonruine an der Küste verschandelt. Zwei französiche Unternehmer kauften die Ruine 2013 und verwandelten sie in ein erfolgreiches Vier-Sterne-Hotel mit Wellness, Restaurant und fantastischer Aussicht.

Wellness-Hotel Saint Barbe

Wellness-Hotel Saint Barbe

 

Die Lage des Wellness-Hotel Saint Barbe

Die Lage des Wellness-Hotel Saint Barbe

 

Alter Ortskern Le Conquet

Wir laufen gern durch die Gassen von Le Conquet. Das Wetter spielt dabei eigentlich eine Rolle. Außer es schüttet – aber selbst da kann man sich in die Second Hand Buchläden oder das Zeitschriften Geschäft mit den vielen Bildbänden verziehen.

Abends in Le Conquet, Langzeitbelichtung

Abends in Le Conquet, Langzeitbelichtung – das ist auch ein älteres Foto!

 

Nieselregen in Le Conquet

Nieselregen in Le Conquet

 

Bäume und Häuser, Le Conquet, Bretagne

Bäume und Häuser, Le Conquet, Bretagne

 

Morgennebel in Le Conquet im Hafen

Morgennebel in Le Conquet im Hafen

 

Was gibt es in der Umgebung zu sehen

Mit dem Bus bist du schnell im 25 Kilometer entfernten Brest. Mit dem Auto lässt sich die wilde Küste im Norden bis hoch nach Portsall erforschen. Nicht nur die markanten Stellen wie die Touristenroute D 127, der Pointe de Corsen oder die Presq’ile Saint-Laurent und Porspoder bieten zahlreiche Fotomotive, eigentlich bietet jeder kleine Küstenabschnitt Sehenswertes zum Entdecken.

Das Gleiche gilt für die Küste südlich von Le Conquet. Hinter Saint Mathieu zieht sich die malerische Steilküste bis hin nach Brest. Fort Bertheaume, der Phare du Petit Minou und viele kleine Buchten mit Sandstränden warten auf deinen Besuch.

Von Le Conquet aus gehts zur Ile d’Ouessant

Und Le Conquet ist das Tor zum Inselarchipel Ouessant. Die Fährgesellschaft Pen-ar-Bed fährt täglich zu den Inseln Ile Moléne und Ouessant. Gerade die Ile d’Ouessant ist eine oder mehrere Übernachtungen wert, weil die felsige Küstenlandschaft der Insel ihren Zauber erst in den Dämmerungsstunden entfaltet. Das liegt vor allem an den Leuchttürmen der Insel und der enormen Leuchtturmdichte in dieser Region. Schau dir unsere umfangreiche Fotogalerie von der Ile d’Ouessant an.

Fähre von Ouessant fährt nach le Conquet ein

Fähre von Ouessant fährt nach le Conquet ein, in der Ferne der Leuchtturm Saint Mathieu

 

Übersichtsseite Nordfrankreich & Bretagne  Fototour mit dem Wohnmobil, 2019

Pays Bigouden Sud – Die Region der bretonischen Spitzenhauben

Wir vervollständigen den Reisebericht aus der Bretagne. Auch, wenn es sich gerade komisch anfühlt. Aber, vielleicht tut es deiner Sehnsucht nach dem Meer gerade gut, das jetzt zu lesen und die Fotos anzuschauen oder du möchtest dich schon vorsorglich in die Reiseplanung stürzen.

Welle am Leuchtturm Langoz, Bretagne

Welle am Leuchtturm Langoz, Bretagne

Die Gegend um Pont l’Abbé

Die nächste Region, die wir besuchen wollen, liegt gut 100 Kilometer weiter südlich, mit leicht besseren Wetterbedingungen. Die Gegend um Pont l’Abbé, das Land der bretonischen Spitzenhauben ist dicht gespickt mit fotografisch interessanten Ecken, die wir dieses Mal alle mit genügend Zeit inspizieren möchten.

Der Phare d’Eckmühl, der Surferstrand Plage de la Torche, Loctudy, Lesconil, Guilvinec, Saint Guenolé, Pont l’Abbé und auch die Hauptstadt des Arrondissements Quimper sind nur eine unvollständige Liste fotografisch ergiebiger Locations. Und das Cap Sizun mit den vielen Klippen, Kaps und Buchten, inklusive dem Pointe du Raz und den Städten Audierne und Douarnenez liegt gleich nebenan. Wir haben also einiges zu tun!

Douarnenez besuchten wir im Frühjahr.

Schon während der Fahrt nimmt die Wolkenbedeckung ständig ab, und als wir in Langoz bei Loctudy ankommen, schaut auch schon die Sonne verschämt hinter den dahinschwebenden Wolken hervor.

Den kleinen, weißen Leuchtturm von Langoz erwischten wir im Frühjahr im dramatischen Licht, dieses Mal wirkte er langweilig. Ein Grund also, die Fotolocations doch immer wieder anzufahren.

 

Loctudy

Loctudy ist unser nächstes Ziel. Hier waren wir auch im Frühling, doch wir möchten auch auf dieser Reise noch einmal hier her um die Leuchttürme in besonderem Licht zu fotografieren und den Stellplatz in Langoz zu testen.

Loctudy ist der Ort mit dem schwarzweiß karierten Leuchtturm im Mündungsbereich des Pont-Abbé. Von da aus ist es zum Leuchtturm Eckmühl, nach Guilvinec oder nach Benodet nicht weit.

Blick nach Ile de Tudy im letzten Abendlicht

Blick nach Ile de Tudy im letzten Abendlicht

 

Leuchtturm Perdrix, Bretagne

Leuchtturm Perdrix, Bretagne

 

Leuchtturm Perdrix, Bretagne

Leuchtturm Perdrix, Bretagne – ein paar Minuten später mit dramatischer Lichtsstimmung – das Warten hat gelohnt!

 

Leuchtturm Perdrix, Bretagne

Langzeitbelichtung des Leuchtturms Perdrix, Bretagne

 

Der Camping Car Park Langoz

Der Camping Car Park im Vorort Langoz hat Strom und WLAN, und vielleicht können wir dort unser noch vorhandenes Guthaben auf der CCP-Karte einsetzen. Das mit dem Guthaben klappt wieder nicht, der Platz kostet 43 Cent mehr und wir müssen den vollen Preis neu aufladen. Strom ist da, aber das WLAN ist so grottenschwach, dass ohne geöffnete Tür und sitzen auf der Eingangstreppe nichts geht. Bei Regen fällt auch diese Möglichkeit ins Wasser. Und das zugekaufte Aldi-Talk Datenvolumen ist auch schon wieder weg. ALdi-Talk hat auch so seltsame unpraktische Tarif- und Nachkauf-Optionen, ich weiß nicht, ob das Unfähigkeit oder Absicht ist. In dieser Beziehung hinkt Deutschland den meisten europäischen Ländern weit hinterher. Irgendwann schaffe ich es aber, mein Guthaben aufzuladen. Von da an surfen wir mit Aldi. In Zukunft werde ich rechtzeitig Datenvolumen zukaufen, damit ich nicht wieder WLan suchen muss.

Phare la Perdrix

Der Ort reißt uns auch dieses Mal nicht gerade vom Hocker, viele Häuser sind nicht bewohnt, die Villen am Ufer versperren den einfachen Zugang zum Strand, und generell ist so gut wie nichts los in Loctudy. Aber die Küste ist wirklich absolut traumhaft. Es gibt Sandstrand, Gezeitenbecken und eben die beiden Leuchttürme Langoz und Perdrix.

Wenigstens können wir nachmittags und abends noch am Strand fotografieren, bevor der lange Regen einsetzt. Und wieder zeigt sich der positive Einfluss von „schlechtem“ Wetter auf die Fotomotive. Dunkle Wolken sorgen für den dramatischen Hintergrund. Durch einzelne Lücken fallen Sonnenstrahlen und wandern mit dem Wind. Wir müssen nur geduldig warten, bis sie das gewünschte Motiv treffen. Es dauert ewig lange und der Leuchtturm in der Flussmündung hebt sich im späten Nachmittagslicht krass von den Regenwolken ab. Die Landschaft und der Leuchtturm wirken unrealistisch knallig. Wir haben tatsächlich keine Farbe reingedreht bei den Fotos. Bretagne Kenner werden uns glauben. Das Warten auf das Licht hat sich gelohnt. Wir beeilen uns auf dem Rückweg, weil wir auf dem Strand laufen möchten. Die Flut lässt es aber fast nicht mehr zu, der alte Leuchtturm von Loctudy, der Phare la Perdrix, hat nicht nur eine schachbrettartige Bemalung erhalten, es sind auch genau 32 weiße und 32 schwarze Felder. Theoretisch könnte man auf den Mauern vom Boot aus Schach spielen.

Der lange Regen kommt dann in der Nacht und wäscht das Meersalz von unserem Mobil. Unser Schlaf wird begleitet von der Musik der Regentropfen, die auf das Dach trommeln.

Gegen Mittag am nächsten Tag wird das Wetter wider Vorhersagen schon wieder freundlicher und wir sehen uns das Örtchen und den Strand auf der anderen Seite der Promenade genauer an.

Der südlich Strand von Langoz

Der südlich von Langoz liegende Strand macht definitiv mehr Laune. Gezeitenbecken und pfannkuchenstapelartige Granitfelsen, durchzogen von diversen Gesteinsadern, bieten auch bei sonnenarmem Wetter Fotomotive im Übermaß. Stundenlang verbringen wir hier den Vormittag mit einer langen Strandwanderung. Die Lichtbedingungen sind mehr als langweilig, wir merken uns diese Stelle für später!

 

Wir warten auf die Wellen in Lesconil

Aber noch einen Tag hierbleiben werden wir nicht. Gunter gönnt den Camping Car Park-Gaunern nicht noch eine Übernachtung, und so machen wir uns gerade rechtzeitig vom Acker.

Nächster Stopp Lesconil, das ist der Ort mit der ewig langen Kaimauer, an der bei Sturm die Wellen so schön hoch schießen. Wir kommen bei beginnender Hochflut an, aber der Wind lässt zu wünschen übrig. Nur hin und wieder wagt sich eine Welle zaghaft über die Kaimauer. Dabei ist die Mauer ideal geformt, die Basis ist gebogen. Da können die Wellen richtig Anlauf nehmen und Höhenrekorde einheimsen. Nur halt heute nicht.

Aber der Ort wirkt nicht so unnahbar wie Loctudy, die Häuser haben Stil, überall begegnen wir Sonntagsspaziergängern, und die Küste hat es in sich.

Langzeitbelichtung in Lesconil, Bretagne

Langzeitbelichtung in Lesconil, Bretagne

 

Steinfiguren, Lesconil, Bretagne

Steinfiguren, Lesconil, Bretagne

 

Felsen in Lesconil, Bretagne

Felsen in Lesconil, Bretagne

 

Sonnenuntergang in Lesconil, Bretagne

Sonnenuntergang in Lesconil, Bretagne

 

Wieder treffen wir auf die für die Bretagne so typischen Granitfels-Formationen, aus denen das Wasser und der Wind fantastische Figuren geformt haben. Weiter hinten auf dem Felsstrand hat ein unbekannter Künstler geschickt Steinfiguren aufeinandergetürmt. Die waghalsig ausbalancierten Steintürmchen sehen aus, wie Seemannsfrauen, die auf das Meer schauen, in Erwartung der Rückkehr ihrer Männer. Sie stehen so unerschütterlich auf den Felsen, dass Gunter erst dachte, die Steine wären verklebt. Sind sie aber nicht. Ein paar Tage später sieht man nichts mehr vom Kunswerk, die Flut hat aufgeräumt.

In den Gassen von Lesconil

 

Altes Hotel in Lesconil, Bretagne

Altes Hotel in Lesconil, Bretagne

 

In Lesconil gibt es zahlreiche Einbahnstraßen und deswegen auch extrem viele Durchfahrverbotsschilder. Siehst du das in diesem Foto? Da verzierte der Künstler Clet Abraham die Schilder mit Kunstwerken, die wir in diesem Blogbeitrag vorstellen.

 

 

Welle an der Hafenmauer, Lesconil, Breatgne

Welle an der Hafenmauer, Lesconil, Breatgne

 

Weil ich solche eher kleinen Wellen sah, wollte ich unbedingt auf „richtige“ Wellen warten. Das klappte schließlich auch. Ein Wellenfoto zeigten wir bereits als Vorgeschmack hier im Blog.

Der Hafen und der Strand in Lesconil

Schon toll zu sehen, welchen Unterschied das Wetter macht. Wir hatten strahlenden Sonnenschein, dann Regen mit Sturm und auch Nebel.

Hafen von Lesconil, Bretagne

Hafen von Lesconil, Bretagne

 

Im Hafen von Lesconil, Bretagne

Im Hafen von Lesconil, Bretagne

 

Der Strand von Lesconil

Langsam reisen – Details genießen

Das ist etwas, was uns auf dieser Reise am meisten erstaunt. Je genauer wir eine Region unter die Lupe nehmen, desto mehr entdecken wir. Wir müssen gar nicht jeden Tag mit dem Wohnmobil hier hin und da hin hetzen, um die Highlights abzuklappern. Interessante, immer wieder neue überraschende Motive gibt es hinter jeder Küstenbiegung.

Es wird spät und Lesconil hat keinen Womo-Stellplatz. Wir übernachten deshalb im benachbarten Guilvinec, das wir von unserer vorigen Reise her kennen.

Regenwolken im Hafen von Guilvinec

Unser dieses Mal kurzer Aufenthalt wird trotzdem mit dramatisch gutem Fotowetter belohnt. Dunkle Wolken einer massiven Regenfront ziehen auf uns zu, als wir auf der Aussichtsplattform des Fischereimuseums fotografieren. Absehbar aber urplötzlich einsetzend jagt uns ein Regenschauer in den Eingangsbereich des Museums, wo wir das Ende des Gusses abwarten und danach nochmal die Wolken fotografieren. Die Küste jenseits des Leuchtturms besteht aus Felsplatten in deren Ritzen zahlreiche Jakobsmuscheln hängen. Ich möchte natürlich die Gezeitenbecken inspizieren. Aber wir können nicht überall gleichzeitig sein.

Fischerboot im Hafen von Guilvinec, Breatgne

Fischerboot im Hafen von Guilvinec, Breatgne

Pont l’Abbé

Wir machen noch einen Abstecher nach Pont l’Abbé zum Stadt-Sightseeing. Das kleine Städtchen am Fluss mit dem bezeichnenden Namen Riviere de Pont-l’Abbé ist der Geburtsort der Bigouden-Hauben. Das sind diese hohen weißen Türme der bretonischen Nationaltracht. Dazu gibt es auch ein Museum, welches im Schlossgebäude eingerichtet ist, in dem sich auch das Rathaus befindet. Wir laufen ein wenig durch die Gassen und fotografieren die Häuser vor dunklen Regenwolken. Am Markttag ist es hier sicher klasse. Werden wir uns vormerken für die nächste Tour.

Hafen bei Ebbe in Pont L'Abbe, Bretagne

Hafen bei Ebbe in Pont L’Abbe, Bretagne

 

Rathaus in Pont L'Abbe, Bretagne

Rathaus in Pont L’Abbe, Bretagne

 

Quimper

Quimper, Bretagne

Quimper, Bretagne

Wir fahren immer wieder nach Lesconil. Der Koeffizient ist hoch, die Chance auf Wellen sehr groß. Außerdem gibt es mittlerweile Sturm. Aber, die Wellen bleiben aus. Ich möchte bleiben, bis sich was tut, aber nach einigen Tagen wird Gunter ungeduldig. Er möchte die Sehenswürdigkeiten der Gegend anschauen. Beim zweiten Besuch übernachten wir in Ort direkt, dann ganz nah am Strand. Allerdings wird der Sturm und Regen so stark, dass wir mitten in der Nacht einen windgeschützten Platz im Ort an einer Mauer suchen müssen. Nun denn…

Quimper, die Hauptstadt der Region wird für ihre mächtige Kathedrale und ihre pittoresken Häuser gelobt. Außerdem haben wir Lust auf etwas Stadtbummel, auch wenn uns größere Städte weniger behagen.

Der Verkehr ist aber ruhig und Parkplätze relativ einfach zu finden. Wir parken am stadtabgewandten Ufer, füttern die Parkuhr und machen uns auf in die Altstadt an den Ufern der Odet.

Schnell sind wir im Kern der historischen Altstadt, in der berühmten Rue Kéréon mit dem Blick auf die Kathedrale. Den Besuch der Kathedrale lassen wir nicht aus. Dort spielt ein älterer Herr Harfe und wir genießen die Musik. Zum Glück sind die Altstadtgassen nicht sehr weitläufig, so dass wir das alte Quimper ganz gut zu Fuß erkunden können, ohne in große Zeitnot zu kommen. Schließlich wollen wir am Abend wieder zurück in Lesconil bei den Wellen sein.

Auffällig ist, dass nicht wenige der Erdgeschoss-Läden dichtgemacht haben. Wie an so vielen touristisch interessanten Orten sind hier viele der existierenden Shops im recht hochpreisigen Segment und in der Gastronomie angesiedelt, und die hohen Mieten schrecken weniger solvente Geschäfte ab. Den kleinen lokalen Gebrauchtladen finden wir hier jedenfalls nicht, oder er hat sich gut getarnt und sitzt in der Peripherie. Wir suchen immer gern Second Hand Buchläden.

 

Quimper ist unbedingt einen Besuch wert – am besten bei sonnigem Wetter und zu den Morgen- oder Abendstunden. Unsere Fotos wirken etwas trist, weil der Himmel stinklangweilig war.

 

In Lesconil erwartete uns dann das absolut gigantischste Spektakel! Aber davon im nächsten Blogpost.

Sonnenuntergang und Flut, Lesconil, Bretagne

Sonnenuntergang und Flut, Lesconil, Bretagne

Übersichtsseite Nordfrankreich & Bretagne  Fototour mit dem Wohnmobil, 2019

Extra Leuchtturm Seiten

Zu den Leuchtturm Kalendern die beim Delius Klasing Verlag erscheinen gibt es seit Jahren „Extra Seiten“ mit weiteren Fotos und Informationen zu den Leuchttürmen. Die letzten sieben Jahre lang gab es zwölf Seiten mit Leuchttürmen, also findest du bereits stolze 84 ausführliche Leuchtturmseiten hier im Blog. Wir organisieren diese Seite nun, damit sie für deine Reisen hilfreich sind und du sie zur Reiseplanung nutzen kannst. Fangen wir mit den bretonischen Leuchttürmen an. In de Bretagne fotografierten wir bereits mehr als 50 Leuchttürme. Ja, FÜNFZIG!

Da Leuchttürme beliebte Fotolocations sind geben wir auch immer wieder Tipps für die Fotografie dieser architektonischen Bauwerke am Meer.

14 davon erschienen bisher im Kalender. In den nächsten Wochen werden wir weitere Leuchtturmseiten mit bretonischen Leuchttürmen anlegen. Die sind einfach wunderschön und es ist schade, wenn die Informationen, die wir über viele Jahre gesammelt haben in den tiefen dieses Blog versinkt.

Der Leuchtturmwärter des Creac'h Leuchtturms, Ouessant, Bretagn

Der Leuchtturmwärter des Creac’h Leuchtturms, Ouessant, Bretagne


Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne


Leuchtturm von Kador, Bretagne

Leuchtturm von Kador, Bretagne

Welche Reiseinfos möchtest du von uns am liebsten?

Hast du Fragen oder Anregungen für uns, was die Inhalte angeht? Was wäre für Deine Reiseplanung wichtig? Wie hättest du die Informationen am liebsten? Als Buch, wie zum Beispiel unser sehr praktisches Buch: Dein Weg zum Nordlichtfoto? In unserem Buch „Wir dackeln durch Europa“ stellt unsere Dackeldame Grindel zahlreiche europäische Leuchttürme vor.

Oder eher in Übersichtsseiten im Blog? Welche Infos sind dir wichtig? Sollen wir mehr kurze Filmchen in die Blogbeiträge einfügen?

Du darfst uns auch gerne davon berichten, welche Fototipps oder Fotolocations aus unserem Blog dir bereits geholfen haben.

Wir brennen darauf, von dir zu hören.



Bretonische Leuchttürme


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Europäische Leuchttürme



List West Leuchtturm, Sylt, Deutschland


Übersicht der europäischen Leuchttürme aus allen Leuchtturm Kalendern

Wie viele Leuchttürme gibt es wohl in Europa? Wir sind dran an der Recherche. Auf jeder Reise besuchen und fotografieren wir europäische Leuchttürme, fotografieren sie, besichtigen sie, wenn möglich und versuchen sogar Leuchtturmwärter zu interviewn. Seit 10 Jahren habe ich einen Leuchtturm Kalender bei Delius Klasing. Zu jedem Kalenderfoto gibt es eine Seite hier im Blog mit ausführlichen Infos.

In den Blogbeiträgen zu den Reisen findest zu zahlreiche weitere Leuchttürme. In Zukunft werden wir sie hier auf dieser Seite alle nach Ländern sortiert ausführlich vorstellen.

Aber es gibt bereits jetzt schon sehr viel zu lesen und erkunden. Klick dich durch!



Leuchtturm Hochformat Galerie

In dieser Hochformat Leuchtturm Galerie stellen wir Leuchttürme aus Europa vor. Vor allem die Leuchttürme entlang der Atlantkküste von Gibraltar bis nach Nord Norwegen. Du findest auch Leuchttürme an den schwedischen Seen und auf Inseln der Ostsee.

Die Leuchttürm in den Niederlanden

In den Niederlanden findest du sehr viele Leuchttürme am Ijsselmeer und auf den Inseln. Die unterschiedlichen Formen der Leuchttürme vor allem an Binnenmeer machen Ausflüge abwechslungsreich. Schau dir auch unsere unfangreichen Reiseberichte zu den Niederlanden an. Vor allem die Inseln sind spannend.