Beiträge

Aufgrund der Corona Krise streichen die Verlage hektisch ihre Produktpalette zusammen. Auch unsere Kalender hat der rote Stift getroffen. Beide, „Sehnsucht nach dem Meer“ bei Weingarten, und „Leuchttürme“ bei Delius-Klasing wurden für das Jahr 2022 aus dem Programm genommen. ALSO – für das nächste Jahr 2021 gibt es die letzten „eigenen“ Kalender von mir über den Handel. Es sei denn, die Verlage greifen die Produktion wieder auf, oder ich entscheide mich, selbst welche im Eigenverlag zu machen.

In den letzten Jahren stellten wir die in den Kalendern veröffentlichten Leuchttürme einzeln hier im Blog jeweils mit einem ausführlichen Beitrag vor. Dieses Jahr löse ich mich von diesem Format – im Kalender für 2021 gibt es keine QR Codes mehr. Ich zeige dir trotzdem alle Kalenderfotografien mit Links zu den entsprechenden Live-Reiseberichten. Die Leuchtturm-Seiten komplettieren wir nach wie vor weiter. Da ist über die Jahre nämlich eine ganz schön umfangreiche Leuchtturm-Datenbank zusammengekommen.

Gabi Reichert, Leuchttürme 2021

Gabi Reichert, Leuchttürme 2021

Der Leuchtturm Kalender, Gabi Reichert bei Amazon

 

Lyngvig, Dänemark

Lyngvig, Dänemark

Lyngvig, Dänemark

Nach einem langen, tristen Winter in Deutschland kündigte sich Ende Januar ein stabiles Hoch an. Es versprach eisige Temperaturen und klaren blauen Himmel. Eine echte Wohltat nach Monaten des düsteren Einheitsgraus. Wir nutzten die Gelegenheit und buchten sofort ein Ferienhaus in Dänemark. Das Wetter hielt sich zum Glück an sein Versprechen und bescherte uns volle zehn Tage mit kristallklarem sonnigem Wetter. Wir erlebten Dänemarks Küste im eisigen Gewand und sahen Wellen, die direkt beim Auftreffen auf den Strand gefroren. Meine Kamera stieg beim allerersten Foto auf dieser Tour mit einer Fehlermeldung aus, normal eine Katastrophe aber ich hatte meine Backup-Kamera dabei und fotografierte fleißig weiter. Da sieht man einmal wieder, wie wichtig es ist, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Die gefrorenen Strände und weitere winterliche Leuchttürme findest du im Live Reisebericht Dänemark im Februar.

Corsewall Lighthouse, Galloway, Schottland

Corsewall Lighthouse, Galloway, Schottland

Corsewall Lighthouse, Galloway, Schottland

Den touristisch weniger frequentierten Süden von Schottland haben wir bisher nur einmal besucht. Das wird sich sicher bei unserer nächsten Tour nach Schottland ändern. Die Leuchttürme in Galloway sind extrem fotogen, sie thronen auf steilen Klippen weit über dem Meer. Diese Küsteabschnitte sind eher unbekannt, und wir waren oft allein mit unserem Wohnmobil an den eindrucksvollsten Stellen.

Über dieses Ende der Reise haben wir nicht live berichtet.

Der Leuchtturm Mull of Galloway war schon im Leuchtturm Kalender und du findest Infos auf dieser Seite.

De Ven, Enkhuizen, Niederlande

De Ven, Enkhuizen, Niederlande

De Ven, Enkhuizen, Niederlande

Im Jahr 2018 hatte ich einen Unfall und mir das Knie kompliziert gebrochen. Da war ich den gesamten Sommer über nicht reisefähig. Die Septemberreise in die Niederlande war mein erster Versuch, wieder auf Tour zu sein. Diese Tour war extrem ergiebig, was die Ausbeute an Leuchttürmen betrifft. Es war toll, wieder mit der Kamera unterwegs sein zu können. Und das Fotografieren von Leuchttürmen macht mir ganz besonders Freude. Zudem eignen sich die Niederlande perfekt dazu, mit dem Fahrrad wieder in Bewegung zu kommen.

Den Live Reisebericht niederländische Leuchttürme findest du hier.

Eggum, Lofoten, Norwegen

Eggum, Lofoten, Norwegen

Eggum, Lofoten, Norwegen

Einige der großen Leuchttürme der Lofoten stehen schwer erreichbar auf unbewohnten Inseln im rauhen Nordmeer. Aber diese kleinen Leuchttürmchen gibt es zahlreich entlang der norwegischen Küste. Eingebunden in die gewaltige nordische Landschaft sind sie allesamt fotografische Hingucker. Schau dir den Leuchtturm noch von der anderen Seite an – diese Kulisse ist einfach beeindruckend.

Schiermonnikoog, Niederlande

Schiermonnikoog, Niederlande

Schiermonnikoog, Niederlande

Die kleine westfriesische Insel Schiermonnikoog haben wir mit unseren Fahrrädern erkundet. Dem autofreien Eiland wurde auch schon der Titel „schönster Ort der Niederlande“ verliehen.

Wir nahmen die allererste Fähre, noch vor der Morgendämmerung legten wir ab. Das ermöglichte es uns, zum Sonnenaufgang am Leuchtturm der Insel zu sein. Die meisten Touristen nahmen die spätere Fähre um 9:00 Uhr, wir hatten also die ruhigen Morgenstunden ganz für uns. Nach dem Leuchtturmbesuch gönnten wir uns unsere allererste Fahhrradtour direkt auf dem ewig langen Sandstrand. Das war vielleicht ein Spaß, kilometerweit auf dem festen Sand mit dem Meer auf der einen Seite und der weiten Sandlandschaft mit den Dünen auf der anderen durch die Einsamkeit zu radeln.

Weitere Fotos, auch vom zweiten, eher unscheinbaren Leuchtturm, findest du im Reisebericht.

Phare la Falaise du Fonts, Honfleur, Normandie

Phare la Falaise du Fonts, Honfleur, Normandie

Phare la Falaise du Fonts, Honfleur, Normandie

Honfleur hatten wir schon oft besucht. Aber wir konzentrierten uns bisher auf die Gegend um den Hafen mit den alten, schiefen Häusern. Dass der überaus quirlige touristische Ort gleich drei Leuchttürme hat, war uns nie bewusst gewesen. Asche auf unser Haupt. Auf der letzten Reise passten wir daher sehr gut auf. Wir hatten unsere Fahrräder mit und klapperten nach und nach alle Leuchttürme ab. Zu Fuß wäre das eine ewige Lauferei geworden. Die malerische Hafenfront fotografierten wir aber natürlich auch.

Dieser kleine Leuchtturm steht unspektakulär neben einem Parkplatz. Zwischen Meer und Leuchtturm verläuft zudem eine ziemlich belebte Straße. Glücklicherweise stand uns dieser kleine Strandzaun im Weg. Die ideale Gelegenheit, unwillkommene Details zu kaschieren. Ich musste nur in die Knie gehen, um den ganzen zivilisatorische Firlefanz auszublenden.

Die anderen beiden Leuchttürme des Städtchens und natürlich die typische Honfleur Hafenansicht findest du im Live Reisebericht.

Bönan Leuchtturm, Schweden

Bönan Leuchtturm, Schweden

Bönan Leuchtturm, Schweden

Viele schwedische Leuchttürme stehen unereichbar im Meer auf winzigen Schäreninseln. Dieser traumhafte Leuchtturm im Norden von Schweden steht an der Küste und ist sehr gut zugänglich. Weitere Fotos des Leuchtturms und des aktuellen, eher langweiligen Leuchtfeuers findest du im Live Reisebericht Schweden.

Farol do Penedo da Saudate, Portugal

Farol do Penedo da Saudate, Portugal

Farol do Penedo da Saudate, Portugal

Die Küste, über die dieser Leuchtturm wacht, ist wild und ungebändigt. Wir standen mit unserem Wohnmobil auf einem Stellplatz mit Blick aufs Meer und in Gehweite des wunderschönen Leuchtturms. Wir wussten gar nicht, was wir zuerst fotografieren sollten: den Leuchtturm oder das tosende Meer. Es gibt natürlich auch Bilder, in denen wir beide Motive verbinden. Den Live Reisebericht von Portugal findest du hier.

Einen weiteren ausführlichen Blogbeitrag über den Leuchtturm Farol do Penedo da Saudate haben wir schon verfasst.

Paard van Marken, Niederlande

Marken, Niederlande

Paard van Marken, das Pferd von Marken, Niederlande

Vor ein paar Jahren scheiterte ein erster Versuch, diesen Leuchtturm in traumhafter Lage zu fotografieren, an der Renovierung des Turms. Er war von Gerüsten eingesperrt. Im Jahr 2018 gelangen uns endlich die ersehnten Fotos. Leider kamen wir in tristem Nieselwetter an, der Himmel zeigte sich uniform bleigrau. Ein paar hellere Streifen waren am Horizont zu sehen. Da beschlossen wir, auf eine mögliche Wetterbesserung zu warten. Und es lohnte sich, denn die Wolken verzogen sich gerade lang genug für eine kleine Fotosession. Dann verdichtete sich die Wolkendecke wieder und wir zogen weiter.

Paard van Marken im Live Reisebericht

Fecamp, Normandie

Fecamp, Normandie

Fecamp, Normandie

Im Frühjahr 2019 waren wir viele Wochen in der Bretagne und Normandie unterwegs. Während der gesamten Reise war das Wetter viel zu gut, kaum Wolken, blauer Himmel und darum meist unspektakuläre Sonnenuntergänge. Am letzten Abend in der Normandie war es endlich soweit. Wolken, welche von der untergehenden Sonne angestrahlt wurden und für eine intensive Abendstimmung sorgten. Wir liefen uns die Füße fast platt, weil wir Bilder von allen mögliche Richtungen haben wollten. Wir rannten mit Kameras und Stativen schnell hier hin und da hin, und es hat funktioniert. Die Fotoausbeute war reichlich. Wie heftig doch das Verlangen nach einer echten Sonnenuntergangsstimmung werden kann.

Zum Live Reisebericht von Fecamp kommst du hier –  da kannst du nachlesen, warum wir in dem kleinen Hafenort eh schon den ganzen Tag herumgelaufen waren.

Chanonry Point, Schottland

Chanonry Point, Schottland

Chanonry Point, Schottland

Die Spitze der Halbinsel, an dem dieser Leuchtturm steht ist immer sehr gut besucht. Sogar, wenn das Wetter biestig ist. An diesem Strand weht fast immer ein schneidender Wind und fast keiner der Strandbesucher schaut diesen typisch schottischen Leuchtturm näher an. Warum wohl? Weil sich hier die Delfine sehr regelmäßig keine fünfzig Meter vom Strand entfernt versammeln, um in der starken Strömung auf die Jagd nach den vorbeiziehenden Lachsen zu gehen.

Wir besuchten den Ort natürlich schon häufiger und berichten ausfühlich in diesen Blogbeiträgen.

List West Leuchtturm, Sylt, Deutschland

List West Leuchtturm, Sylt, Deutschland

List West Leuchtturm, Sylt, Deutschland

Ja, das ist wohl einer der meist fotografierten Leuchttürme Deutschlands. Wir mögen ihn ganz besonders gern, weil er so schön einsam in der Dünenlandschaft steht. Hier habe ich mit einer Langzeitbelichtung das Ziehen der Wolken im Wind verdeutlicht. Von diesem Leuchtturm sind uns auch spektakuläre Nachtfotografien mit Nordlicht gelungen. Das war ein riesiges Glück, zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen zu sein. Die Fotos findest du im Live Reisebericht Nordlicht auf Sylt und auf der Leuchtturm List West Seite.

 

Die Leuchtturm Seiten bei den 5reicherts

 

Le Conquet, das kleine Hafenstädtchen, ist ein idealer Ausgangspunkt für Fototouren im Finistere in der Bretagne.  Wir listen 14 Gründe auf, die dafür sprechen, als Fotograf hier länger zu verweilen. Und je länger wir bleiben, desto mehr Gründe für dieses schöne Hafenstädtchen finden wir.
In Le Conquet findest du die vielfältigsten Fotomöglichkeiten, nicht nur in der Stadt selbst, sondern in der näheren Umgebung.

Le Conquet, Bretagne

Le Conquet, Bretagne

14 Gründe für einen Besuch von Le Conquet im Finistere

  1. Die landschaftlich schöne Lage zwischen weiten Sandstränden und malerischen Küstenklippen
  2. Der geschäftige Fischereihafen, wo es jeden Nachmittag Fisch frisch vom Boot gibt
  3. Die historische Altstadt mit Gebäuden aus dem 16. und 17. Jahrhundert
  4. Im Hafengebiet fallen bei Ebbe große Regionen trocken – da finden sich zwischen den Booten unglaublich viele Fotomotive und außergewöhnliche Stadtansichten
  5. Ich mag vor allem die Bootsrampen aus Kopfsteinpflaster als Fotomotiv sehr gerne.
  6. Es gibt zahlreichen kleine Geschäfte und Boutiquen, die noch nichts von der Anonymität der großen Handelsketten angenommen haben
  7. Le Conquet hat noch eine solide gesunde Bevölkerungsdichte und funktioniert wie ein richtiges kleines Städtchen. Es ist nicht zu einem Ferienhäuser-Sommerdomizil verkommen. Du findest also Bäcker und Restaurants aber auch Friseure und Waschsalons und sowas.
  8. Von Le Conquet aus geht die Fähre zur Insel Ouessant. Touranbieter fahren Touristen zu Delfinen und Robben.
  9. Vom Hafen aus blickt man zum Leuchtturm Kermovan.
  10. Nördlich der Stadt führt eine Fußgängerbrücke (Passerelle) über den Conquet-Meeresarm (Ria du Conquet) zur Halbinsel Kermorvan, an dessen Spitze der rechteckige Phare de Kermorvan auf einem Felsvorsprung über dem Meer thront. Du kannst dir also den langen Umweg mit dem Automobil um den Meeresarm herum zur Halbinsel sparen.
  11. Hinter der Halbinsel Kermorvan erstreckt sich der Plage Blancs Sablons über zweieinhalb Kilometer bogenförmig nach Norden. Superbreiter Sandstrand so weit das Auge reicht, in den Gezeitenbecken lauern Seesterne auf Beute, und Kite- und Wind-Surfer fühlen sich hier in den Atlantikwellen wie zuhause. Fotografen finden Motive ohne Ende.
  12. Die Umgebung bietet vielfältige Gelegenheiten für kurze und längere Wanderungen. Der bretonische Fernwanderweg führt direkt durch Le Conquet.
  13. Die unserer Meinung nach schönsten Leuchttürme der Bretagne Petit Minou und Saint Mathieu sind mit dem Wohnmobil in wenigen Minuten erreichbar.
  14. Du kannst aber auch von Le Conquet zum Leuchtturm Saint Mathieu wandern. Südlich der Stadt verläuft der Fernwanderweg entlang der Klippen bis hin zum vier Kilometer entfernten Phare Saint Mathieu, dem berühmten Leuchtturm mit der Klosterruine. Bei starkem Seegang zeigt die Natur an diesem Küstenabschnitt ihre unbändige Kraft. Bei den häufig auftretenden starken Winden treffen gewaltige Wellenbrecher mit ohrenbetäubendem Krachen und Donnern auf die Klippen und lassen den Boden unter deinen Füßen erbeben. Vor einigen Jahren erlebten wir einen Sturm im dichten Nebel. Wie aus dem Nichts kamen die Wellen und knallten für uns fast ohne Vorwarnung auf die Felsen.

Fotos von Hafen von Le Conquet

Boot bei Ebbe im Hafen von Le Conquet, Bretagne

Boot bei Ebbe im Hafen von Le Conquet, Bretagne

Le Conquet ist ein guter Ausgangspunkt für Wander- und Fototouren

Auf unserer Herbstreise dient uns Le Conquet als Ausgangspunkt etlicher Touren in die nähere und weitere Umgebung. Immer wieder kommen wir gerne hierher zurück. Für uns Wohnmobilisten bietet LeConquet Übernachtungsplätze auf dem Parkplatz am Stadtpark an. Der Platz ist zwar eng und auch von Handwerkern und Autos beparkt, aber nachts ist es ruhig. Im Supermarkt um die Ecke wuschen wir unsere Wäsche effektiv und schnell.
Uns gefiel das Städtchen zu allen Zeiten: Wir machten einen Stadtbummel im Regen, einen Hafenspaziergang im Morgennebel, ich ließ mir die Haare schneiden und dienstags kauften wir auf dem Wochenmarkt ein. Wir stöberten im Buchladen durch die Bildbände, sprachen in einer Galerie mit einem lokalen Fotografen und selbst im Souvenirladen kamen wir ins Gespräch mit den Leuten.
Frischen Fisch gibt es nicht nur bei den Fischern im Hafen. In den Restaurants des Städtchens kommt er lecker zubereitet in vielen Variationen auf den Tisch. Und das Schöne bei Le Conquet ist, alles kannst du schnell und bequem zu Fuß zu erreichen.

Blick von der Halbinsel Kermovan nach Le Conquet

Panoramablick nach Le Conquet

Panoramablick nach Le Conquet

Seesterne am Plage Blancs Sablons

Seestern am Plage Blancs Sablons

Seestern am Plage Blancs Sablons

Im Regenwetter liefen wir entlang des langen Strandes. In den Gezeitenbecken tummelten sich zahlreiche, farbenfrohe und sehr große Seesterne. Viele davon lagen mit der Unterseite nach oben auf dem trockenen Sand. Ich machte mir die Mühe und drehte sie herum und legte sie wieder in das Wasser. Hätte ich aber besser nicht gemacht. Anscheinen hatten die Möwen so ihre Mahlzeiten vorbereitet. Erst Seesterne rauslegen, etwas warten und dann futtern. Bin mir aber nicht sicher, ob es tatsächlich so war. Jedenfalls beobachteten wir einige Möwen, die Seesterne zerlegten und verschluckten.

Möwe bei Seestern-Mahlzeit

Möwe bei Seestern-Mahlzeit

Plage Blancs Sablons, Bretagne

Plage Blancs Sablons im Regenwetter, Bretagne

Plage Blancs Sablons, Bretagne

Plage Blancs Sablons, sonniger Spätsommertag, Bretagne

Plage Blancs Sablons, Bretagne

Plage Blancs Sablons, Bretagne

 

Der Leuchtturm Kermovan

Der Leuchtturm Kermovan ist weither sichtbar. Vom Hafen von Le Conquet aus. Von der Fähre aus, wenn man nach Ouessant fährt. Nur, wenn du direkt zum Leuchtturm möchtest, steht ein Zaun im Weg. Nicht zugänglich. Ich versuchte im Touristenbüro eine Erlaubnis  zur Fotografie zu bekommen. Unmöglich. Zwei oder dreimal im Jahr gibt es Führungen, aber nur im Sommer. Im Herbst klappt das nicht mehr. Schließlich bekam ich eine quasi Erlaubnis, über den Zaun zu steigen – aber nicht schriftlich. Also, schwierige Angelegenheit. Bei Ebbe kannst du übrigens über die Felsen zum Leuchtturm laufen ohne über den Zaun klettern zu müssen.

Der Leuchtturm Kermovan ist extrem fotogen. Die Lage ist perfekt, direkt auf den Klippen. Die Wellenbewegung ist an dieser Stelle ideal, sie klatschen spritzend auf die Felsen vor dem Leuchtturm. Der Pfad mit Mauer zum Leuchtturm ist für die Bildgestaltung optimal. Also, als Fotograf kannst du dich an diesem wunderschönen Leuchtturm austoben. Auch vom Hafen von Le Conquet oder vom Wanderpfad aus.

Phare de Kermovan, Bretagne

Phare de Kermovan, Bretagne

Phare de Kermovan, Bretagne

Phare de Kermovan, Bretagne

Leuchtturm Kermovan und der Zaun

Leuchtturm Kermovan und der Zaun

Blick zum Leuchtturm Kermovan bei Ebbe

Blick zum Leuchtturm Kermovan bei Ebbe

Sonniger Tag und strahlend blauer Himmel, Leuchtturm Kermovan

Leuchtturm Kermovan, morgens mit wunderschönem blauen Himmel

Blick zum Leuchtturm Kermovan, Le Conquet

Blick zum Leuchtturm Kermovan, Le Conquet

Leuchtturm Kermovan und Regenwolken

Leuchtturm Kermovan und Regenwolken

Hafenspritzer in Le Conquet

Hafenspritzer in Le Conquet, Blick zum Leuchtturm Kermovan

Unsere Le Conquet Routine

Meistens liefen wir morgens vom Stellplatz aus runter zum Hafen, dort entlang der kleinen Wanderpfade mit Blick auf entweder schaukelnde Boote bei Flut oder wild durcheinander liegende Boote bei Ebbe bis zum Fähranleger der Fähre nach Ouessant und dann durch die engen Gassen bis zum Bäcker. Mit frischem Brot und leckeren Pain Chocolat wieder zurück zum Mobil. Da es immer wieder anders aussieht, und jedesmal ganz wunderbar, egal ob Sonne, Regen oder Nebel, konnten wir von dieser Routine gar nicht genug bekommen.

Straße in Le Conquet

Straße in Le Conquet

Bootsrampen in Le Conquet

Boot bei Flut, Le Conquet

Boot bei Flut, Le Conquet

Boot bei Ebbe, Le Conquet

Boot bei Ebbe, Le Conquet

Bootsrampe, Le Conquet, Bretagne

Bootsrampe, Le Conquet, Bretagne

Ein älteres Fotos aus dem Hafen von Le Conquet

Ein älteres Fotos aus dem Hafen von Le Conquet

Nebelstimmung im Hafen von Le Conquet

Boote bei Ebbe und Nebel, Le Conquet

Boote bei Ebbe und Nebel, Le Conquet

 

Das Herrenhaus von Le Conquet aus dem Jahr 1540

Zwei Bauwerke am Meer, die gegensätzlicher nicht sein könnten, bestimmen die Hafenansicht. Das eine ist ein Herrenhaus aus dem 15. Jahrhundert, das an eine Burg erinnernde Maison des Seigneurs. Direkt am Meeresarm am hinteren Ende des Hafens thronend, blickt es Richtung Sonnenuntergang über den Hafen zu dem vorgelagerten Inselarchipel. Es dient aktuell als exklusives Ferienhaus.

Das Herrenhaus von Le Conquet bei Ebbe vom Hafen aus gesehen

Das Herrenhaus von Le Conquet bei Ebbe vom Hafen aus gesehen

Das Herrenhaus von Le Conquet im nieseligen Regenwetter

Das Herrenhaus von Le Conquet im nieseligen Regenwetter

Das Herrenhaus im Abendlicht, Le Conquet, Bretagne

Das Herrenhaus im Abendlicht, Le Conquet, Bretagne

Das Herrenhaus von Le Conquet, Bretagne

Das Herrenhaus von Le Conquet von der Bootsrampe aus gesehen, Bretagne

Das futuristische Wellness-Hotel Saint Barbe

Das andere Gebäude hat eine kurze, aber turbulente Geschichte. Das Hotel Saint Barbe ist ein futuristisch anmutender Betonterrassenbau, der an der Hafeneinfahrt über den Atlantik hinausragt. Um ein altes Militärgebäude herumgebaut, wirkt die Erscheinung ziemlich fehl am Platz. Der erste Anlauf als Hotel endete unrühmlich und Le Conquet war jahrelang mit einer Betonruine an der Küste verschandelt. Zwei französiche Unternehmer kauften die Ruine 2013 und verwandelten sie in ein erfolgreiches Vier-Sterne-Hotel mit Wellness, Restaurant und fantastischer Aussicht.

Wellness-Hotel Saint Barbe

Wellness-Hotel Saint Barbe

Die Lage des Wellness-Hotel Saint Barbe

Die Lage des Wellness-Hotel Saint Barbe

Alter Ortskern Le Conquet

Wir laufen gern durch die Gassen von Le Conquet. Das Wetter spielt dabei eigentlich eine Rolle. Außer es schüttet – aber selbst da kann man sich in die Second Hand Buchläden oder das Zeitschriften Geschäft mit den vielen Bildbänden verziehen.

Abends in Le Conquet, Langzeitbelichtung

Abends in Le Conquet, Langzeitbelichtung – das ist auch ein älteres Foto!

Nieselregen in Le Conquet

Nieselregen in Le Conquet

Bäume und Häuser, Le Conquet, Bretagne

Bäume und Häuser, Le Conquet, Bretagne

Morgennebel in Le Conquet im Hafen

Morgennebel in Le Conquet im Hafen

Was gibt es in der Umgebung zu sehen

Mit dem Bus bist du schnell im 25 Kilometer entfernten Brest. Mit dem Auto lässt sich die wilde Küste im Norden bis hoch nach Portsall erforschen. Nicht nur die markanten Stellen wie die Touristenroute D 127, der Pointe de Corsen oder die Presq’ile Saint-Laurent und Porspoder bieten zahlreiche Fotomotive, eigentlich bietet jeder kleine Küstenabschnitt Sehenswertes zum Entdecken.

Das Gleiche gilt für die Küste südlich von Le Conquet. Hinter Saint Mathieu zieht sich die malerische Steilküste bis hin nach Brest. Fort Bertheaume, der Phare du Petit Minou und viele kleine Buchten mit Sandstränden warten auf deinen Besuch.

Von Le Conquet aus gehts zur Ile d’Ouessant

Und Le Conquet ist das Tor zum Inselarchipel Ouessant. Die Fährgesellschaft Pen-ar-Bed fährt täglich zu den Inseln Ile Moléne und Ouessant. Gerade die Ile d’Ouessant ist eine oder mehrere Übernachtungen wert, weil die felsige Küstenlandschaft der Insel ihren Zauber erst in den Dämmerungsstunden entfaltet. Das liegt vor allem an den Leuchttürmen der Insel und der enormen Leuchtturmdichte in dieser Region. Schau dir unsere umfangreiche Fotogalerie von der Ile d’Ouessant an.

Fähre von Ouessant fährt nach le Conquet ein

Fähre von Ouessant fährt nach le Conquet ein, in der Ferne der Leuchtturm Saint Mathieu

Übersichtsseite Fototour Normandie & Bretagne Herbst 2019

Extra Leuchtturm Seiten

Zu den Leuchtturm Kalendern die beim Delius Klasing Verlag erscheinen gibt es seit Jahren „Extra Seiten“ mit weiteren Fotos und Informationen zu den Leuchttürmen. Die letzten sieben Jahre lang gab es zwölf Seiten mit Leuchttürmen, also findest du bereits stolze 84 ausführliche Leuchtturmseiten hier im Blog. Wir organisieren diese Seite nun, damit sie für deine Reisen hilfreich sind und du sie zur Reiseplanung nutzen kannst. Fangen wir mit den bretonischen Leuchttürmen an. In de Bretagne fotografierten wir bereits mehr als 50 Leuchttürme. Ja, FÜNFZIG!

Da Leuchttürme beliebte Fotolocations sind geben wir auch immer wieder Tipps für die Fotografie dieser architektonischen Bauwerke am Meer.

14 davon erschienen bisher im Kalender. In den nächsten Wochen werden wir weitere Leuchtturmseiten mit bretonischen Leuchttürmen anlegen. Die sind einfach wunderschön und es ist schade, wenn die Informationen, die wir über viele Jahre gesammelt haben in den tiefen dieses Blog versinkt.

Der Leuchtturmwärter des Creac'h Leuchtturms, Ouessant, Bretagn

Der Leuchtturmwärter des Creac’h Leuchtturms, Ouessant, Bretagne


Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne


Leuchtturm von Kador, Bretagne

Leuchtturm von Kador, Bretagne

Welche Reiseinfos möchtest du von uns am liebsten?

Hast du Fragen oder Anregungen für uns, was die Inhalte angeht? Was wäre für Deine Reiseplanung wichtig? Wie hättest du die Informationen am liebsten? Als Buch, wie zum Beispiel unser sehr praktisches Buch: Dein Weg zum Nordlichtfoto? In unserem Buch „Wir dackeln durch Europa“ stellt unsere Dackeldame Grindel zahlreiche europäische Leuchttürme vor.

Oder eher in Übersichtsseiten im Blog? Welche Infos sind dir wichtig? Sollen wir mehr kurze Filmchen in die Blogbeiträge einfügen?

Du darfst uns auch gerne davon berichten, welche Fototipps oder Fotolocations aus unserem Blog dir bereits geholfen haben.

Wir brennen darauf, von dir zu hören.



Bretonische Leuchttürme


Alle 22
Alle 22 /2001 Neuseeland 0 /2010 Bretagne 0 /2010 Lofoten 0 /2011 Dänemark 0 /2011 Frankreich, Atlantikküste 0 /2011 Winter auf den Lofoten 0 /2011-Kinder im Lofotenwinter 0 /2011-Leute auf den Lofoten 0 /2011-Lofotenwinter 0 /2011-Lofotenwinter-02 0 /2011-Lofotenwinter-03 0 /2011-Lofotenwinter-04 0 /2011-Lofotenwinter-Fotografie 0 /2012 - England 0 /2012 - Nord Frankreich 0 /2012 - Nord Schottland 0 /2012 - Ostküste Schottlands 0 /2012 - Westküste Schottlands, Ile of Skye 0 /2012 - Wissenswertes über Schottland 0 /2012 Belle Ile 0 /2012 Dänemark Winter 0 /2012 Großbritannien 0 /2012 Ostküste Schottlands 2 0 /2012, deutsche Ostseeküste 0 /2012- Rügen 0 /2012-Niederlande 0 /2012-Poel 0 /2012-Usedom 0 /2013 - 02 - Leuchttürme Südnorwegen 0 /2013 - 03 - Fjordnorwegen 0 /2013 - 04 - Norwegen RV 17 0 /2013 - Isle of Lewis & Harris 0 /2013 - Isle of Skye 0 /2013 - Skandinavien 0 /2013 -01 - Dänemark 0 /2013 schottische Inseln im Winter 0 /2013 Shetland 0 /2013-05-Tranøy Fyr 0 /2013-06-Lofoten 0 /2013-07-LofotenNordlicht 0 /2013-07-LofotenSturm 0 /2013-08-Vesteralennordlicht 0 /2013-09-Litloy 0 /2013-10-AbschiedvonNorwegen 0 /2013-11-schwedischeLeuchttuerme 0 /2013-12-InselRuegen 0 /2014 - Esra und Anja-Melanie Radreise 0 /2014 - Lyon - Lichterfest 0 /2014 - Öland 0 /2014 Aland Inseln 0 /2014 Bornholm 0 /2014 Ostseeinseln 0 /2015 - Hausboot 0 /2015 - Kalender 0 /2015 - Texel 0 /2015 - Wohnmobiltour GB 0 /2015 Belle Ile 0 /2015 Ouessant 0 /2015 Radreise Schottland 0 /2015 Sein 0 /2016 - Gotland 0 /2016 - Schweden 0 /2016 - Sylt 0 /2016 Ouessant 0 /2016-Belgien 0 /2016-Bretagne 0 /2016: Esras Alpen-Radtour mit Falk. 0 /2017 - Womo Tour Süden 0 /2017 Algarve 0 /2017-Andalusien 0 /2017-Galizien 0 /2017-Portugal 0 /2017-Radtour Budepest-Zürich 0 /2017-Süd Frankreich 0 /2018 - Norwegen-Radtour 0 /2018-Ameland 0 /2018-auslandssemester Schweden 0 /2018-Niederlande 0 /2019 Bretagne 0 /2019 Normandie 0 /2019-Frankreich-Herbst 0 /2020 Norwegen Radtour 0 /2021 - Ameland 0 /Ausstellung-Juni-21 0 /Austellung 0 /Benelux 0 /Bildung auf Reisen 0 /Blogstöckchen 0 /Buchladen 0 /Buchrezensionen 0 /Comic 0 /Dänemark 0 /Deutsche Insel 0 /Deutschland 0 /emotionale Fotografie 0 /Filmtipp 0 /Finnland 0 /Foto 0 /Foto Galerie 0 /Foto Inspiration 0 /Foto Produkt 0 /FOTO TIPP 0 /Fotografie 0 /Fototipp 0 /Fototipp - Anfänger 0 /Fototipp - Datensicherung 0 /Fototipp - Filter 0 /Fototipp - Kameraausrüstung 0 /Fototipp - Nacht 0 /Fototipp - Software 0 /Fototipp - Stative 0 /Fototipp - Wellen 0 /Fototipp - Winter 0 /Fototipp - Zeitraffer 0 /Fototipp Smartphone 0 /Frankreich 0 /Galerie - Themen 0 /Galerie-Insel 0 /Galerie-Norwegen 0 /Griechenland 0 /Großbritannien 0 /große Tutorials 0 /in eigener Sache 0 /Insel 0 /Insel - Bretagne 0 /Insel Vagsoy 0 /interessanter Link 0 /Interviews mit Fotografen 0 /Kalender 0 /Kinder 0 /kostenlose Smartphone-Fotos 0 /Laender 0 /Langzeitbelichtung 0 /Lebkuchenhaus 0 /Lernen ohne Schule 0 /Leuchtturm 0 /Leuchtturm - Norwegen 0 /Leuchtturm Dänemark 0 /Leuchtturm Deutschland 0 /Leuchtturm Frankreich 5 /Leuchtturm Großbritannien 0 /Leuchtturm Kalender 0 /Leuchtturm Niederlande 0 /Leuchtturm Portugal 0 /Leuchtturm Schweden 0 /Leuchtturm Spanien 0 /Leuchtturm-Bretagne 17 /Leute 0 /Links 0 /Meer 0 /Meeresfotografie 0 /Neuseeland 0 /Niederlande 0 /Niederländische Insel 0 /Noah 0 /Nordlicht 0 /Nordlicht Tutorial 0 /Nordseeinsel 0 /Norwegen 0 /norwegische Inseln 0 /Ocean Sounds 0 /Ortschaften in Großbritannien 0 /Ostseeinseln 0 /Portugal 0 /Radreisen 0 /Radtouren 0 /Reiseart 0 /Reisefotografie Tutorial 0 /Reisen mit Hund 0 /Reisen mit Kindern 0 /Reisetipp 0 /Reisetipp - England 0 /Reisetipp - Faehren 0 /Reisetipp - Norwegen 0 /Reisetipp - Schottland 0 /Reisetipp - Tool 0 /Reisetipp - Wohnmobil 0 /Reisetipp-Dänemark 0 /Reisetipp-Deutschland 0 /Reisetipp-Schweden 0 /schottische Insel 0 /Schweden 0 /Schweden im Winter 2010 0 /Sehnsucht Kalender 0 /Skandinavien 0 /Slowenien 0 /Spanien 0 /Süddeutschland 0 /Übersee 0 /Umwelt 0 /USA 2017 0 /USA und Kanada 0 /Veröffentlichung 0 /Winterfahrt zu den Lofoten 0

Unserem nächstes Ziel ist die nur 20 Kilometer entfernte Stadt Concarneau mit ihrer von schweren Mauern umgebenen Altstadt, die auf einem Inselchen liegt. Die Altstadt, Ville Close, eingeschlossene Stadt genannt, ist so etwas wie Saint Malo im Kleinformat.

Pointe de Trevignon

Am Pointe de Trevignon halten wir kurz an, das triste Wetter lässt aber fast alle Farben vergrauen. Regentropfen sammeln sich auf dem Objektiv. Da macht es keinen Sinn, viel zu fotografieren. Schade, der Leuchtturm stand auf unserer Sonnenuntergangsliste. Da würden wir lange warten müssen. Die Aufschrift des Leuchtturms ist neuerdings von Solarzellen bedeckt. Wir finden ja Solar an sich gut, aber der Anblick war irgendwie etwas traurig.

Die Region um Trevignon lohnt bei gutem Wetter unbedingt auch als Fotoziel. Die malerische Felsenküste ist von sandigen Buchten durchzogen. Das Wasser ist klar und strahlt in faszinierenden Farben – wenn die Sonne ein paar Strahlen zur Erde werfen kann. Wir tun uns in Leuchtturm Nähe mit dem Parken des Wohnmobils schwer, der Stellplatz liegt ein paar Kilometer weiter entlang der Küste. Da wir diese Ecke schon bei schönem Wetter gesehen haben, fahren wir weiter nach Concarneau.

Dass wir trotz Regenwetter fotografiert haben siehst du an unseren Fotos.

Haus des Rettungsbootes, Trevignon, Bretagne

Schuppen des Rettungsbootes, Trevignon, Bretagne

Abschied im Hafen von Trevignon, Bretagne

Abschied im Hafen von Trevignon, Bretagne

Leuchtturm in Trevignon, Bretagne

Leuchtturm in Trevignon, Bretagne

Rost, hier nagt der Zahn des Meerwassers, Trevignon, Bretagne

Rost, hier nagt der Zahn des Meerwassers, Trevignon, Bretagne

Hafenlandschaft, Trevignon, Bretagne

Hafenlandschaft, Trevignon, Bretagne – Ich mag diese Treppen zum Wasser hin so gern.

Felsenküste, Trevignon

Felsenküste, Trevignon – diese rauhen Felsen sind ideal zum drauf herum klettern.

Die neue Solaranlage des Leuchtturms Trevignon, Bretagne

Die wenig ästhetische neue Energieversorgung des Leuchtturms Trevignon, Bretagne

Rampe für das Rettungsboot, Trevignon

Die Rampe für die Wasserung des Rettungsbootes, Trevignon

Dezente Farben im Regenwetter, Trevignon

Dezente Farben im Regenwetter, Trevignon

 

Concarneau

Dort sieht es am Abend wettermäßig nicht besser aus. Eher noch Schlechter. Es schüttet. Die fetten Regentropfen trommeln auf das Wohnmobildach. Wir denken gar nicht daran, in die Stadt zu laufen, obwohl ich mir Nachtaufnahmen vorgenommen habe. Außerdem wir des ohne Heizung ganz schön klamm und kalt im Mobil.
Nicht allzu früh wandern wir am nächsten Morgen den einen Kilometer hinunter zum Hafen und zur Ville Close. Noch ist der Himmel wolkenverhangen und regenschwanger. Doch nach und nach piekst die Sonne Löcher in die Wolkendecke und es wird freundlicher.
Die Ville Close ist eine kleine Welt für sich. Über den einzigen Zugang, eine Brücke, vorbei an massiven Festungsmauern betreten wir ein buntes Gemisch aus Souvenirläden, Restaurants, Galerien, Museen und Creperien, welches sich in den Erdgeschossen der herrschaftlichen Häuser eingenistet haben.
Ein Spaziergang auf den mächtigen Wehrmauern, wieder von Vauban geplant, eröffnet uns interessante Ausblicke auf den umliegenden Hafen und Einblicke auf das Stadtinnere. Die Stadtmauern sind, wie auch in Dinan, nur tagsüber geöffnet.

Museumsboot, Concarneau

Museumsboot vor den Mauern der Altstadt, Concarneau

Uhrturm in Concarneau

Uhrturm der Ville Close in Concarneau

Hafen von Concarneau

Am Hafen von Concarneau

Personenfähre in Concarneau

Die kleine Personenfähre in Concarneau

Das Foto von Concarneau, welches jeder macht, haha

Das Motiv von Concarneau, welches fast jeder fotografiert, haha

Im Hafen von Concarneau

Im Hafen von Concarneau

Ewig halten wir uns aber nicht auf, wir leiden schon fast an einer Stadtüberdosis. Nur Gabi zieht nachmittags – die Sonne lugt kurz zwischen den Wolken hervor – noch ein zweites Mal los, während Gunter ein warmes Essen kocht. Wir können Concarneau als Reiseziel unbedingt empfehlen. Von hier aus ist es im Sommer möglich, die traumhaften, karibisch anmutenden Inselgruppe der Gleans zu besuchen. Ach, wie gern wäre ich da hingefahren. Aber es ist einfach noch zu früh im Jahr.

In Concarneau

In Concarneau

In der Ville Close, Concarneau

Wächterin einer Bar in der Ville Close, Concarneau

Sven, dessen Fotos ich auf Instragram bewundere

Sven, dessen Fotos ich von Instragram kenne und bewundere – Svens Instagram Seite

Der Ausgang der Ville Close, der zur Personenfähre führt

Der hintere Ausgang der Ville Close, der zur Personenfähre führt

Blumenbeete in Concarneau

Blumenbeete künden den Frühling in den Mauern der Ville Close in Concarneau an

Häuserfront in Concarneau

Häuserfront und Kirche in Concarneau

Brunnen in der Ville Close, Concarneau

Brunnen in der Ville Close, Concarneau

Detail eines Brunnens, Ville Close, Concarneau

Detail eines Brunnens, Ville Close, Concarneau

Figur an einer kleinen Kirche, Ville Close, Concarneau

Figur an einer kleinen Kirche, Ville Close, Concarneau

Gabi auf der Festungsmauer, Concarneau

Gabi auf der Festungsmauer der Ville Close, Concarneau

Creperie in Concarneau

Fenster einer Creperie in der Ville Close, Concarneau

Wir nutzen diese beiden Reiseführer:

Bretagne Reiseführer von Michael Müller

Mit dem Wohnmobil in die Bretagne

In unserem Leuchtturm Kalender 2019 sind übrigens vier Leuchttürme aus der Bretagne.

 

Übersichtsseite Bretagne Wohnmobiltour 2019

 

 

Nach einigem Herumgekarre und auf und ab auf kleinen gewundenen Straßen kommen wir in Doelan an, stellen uns auf den leeren Parkplatz am Ortsende und gehen auf Fotopirsch. Doelan sieht im Sonnenschein und mit Wolkenhimmel unglaublich fotogen aus. Ständig ändert sich das Licht, Regenwolken ziehen vorüber, die Farben sind überwältigend. Der Hafen liegt in einer dermaßen engen Flussmündung, dass sich die Fischer hier von Ufer zu Ufer unterhalten.

Immer wieder regnet es, dann ziehen wieder neue, fotogene Wolken auf. Im Regen sitzen wir dann im Wohnmobil, versuchen ein wenig zu arbeiten. Das funktioniert nicht, der Leuchtturm ist genau im Blickfeld des Heckfensters – kaum schauen wir aus dem Fenster raus, sieht es wieder klasse aus und wir laufen auf ein Neues los.

Doelan Amont – später am Abend von der anderen Seite der Mündung.

Am Leuchtturm scheint noch die Sonne, von hinten kommt der Regen – auf dem Rückweg werden wir platschnass, aber es macht uns nichts aus.

Die beiden Leuchttürme von Doelan

Doelan Amont

Regen und Sonne, Doelan Aval

Die Häuser am Hafen, Doelan

Die beiden Leuchttürme von Doelan

Die beiden Leuchttürme sind natürlich unser Hauptmotiv. Der rot-weisse Turm, der Doelan-Amont, steht weiter die Flussmündung hinauf 13 Meter höher am Hang zwischen den Häusern. Er ist 14 Meter hoch. Sein Gegenstück, der grün-weiße Doelan-Aval steht an der linken Ufermündung und ist 20 Meter hoch. Beide Leuchttürme wurden 1861 in Betrieb genommen. Um die schiffbare Rinne zur Hafeneinfahrt zu finden, müssen die Fischer nur den Blick auf die beiden Türme ausrichten.
Es bleibt nicht bei einem kurzen Fotostopp.

Traumhafte Wanderung in Doelan

Der Regen hält sich eine Weile dezent zurück, wir laufen auf dem Küstenpfad los. Es ist eine Freude zum anderen Ort zu wandern. Der Pfad führt über die Brücke am Ortsanfang, dann in einen kleinen Wald hinein. Wir sind etwa eine Stunde unterwegs – das liegt vor allem an den zahlreichen Fotostopps, die wir einlegen. Die beiden Ortschaften sind so unglaublich schön. Das Wasser, die Boote, die alten Gemäuer und die beiden Leuchttürme passen perfekt zusammen.

Gabi zieht es bis ganz zum Hafen hin, Gunter findet den Umweg durch den Ort zu weit. Doch vom Land her rauscht die nächste schwere Regenwolke heran. Was für ein Panorma sich da vor unseren Augen auftut. Vorne beim Leuchtturm scheint noch die Sonne, weiter hinten im Dorf regnet es bereits. Klar werden wir nass. Aber das ist uns egal.

Beim Womo angekommen, ist es wieder sonnig. Der Wanderpfad führt hier auch an der Küste entlang. Unsere Füße sind für diesen Tag bereits platt, deswegen schauen wir nur kurz um die Ecke. Hier zum offenen Meer hin herrscht eine ganz andere Stimmung. Die Wellen knallen laut auf die Felsen, der Blick führt weit hinaus auf das tiefblaue Meer, oben drüber hängen dicke, fette und dunkle Regenwolken. Was für ein genialer Ort!

Wir fotografieren bis in die Dämmerung und bleiben einfach über Nacht auf dem Parkplatz stehen. So haben wir noch Gelegenheit, das Örtchen im Morgenlicht zu erkunden.

Die Restaurants sind im April auf der linken Seite alle noch geschlossen, auf der anderen Seite ist auch im Frühjahr mehr los. Uns macht das nichts aus, wir genießen sowieso gern einfach nur die Ruhe.

Wir nutzen diese beiden Reiseführer:

Bretagne Reiseführer von Michael Müller

Mit dem Wohnmobil in die Bretagne

In unserem Leuchtturm Kalender 2019 sind übrigens vier Leuchttürme aus der Bretagne.

 

Übersichtsseite Bretagne Wohnmobiltour 2019

Groote Kaap bei Julianadorp

Auf unserem weiteren Weg geht es jetzt Richtung Süden. Wir halten kurz am Leuchtturm Groote Kaap bei Julianadorp an. Gunter sucht mit dem Wohnmobil einen Parkplatz, damit wir nicht die Straße blockieren. Gabi macht derweil etwas Beingymnastik in Form von Deich rauf, Deich runter und versucht, dem roten Turm mit der weißen Haube näher zu kommen. Leider ist der am Deich vor den Dünen stehendene Turm eingezäunt und relativ unzugänglich. Gabi versucht ihr fotografisch möglichstes, bevor Gunter sie wieder an Bord nimmt.

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Egmond aan Zee

In Egmond aan Zee legen wir einen weiteren Halt ein. Aber dieses geschäftige Küstenstädtchen hält für uns Leuchtturmfans eine Enttäuschung bereit. Der J. C. J. van Speijk Leuchtturm ist komplett unter einem Baugerüst verborgen. Er kriegt anscheinend einen neuen Anstrich. Das macht optisch nicht wirklich viel her. Also stürzen wir uns alternativ in die Touristenströme und schauen uns die Fußgängerzone an. Nach diesem kurzen Stadtbummel fahren wir wieder weiter.

Am Strand, Egmont, Niederlande

Am Strand, Egmont, Niederlande

Leuchtturm Egmont, Niederlande

Leuchtturm Egmont, Niederlande – bei dem Wetter wäre es uns eine Ehre gewesen, den Leuchtturm zu fotografieren. So eignet er sich nicht für den Leuchtturm Kalender.

Auf unserer Tour würden wir noch einige solcher Enttäuschungen erleben.

Enkhuizen

Ab Egmond biegen wir nach Osten Richtung IJsselmeer ab, fahren durch das Landesinnere und steuern den Hafen von Enkhuizen an.

Auch Enkhuizen überrascht uns wieder mit seinen Backsteingebäuden, Grachten und Zugbrücken und der relaxten Atmosphäre. Irgendwie scheinen alle diese Städtchen rund ums IJsselmeer aus einer romantischen Filmkulisse entsprungen zu sein. Alles ist so geordnet, sauber und adrett. Auf jedem Fall macht der Stadtbummel mit dem Fahrrad viel Spaß.

Vier Kilometer vor Enkhuizen steht Hollands ältester Leuchtturm, der 15 Meter hohe De Ven aus dem Jahr 1699. Die kurze Radtour über den Oosterdijk im steifen Wind ist gutes Krafttraining für die Beine, und von der Deichkrone aus haben wir eine fantastische Aussicht. Zum Glück ist der Blick auf den Leuchtturm nicht durch ein Baugerüst verschandelt, so können wir uns ausgiebig fotografisch austoben. Allerdings ist der Leuchtturm eingezäunt, wohl, damit er nicht wegläuft. Schön siehts nicht aus, stört uns aber nicht weiter.

Leuchtturm De Ven, Niederlande

Leuchtturm De Ven, Niederlande

 

Auf dem Rückweg nach Enkhuizen dämmert es schon langsam und es wird kühler. Wir haben wieder Gegenwind – naja, Gegensturm und strampeln uns ab. Bevor wir auf den Hafenparkplatz einbiegen, haben wir vom Ufer einen guten Blick auf den Leuchtturm am Eingang des Buitenhavens. Die ebenfalls 15 Meter hohe Gitterkonstruktion darf seit 1932 nicht mehr Leuchtturm spielen, sondern nur noch Hafenlicht. Dem Leuchtturm waren wir natürlich tagsüber schon mehrmals auf die Pelle gerückt, jetzt fotografierten wir ihn nochmal von der anderen Seite.

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Bei der Stadterkundung am nächsten Morgen geschehen seltsame Vorkommnisse in den Straßen der Innenstadt. In einigen Gassen wurde eine dicke Lage Sand gestreut, auf den Zugbrücken und an einigen Straßen versammeln sich die Menschen. Fahrzeugsperren werde an vielen Einmündungen vorbereitet.

Harddraverijdag in Enkhuizen

Eine kurze Frage an die herumstehenden Passanten klärt uns über die rätselhaften Vorgänge auf. Wir erfahren, dass es der Harddraverijdag ist. Der Tag des Pferderennens, der alljährlich am 20. September stattfindet. Das ist so eine Art Volksfest mit Trabrennen in den Gässchen der Stadt und einer Pferdekutschen-Parade mit Musikkapellen und so einem Zeugs.
Wir schauen uns den Trubel eine Weile an. Pferdekutschen aus einer längst vergangenen Epoche werden von ihren stolz herausgeputzten Besitzern in einem nicht enden wollenden Strom an den Schaulustigen vorbeigelenkt. So ähnlich muss es auch vor hundert Jahren hier in den Städtchen ausgesehen haben. Der Stadtverkehr war damals wesentlich gemütlicher. Leider liegen auch überall Pferdeäpfel herum, das Äquivalent der heutigen Feinstaubbelastung. Aber getreu dem Motto: unser Städtchen soll sauber bleiben, folgt direkt im Anschluss an die Pferdeparade das Aufräumkommando und kehrt die Stoffwechselendprodukte der Vierbeiner wieder rückstandslos auf.

Die Trabrenn-Gaudi schauen wir uns nicht mehr an, zu viele Leute drängen sich an den Absperrungen, und so machen wir uns auf den Weg nach Marken, zum nächsten weithin bekannten Leuchtturm.

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Hafen von Enkhuizen, Niederlande

Hafen von Enkhuizen, Niederlande

Blick zum Zuiderzeemuseum, Enkhuizen, Niederlande

Blick zum Zuiderzeemuseum, Enkhuizen, Niederlande

Im Hafen von Enkhuizen, Niederlande

Im Hafen von Enkhuizen, Niederlande

Gabi fotografiert Gunter, Enkhuizen, Niederlande

Gabi fotografiert Gunter, Enkhuizen, Niederlande

Paard van Marken

Der Leuchtturm von Marken und Schilfgras, Niederlande

Der Leuchtturm von Marken und Schilfgras, Niederlande

Der Paard van Marken (deutsch Pferd von Marken) ist ein 16 Meter hoher Leuchtturm auf der niederländischen Halbinsel Marken. Der heutige Rundturm wurde 1839 in Betrieb genommen.
Bei unserem ersten Besuch vor einigen Jahren war der Paard van Marken vollständig in Baugerüste gehüllt, wie der Egmonder Leuchtturm auf dieser Tour. Jetzt zeigt er sich uns vollständig hüllenlos, aber leider hat sich das Wetter verschlechtert, es ist gerade trist und grau. Mit dem Rad über den Deich sind wir schnell beim Turm und hoffen, dass es nicht anfängt zu regnen. Wir harren dort über zwei Stunden auf der Deichkrone aus. Von ein paar verirrten Wassertropfen im Wind abgesehen bleiben wir trocken. Das Warten auf durchbrechende Sonnenstrahlen wird belohnt. Die Wolkendecke reißt endlich auf und wir bekommen gutes Licht zum Fotografieren.

Ein Foto vom Leuchtturm Marken mit Baugerüst findest du in dem Blogbeitrag:

Schild am Leuchtturm Marken, Niederlande

Schild am Leuchtturm Marken, Niederlande

DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Niederlande

Das Leuchtturmbuch

Natürlich statten wir dem Leuchtturm von Hoburg am nächsten Morgen einen weiteren Besuch ab. Dicke weiße Wolken hängen tief am Horizont. Die hingen gestern da noch nicht. Ist das nicht schön. Wir fotografieren wie am Tag zuvor und ich unterhalte mich wieder mit Barbro. Sie liebt das Meer und ist selbst auf einer langen Tour entlang der schwedischen Küste. Sollte ich vielleicht auch mal ein paar Wochen einen Leuchtturm betreuen? Irgendwo habe ich gelesen, dass hin und wieder Voluntäre gesucht werden.

Barbro zeigt mir einen Bildband über Gotlands Leuchttürme. Und nach Leuchttürmen mag ich Bücher über Leuchttürme am zweitliebsten. Ich würde es gern kaufen, aber es ist nicht mehr im Druck und nur schwer zu finden. Wie cool, dass ich mich an mein neues Smartphone in meiner Hosentasche erinnere. Ich fotografiere schnell die englischsprachigen Seiten über den Hoburg Leuchtturm und speichere sie in mein digitales Notizbuch.

Jedenfalls steht zum Hoburg Leuchtturm interessantes Zeugs drin. 1741 bereiste Karl von Linne die Inseln Öland und Gotland. Er vermerkte in seinem auf schwedisch verfassten Reisebericht, dass es sinnvoll wäre, im Süden Gotlands einen Leuchtturm zu errichten. Erst einhundert Jahre später wird der Bau des Leuchtturms bewilligt.

Bei Nebel gab es ein Detonationssignal mit TNT

In Zeiten vor der Elektrizität wurde bei Nebel alle fünf Minuten TNT gezündet, um die Schiffe zu warnen. Das nannte sich Detonationssignal. Der Leuchtturmwärter konnte immer zwei Geschosse laden und schoss sie dann nacheinander ab. Wenn es mal hektisch wurde, weil der Wärter im Wetterbericht hinterherhinkte, klappte das Befüllen mit TNT nicht so exakt, dann passierte es auch einmal, dass die Fenster bei einer zu starken Explosion zerbarsten. Das scheint ja ein richtig aufregender Job gewesen zu sein. Ab den fünfziger Jahren wurde das TNT von einem elektrischen Nautophon abgelöst.

Neben dem Leuchtturm wohnt ein »Wetterbeobachter«, der auch nach dem Leuchtturm schaut. Leider fand ich niemanden für ein Interview vor. Ich werde also die Augen aufhalten, das Gotländer Leuchtturmbuch möchte ich unbedingt haben.

Valar Leuchtturm an der Südwestküste Gotlands

Wir wählen für die Weiterfahrt eine Route entlang der westlichen Küste. Dabei halten wir bei einem kleinen Sandsteinmuseum. Bei der Fahrt entlang des Meeres erfreuen wir uns am tiefen strahlenden Blau des Wassers und des Himmels.

Den nächsten Leuchtturm Valar finden wir nicht auf Anhieb. Er hat sich gut versteckt. Die Straßen sind enge Feldwege. Vom Womo aus sehen wir keinen Leuchtturm, nicht mal bis zu Wasser können wir wegen dem niedrigen Baumbestand schauen. Wir finden aber einen Trampelpfad und wandern in der grellen Sonne los. Es ist extrem trocken. Das Gras knirscht unter unseren Schuhen. Wir schwitzen. Aber Grindel freut sich. Sie hüpft und springt im Gebüsch herum, rennt permanent vor uns zurück. Ein glücklicher Dackel ist ein erhebender Anblick.

Immer am Meer entlanggehend müsste der kleine 1889 erbaute Leuchtturm  doch zu finden sein. Und siehe da, bald steht er vor uns, integriert in eine Baumreihe. Grandios ist das weiße Türmchen nicht, aber der Himmel ist es. Wolken hängen massig und trotzdem luftig leicht am blauen Himmel. Durch die Bäume hindurch glitzert die klare Ostsee. In der Ferne dreht eine Horde von Windmühlen gemächlich ihre Rotoren. Wir sind allein und fotografieren ausgiebig. Auch Grindel muss hier wieder als Model herhalten.

Der Leuchtturm Valar schaut über die Ostsee, Gotland

Der Leuchtturm Valar schaut über die Ostsee, Gotland

Auf dem Rückweg achten wir mehr auf Details in der Landschaft. Wilde Apfelbäume hängen voller gelber Früchte, Beeren in den Hecken laden zum Naschen ein, und überall drumherum trockenes Gras und Dornengestrüpp.

Den Leuchtturm Faludden verlassen wir ohne Foto

Und weiter geht unsere Tour Richtung Nordwesten nach Faludden. Wir haben den nächsten Leuchtturm auf der Karte gefunden, werden aber mächtig enttäuscht. Der Turm ist recht klein, aber ästhetisch geformt. Dummerweise steht er in militärischem Sperrgebiet und der hohe Stacheldrahtzaun ist nur so mit Fotografierverbotssschildern bestückt. Ich traue mich so nicht, zu fotografieren, finde auch keinen Ansprechpartner, den ich um Erlaubnis fragen könnte. So trinken wir einen Kaffee, spielen eine Runde Romee und fahren unverrichteter Dinge wieder weg. Merke, der Faludden Leuchtturm lohnt sich nicht.

weiter Blick - kleine Windmühle

weiter Blick – kleine Windmühle

Die Wolken kommen

Die Wolken kommen

Der Leuchtturm När

Die Sonne lacht noch immer vom Himmel, und unsere Tour geht direkt weiter. Zum schönsten Leuchtturm Gotlands, dem rot-weißen Leuchtturm bei När. Das ist tatsächlich ein richtiger Bilderbuchleuchtturm. Die Anfahrt dahin ist schon ein Erlebnis. Plötzlich wird das Land so karg, die Bäume so klein, dass wir uns in ein völlig anderes Land versetzt fühlen. Wäre eine Giraffe vorüber gelaufen, hätte ich mich nicht gewundert. Die Weite dieser Steppe ist Balsam für die Augen. Der Feldweg ist mit Kalkstein geschottert, weiß und grell schlängelt er sich auf den Leuchtturm zu. Wir entdecken schon Fotomotive, lange bevor wir den Leuchtturm erreichen.

Steppe beim Leuchtturm När

Steppe beim Leuchtturm När

Der weiße Feldweg führt zum Leuchtturm När

Der weiße Feldweg führt zum Leuchtturm När

Noch sind einige Leute am Leuchtturm, aber die verziehen sich bald. Jetzt sind wir allein und können ohne störende Menschen fotografieren. Das Licht ist perfekt, sanft mit hellen Wolken. Doch schon zieht von Norden her eine dichte Wolkendecke zu uns rüber. Noch schnell ein paar Bilder, dann können wir ohne schlechtes Fotogewissen unser Abendessen kochen.

Nach dem Essen spielen wir wieder Karten. Ich bin wie immer nervös und aufgekratzt, und laufe trotz dichter werdender Wolkendecke mit der Kamera über das karge Gras. Am Horizont spannt sich ein heller Streifen, da könnte die Sonne später unter den Wolken durch scheinen. Ich bin darauf vorbereitet und das ist auch gut so. Plötzlich glüht der Himmel feurig für ein paar Minuten grell rot-orange auf. Perfekt!

So schnell wie das Feuerwerk begonnen hat, ist es vorbei. Es wird trist und dunkel, und es fängt an zu nieseln. Wir parken hinter dem Leuchtturm und ich würde gerne Nachtaufnahmen machen. So aber wird das nichts. Es regnet sich ein, was eigentlich auch gut ist, denn ich bin müde. Ich schlafe mit Blick auf das Leuchtturmlicht ein .

Übrigens gibt es zu diesem Leuchtturm auch eine Menge spannende Stories. Das erzähle ich im nächsten Blogpost.

Sonnenuntergang am Leuchtturm När

Sonnenuntergang am Leuchtturm När

Die Sonne war schnell weg, graue Wolken blieben übrig

Die Sonne war schnell weg, graue Wolken blieben übrig

 

 

Übersichtsseite Wohnmobil Reise zu den schwedischen Leuchttürmen

Seiten

Europäische Leuchttürme



List West Leuchtturm, Sylt, Deutschland


Übersicht der europäischen Leuchttürme aus allen Leuchtturm Kalendern

Wie viele Leuchttürme gibt es wohl in Europa? Wir sind dran an der Recherche. Auf jeder Reise besuchen und fotografieren wir europäische Leuchttürme, fotografieren sie, besichtigen sie, wenn möglich und versuchen sogar Leuchtturmwärter zu interviewn. Seit 10 Jahren habe ich einen Leuchtturm Kalender bei Delius Klasing. Zu jedem Kalenderfoto gibt es eine Seite hier im Blog mit ausführlichen Infos.

In den Blogbeiträgen zu den Reisen findest zu zahlreiche weitere Leuchttürme. In Zukunft werden wir sie hier auf dieser Seite alle nach Ländern sortiert ausführlich vorstellen.

Aber es gibt bereits jetzt schon sehr viel zu lesen und erkunden. Klick dich durch!



Unsere große Bretagne-Galerie

Die Bretagne ist schon seit 2002 eines unserer beliebtesten Reiseziele. Für das Terra Magazin hatten wir eine 16-seitige Reportage „Blicke übers Meer“ geschrieben. Du kannst dir als Newsletter Abonnent den reichlich bebilderten, erweiterten Text als kurzes EBook runterladen.

Im Jahr 2019 bereisten wir die Bretagne auf zwei langen Wohnmobiltouren. Diese Reisen vervollständigen unsere Bilddatenbank für unseren in Arbeit befindlichen Bretagne-Bildband.

Inseln der Bretagne hier im Blog

Auf dieser Seite findest du umfangreiche Galerien mit Sehenswürdigkeiten und Fotolocations in der Bretagne. Über die bretonischen Inseln berichten wir auf extra Seiten, sonst wird es unübersichtlich. Auf der Belle Ile und auf Ouessant verbrachten wir mehrfach einige Wochen. Wir besuchten ebenso die Ile de Sein, die Ile de Bréhat und Hoedic. Weitere Inseln folgen, sobald wir wieder reisen dürfen.

Bildgalerie Bretagne

Die Bildgalerien sind nach Regionen sortiert. Klicke die Vorschaubilder an für eine optimale Bildwirkung. Wir haben zahlreiche weitere Fotos im Bretagne Archiv.

Den ausführlichen Live Reisebericht mit fast 60 Blogbeiträgen findest du hier.

Ein weiterer der Schwerpunkte unserer Reisen sind die Leuchttürme. Die im Delius Klasing Leuchtturm Kalender veröffentlichten Leuchttürme findest du ausführlich, mit zahlreichen Fotos und Infos hier im Blog.

Viel Spaß mit der Fotogalerie!

Nordostküste: Mont Saint Michel bis Cleder

Mont Saint Michel im Morgenlicht

Mont Saint Michel im Morgenlicht

Dinan

Enge Gassen in der Nacht, Dinan

Côtes d’Armor

Primel-Tregastel, Bretagne

Primel-Tregastel, Bretagne

Primel-Tregastel, Bretagne

Primel-Tregastel, Bretagne

Cote de Granite Rose

Plage du Coz Pors, Tregastel, Bretagne

Plage du Coz Pors, Tregastel, Bretagne

Phare de Men Ruz bei hohem Flutstand zur Mittagszeit

Phare de Men Ruz bei hohem Flutstand zur Mittagszeit

Ile de Bréhat

Paon, Ile de Bréhat

Paon, Ile de Bréhat

Kirche auf der Ile de Bréhat

Kirche auf der Ile de Bréhat

Nordwestküste, Roscoff bis Brignogan

Phare de Pontusval, Brignogan, Bretagne, Frankreich

Phare de Pontusval, Brignogan, Bretagne, Frankreich

Huelgoat

Huelgoat, Bretagne

Huelgoat, Bretagne

Huelgoat, Bretagne

Huelgoat, Bretagne

Die Region um Brest

Küste beim Fort Bertheaume, Bretagne

Küste beim Fort Bertheaume, Bretagne

Die Leuchttürme in der Region Brest

Leuchtturm Petit Minou, Bretagne

Leuchtturm Petit Minou, Bretagne

Porspoder und der Leuchtturm Le Four

Phare du Four, Bretagne

Phare du Four, Bretagne

Crozon

Schiffsfriedhof Le Fret, Crozon, Bretagne

Schiffsfriedhof Le Fret, Crozon, Bretagne

Cap Sizun

Baie de Trespasses, Bretagne

Baie de Trespasses, Bretagne

Phare du Millier, Bretagne, Frankreich

Phare du Millier, Bretagne, Frankreich

Penmarch

Phare d’Eckmühl

Phare d'Eckmühl, Bretagne

Phare d’Eckmühl, Bretagne

Wellen und Straßen in Lesconil

Wellen in Lesconil, Bretagne

Wellen in Lesconil, Bretagne

Guilvinec und Locronan

Leuchtturm Perdrix, Bretagne

Leuchtturm Perdrix, Bretagne

Signal, Guivinec, Bretagne

Signal, Guivinec, Bretagne

Ile de Tudy, Bretagne

Ile de Tudy, Bretagne

Die südliche Bretagne

Quiberon und Cote Sauvage

Cote Sauvage, Bretagne, France

Cote Sauvage, Bretagne, France


Doelan, Pont Aven und Concarneau

Doelan Amont

Doelan Amont


Menhire und Dolmen

Menhire in Erdeven, Bretagne

Menhire in Erdeven, Bretagne


Dolmen, Cote Sauvage

Dolmen, Cote Sauvage


Saint-Cado

Saint-Cado, Belz

Saint-Cado, Belz


Schiffsfriedhof in Etel

Schiffsfriedhof in Etel


Makro und Unterwasseraufnahmen

Kauri Schnecke

Kauri Schnecke


Mit dem Wohnmobil in der Bretagne

Der Umfassende Reisebericht Nordfrankreich & Bretagne



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umfangreiche live Reiseberichte



1150 km

sind wir zu den Fotolocations gewandert



ungefähr 2500

Fotos kannst du dir in den Beiträgen ansehen



Fototour Normandie & Bretagne, Frühjahr & Herbst 2019

Ende August geht es los zur zweiten diesmal längeren Tour in 2019  durch die Bretagne.  Wir fotografieren wieder an der Küste der Normandie und der Bretagne und berichten live. Schau unbedingt öfters rein. Wir freuen uns wie immer über Kommentare.

Auf dieser 9 wöchigen Tour konzentrieren wir uns auf zu Beginn der Reise auf die normannische Region Cotentin mit den vier sehenswerten Leuchttürmen. In der Bretagne konzentrieren wir uns auf die Nordküste  und die Nordwestküste. Wir besuchen wenigstens für einen Tag die Insel Brehat. Unserem Ziel alle bretonischen Insel zu besuchen kommen wir somit einen kleinen Schritt weiter.

Schon seit vielen Jahren verschreibe ich mich der Wellenfotografie. Ich wollte unbedingt Brandungswellen an einer Hafenmauer sehen und fotografieren. Da scheint wesentlich schwieriger, als angenommen. Selbst bei der länge unserer Reisen benötigen wir geschickte Planung und eine große Portion Hartnäckigkeit, um zum Ziel zu gelangen. In Lesconil war es dann nach fast einer Woche geduldigem Wartens soweit. Die Wellen knallten und tanzten und wir schossen soviele grandiose Fotos wie noch nie! Was für ein außergewöhnliches Erlebnis.



Kleine Fotogalerie hochformatige Leuchttürme




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Mit Hilfe von Freunden fanden wir in der Nähe von Lesconil einen Zauberwald. Gegen Ende der Reise besuchten wir Huelgoat. Die beiden Tage im Wald verschafften uns einen ersten Einblick, wir werden auf alle Fälle nocheinmal hinfahren und uns richtig Zeit für den Wald und die Bäume und Bäche nehmen.

Du planst gerade eine Bretagne Reise?

Diese Reiseberichte aus dem Jahr 2019 sind sehr ausführlich. Klick dich in Ruhe durch die zahlreichen mit sehr viele Fotos bebilderten Reiseberichte durch und melde dich, wenn du Fragen hast.

Die Reiseberichte vom Frühjahr in der Bretagne kopiere ich der Übersichtlichkeit halber gleich hier hinein. Viel Spaß beim Lesen und Planen deiner Bretagne Reise!



Reise in die Bretagne im Frühjahr & Herbst 2019


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Reisevorbereitungen Nordfrankreich

13. März 2019/von Gabi

Phare du Hourdel, Picardie

20. März 2019/von Gabi

Dieppe, Normandie

22. März 2019/von Gabi

Der alte Hafen von Honfleur und drei Leuchttürme, Normandie

24. März 2019/von Gabi

Der Klosterberg Mont Saint Michel wird kurz zur Insel, Bretagne

26. März 2019/von Gabi

Grand Maree in Saint Malo, Bretagne

26. März 2019/von Gabi

Dinan – die schönste bretonische Stadt, Bretagne

28. März 2019/von Gabi

Austern schlürfen in Cancale, Cote Emeraude, Bretagne

27. März 2019/von Gabi

Locmariaquer am Eingang des Golfes von Morbihan, Bretagne

31. März 2019/von Gunter

Halbinsel Quiberon, zwei Häfen mit Leuchtturm, Bretagne

30. März 2019/von Gabi

Menhire in Carnac und der Hafen von Auray, Bretagne

4. April 2019/von Gabi

Haus in Saint Cado und der Schiffsfriedhof in Le Magouer, Bretagne

5. April 2019/von Gabi

Port Louis und die Menhire von Erdeven, Bretagne

6. April 2019/von Gabi

Tagesausflug zum Entenküken – der kleinen Insel Hoedic, Bretagne

10. April 2019/von Gabi

Wind an der Cote Sauvage und der Dolmen Mane-Kerioned, Bretagne

15. April 2019/von Gabi

Doelan mit seinen beiden Leuchttürmen, Bretagne

16. April 2019/von Gabi

Pont Aven in der Vorsaison, Bretagne

1. Mai 2019/von Gabi

Trevignon und Concarneau, Bretagne

3. Mai 2019/von Gunter

Drei Leuchttürme an der Odet, Benodet und Sainte-Marine, Bretagne

6. Mai 2019/von Gabi

Penmarc’h – Die Leuchttürme Tourelle de la Perdix und Langoz, Bretagne

12. Mai 2019/von Gabi

Penmarc’h – Die Felsenküste von Saint-Guénolé, das Treppenhaus des Phare d’Eckmühl, Bretagne

28. Mai 2019/von Gabi

Penmarc’h – der Fischerhafen und die Leuchttürme von Guilvinec, Bretagne

29. Mai 2019/von Gabi

Penmarc’h – Der Surferstrand und Tulpen am Pointe de la Torche, Bretagne

3. Juni 2019/von Gabi

Cap Sizun – Sardinenfischerei in Douarnenez und die Mittelalterstadt Locronan, Bretagne

7. Juni 2019/von Gunter

Crozon Halbinsel – Cap de la Chevre, Morgat und Pointe de St.-Hernot, Bretagne

11. Juni 2019/von Gunter

Crozon Halbinsel – die Hafenstadt Camaret, das Pointe de Toulinguet und der Schiffsfriedhof in Le Fret, Bretagne

19. Juni 2019/von Gabi

Calvarien und Brückenhäuser, Plougastel-Daoulas und Landerneau, Bretagne

30. Juni 2019/von Gunter

Rade de Brest – Die Leuchttürme Petit Minou und Saint Mathieu, Bretagne

12. Juli 2019/von Gabi

Pointe de Corsen, Westliches Festland in der Bretagne

17. Juli 2019/von Gabi

Die fantastischen Felsgebilde der Cote Granit Rose, Bretagne

22. Juli 2019/von Gabi

Normandie – Kirchen und Likör in Fecamp

31. Juli 2019/von Gunter

10 bretonische Leuchttürme für’s Smartphone

22. März 2020/von Gabi

Seebad Berck in Nordfrankreich

7. September 2019/von Gabi

Leuchtturm am Kap Antifer bei L’Etretat

9. September 2019/von Gabi

Cotentin – Der Leuchtturm Gatteville ist der zweithöchste Frankreichs

9. September 2019/von Gabi

Cotentin – Der Leuchtturm am Cap Levi und das Hafenstädtchen Barfleur

10. September 2019/von Gabi

Cotentin – Cherburg und Cap de la Hague

11. September 2019/von Gabi

Cotentin: Cap de Carteret – sehr viel Sand, Felsen und Klippen

16. September 2019/von Gabi

Cotentin: Die Strandhäuschen von Gouville

23. September 2019/von Gabi

Cote Emeraude: Die Felsfiguren von Rotheneuf und Saint Malo

24. September 2019/von Gabi

Cote de Goëlo: Cap Fréhel

25. September 2019/von Gabi

Die Hafenstädtchen Binic und Paimpol

26. September 2019/von Gabi

Tagesausflug zur Ile de Brehat

2. Oktober 2019/von Gabi

Die rosa Granit Küste bei Sonne und bei Regen

7. Oktober 2019/von Gabi

Wellen in Primel-Tregastel und Le Diben

14. Oktober 2019/von Gabi

Sturm in Kerfissien, Regen in Meneham

15. Oktober 2019/von Gabi

Wellenfotografie in der Bretagne

18. Oktober 2019/von Gabi

Überirdische Lichtstimmung in Audierne

21. Oktober 2019/von Gabi

Leuchtende Wellen und Kunst in der Fotografie, Audierne

20. Oktober 2019/von Gabi

Die lustigen Straßenschilder des Künstlers Clet Abraham in der Bretagne

10. November 2019/von Gunter

Fotolocations Fort Bertheaume und Point Corsen – Sightseeing in Brest, Bretagne

27. Februar 2020/von Gabi

Pays Bigouden Sud in der Bretagne

27. April 2020/von Gabi

Bretagne: Wellentanz in Lesconil, Planung der Wellenfotos

10. August 2020/von Gabi

Bretagne – Kleiner magischer Zauberwald

15. August 2020/von Gabi

Bretagne: Le Four – Leuchtturm-Fotografie mit Wellen und Regenbogen

27. August 2020/von Gabi

Bretagne Fotolocation – Das Hafenstädtchen Le Conquet

1. Oktober 2020/von Gabi

Große Bretagne Fotogalerie