Wellen

Hier zeige ich kleine Wellen, wie sie an jedem Strand plätschern. Die Bewegungsabläufe lassen sich kreativ auf ein Foto bannen. Fast so wie ein Film aber als Bild komprimiert. Am Wichtigsten dabei ist natürlich das Licht! Nur wenige Minuten am Tag sind geeignet, diese Aufnahmen zu machen. Die Fotos zeigen das, was das menschliche Auge nicht wahrnehmen kann – schräg stehendes Sonnenlicht zeichnet feine Linien, Tropfen lösen sich aus dem großen Wasser und fliegen schwungvoll an den Strand, zeichnen dabei Kurven ins Foto, kleine Wellen stellen sich auf und geben so, eingefroren in der Bewegung, den Blick zum aufgewirbelten Sand frei. Das Spiel mit der Zeit eröffnet  unendlich viele Möglichkeiten, die den Wellen innewohnende Ästhetik aufzuzeigen.

golden surf

Golden Surf, Stø, Vesterålen, Norwegen

Trafalgar,Andalusien, Spanien

Trafalgar,Andalusien, Spanien

Trafalgar,Andalusien, Spanien

Trafalgar,Andalusien, Spanien

golden wavelines on beach

Vikten, Lofoten, Norway

Åland, Finnland

Åland, Finnland

Wassertunnel

Wassertunnel, Winter in Dänemark

Wellenlinien und grandiose Farben

Wellenlinien und grandiose Farben, Ostsee

Blick auf den Strand, GrünBlau

Blick auf den Strand, GrünBlau, Großbritannien

pastellige Spritzer

Pastellige Spritzer

Der ideale Wellenstrand in Andalusien, Cabo Trafalgar

Fototipps für gelungene Wellenfotos – am Beispiel der Belle Ile, Bretagne

 

 

6 Kommentare

  1. Hallo Gabi,
    toll, mal wieder was von Euch zu lesen. Ich hoffe, Deinem Bein geht es inzwischen wieder ganz gut und Du kannst wieder tun, was Du magst. Manchmal kegelt einen das Leben ja für eine Weile raus … aber erst später erkennt man oft, wozu es gut war.

    Anderes Thema … Deine Wellenfotos!
    Ich bin begeistert! Sie sehen aus wie Gemälde, eines schöner als das andere! Und das nur durch einen zufälligen Fehler … nein, Zufälle gibt es nicht! Die Unregelmäßigkeiten des Lebens sind es, die den Motor ausmachen, nicht das Starre, Regelhafte. Genau so erlebt Ihr es ja auch mit Euren Kindern. Anstrengend, aber selbstbestimmt. Das ist doch ein ganz anderes Gefühl, wenn man sich angestrengt hat aus eigenem Antrieb und dann seine eigene Entwicklung betrachten kann. Ja, das Schulsystem … es ändert sich nur in zähem Tempo. Gute Beispiele gibt es schon hier und da, aber bevor der starre und langweilige Mainstream zusammenbricht und sich aus dem Kompost das Neue erhebt, mag es noch eine Weile dauern. Geduld … bisher hat sich noch alles gewandelt, denn Wandel ist ja das ganze Leben.

    In diesem Sinne – weiter so!
    Habt noch einen schönen Sommer!
    Liebe Grüße,
    Ulrike-Norwegenundnordlichtfan

  2. Antje Kirschberger 6. Juli 2019 um 13:26 Antworten

    Hallo Gabi,
    Gratulation zu dem Erfolg Deiner Kinder –
    ..aber nicht nur eigene Fehler machen dürfen bringt uns weiter sondern vor allem auch dann nicht verzagen, wenn Fachleute sagen – das geht nicht..
    1990 – ich hatte gerade mein erstes gutes Objektiv gebraucht gekauft – 2,8/400 Canon – auf einer Tour mit Bezzel. Ich sah ganz weit weg einen Kuckuck, wollte die Tour mit der Ornigruppe abbrechen um mich dem Kuckuck zu nähern.. ach meine Kleine, das geht nicht, bevor du dran bist, ist der weg – so seine Worte. Ich blieb – ging langsam Schritt für Schritt näher, nach einer halben Stunde war ich in der richtigen Nähe und machte wunderschöne Fotos , die zeigten, wie der Kuckuck eine für ihn ungenießbare Raupe bearbeitete und sie dann verspeiste..Diese Fotoserie ging dann durch viele Fachzeitschriften und verschiedene Unis baten um die Fotos als Beleg, wie der Kuckuck eine für ihn giftige Raupe bearbeitet.
    LG und vielleicht begegnen wir uns mal wieder irgendwo unterwegs.
    Antje K.

  3. Liebe Viviane

    entschuldige die späte Antwort. Manchmal geht ei Kommentar vergessen, wenn wir unterwegs sind.
    Ich habe das Foto mit 1/6 Sekunde bei Blende 20 belichtet. Ich hatte einen Polfilter drauf und kein Stativ benutzt. Bei Wellen ziehe ich auch gern mal mit.
    Hilft das beim Verständnis des Fotos?

    herzliche Grüße

    Gabi

  4. Hallo Gabi!
    ich bin durch Zufall bei der Suche nach Polarlichtfotografie auf Ihre Seite und Ihre durchweg grandiosen Fotos gestoßen. Während mein Mann Dirk schon länger mit einer Canon 5d Mark II fotografiert habe ich jetzt erst vor einem halben Jahr angefangen mit einer Vollformatkamera zu fotografieren. Dirk und ich haben uns gerade Ihre Wellenfotos angesehen und da wir völlig verschiedener Meinung waren mit welcher Verschlusszeit und ggf. mit welchem Filtereinsatz das Foto „Wellenlinien und grandiose Farben“ entstanden ist, fände ich es toll wenn Sie mir dazu Informationen geben könnten. Vielen Dank schon mal im Voraus.
    Viele Grüße, Viviane Ulmer

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