Langzeitfotografie



Die Belichtungszeit ist unserer Meinung nach das wichtigste Bildgestaltungsmittel. Um Belichtungszeiten exakt steuern zu können, nutzen wir seit vielen Jahren Graufilter. Wie das mit der Langzeitfotografie funktioniert, erklären wir Dir auf folgenden Seiten.

Langzeitfoto leicht gemacht – praktische Anleitung

Für uns macht der bewußte Umgang mit der Belichtungszeit den Unterschied zwischen Knipsen und der Fotografie. Wir haben schon vor 30 Jahren mit den Graufiltern, sogenannten ND Filtern, gearbeitet. Da fotografierten wir noch auf Diafilm und es war wesentlich schwieriger abzuschätzen, ob die Belichtungszeit passte. Oft mussten wir wochenlang warten um das Ergebnis zu sehen. Kaum vorstellbar in der heutigen Zeit, wo man auf dem Display der Kamera direkt sehen kann, was Sache ist.

In den frühen Morgenstunden und den späten Abendstunden ist die Langzeitfotografie auch ohne Graufilter möglich. Für den Anfang sind diese Tageszeiten also eine gute Möglichkeit, Langzeitaufnahmen zu testen.

Bei Langzeitaufnahmen denkt man zuerst an bewegtes Wasser als Motiv, aber auch in der Architekturfotografie hat die Langzeitbelichtung ihren Platz.

Eine Langzeitaufnahme muss nicht unbedingt mehrere Sekunden oder Minuten belichtet sein. In gewissen Situationen zähle ich auch Belichtungszeiten von 1/4 Sekunde schon als Langzeitbelichtung. Für mich hängt das mit dem Bewegungsmuster und der Bewegungsgeschwindigkeit des Motivs zusammen.

Trau dich ran, an die Langzeitfotografie. Es ist gar nicht so schwierig! Wir garantieren Dir, dass du großen Spaß haben wirst. In den ausführlichen Blogbeiträgen steht genau, wie alles funktioniert. Ein gutes Stativ ist für diese Art der Fotografie unerlässlich. Aber auch dazu haben wir ausführliche Berichte geschrieben und Stative getestet.

 

 

Ohne Stativ keine Langzeitfotografie

Unsere Erfahrungen mit Stativen und Kaufempfehlungen.

 

 

 

 

Langzeitfoto Schnellanleitung zum Ausdrucken als pdf

 

eine etwas längere Belichtungszeit zeigt den Weg, den die Welle am Felsen nimmt. Die sanften Abendfarben unterschreichen den Eindruck, dass das Wasser den Felsen sanft streichelt.

Eine etwas längere Belichtungszeit zeigt den Weg, den die Welle am Felsen nimmt. Die sanften Abendfarben unterschreichen den Eindruck, dass das Wasser den Felsen sanft streichelt.

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