Die Schönheit von Regenwetter und Sturm – Litløy Fyr

I saw the light

Wir sind momentan in der Nähe von Stockholm! Das Wohnmobil hat zumindest die drei Tage Fahrt bis hierher ohne weitere Probleme bewältigt. Wir hatten nur auf dem ersten Teil der Strecke Schneeregen, danach verwöhnte uns die schwedische Herbstlandschaft mit strahlendem Sonnenschein und knallbunten Farben! Ein ausführlichen Wohnmobilreparaturbericht posten wir heute abend! Wir hatten es irgendwie auch unserem Gefährt zu verdanken, dass wir Regen und Sturm auf Litloy erleben durften. So bekamen wir von Elenas Inseldomizil nun einen ausgeglichenen Eindruck.  Vor allem gefiel es uns, die Voluntäre, die auf der Insel weilten, besser kennenzulernen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Viel Spaß mit Adam Paula und Janne waren bereits wieder abgereist. Jetzt war Adam aus Californien zu uns gestoßen. Ihn hatten wir bereits …
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Windiger Tag auf der Leuchtturm Insel Litløy Fyr

Nach tagelangem, wunderbarem Wetter gab es jetzt Wolken und Wind! Wir denken ja, dass das Sturm ist, aber, weit gefehlt! Wir sind einfach “Weicheier” –  ich geb es zu! Nun, jedenfalls machte ich ein paar Zeitrafferaufnahmen mit der GoPro Kamera, damit ihr einen Eindruck davon bekommen könnt. Viel Spaß mit dem kurzen Filmchen! Übersichtsseite Skandinavienreise 2013

Wie einsam ist eine kleine Insel wirklich?

Janna im Bootshaus

Langweiliges Rentnerdasein vor der Glotze? Oder aktiv bei einem Projekt auf einer kleinen Insel arbeiten? Der Schwede Janna zog letzteres vor. Doch wie kam es dazu? Janne hatte im Fernsehen eine Sendung über Elenas Leuchtturminsel gesehen. Er meldete sich als Freiwilliger für die Mitarbeit an ihrem Projekt, und die Zusage begeisterte ihn so sehr, dass er es umgehend in die Tat umsetzte. Jannes Frau stimmte dem Unternehmen zu, es war das erste Mal seit seiner Militärzeit, dass die beiden solange voneinander getrennt waren. Janne baute zusammen mit Nicholas einen Holzlagerschuppen am 100 Jahre alten Bootshaus. Er besitzt in Schweden auf einer Insel selbst eine Hütte und kennt sich daher mit der schwierigen Logistik und den handwerklichen Erfordernissen gut aus. Jannes …
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Littleisland Lighthouse Volunteer Paula

200 Flaschen Krakeberry Juice! Was für eine Leistung!

Paula hat heute die Insel verlassen um zu ihrem Job und Leben im Süden Norwegens zurück zu kehren. Wir kennen uns erst seit ein paar Tagen, ich vermisse sie bereits! Paula ist eine von zur Zeit vier Voluntären. Im nächsten Blogbeitrag werde ich die anderen vorstellen. Paula war so freundlich ihre Begeisterung für Euch hier in Worte zu fassen! Ich denke, dieser Text macht klar, was für ein spezieller Ort und vor allem, was für eine außergewöhnliche Frau Elena ist! Lest selbst! Übersicht Skandinavien 2013

Litløy Fyr – Ein Erlebnis für die Sinne!

Noch sind wir nicht aus unserem Traum aufgewacht. Kartoffelernte Paula bereitet das Frühstück vor, wir sitzen zusammen, Elena plant den Tag. Ich hatte bereits per Email zugestimmt, dass sich die Kids um die Kartoffeln kümmern würden! Jetzt war es soweit. Sie zogen Arbeitsklamotten über und sahen direkt erschöpft aus. Aber auch wichtig. Das kleine Kartoffelfeld liegt fast am anderen Ende der Insel. Bei strahlendem Sonnenschein liefen wir durchs hohe Gras. Dabei kamen wir auch an den Ökotoiletten vorbei. Dazu aber bald mehr. Gerade auf einer kleinen Insel sind solche eher nebensächlichen Dinge enorm wichtig aber logistisch genauso enorm schwierig zu handhaben. Nach einer kurzen Instruktion, wie die leckeren Knollengewächse wohl am besten aus der Erde in die Körbe und zum …
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Ankunft auf dem Littleisland Lighthouse

Elena auf dem Weg zur Insel

Auf dieser Norwegenreise liegt unser Schwerpunkt auf den Leuchttürmen und auf dem Polarlicht. Bisher schafften wir es noch nicht, beide zu kombinieren. Jetzt stehen die Chancen gut! Wir sind zu Gast bei Elena, die seit dem Jahr 2006 im  Litløy Fyr – den Leuchtturm der kleinen Insel – wohnt. Allein auf einer Insel leben? Elena war seit ihrer Kindheit aufgrund der Arbeit ihres Vaters, ein Chef, mit dem touristischen Umfeld vertraut. Beruflich arbeitete sie unter anderem als Journalistin und für humanistische Organisationen, wofür sie in Krisengebieten unterwegs war. Als sie im Libanon den Meereswellen zuschaute, kam ihr die Idee, sich dort an der Küste niederzulassen. DOCH, als Norwegerin hinterfragte sie diesen Drang. “Daheim in Norwegen haben wir soviel Küste – …
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