„Gemeinsam einsam“ auf Littleisland Lighthouse, Vesterålen, Norwegen

Selbst Ende September können wir noch im Freien essen!

Wir sind alle einer Meinung: Unser eindrucksvollstes Reiseerlebnis in letzter Zeit war der Aufenthalt auf der kleinen Leuchtturminsel Litøy! Wir reisen immer zu fünft und dachten daher noch nie ernsthaft über Woofing nach. Durch Zufall ergab es sich, dass unser Wohnmobil genau zu der Zeit, als wir Litløy besuchten, einen Schaden erlitt und in die Werkstatt musste. So kamen wir etwas unfreiwillig in den Genuss, 14 Tage anstelle der geplanten drei bis vier auf der Leuchtturminsel zu verweilen und mit den anderen Voluntären zusammen zu arbeiten. Warum war dieses Erlebnis so außergewöhnlich? Eine Insel ohne Autos und Strassen – Wir waren noch nie auf einer so kleinen Leuchtturminsel gewesen. Eine Insel ohne Strassen und Autos, ohne Geschäfte und fast ohne …
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Tilmann Bünz im Interview – Die Leuchtturminsel Litløy bald auf Arte

Litløy vom Boot aus

Als ich die Reise durch Norwegen vorbereitete füllte ich mein Kindle noch mit Büchern. Es könnte ja sein, dass ich tatsächlich die Zeit finden würde, sie auch zu lesen. In Amazon stolperte ich über das Buch von Tilmann Bünz – Wer die Kälte liebt: Skandinavien für Anfänger. Ihr habt Recht: Anfänger bin ich ja nicht gerade. Aber das war das erste von zwei Büchern und ich fing brav am Anfang an. Mir gelang es tatsächlich die unterhaltsamen Kapitel zu Norwegen unterwegs zu lesen. Wochen später kamen wir auf Litløy an. Elena erzählte, dass vor kurzem ein deutsches Filmteam auf der Insel drehte und von Tilmann, der dafür verantwortlich war. Sie zeigte mir seine beiden Bücher im Regal der Inselbibliothek. Aha! …
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Die Insel Rügen – eine fantastische Fotosession zum Ende einer langen Reise

Kreideküste kurz vor Sonnenaufgang

In der Dunkelheit der Nacht waren wir von Trelleborg aus mit der Fähre in Sassnitz angekommen. Wir parkten am kostenpflichtigen Parkplatz mit Übernachtungsmöglichkeit am Nationalpark Jasmund. Der Stress des Wohnmobilschadens, der damit verbundenen Reparatur auf Raten und der langen Rückreise im unsicheren Wetter lag noch mit viel Spannung in der Luft. Kurz: wir fühlten uns erschöpft. Eine lange Wanderung Stunden vor Sonnenaufgang durch den Wald zur traumhaften Steilküste war nicht die Opition, die wir wählen wollten. Wir schliefen aus.   Der herbstliche Buchenwald weckte jedoch schnell den Fotografen in uns wieder auf! Die waldig, modrige Luft tat gut. Trotz außergewöhnlicher Meeresküste in der Nähe, vergnügten wir uns stundenlang zwischen den Bäumen. Wir litten noch unter einem kleinen Kulturschock! Früh war …
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Sandhammaren Leuchtturm im Süden Schwedens

Leuchtturm bei Sandhammaren, Schweden

Das beste Nachtlichtspektakel der Reise kam am letzten Tag in Skandinavien und es überraschte uns völlig! Sandhammaren, welches zu der Gemeinde Ystad gehört, war unsere letzte Übernachtung ganz im Süden von Schweden. Der Strand hat Schwedens feinsten Sand, Strömungen verlagern diesen Sand immer wieder. So findet sich in den vorgelagerten Gewässern auch gleich der größte Schiffsfriedhof Schwedens. Ja und das führt zwangsläufig dazu, dass sich genau an dieser Stelle ein außergewöhnlicher Leuchtturm befindet, was der Grund war, warum wir an dieser Stelle übernachten wollten! Informationen zu Sandhammaren in Wikipedia. Wie in Zeitlupe fuhren wir entlang der Küste – diese letzten Kilometer auf sehr kleinen Strassen genossen wir ganz bewußt. Das Licht spielte mit – trotz bedecktem Himmel fand die Sonne …
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Schwedische Leuchttürme – Bjuröklubben

Bjuröklub in Nordschweden bei Löv‘ånger, nördlich vom Umeå

Die Anspannung lies nach, sobald wir den Pass bei Kiruna hinter uns gelassen hatten. Wir waren so gelassen, dass wir die Landkarte nach Leuchttürmen absuchten und Umwege im Kauf nahmen, um sie zu fotografieren. Den Anfang machte der Leuchtturm Bjuröklubben bei Lövånger. Wir schafften es gerade so, in der Dämmerung den Parkplatz vor dem Leuchtturm zu erreichen. Der Mond stand am Himmel, das ruhige Meerwasser glitzerte unter seinem Licht. Ich lief mit Esra über lange Holzstehe zum Leuchtturm, hatte aber Kamera und Stativ im Wohnmobil gelassen. Natürlich bereute ich das direkt! Das Abendlicht war genial – die Fresnellinse des Leuchtturms strahlte mit gemächlicher Drehung gegen den dunklen Nachthimmel. Die gelben Blätter der Bäume harmonierten mit der Farbe des Leuchtturmhauses. Gunter …
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IKEA und Holz fällen – einige sehr schwedische Tage!

Hot Dogs futtern in IKEA!

Der Rest der Reicherts ist mittlerweile zuhause angekommen, ich bin immer noch in Schweden. Die letzten Tage waren wieder sehr ereignisreich… und sehr schwedisch – wir waren im IKEA, und haben eine Menge Zeit im Wald verbracht, wovon es hier seeehr viel gibt. Da Aurora und ihr Freund Andrew, der vor kurzem erst aus Neuseeland ankam, dringend das ein oder andere Möbelstück benötigen, und Viktoria ihren alten Schrank ersetzen wollte, planten sie einen Trip zum nächstgelegenen IKEA in Örebro. Und weil ich und Aron nicht einfach bloß zuhause herumsitzen wollten, fuhren wir mit. Wie ein IKEA von innen aussieht muss ich glaube ich nicht weiter beschreiben… sind halt viele Möbel drin. Was aber Andrew und ich besonders faszinierend fanden waren …
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Esra in Schweden

Sieht zwar gräßlich aus, schmeckt dafür aber umso besser!

Hallo Leute! Könnt ihr es euch vorstellen! Die anderen vier Reicherts haben mich hier in Schweden vergessen! Ich verbringe zwei Wochen bei unseren Freunden, bevor ich am 1. November wieder nach Hause fliege, und ich kann mich bei Weitem nicht über Langeweile beschweren! Draußen schaut es richtig herbstlich aus, also sind wir viel draußen, joggen im Wald oder spazieren einfach nur so in der Landschaft herum. Mit ein wenig Schnee wäre das Ganze natürlich noch besser, aber der lässt noch auf sich warten, leider… (vielleicht sollte ich aber auch hinzufügen, dass meiner Meinung nach ALLES mit ein wenig Schnee viel besser wäre) Vor einer Woche oder so kam ein großer Kipper im Rückwärtsgang vor die Scheune gefahren und hat ein …
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Auf Achse….

So in etwa sahen die drei Tage Fahrt im Sonnenschein durch Schweden aus. Mittlerweile war es kalt, es schneite und die Blätter sind nicht mehr so bunt und zahlreich! Wir sind nun auf dem Weg nach Deutschland. Wahrscheinlich werden wir im Norden Deutschlands noch eine Weile an der Küste fotografieren. Wir melden uns in ein, zwei Tagen wieder.

Radlos in Bø

Radlos in Bø

Wann genau das Drama seinen Anfang nahm, können wir nicht sagen. Letzten Sonntag vor zwei Wochen fuhren wir in Harstad über eine verkehrsberuhigende Bodenwelle. Leider war die nicht markiert und auch sonst schlecht zu erkennen. Es gab einen ziemlichen Schlag, das Geschirr klapperte bedrohlich im Schrank und wir hoben fast von den Sitzen ab. Wir checkten alles kurz durch, stellten aber nichts Ungewöhnliches fest. Nochmal Glück gehabt, und vielleicht hat es ja auch nichts mit der Folgegeschichte zu tun. Eine Kurzversion – die  eventuell auch ausreichen wird – findest Du im Anhang :-) Wir fahren wie auf Schienen – seltsame Geräusche beim Fahren Montag Abend machten wir uns auf den Weg nach Lødingen, als kurz vor der Ankunft ein kurzer, …
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