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18. November 2011

Multimediashow – Ein Winter in der Arktis – Zauber des Nordlichts

Am 24.11. – 19:00 Uhr, im Fridtjof-Nansen Haus, Ingelheim

Am 9.12. – 19:30 Uhr, Feldenkrais Praxis Rainer Höhne, Raiffeisenstraße 15, 55270 Schwabenheim, Eintritt 5 Euro (inklusive einem unserer außergewöhnlichen “Nichtkalender” in DIN A 6)

Den Winter 2010/11, einem der kältesten und schneereichsten der letzten achtzig Jahre, verbrachten wir in Skandinavien. Begleiten Sie uns auf unserer Reise durch das verschneite, märchenhafte Lappland, über grandiose Bergketten und verweilen Sie mit uns in einen der schönsten Landstriche der Erde, der Inselgruppe der Lofoten und Vesterålen.
In spektakulären Fotos zeigen wir beeindruckende Nordlichter, das unwirkliche Licht während der langen Winternächte und das Funkeln der Sterne. StopMotion Filme verdeutlichen den Lauf der Zeit und bringen das dynamische Zusammenspiel zwischen dem Lauf der Sterne, im Sturm ziehenden Wolken und den flackernden Nordlicht-Explosionen optimal zur Geltung. Lassen Sie sich inspirieren: Eis, Schnee, Sturm und lange Nächte sind vielleicht auch für Sie eine Reise wert.

Hier zur Einstimmung: von der Mitternachtssonne zum Nordlicht

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10. Februar 2011

gefrorene Tränen

Sehr wechselhaft, extrem fotogen, das Wetter gestern. Aber, es wehte ein frischer Wind, sehr frisch. Wenn man sich nicht irgendwo windgeschützt hinstellen konnte, war es mehr als unangenehm.  Ich stand am Strand, direkt dem Wind ausgesetzt. Hatte die Kamera auf dem Stativ, suchte das Filter. Natürlich kann  ich die Filter nicht mit Handschuhen auf und ab drehen. Also, kurz mit bloßen Händen im Wind. Brr, nach nur wenigen Minuten habe ich kein Gefühl mehr in den Fingern gehabt. Trotzdem, diese Einstellung gefällt mir zu gut. Ich möchte eine kürzere Belichtungszeit haben, brauche ein anderes Filter. Nochmal Handschuhe ausziehen. Aua, jetzt tat es schon weh, wirklich weh. wie Blitze fuhr es mir duch die Finger. Ich spürte nicht mehr, wie ich die Filter schraube. Vorauslösung einstellen. Im Wind laufen mir die Tränen die Wange runter. Ich kann sie nicht wegwischen, meine Brille ist mir im Weg. Ich packe die Aufnahmen, würde gerne mehr machen. Aber, die Finger tun jetzt wirklich weh. Ich habe für solche Notfälle so ein Pad im Rucksack, bei denen man das Metallblättchen knickt und es dann wie von Magie Wärme abgibt. Nach dieser Wärme sehnen sich meine Finger jetzt. Nur, ich kann das Ding im Rucksack nicht mehr finden, die Finger sind zu kalt. Und so ein kleines Metallplätchen mit gefrorenen Fingern knicken? Unmöglich. Die Kids hatten die Finger entweder die ganze Zeit sicher in den Handschuhen, und sie hatten sich eine Windpause im Auto gegönnt. Noah half mir, das Pad spendete angenehme Wärme und nach nur wenigen Minuten war ich wieder bereit und konnte danach stundenlang fotografieren. Die Kinder schauten mir ins Gesicht: “Warum hast du denn Schnee auf der Wange?” Da waren doch tatsächlich meine Tränen im Gesicht gefroren. Seltsames Gefühl. Und, wenn man mal eine Weile draußen unterwegs ist, fängt immer, jedesmal, die Nase an zu tropfen. Warum nur? Es ist jedesmal ein Phänomen. Ich bin nicht erkältet, und danach ist es auch immer wieder weg, nur draußen, da tropft es richtig!

Jedenfalls konnte ich gestern munter weitermachen im wechselhaften Wetter, es war klasse, als ich erstmal die Finger aufgetaut hatte!

Hier ist also das Foto:-)

Wellen, Schnee und Felsen

Wellen, Schnee und Felsen

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15. Juni 2010

Ausstellung – Wellen in Zeit und Licht

Diese Woche schon beteilige ich mich an einer Ausstellung in Gau Algesheim. Dort habe ich schon zweimal ausgestellt. Ich habe diesmal das Thema spezifiziert und zeige Wellenfotos anstatt wie sonst Meereslandschaften. Falls Ihr am Freitag Zeit habt und in der Nähe wohnt: ich freue mich auf Euren Besuch!

heranrollen

heranrollen

Einladung

zur Vernissage der Ausstellungsreihe

„Künstler der Verbandsgemeinde“

am Freitag, 18. Juni 2010 um 18.00 Uhr

im Foyer des Rathauses der Verbandsgemeinde,

Hospitalstr. 22, Gau-Algesheim

Die Künstler der 21. Ausstellung

vom 18. Juni bis zum 23. Juli 2010:

Gabi Reichert

Fotografien

„Wellen in Licht und Zeit“

Gudrun Bieder-Hynek

Bilder in Acryl

“Farbenspiele” – Natur in Maxicolor

Renate Müller

Cartoons / Tuschezeichnungen

“Auf den Punkt gebracht” – humorvolle Momente des Alltags

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des

Bürgerservice-Bereiches besucht werden:

montags u. dienstags 08.00 -15.30 Uhr

mittwochs 07.00-12.00 Uhr

donnerstags 08.00-18.00 Uhr

freitags 08.00-12.00 Uhr

Wir würden uns freuen, Sie zur Eröffnung der Ausstellung begrüßen zu dürfen.

Dieter Linck, Bürgermeister

Welle in der Nacht, Bretagne

Welle in der Nacht, Bretagne