Zum kleinen Hafen St-Sauveur ist es nicht weit. Ich bin da gern, weil immer was zu sehen ist. Fischer kommen und gehen, Segelboote legen an.
Wenn es Wellen gibt wie die letzten Tage, dann ist man hier auch genau richtig. Wunderschöner Wellenspot.
Die Umrundung der Insel zu Fuß ist auch empfehlenswert. Wir waren vor ein paar Jahren schon mal hier und fanden es damals auch extrem fotogen. Hier ein paar Eindrücke der letzten Tage.
https://www.5reicherts.com/wp-content/uploads/2026/05/Ile-Grande-0521.webp10501400Gabihttps://www.5reicherts.com/wp-content/uploads/2025/07/logo-5reicherts.webpGabi2026-05-23 15:51:392026-05-23 15:51:39Hier sind wir gerade – Ile Grande
https://www.5reicherts.com/wp-content/uploads/2025/07/logo-5reicherts.webp00Gabihttps://www.5reicherts.com/wp-content/uploads/2025/07/logo-5reicherts.webpGabi2025-12-21 13:11:362025-12-22 08:59:22Eiweißlasur-Farbe zum Hand-Colorieren von SW Fotos
von Frank Treichler, erschienen im Rheinwerk-Verlag
8. aktualisierte Ausgabe 2025
ISBN 978-3-367-10803-9
904 Seiten
Wir haben Frank auf unserere aktuellen Bretagne-Reise auf dem Wohnmobil-Stellplatz in Meneham getroffen. Gekannt haben wir ihn da noch nicht, er wusste aber gleich, wer wir sind und sprach uns an.
Da Frank auch ein begeisterter Fotograf und Autor ist, waren wir gleich in ein anregendes Gespräch vertieft.
Dabei stellte sich schnell heraus, dass Frank ein bekannter EDV-Trainer und Fachbuchautor mit Schwerpunkt Bildbearbeitung ist.
Auf sein neuestes Werk, das über 900-seitige Affinity Photo Handbuch, werden wir hier kurz eingehen, da es für viele unserer Leser, die sich mit Bildbearbeitung befassen, sehr interessant sein kann. Vor allem, da sich die Preise für Photoshop gerade gewaltig erhöht haben. Alle Infos zum neuen Abo Modell von Adobe.
Affinity Photo hat einen ähnlich großen Funktionsumfang wie der langjährige Platzhirsch Adobe Photoshop. Nur ist Affinity Photo viel preiswerter und verzichtet auf ein Abo-Modell.
Zu so einer vielseitigen Software gehört natürlich auch eine entsprechend ausführliche Anleitung. Und hier kommt Frank Treichler mit seinem Handbuch ins Spiel. Und dann brauchst du nur ein einziges Buch: dieses hier!
Frank Treichler Affinity Photo
Als ich den knapp zweieinhalb Kilo schweren Band zum ersten Mal in der Hand hielt, dachte ich, oha, komme ich da jemals halbwegs unfallfrei durch. Die Bedenken waren aber nur von kurzer Dauer.
Das Buch ist sehr übersichtlich in sechs aufeinander aufbauende Teile gegliedert, die jeweils wieder in mehrere Kapitel unterteilt sind. Das geht vom Einstieg in das Programm über die Bildbearbeitung zu kreativen Anwendungen bis zur Bildausgabe und -Präsentation.
Frank beschreibt alle vorhandenen Funktionen in gut bebilderten, klar formulierten Texten, gespickt mit Insider-Tipps.
Dazu enthält das Buch mehr als hundert kurze Workshops, die dich Schritt für Schritt zu dem gewünschten Ergebnis führen.
Aus dem Inhalt:
Arbeitsoberfläche und Bedienung
Arbeiten mit Ebenen, Formen und Effekten
Auswahlen, freistellen
Helligkeit und Kontrast anpassen, Schwarzweißbilder
Gesichts- und Beautyretusche
HDR und Panoramen, Liquify-Studio
RAW-Bilder bearbeiten
Bild- und Objektivfehler beheben
Malen, färben und kolorieren, Textwerkzeuge
Ausgabe für Print und Web
Arbeiten auf dem iPad
Neue KI-Werkzeuge für automatische Maskierungen, Stapelverarbeitung, Makros und anderes
Affinity Photo Buch von Frank Treichler
Bei den KI-unterstützten Funktionen legt Affinity großen Wert darauf anzumerken, dass deine eingesetzten Daten/Bilder auf keinem Fall weitergegeben werden.
Fazit:
Frank Treichlers dickes Affinity Photo Handbuch ist nicht nur eine vollständige Anleitung für die professionelle Bildbearbeitung, mich bringt das Schmökern darin auf kreative Ideen und macht Lust, neue und noch nicht bekannte Funktionen und Arbeitsweisen auszuprobieren.
Das Buch ist rundum gelungenen, es ist praxisnah und so umfassend, dass es keine Fragen offenlässt – wer dieses Buch hat, braucht kein anderes mehr.
Wichtige Änderungen beim Adobe Lightroom und Photoshop Abo
Update 22.04.2026
Achtung – es gibt umfangreiche Änderungen im Lightroom Abo – das hat für Profi Fotografen ein paar Nachteile, für Leute, die Photoshop eh nicht nutzen, aber auch Vorteile.
Was hat sich 2025 geändert? Photoshop ist nicht mehr im Abo dabei!
Die beliebte Version mit Lightroom classic, Photoshop und 20 GB Cloudspeicher wird leider nicht mehr angeboten. Es gab regelmäßig zweimal im Jahr Sonderangebote des Pakets für um die 80 Euro. Das gibt es jetzt nicht mehr. Leider.
Adobe hat die Preise kräftig angehoben, allerdings gibt es jetzt wieder vermehrt Sonderangebote alternativer Anbieter. Bei einer Suche bei Geizhals.de oder über Google-Produkte tauchen mittlerweile die Adobe Abonnements mit günstigeren Preisen auf.
Amazon bietet aktuell (22.04.2026) das reine Lightroom classic Jahres-Abo mit 1 TB Cloudspeicher mit 37 % Rabatt für 89,90 Euro an. Für Lightroom OHNE Photoshop, dafür mit 1 TB Cloudspeicher. Photoshop kostet ab diesem Jahr extra.
In diesen Preisbereich liegen aber auch andere Anbieter, wei Notebooksbilliger.de, computeruniverse.net und cyberport.de.
Lightroom mit Photoshop kostet regulär im Abo 284 Euro pro Jahr, aber auch hier gibt es weiterhin mehrmals im Jahr Angebote. Schau mal bei Notebooksbilliger.de, computeruniverse.net und cyberport.de rein, da liegen die Preise um die 155 Euro.
Es lohnt sich also, immer mal wieder die Preise für Adobe Lightroom bei den großen Online-Anbieter zu checken und bei Bedarf zuzuschlagen.
Immerhin solltest du Adobe zugute halten, dass der Adobe-Shop den Preis seines Lightroom-Abos über Jahre konstant gehalten hat und über den Zeitraum etliche neue Funktionen dazugekommen sind.
Wie immer gibt es über den Shop von Adobe.com kaum Rabatte. Da kostet Lightroom mit Photoshop 23,79 Euro pro Monat, Lightroom classic 14,49 Euro und Photoshop solo 25,99 Euro. Bei den Jahrespreisen sparst du hier kaum etwas. Völlig unattraktiv! Besser auf Angebote wie oben warten.
Lightroom Sammlung
Mehr KI bei der Bildbearbeitung
Begründet wird die massive Verteuerung mit dem vermehrten Einsatz von KI. Das Problem dabei ist, viele Anwender wollen oder können gar nicht so viel KI anwenden. Weil sie es nicht brauchen, oder weil der PC mit der damit verbundenen massiven Rechenleistung nicht fertig wird.
Und eine KI-reduzierte günstigere Version gibt es einfach nicht.
Ich nutze die KI Masken in Lightroom nur sehr sparsam. Aber in manchen Fällen sind sie wirklich sehr nützlich. Mein Workflow ist zur Zeit so effektiv, dass ich fast gar nicht mehr auf Photoshop zurückgreifen muss. Photoshop nutze ich nur noch, wenn ich mit Ebenen arbeite und bei Fokusstacking.
Ich werde erstmal nur mit Lightroom arbeiten
Wenn du Photoshop eh wenig nutzt und deinen Hauptteil der Bildbearbeitung mit Lightroom erledigst, dann kommst du mit dem reinen Lightroom classic Abo im Angebot gut klar. Und jetzt gibt es anstelle von 20 GB Cloudspeicher sogar 1 TB. Bisher habe ich das noch nicht genutzt. Es ist aber sicher für Leute mit einer überschaubaren Datenmenge hilfreich. Ich fotografiere einfach zu intensiv. Der Up- und Download würde ewig dauern.
Vorsicht bei der Installation der neuen Versionen!
Wenn du bisher die alte Version mit Lightroom, Photoshop und 20 GB Cloudspeicher installiert hast, darfst du in keinem Fall die neue Version aktiveren. Deine Version wird damit nicht verlängert. Sondern beide Installationen laufen parallel. Wenn du das aktuelle Angebot nutzen willst, warte bis dein altes Abo abgelaufen ist und installiere dann.
Adobe verspricht zwar, die Anwender des alten Abo-Modells zu unterstützen und wird entsprechende Installationspakete anbieten. Da der Adobe-Shop seltenst Preisreduzierungen bietet, dürfte eine Verlängerung des alten Abos immer noch teurer sein, als der Umstieg auf die neue Version.
Die Alternative zu Photoshop: Affinity
Für aufwendigere Bildbearbeitung bietet sich Affinity als Alternative zu Photoshop an. Affintiy ist seit der Übernahme durch Canva kostenlos, du musst dich nur mit deiner Email registrieren:
Und das Tolle daran ist, du bekommst Affinity Designer und Publisher ebenfalls gratis dazu. Die beiden Programmteile sind die direkte Konkurrenz zu Adobes Illustrator und InDesign.
Wenn du ganz weg willst von Adobe: von ACDSee gibt es Photo Studio Ultimate und Photo Studio Professional mit ähnlichem Funktionsumfang wie Lightroom, aber als lebenslang gültige Lizenz. ACDSee bietet fast immer großzügige Rabatte auf seine Normalpreise an. So kostet Photo Studio Professional zur Zeit 80 statt 240 Euro.
Damit kannst du deine existierenden Lightroom-Kataloge in ACDSee importieren, verspricht ACDSee. ACDSee ist wie gesagt, kein Abomodell.
Ich selbst werde erstmal bei Lightroom bleiben, auch wenn meine noch vorhandenen alten Lizenzen aufgebraucht sind. Lightroom verbessert sich weiterhin mit großer Geschwindigkeit und ich muss für meine Landschaftsaufnahmen sowieo kaum noch Photoshop nutzen.
Im Magazin fotoforum gab ich folgenden Einblick in meinen Workflow auf Reisen 1. Welche Kameraeinstellungen triffst du im Hinblick auf Dateiformat, Farbraum und Bildqualität? Ich fotografiere nur in im RAW Modus und bei größter Auflösung mit der Canon R5 und R6. Da meine Fotos für den Druck verwendet werden, nutze ich den AdobeRGB Farbraum. Ich […]