Unsere Herausforderungen im Jahr 2018 – Krise als Chance

So ruhig hier im Blog

In unserem Blog wurde es im letzten Jahr schlagartig sehr ruhig. Ruhiger, als wir es selbst als gut finden. Wir möchten auf der einen Seite unsere Leser nicht hängen lassen, auf der anderen Seite geht es manchmal nicht anders. Unsere Newsletter-Abonnenten informierten wir bereits über die Gründe, warum es so wenig neue Blogbeiträge gab, im Blog selbst haben wir bisher nicht darüber berichtet.
Jetzt wird es ausnahmsweise persönlicher, als es uns eigentlich lieb ist. Mit einem Blog in der Öffentlichkeit zu stehen, hat nicht nur Vorteile. Was an unserem Leben ist privat, was berichtenswert? Wo ziehen wir die Grenzen? Worüber berichten wir, wenn wir nicht reisen wollen oder können?

Wir schrieben so wenig Blogbeiträge, weil wir ganze elf Monate nicht verreisen konnten und in dieser Zeit auch kaum fotografierten. So lange am Stück waren wir in den letzten 19 Jahren nicht sesshaft gewesen!

Der Reigen der Krankheiten beginnt schon im Herbst.

Gunter verletzte sich im letzten Herbst am Knie. Der Arzt war der Meinung, mit guter Schonung heile das auch ohne Operation. Der abrupte Bewegungsmangel nach einem Sommer des ständigen Unterwegs- und Aktivseins wirkte sich drastisch auf den Stoffwechsel aus. Mein Mann entwickelte einen akuten Diabetes. Das warf uns kräftemäßig weit zurück. Mit der Situation mussten wir erstmal zurechtkommen und vor allem mal langsamer machen.

Gunter am Computer daheim

Gunter am Computer daheim

Können Reiseblogger Urlaub machen?

Da kommt doch gleich ein weiteres Problem von Reisebloggern und Fotografen auf: Können wir überhaupt Urlaub machen?
Die kurze Antwort darauf: Nein!
Wir können keinen »Urlaub« machen. Kaum sehen wir eine neue Landschaft, fotografieren wir, recherchieren, überlegen, was wir über eine Region herausfinden können, damit wir darüber Interessantes aufzuschreiben in der Lage sind. Sind wir zuhause, sitzen wir am Rechner, bringen das Haus auf Vordermann, oder arbeiten auf, was während der langen Reisen liegen geblieben ist. Ob zuhause oder unterwegs, wir finden kaum die Möglichkeit oder gönnen es uns nicht, Erholungspausen zu machen.

Nun, Selbständige sind müssen immer aktiv sein. Das ist, wie damals in der Schule oder an der Uni, wo ich immer das Gefühl hatte, nicht genug gelernt zu haben. Also ein ständiges schlechtes Gewissen, welches über einem schwebt und keine tieferen Entspannungsphasen zulässt.
Ich möchte nicht meckern. Ich liebe meinen Job. Aber genau da liegt die größte Gefahr. Die unbedingt nötigen Ruhephasen für den Körper und den Geist gönnen wir uns zu selten, auch oder gerade weil das, was wir tun, soviel Spaß macht.

Ich arbeite mit Hochdruck an meinem Heimat-Fotobuch

In der Zeit, als Gunter sein Knie schonen musste, klapperte ich fotografierend alle Feld- und Wanderwege der Heimat ab. Einige hundert Kilometer legte ich zu Fuß und per Fahrrad zurück. Zum Glück war mir das Wetter wohlgesonnen. Die Fertigstellung des Bildbandes »Spaziergang durch Selztal« war hektisch, der sollte noch für das Weihnachtsgeschäft auf den Weihnachtsmärkten fertig werden. Der Kampf mit dem neuen Design-Programm, die Suche nach der günstigsten und schnellsten Druckerei, das Nachbessern und das Marketing war mega anstrengend. Wir druckten hunderte Flyer und verteilten sie in den Briefkästen, liefen wieder zig Kilometer und standen viele Stunden lang in der beißenden Kälte auf den Weihnachtsmärkten.

Baum und Weinberge – Eines der Fotos aus dem Selztalbuch

Blogbeitrag über das Selztalbuch

Diese fiese Grippe zur ungünstigsten Zeit

Nach dieser turbulenten Zeit haute es mich und den Rest der Familie um. Wir fingen uns eine echte Grippe ein. Alle Ärzte waren über die Weihnachtsfeiertage ausgeflogen, zwischen den Jahren waren auch die Notaufnahmen hoffnungslos überfüllt und wenig hilfreich. Die flaschenweise vertilgten Hustensäfte verschafften keine Linderung, Lutschbonbons widerten mich schließlich an, die Halsschmerzen blieben trotz der eklig süßen, klebrigen Dinger. Erst in der zweiten Januarwoche kam ich bei einem Arzt durch. Diese blöde Grippe hatte nicht nur bei uns daheim zugeschlagen. Die meisten Arztpraxen waren entweder geschlossen oder hatten nur ein Not-Team. Für mich war dieser Termin jedoch reichlich spät. Meine Grippe hatte eine schwere Lungenentzündung ausgelöst. Ohne Antibiotika und Kortison würde ich nicht auf die Beine kommen. Na ich will jetzt nicht alles im Detail beschreiben.
Das Jahr fing scheiße an und ging auch so weiter. Ich vertrage keine Medikamente. Das Antibiotikum setzte eine gesundheitliche Abwärtspirale in Gang. Dazu noch der nicht enden wollende Fluglärm, der mich fast in den Wahnsinn trieb.

Ein komplizierter Beinbruch und die langwierige Heilung

Ja, und dann kam dieser saublöde Beinbruch im Kniegelenk. Eine unbedachte Bewegung im Bad mit fatalen Folgen. Eine Operation mit sieben Schrauben und einer langen Platte im Bein macht wenig Spaß, noch viel weniger, wenn man keine Schmerzmittel verträgt und die Schwestern im Krankenhaus das partout nicht verstehen wollen. Der Arzt meinte nur, von Schmerzen stirbt man nicht. Nicht direkt jedenfalls.

Schauben und Platte im Bein

Schauben und Platte im Bein

Noah macht Abi

Noah hatte von Januar bis März sein Abi als Externer Prüfling absolviert. Wir hätten in dieser Zeit trotz der Wehwehchen reisen wollen/müssen, aber darauf verzichtet, weil Noah unsere Unterstützung brauchte. Die Prüfungen fanden alle in Ludwigshafen statt. Das ist schwierig zu erreichen von unserem kleinen Kaff Bubenheim aus. Aber er brauchte nicht nur fortbewegungstechnisch Unterstützung. Das Abi als Externer ist schon ganz schön stressig. Ganz besonders, weil Noah auch kurz vor der Prüfung vier Wochen mit dieser blöden Grippe fest im Bett gelegen hatte.
Nun, unser Sohn hielt zu guter Letzt sein Zeugnis in den Händen.

Reisereif hänge ich im Krankenhaus fest

Wir waren inzwischen mehr als Urlaubs – Reisereif – und dann machte dieser saudoofe Unfall alles kaputt.
Die Fluglärmbelästigung ging auch munter weiter. Die Wetterlage mit ständigem Ostwind war noch nie so lang so stabil gewesen. Die dicken Brummer drehen am Berg hinterm Ort ein und fliegen wie Perlen an der Kette in tausend Meter Höhe direkt über unser Haus. Und zuhause kann ich diesem Lärm nicht entkommen.

Fluglärm macht krank

Das Ingelheimer Krankenhaus, in dem ich operiert wurde, ist nur acht Kilometer von unserem Heimatort entfernt. Seltsamerweise genoss ich selbst in dieser Stresssituation die Abwesenheit von Fluglärm, als ich auf der Station lag. Ich nahm diese Ruhe vom Himmel bewusst wahr und genoss sie. Am »Boden« war es alles andere als ruhig: Die Türen knallten, die Schwestern trampelten über den Flur, Autoverkehr und Baulärm von draußen und generell der Geräuschpegel einer wuseligen Kleinstadt. Das machte mir aber kaum was aus. Da wurde mir richtig bewusst, wie belastend der Fluglärm über unseren Köpfen ist.
Ich suchte jedenfalls eine Lösung für das bevorstehende Problem. Dem Fluglärm wollte ich nicht hilflos ausgesetzt sein. Außerdem weiß ich, dass Bewegung beim Stressabbau hilft. Wahrscheinlich stimmt das für jeden Menschen, für mich als absoluten »Draußenmenschen« stimmt das nochmal mehr.

Hilfe – ich brauche Natur und Bewegung!

Schon im Krankenhaus schaute ich auf meinem Smartphone nach, ob es nicht eine Fahrradalternative für mich gibt. Ich wollte/musste raus in die Natur, egal wie. Wochenlang in einem Zimmer festzusitzen ist für mich der absolute Horror. Auf Ebay fand ich ein Handbike in erreichbarer Nähe. Ich brauchte einige Überzeugungskraft bis mein Gatte mich schließlich nach Rüsselsheim fuhr. Unsere lieben Kids legten übrigens zusammen und zahlten für das fast 500 Euro teure Rad.

Ein Handbike als Rettung

Ich konnte nicht mal richtig an Krücken laufen und hatte noch die Fäden im Bein, das saß ich bereits im Handbike.
Die erste Fahrt endete mit einer Ernüchterung: Ich kurbelte mich einmal um die Kirche. Schon an der ersten sanften Steigung, die mir mit dem normalen Rad nie aufgefallen war, blieb ich kläglich hängen. Gunter musste mich die letzten hundert von den fünfhundert Metern schieben. Danach war ich fix und fertig. Ob ich es jemals schaffen würde mit dem Ding irgendwo hinzufahren?
In den nächsten Tagen und Wochen kämpfte mich durch. Mein Wille, den weiten Himmel, die Getreidefelder und die Bäume zu sehen war übermächtig. Ich verausgabte mich fast jeden Tag. Kam schließlich bis ins zwei Kilometer entfernte Schwabenheim. Auf dem Rückweg brauchte ich noch Anschiebehilfe den Hang hoch. Die Armmuskeln sind eben mehr dazu gemacht, eine Kamera zu halten oder Einkäufe zu schleppen als den gesamten Körper plus Gefährt irgendeinen Hang hinauf zu radeln. Die Muskeln brannten, aber mein ganzer Körper fühlte sich danach lebendiger und stärker an. Also fuhr ich weiter in sonnigem Wetter mit dem Handbike durch die Gegend.
Schon nach knapp zwei Wochen traute ich mich erstmals, die 8 km nach Ingelheim zu radeln. Es gibt nur zwei kurze Steigungen auf der Strecke, ansonsten geht es meist bergab oder geradeaus. Das Handbike und ich fuhren an diesem Tag mit dem VW Bus zurück. Danach schaffte ich es immer aus eigener Kraft. Die kurzen Pausen, die ich anfangs noch nötig hatte, möchte ich nicht verheimlichen. Irgendwann musste ich auch auf dem Rückweg nicht mehr zum Krafttanken anhalten, sondern nur noch, um die schönen Ausblicke zu genießen. Mein Ziel, auch mit gebrochenem Bein möglichst viel Bewegung und Naturgenuss zu bekommen hatte ich mit meinem Handbike erreicht und ich bin unendlich dankbar dafür. Die Muskeln, die ich im Rücken, der Brust und in den Armen ausbildete, fühlten sich auch jetzt noch wunderbar an.

Auf dem Weg zur Physio

Auf dem Weg zur Physio

Handyfotos von einem der Radausflüge

Handyfotos von einem der Radausflüge

Zum Glück gibt es bei uns soviele Wirtschaftswege

Zum Glück gibt es bei uns soviele Wirtschaftswege

Zum Glück gibt es bei uns soviele Wirtschaftswege

Zum Glück gibt es bei uns soviele Wirtschaftswege – so tolle Wolken

Wir bieten ein individuelles Online-Fotocoaching an

Da wir sowieso zuhause festsitzen und trotzdem fotografisch irgendwie aktiv sein wollen, haben wir ein Online-Fotocoaching-Angebot entworfen. Für Interessierte bieten wir hier ein auf die persönlichen Erfordernisse zugeschnittenes Beratungspaket an.
Unserer Erfahrung nach bleiben viele Hobbyfotografen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, unter ihren fotografischen Möglichkeiten. Sei es die effektive Nutzung der Ausrüstung, die Fotografiertechnik und Bildgestaltung oder die Nachbearbeitung.
Hier packen wir gezielt an und helfen euch weiter.
Das Angebot steht noch, Informationen hierzu findet ihr hier.

Gabi bei der Arbeit, Ostseeküste

Gabi bei der Arbeit, Ostseeküste

Vom Handbike übers EBike wieder zum eigenen Fahrrad

Der Sommer wurde heißer. Die Fahrten mit dem Handbike sind anstrengender als mit dem normalen Rad, deshalb waren sie sehr schweißtreibend. Da kam mir der Zufall zu Hilfe. Auf einer meiner Ausflüge traf ich eine Freundin, die fuhr ein paar Tage später zur Kur nach Sylt. Sie lieh mir für diese drei Wochen ihr EBike. Zu der Zeit hatte ich mein Bein soweit gedehnt, dass ich anfangen konnte, richtiges Rad zu fahren. Die Kraft reichte aber noch nicht ganz für mein »normales« Rad. Da kam das EBike gerade recht. In der ersten Woche traute ich mich noch nicht drauf, aber in der zweiten Woche packte ich es. Ich musste einfach die Chance nutzen, so wieder ins Radfahren reinzukommen. Nach drei Monaten konnte ich übrigens immer noch nicht ohne Krücken gehen. Das Radfahren mit Motorsupport machte riesigen Spaß. Leider kam viel zu schnell die Zeit, das Rad wieder zurückzugeben. Ich war trotzdem unendlich dankbar für diese Möglichkeit. Herzliches Dankeschön dafür an Emmi.

Gabi auf dem E-Bike

Gabi auf dem E-Bike

Wir entwarfen einen Plan, um wieder normal Rad zu fahren. Gunter wollte auch mal das Handbike fahren und Armmuskeln aufbauen. Also fuhr Gunter damit nach Ingelheim – die einfachere Strecke, und ich fuhr mit meinem Rad. Auf dem Rückweg tauschten wir die Räder. Das machten wir solange, bis mein Bein kräftig genug war, die ganzen 16 km durchzuhalten. Cool, was?

 

Meine Lektionen 2018

  • Versuch das Beste draus zu machen

Nach so einem Unfall wieder auf die Beine zu kommen, ist langwierig, anstrengend und frustrierend. Ich habe versucht, das Beste draus zu machen. Es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis ich wieder »richtig« laufen kann, aber ich bin auf dem Weg. Für mich ist Bewegung und Naturerlebnis wichtig, so habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, beides zu bekommen.

  • Ohne Geduld geht gar nichts

Geduld war die zweite Lektion. Jeden Tag ein klein wenig weiter reicht schon aus. Ich ging jeden Tag an meine Grenzen. Ohne die Bewegung hätte ich den Stress bestimmt nicht so gut verarbeiten können.

  • In der Langsamkeit liegt der Genuß

Langsamkeit kann man auch genießen. Ich nahm die Landschaft aus der tieferen Perspektive des Handbikesitzes wahr, eine ganz neue Sichtweise. Und an Hängen war ich auch wesentlich langsamer unterwegs. Ich hatte trotz körperlicher Anstrengung Zeit, die Kornblumen am Rand der Felder zu bewundern, den Blick über die grünen Weizenfelder gleiten zu lassen und in Ruhepausen die Wolken zu betrachten.

  • Natur kann ich auch vor der Haustür genießen

Auf den Radtouren genoß ich die Natur, die kleinen Dinge wirklich sehr bewußt. Das tat mir unendlich gut. Ich lernte, dass es nicht immer das Meer und grandiose Landschaften sein müssen. Dass man die Naturverbundenheit auch in den eigenen Händen halten kann, erlebten wir übrigens sehr intensiv, als eine Freundin mit einem Problem auf uns zu kam, welches uns wochenlang beschäftigen sollte. Davon aber morgen mehr! Ein bischen Spannung muss sein.

So, jetzt bist du lieber Leser auf dem Laufenden.

In die Niederlande zum Radfahren und Seeluft schnuppern

Im Oktober waren wir endlich wieder unterwegs. Zum Testen meiner Mobilität ging es in die Niederlande. Die Holländer haben ein perfektes Radwegenetz und man kommt mit dem Drahtesel fast überall hin. Es gibt auch keine hohen Berge, da kann man richtig gut und ohne Überanstrengung wieder ins Radfahren hineinkommen.
Die beste Therapie für mich ist die Fotografie. Ich wollte versuchen, mich »gesund zu fotografieren«. Das klappte besser, als ich dachte. In den nächsten Tagen folgen die Blogbeiträge über die Leuchttürme am IJsselmeer und die beiden Inseln Schiermonnikoog und Ameland.

 

Parallel zu den Gesundheitsproblemen leiden unsere Fahrzeuge

Unser VW T 4 läuft wieder

Einige haben bestimmt mitbekommen, dass unser VW-Bus im letzten Sommer die Grätsche gemacht hat. Der Zahnriemen ist gerissen und zuerst hieß es, die Kiste ist schrottreif.

Motor kaputt – was nun?

Erst wollten wir den Bus zum Ausschlachten veräußern. Dann holten wir von überall Informationen und Ratschläge ein, fanden aus Zufall einen fähigen KFZ-Meister mit Rennsporterfahrung im Nachbarort, und siehe da, unser geliebter T4 ist doch reparabel, wenn auch nicht billig. So war unser Bus im Februar wieder einsatzbereit. Der ursprüngliche Plan, Esra mit dem Bus nach Schweden zu fahren scheiterte ja bereits an der Lungenentzündung.

Endlich repariert ein fähiger Mensch unser Womo

Mit dem Wohnmobil gab es auch Ärger. Schon auf der Spanien-Portugal-Tour quietschten die Bremsen. Das Problem verschlimmerte sich. Wir tauschten die Bremsen, das Quietschen blieb, jetzt wurde auch das Hinterrad heiß. An eine größere Tour war so nicht zu denken, wir dachten schon daran, unser Wohnmobil mit dem Schaden an einen Bastler zu verkaufen.
Dann kam Gabis Beinbruch, eine Reise kam kurzfristig nicht in Betracht, obwohl wir immer darauf hofften, wenigstens einen kurzen Trip zu machen. Dass es sich so lange hinzieht, war uns anfangs nicht bewusst.
Als letzten Versuch stöberten wir im Internet auf der Suche nach unserem alten Fiat-Transporter-KFZ-Meister. Der kennt die Kisten aus dem Effeff, war leider nicht mehr in der ursprünglichen Werkstatt angestellt.
Langer Rede kurzer Sinn, wir fanden unseren Spezialisten wieder, wenn auch nicht ganz in der Nähe. Mit zwei Anläufen war der Fehler gefunden und das Mobil erfolgreich repariert. Nicht gerade billig, aber auf jedem Fall preiswert. Die wenig hilfreichen und noch wesentlich teureren Service- und Reparaturversuche bei der lokalen Werkstatt ein Jahr zuvor hätten wir uns da sparen können.

Unser Übernachtungsplatz am När Leuchtturm

Unser Übernachtungsplatz am När Leuchtturm

Jetzt steht unser Wohnmobil fahrbereit im Hof und wartet nur darauf, bis Gabi so weit gesundet ist und es wieder auf große Tour gehen kann. Der Plan für den Sommer 2018 war übrigens Schottland und dort vor allem die Inseln gewesen.

 

Gabi

hier schreibt Gabi

Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie!
Am besten - alles zusammen!

Autor: Gabi

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6 Kommentare

  1. Hallo Gabi,
    gut, dass dieses Sch…jahr bald zuende ist.Zu bewundern ist dein Mut und wie du dein Beinproblem besiegt hast,Hut ab. Deine ersten vier Lektionen gelten auch für mich und meine neue Hüfte,aber im nächsten Jahr kann alles nur viel besser werden,deshalb alles Gute für 2019 für dich und deine Familie!
    Ich werde demnächst auch mal eine Zusammenfassung schreiben.
    LG Maria

  2. Toll und inspirierend, wie ihr das alles mit Geduld und Spucke wieder zum Guten wendet. Danke für den persönlichen Einblick und gute Besserung und viel kreative Kraft Euch allen von der nordicfamily

  3. Oje, oje……aber eigentlich kann ja nun nur noch alles besser werden ! Ich wünsche es Euch jedenfalls.

    Auf die Berichte über Holland freue ich mich schon und dann hoffe ich, daß ihr in Zukunft wieder fit genug seid um Euch ausgiebigst dem Reisen widmen zu können.

    Alles Liebe und Gute für Euch !! Seid lieb gegrüsst, Ricarda

  4. Ich hoffe sehr, dass es Dir in zwischen wieder besser geht Gaby.
    Das war ja doch heftig, was Dir im laufenden Jahr alles so widerfahren ist.
    Weiterhin eine gute Besserung.
    LG
    Agnes

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