Unser Hund macht Urlaub in Schottland und wir dürfen mit

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Hot Dog

Hot Dog – Grindel in Arbroath

Was ist besser? Eine Reise mit Hund oder eine Reise ohne Hund?

22 Jahre lang lebten Hunde bei uns im Haushalt. Doch nur einmal begleitete unsere Beaglehündin Lucky uns auf einer Reise in die Bretagne, ansonsten leistete sie der Schwiegermutter zu Hause Gesellschaft. Reisen mit Hund und drei Kindern war uns zu anstrengend. Das lag vor allem daran, dass wir als Fotografen unterwegs arbeiten.

Du hast einen Hund? Fährst aber lieber ohne Hund in Urlaub? Du besitzt keinen Hund, hättest aber gern einen treuen Begleiter. Du traust dich aber nicht, weil du nicht auf Reisen verzichten möchtest. Wir wollen dir Mut machen und die Vorzüge eines Hundes auf gemeinsamen Reisen herausstellen.

Solche Dackelportraits sind schwierig

Grinden an einem Strand in Ostschottland – solche Dackelportraits sind übrigens ziemlich schwierig!

Wie machen wir diese Dackelfotos? hier erklären wir das im Detail.

Wir sind per Zufall wieder auf den Hund gekommen

Wir hatten Anfang letzten Jahres die junge Dackeldame Grindel für ein paar Wochen in Pflege. Sie fühlte sich bei uns pudelwohl, und wir schlossen sie direkt ins Herz. Im Frühjahr waren wir dackellos auf den bretonischen Inseln unterwegs und hatten jeden Tag Heimweh nach dem Dackel. Kaum von der Tour zurück, holten wir Grindel sofort wieder zu uns.

Zu diesem Zeitpunkt waren wir ein Jahr hundelos und wollten es ursprünglich auch bleiben, weil wir andauernd unterwegs sind. Gunters Mutter hatte bei unseren vorigen Hunden immer zuverlässig Hundesitter gespielt, jetzt aber streikte sie. In ihrem Alter wollte sie sich nicht mehr an einen »neuen« Hund binden. Zugegeben, Grindel war anfangs gewöhnungsbedürftig. Im Vergleich zu unserem damaligen Beagle erschien sie unproportioniert, zu lang, zu niedrig und krummbeinig. Da sie bis dahin mit ihren Geschwistern in der Meute zusammengelebt hatte, bellte sie ausgiebig bei jedem Anlass. Ihr angeborener undwiderstehlicher Charme macht aber alles wett.

Reise nach Schottland – Vorbereitungen

Ein Zwergdackel passt noch ins Wohnmobil

»So einen winzigen Dackel könnten wir doch mit auf Schottland-Tour nehmen, oder?« Esra, unser Ältester tourte im Sommer auf eigene Faust mit dem Fahrrad durch Europa, da hatten wir ausreichend Platz für Grindel im Mobil.. Auf diese Weise waren wir auch wieder zu fünft.

Mit ein paar Hürden hatten wir trotzdem zu kämpfen, auch wenn Reisen mit Hund nach Großbritannien in den letzten Jahren unkomplizierter geworden sind. Wir kauften eine Hundebox, um Grindel auf der Fähre einen Schlafplatz anbieten zu können. Endlich hatten wir eine passende Box gefunden, stellten wir fest, dass Hunde auf allen Kanalfähren im Fahrzeug bleiben müssen. Mist! Auf den Skandinavienfähren hatten wir immer Hunde an Bord gesehen, deswegen sind wir davon ausgegangen, dass das auf allen Fähren so sein wird. Weit gefehlt. Großbritannien ist nicht Skandinavien.

Die komfortabelste Schiffsverbindung nach Schottland ist die Fähre von Amsterdam nach Newcastle. Für die tierischen Begleiter ist diese Tour jedoch extrem stressig. Deswegen kam es für uns überhaupt nicht in Frage, unseren Dackel während der 15-stündigen Überfahrt im Wohnmobil oder in einer Box im Hundehotel allein zu lassen. Dafür war Grindel noch zu jung und zu kurze Zeit bei uns. Also warfen wir diesen Plan über Bord und buchten alternativ die Fähre von Dünkirchen nach Dover. Das hätten wir gerne wegen der aktuell stattfindenden Streiks, der angespannten Flüchtlingssituation und den daraus resultierenden Riesenstaus vor Calais vermieden. Aber es ging nun mal nicht anders. Zusätzlich mussten wir uns durch den stressigen Verkehr um London herum quälen und die lange Fahrt durch England meistern. Wir nahmen das gelassen und arbeiteten uns fotografisch der Küste entlang gen Norden.

Manche Strände ist in der Saison gesperrt - daran sollte man sich auch halten!

Manche Strände ist in der Saison gesperrt – daran sollte man sich auch halten!

Strandspaziergänger in Whitby

Strandspaziergänger in Whitby – wer findet die Hunde?

Retriever am Strand

Retriever am Strand

Unsere Packliste für den Hund

Wir sind da spartanisch, ein paar Dinge müssen aber sein.

  • Europäischer Heimtierausweis auf aktuellem Stand.
  • Rutschfester Wassernapf – wir sind trotzdem andauernd drauf oder hinein getreten
  • Adressanhänger für die Handynummer – die hat Grindel oft verloren, also besser ein paar Ersatzanhänger mitnehmen.
  • Ein Hundesicherheitsgeschirr zum Anschnallen während der Fahrt.
  • Diese Hundebox haben wir für Grindel gekauft – nach dem Strandspaziergang zieht sie sich dorthin zurück. Die Idee dahinter war, dass sich dort der Sand aus dem Hundefell sammelt. Funktioniert hat das nicht, der Sand landete regelmäßig in unseren Betten. Wenigstens hatte Grindel eine Rückzugsmöglichkeit, und sie bunkerte Kauspielzeug, Treibholzstücke und andere Fundsachen in ihrer Box.
  • Ein Hundehandtuch zum Abtrocknen, verwechslungssicher.
  • Leine – haben wir in den Ortschaften gebraucht, ansonsten lief Grindel frei.
  • Hundekotbeutel – die gibts überall günstig zu kaufen, und die sind auch am Strand zu benutzen.
Solche Dackelportraits sind schwierig

Da ist der Adressanhänger noch vorhanden!

Tollwutimpfung und Bandwurmkur

Vor die Einreise haben die Behörden sinnvollerweise die Tollwutimpfung und eine Wurmkur gesetzt. Die Tollwutimpfung muss mindestens drei Wochen, und darf höchstens ein Jahr alt sein. (Das änderte sich vor kurzem, weil die Tollwutimpfung nur noch alle drei Jahre aufgefrischt werden muss.) Also, informiere dich am besten kurz vor der Reise über die aktuellsten Bedingungen. Die Wurmkur gegen Echinococcus muss zwischen 24 Stunden und fünf Tagen vor der Einreise durchgeführt werden. Beides muss im europäischen Heimtierausweis dokumentiert sein. Ebenso die Nummer des implantierten Chips.
Grindel ist mit ihrer Chipnummer bei Tasso! registriert, falls sie doch einmal verloren gehen sollte.

Die Wurmkur hatten wir in den Niederlanden durchführen lassen. Dumm nur, dass der erste Tierarzt die Behandlung auf der falschen Ausweisseite festgehalten hatte. Beim Einchecken an der Fähre wurden wir zurückgeschickt und durften nochmals zu einem zweiten Tierarzt, der den Eintrag auf die Echinococcus-Seite umtrug. In letzter Minute haben wir es dennoch auf die Fähre geschafft.

Der Hund auf der Fähre

  • Informiere Dich unbedingt vor der Fährbuchung! Die Fährgesellschaften haben extra Seiten mit Transportbedingungen für Tiere auf ihren Homepages.
  • Der Hund muss im Fahrzeug bleiben oder in einer Hundebox im Hundehotel untergebracht werden. Bei langen Fähren ist das ein Problem und Stress für den Hund
  • Die Hundemitnahme kostet extra, obwohl der Hund im Fahrzeug bleiben muss.
  • Beim Einchecken dauert es etwas länger wegen der Tierkontrolle, wo der Chip ausgelesen wird. Wir bekamen einen auffälligen Aufkleber, den wir an die Windschutzscheibe kleben mussten.

Für die Überfahrt nach Dover haben wir Grindel ordentlich was zu Knabbern ins Wohnmobil gelegt und sie eine gute Stunde allein gelassen. Trotzdem hat sie andauernd geheult und war ziemlich fertig und heiser, als wir wieder zu ihr durften. Wir werden das mit Grindel weiterhin üben müssen.

Warum wir gerne mit Hund verreisen

Ein Aktivurlaub ist Urlaub für den Hund

Was brauchen Hunde, um glücklich zu sein? Platz zum Rennen, Artgenossen zum Spielen, weichen Boden zum Buddeln, und interessante Düfte an jeder Ecke. Oder kurz gesagt: Natur. Genau das bekam Dackel Grindel im Überfluss. Diese Reise war optimal für unseren Hund. Ausgelassen sprang Grindel um uns herum, sobald wir nur in die Nähe eines Strand kamen. Sie tobte sich stundenlang aus. Nur einmal schafften wir es, dieses Energiebündel auf einem Tagesausflug richtig müde zu bekommen. Sieben Stunden lang wanderten wir auf Iona an den Stränden und die Hügel hinauf und hinunter. Danach war sie so platt, dass sie zwei Anhalterinnen zu deren großem Bedauern, völlig ignorierte.

Ein gutgelaunter Hund macht auch seine Menschen glücklich

Diese Reise mit Grindel war letztendlich eine enorme Bereicherung für uns alle. Wir hätten nie gedacht, dass das Reisen mit Hund sich so, von Reisen ohne Hund unterscheidet. In Ortschaften war es anfangs noch nervig, weil Grindel jeden Hund kampfeslustig ankläffte. Da gefühlt jeder zweite Engländer/Schotte mindestens zwei Hunde hat, war das extrem peinlich. Hundebesitzer mit Doggen, Bullterriern oder ähnlichem Großgetier schauten uns mitleidig oder belustigt an, wenn sie erkannten, wer diesen gewaltigen Krawall veranstaltete.

Am Strand ging es deutlich unkomplizierter zu. Dort rennen fast alle Hunde frei herum und spielen miteinander. In Schottland ist das kein Problem. Fast überall sind die Hunde ohne Leine unterwegs und können ihren Artgenossen frei begegnen. Anfangs fragten wir noch, ob es in Ordnung sei, den kleinen Kläffer laufen zu lassen, aber bald machten wir einfach die Leine los. Grindel überlebte die Reise unbeschadet, es hat also geklappt! Besser hätte das Hundetraining nicht sein können. Im Prinzip war die ganze Reise »Hundeschule« jeden Tag!

Dackel Grindel liebt Sandboden. Sand tut den kurzen Dackelbeinen gut. Kaum war Strand in Sichtweite, ging das »Glückbarometer«, der Schwanz, nach oben. Sie tollte herum, überschlug sich, rannte und bellte aus purer Freude, und wir freuten uns mit ihr und lachten. Lachmuskeltraining hat nachweislich heilende Wirkung. Mann, tat uns das gut.

Gute Laune ist ansteckend. Dauernd wurden wir von anderen Strandspaziergängern angesprochen, und die Leute, mit oder ohne Hund, freuten sich mit uns. Im Idealfall tat sich Grindel mit einen Hund ihren Kalibers zum Spielen zusammen. Nach kurzen einleitenden Gebell und Beschnuppern rennen die Vierbeiner los und toben sich bis zur Erschöpfung aus.

Mit einem Dackel fällt man auf

Die typische dominante schottische Hunderasse scheint es nicht zu geben. Border Collies sind nicht häufiger als andere Hunderassen vertreten. Dackel waren in Schottland allerdings eine absolute Seltenheit, so stieß Tigerdackeldame »Grindel« auf enormes Interesse. »Look, a Sausage-Dog,« »a Wiener-Dog,« »is this a Dashhound?« Ertönte es von allen Seiten, wo wir mit unserem Dackel auftauchen. Kinder blieben stehen und Leute kamen sogar aus ihren Geschäften, um Grindel zu streicheln. Wir mussten tatsächlich schwer aufpassen, dass niemand Grindel heimlich mitnahm.

Nicht nur am Strand, auch auf Wiesen, in Parks, fast überall finden wir für Grindel Plätze zum Austoben und für uns Menschen zum Plaudern. Nur in der Nähe von Straßen und in Ortschaften muss sie an die Leine, zu ihrer eigenen Sicherheit. Wir wollen ja keine Dackeltürmatte mit Reifenprofil mit nach Hause nehmen.

Wir haben ein neues Fotomotiv!

Ein Hund ist ein wunderbar vielseitiges Fotomotiv, unsere Grindel natürlich auch. Sie machte es uns aber nicht einfach. Ihr dunkles Fell irritiert die Belichtungsmessung der Kamera, wegen der niedrigen Dackelgestalt müssen wir zum Fotografieren auf die Knie, und Grindel ist permanent in Bewegung.

Dafür kommt ihre Frohnatur sehr gut in den Bildern rüber, die Dackelfotos in facebook und in unserem Blog finden großen Anklang.

Grindel in Lossiemouth

Grindel in Lossiemouth

Kleiner Dackel am Leuchtturm Blackhead, Galloway

Kleiner Dackel am Leuchtturm Blackhead, Galloway

Burgruine und Dackel

Burgruine und Dackel

Natürlich gibt es mit Hund auch Nachteile

  • Einige stark frequentierte Badestrände sind für Hunde verboten. In der Regel sind diese Verbote zeitlich begrenzt.
  • Hunde dürfen nicht mit in Museen, Burgen, Leuchttürme und sonst was.
  • Beim Einkaufen muss der Hund im Auto bleiben (gilt nicht für Pet-Shops)
  • Der Hund bringt regelmäßig Dreck und Sand ins Mobil (wir aber auch).
  • Man kann theoretisch auch in Schottland hundefeindlichen Menschen begegnen. Das ist auf der ganzen Reise jedoch nicht passiert.
Auch ne gute Idee - spart Plastiktüten, ein Schippchen an der Hafenmole

Auch ne gute Idee – spart Plastiktüten, ein Schippchen an der Hafenmole

Hundefreundliches Schottland

Schottische Hundekack-Infrastruktur

Trotz der vielen Hunde ist in Schottland die Gefahr relativ gering, in eine »Tretmine« zu tappen. Die Leute sind sehr darauf bedacht, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner wegzuräumen. Das nonchalante Wegschauen, wenn der eigene Hund ein Häufchen absetzt, wird mit offenkundig missbilligenden Blicken und Bemerkungen bestraft. Das »Vergessen« von Hundekot hat zudem saftige Geldstrafen zur Folge. Warnschilder in den Ortschaften zeigen jeweils an, wie teuer ein Liegenlassen der duftenden Hinterlassenschaften wird. Hin und wieder gab es kostenlose Hundekotbeutel, manchmal hing ein Schippchen an der Hafenmauer. Mülleimer für Hundekot gibt es an jeder Ecke. Es ist also leicht, den Dreck zu beseitigen. Ich fand es immer ärgerlich, wenn der verpackte Kot am Strand lag. Glücklicherweise sind diese Beutel biologisch abbaubar.

Hundekotbeutel gibt es in jedem Supermarkt, spezielle Mülleimer stehen überall.

Freilaufen und Maulkorb

Erstaunlicherweise gibt es trotz der vielen freilaufenden Hunde kaum ernsthafte Beißereien. Die Hunde begegnen sich frei und klären die Rangfolge auf natürliche Art. Ein schottischer Hundebesitzer meinte dazu, dass die bissigen Hunde Maulkorbpflicht haben. Das erscheint uns so einleuchtend wie genial einfach.

Ein Denkmal für Bamse in Montrose

Die Schotten haben eine enge Beziehung zum Hund. In Schottland werden sogar Denkmäler für Hunde aufgestellt. In Montrose haben unsere Kids auf dem Hundespaziergang das Grab von »Bamse« auf einem Strandspaziergang in Montrose entdeckt. Die überlebensgroße bronzene Hundestatue von »Bamse« haben wir danach am Hafen gefunden. Der Bernhardiner Sennenhund Bamse (norwegisch für Bär) kam im 2. Weltkrieg als Mannschaftsmitglied eines norwegischen Minensuchbootes nach Schottland. In Dundee rettete er sein Herrchen vor einer Messerattacke, und in Montrose war er bald als effektiver Streitschlichter zwischen den Matrosen bekannt. Der hünenhafte Bamse starb im Jahr 1944, und die ganze Stadt trauerte um ihn.

Die Kids und Grindel vor dem Denkmal von Bamse in Montrose

Die Kids und Grindel vor dem Denkmal von Bamse in Montrose

Haustierfriedhof in Cullen

Wie die Liebe der Menschen zu ihren Haustieren auch über den Tod hinausreicht, konnten wir eindrucksvoll am Pet Cemetary in Cullen an der Ostküste sehen. Mit Statuen geschmückte Gräber und steinerweichende Inschriften zeugen auf Schritt und Tritt von der innigen Verbundenheit der Tierbesitzer mit ihren verblichenen Lieblingen.

Fazit

Wir möchten unseren Reisebegleiter Grindel nicht mehr missen. Eine Reise mit Hund ist eine erhebliche Bereicherung. Grindel war mittlerweile auf mehreren völlig unterschiedlichen Touren mit. Sie begleitete uns auf dem Schulfrei-Festival, wo sich über 500 Leute trafen, um sich über Bildung auszutauschen. Danach schipperte sie mit uns eine Woche im Hausboot über die Havel. Und im November freute sich Grindel über die weiten Strände und vor allem die Rudelwanderung auf der holländischen Insel Texel. 

Im Jahr 2016 war Grindel mit uns in Schweden und in der Bretagne.

Gabi

hier schreibt Gabi

Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie!
Am besten - alles zusammen!

Autor: Gabi

hier schreibt Gabi Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie! Am besten - alles zusammen!

6 Kommentare

  1. Liebe Gabi,

    jetzt will ich unbedingt einen Hund! Dein Bericht klingt so toll! Ich wünsche euch ganz viele spannende Reiseerlebnisse mit Grindel – und ich freue mich auf die nächsten Berichte!!!

  2. Liebe Gabi
    Ein schöner Bericht und – wie immer tolle Aufnahmen!
    In Edinburgh gibt es auf dem Greyfriars Friedhof auch ein Hundedenkmal. Der Skye Terrier Bobby hat dort angeblich 14 Jahre lang am Grab seines Herrchens gewacht. Kurz nach seinem Tod schuf ein Bildhauer die lebensgrosse Statue, die noch heute an ihn erinnert.
    Hunde sind schon sehr treue Begleiter. Wäre ich nicht so viel unterwegs, hätte ich auch sehr gerne einen Hund.
    Liebe Grüsse,
    Ellen

  3. Hallo ,
    ich war jetzt zum 2. male mit meinen Hund in Südengland, es war so ein tolles Erlebnis, man muss sich vor informieren was geht und was nicht, aber hier dürfen unde auch nicht überall mit hin. Aber ohne Hund möchte ich nicht mehr fahren.

  4. Schön, dass Grindel euch mitnimmt. Andererseits erspart Grindel sich so unvorteilhafte Selfies und wird optimal in Szene gesetzt. Mit eigenen Fotografen reisen hat so seine Vorteile.
    Ich hab keinen Hund, denke aber, dass die Reise mit Grindel spannender wird. Selbst Orte, die ihr kennt könnt ihr so mit neuen Augen entdecken.
    Viel Spaß bei den gemeinsamen Reisen!
    Claudia

  5. Das ist aber schön, dass euch euer Dackel mit nach Schottland genommen hat! 😉
    Vor allem das Dackelportrait hat mich total geflasht! Sieht sowas von cool aus. Ich in gespannt auf euren Text dazu wie es funktioniert!

    Viele Grüße

    Marco

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