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Die vier Wochen auf der Insel Ouessant waren sehr schnell vorbei. Ich genoß jede Minute.
Jetzt sind wir wieder auf dem Festland und mussten uns da erst einmal dran gewöhnen. Wieder Wohnmobil fahren, große Supermärkte und sehr viele, eher langweilige Häuser. Nur zu einer Seite Küste.
29. April – Ormeau
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Weitere Fotos und spannende Infos zu Seehasen
24. April – Brignogan
Wir sind immer noch in der Gegend um Lilia und Brignogan. Unser Womo ist soweit repariert. Der Mechaniker war top.
Vielen, lieben Dank, Tony. Eine Schraube fehlt leider noch, die war wahrscheinlich überdreht. Wir können aber fahren. Danke für’s Daumen drücken. (Die Schraube haben wir auch noch ergänzen lassen. So fühlen wir uns sicherer!)
Wir brauchten die Zeit, um uns von einer Erkältung zu erholen. Die Kombination – krank plus Womo defekt war sehr anstengend.
Jetzt sind wir an den schönen Stränden um Guisseny und Brignogan, wir treffen Leute und fotografieren.
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14. April – Plouguerneau
Jetzt sind wir in Plougerneau, genauer gesagt auf dem Camping Platz Greve Blanche.
Unser Wohnmobil hat leider wieder einen Schaden und wir hoffen, dass es die Ersatzteile noch gibt. Wenn nicht, ist es das Ende für die Kiste und wir müssen zusehen, wie wir nach Hause kommen.
Der Strand hier ist ein Traum und da ich jetzt eine kleine Drohne habe, kann ich, wenn es der Wind zuläßt, üben.
Diesen kleinen Sepia sah ich nur, weil er flott hin und her schwamm. Er sah aus, wie ein kleines Stück Tang, sehr unauffällig. Den wuseligen Kerl konnte ich gerade mal drei mal fotografieren, dann zog der wieder weiter. Eine wunderschöne Begegnung.
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Le Conquet
Zur Zeit sind wir noch in der Gegend um Le Conquet. Falls du in der Nähe bist und Interesse an einem individuellen Coaching hast, melde dich bei uns.
reise-reicherts@gmx.de
Hier ein paar aktuelle Fotos von Le Conquet und Umgebung
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Wir sind ab Anfang März 2025 auf der Insel Ouessant. Auf der Insel möchten wir die Ruhe und vor allem die Küstenlandschaft genießen. Wir verbinden das mit Fotocoachings die bis Anfang April stattfinden.
Danach reisen wir wieder mit dem Wohnmobil auf dem Festland der Bretagne und sind da für Einzelcoachings buchbar.
Auf dieser Seite wirst du täglich aktuelle Fotos sehen. Schau öfters rein.
14.03.25 – Eiskalter Wind und Phare du Creac’h
Abends radelten wir nach Pern, die Felsen sind dort größer und beeindruckender. Überall siehst du Figuren und Gesichter in den Formationen. Das Radfahren mit den zu schweren Rucksäcken fiel uns sehr leicht. Rückenwind. Käme der Wind aus der anderen Richtung, wäre das für uns besser. Erstens ist er dann wärmer, zweitens produziert er aus West Wellen und drittens ist es schön auf dem Rückweg Rückenwind zu haben.
Es war aber nicht so, wir fotografierten also Wind, nicht Wellen.
14.03.25 Mondfinsternis hinter Wolken
Am Horizont hängt eine dichte Wolkenbank. Wir haben nur wenige Minuten, um ein paar Aufnahmen zu machen. Geplant war es, den Mond in der totalen Finsternis hinter dem Leuchtturm Nividic zu fotografieren. Das klappte so natürlich nicht. Aber, es war ein wunderschöner Morgen am Meer.
13.03.25 – Pern – der Himmel reißt auf
13.03.25 Wetter auf der Insel Ouessant
12.03.25 – Ein Sonnentag, Felsenküste Porz Doun
11.03.25 – Wind und kurze Sonne, Ouessant
Im starken Wind radele ich zur Spitze Porz Doun. Auf dem Hinweg bin ich schnell – Rückenwind. Zurück dauert es dann um einiges länger. Und dann kommt im trüben Wetter kurz die Sonne raus. Wow, dann strahlen die Farben.
10.03.25 – Abendstimmung im Nebel
Wir radelten abends los, denn es hing leichter Nebel in der Luft. Das ist ideal, wenn man die Lichtsstrahlen des starken Leuchtturms Creac’h einfangen möchte. Was für ein Glück – die Sonne kam kurz durch und der Nebel über der Landschaft erstrahlte in tolle rot/orange Farben. Doch wir gurkten mit unseren Rädern in die falsche Richtung. Doof, so lange halten sich solche Lichtstimmungen nicht. Also gaben wir Gas, naja, soviel unsere müden Beine eben noch hergaben. Am Aussichtspunkt waren noch ein paar Fotos möglich. Gerade schaute ich durch den Sucher und dachte, was ist denn jetzt los? Da war der Nebel so schnell über den Leuchtturm und uns hereingezogen, dass wir innerhalb von Sekunden nicht mehr viel sahen. Selbst die Lampen am Rad störten eigenlich nur die Sicht beim radeln, so dicht war der Nebel. Jetzt also nochmal ein paar Hügel hoch und auch wieder runter bis wir „daheim“ waren.
10.03.25 – Regenwetter in Pern, Ouessant
Jedesmal, wenn ich den Schotterweg zum Küstenabschnitt Pern mit dem Fahrrad hinunter rolle werde ich ehrführchtig. Als Gott diese Küste erschuf hatte er eine Fotografin als Beraterin. Anders kann das gar nicht gewesen sein!
09.03.25 Anemone
Gestern habe ich im Nieselregen am Strand nach Anemonen gesucht und sie auch gefunden.
Aufgenommen mit der OM TG-6 mit einem Rollei LED Lämpchen ausgeleuchtet.





























































