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Oh je, kam erst jetzt dazu weiterzulesen. Obwohl ich wusste, dass ihr dann weiterfahren konntet musste ich mitfiebern. So viel Spannung bräuchte man im Urlaub eigentlich nicht… Schön, dass am Ende ein fahrbereites WoMo „vor euerer Tür“ stand.
Was für ein Horrorszenario! Na wenigstens ist das Ende gut. Trotz Eurer Strapazen habt ih mich gut unterhalten ;-) Ich freue mich auf meine Tour im Februar nach Andenes.
Liebe Grüße
Chris
Die „Hubel“ nennen sich bei uns „Verkehrsberuhigung“, darüber, ob sie wirklich das hergeben, was ihr Auftrag ist, finde ich kann man sehr lange diskutieren!
Eines ist aber sicher: für die Fahrzeuge ist es bestimmt nicht das Beste, ausser man „trägt“ sie über die Erhöhungen… Wahrscheinlich sind eure Augen nun auf der Strasse noch viel wachsamer… Wir sind immer extrem darauf bedacht, sehr sachte mit unserem Wohnmobil über die Dinger zu rollen….
Die Achse (Alco oder nicht) war für die Bestellung des Teils also doch relevant, genauso wie wir, d.h. René gesagt hat! Nun, immerhin gab es eine Möglichkeit der Reparatur, ich hoffe du findest die Auskunft zu der von mir angemerkten Frage noch, damit ihr auch wirklich auf der sicheren Seite seid!!
Alles Negative hat auch was Positives, man muss es nur sehen… ihr hattet dadurch die Möglichkeit auf der Insel ein ganz anderes Leben mitzuleben und seit somit um viele Erfahrungen reicher… das ist doch auch toll!!
Wünsch euch nun weiterhin eine gute Fahrt!
Sandra
Die am bauchbebensten Erlebnisse machen die besten Geschichten… and in the end things always work themselves out, nicht?
da habt ihr ne ja ne ziemliche Erfahrung gemacht, was es heißt, ne Panne in nordnorge zu haben…hatte in diesem Jahr n kaputten Stoßdämpfer fuern stinknormalen Touran…hat vier Wochen gedauert, das Teil ranzuschaffen..
aber schön, das euch Rainer aufn Bier abgeholt hat…ich fahr ab und an mit ihm angeln..
Grüße aus harstad…
Hi Gerhard,
Ja, schneller waren wir auch nicht. Über dieses Teil musste man wirklich im Schritttempo fahren….
Die Insel so intensiv zu erleben hatte tatsächlich etwas für sich! Das hätten wir ohne die Panne nicht gehabt!
Hi Philipp, wenn man bedenkt, dass andere nur für 2 Wochen auf Reisen gehen, dann war die Wartezeit tatsächlich sehr lang :-)
Hi Ricarda,
das war tatsächlich ein ganz enormer Stress. Und die Insel war ein starker Kontrast. Im Wechselbad der Emotionen! schon schräg – wir werden das Erlebnis nie vergessen!
liebe Grüße
Gabi
Kann mir schon vorstellen, daß das ganz schön an die Nerven ging……die Warterei, das Ungewisse ob’s mit der Reparatur überhaupt klappt, das leere Handy, dann auch noch eine Unterkunft suchen…..also ich würde sagen, langweilig war’s sicherlich nicht !
Doch immerhin seid ihr mit einem wunderbaren Aufenthalt auf der Insel sowie mit fantastischen Nordlichtern belohnt worden. Wer weiß, ob Euch sonst nicht das ein oder andere herrliche Motiv entgangen wäre….
Auf alle freut’s mich für Euch, daß das Womo wieder fit ist und so kann ja „bald“ die nächste Reise geplant werden, oder ? :)
Ganz liebe Grüsse und schönes Wochenende !
Diese „Fahrthinderer“ haben es in sich und sind mitunter sehr wirkungsvoll. Vor einigen Jahren habe ich in Flåm einen dieser Huppel übersehen. Trotz 30km/h hat es uns den beladenen Fahrradträger am Heck abgerissen :-/
Schön, das Euer „Oldtimer“ wieder läuft. Die Erinnerung an die Leuchtturminsel wird den Ärger rasch vergessen lassen.
LG Gerhard
Na, da ist der Inselaufenthalt aber wirklich lange geworden – trotz der vielen neuen Bekanntschaften. Jetzt aber – lykke til
LG Philipp