In der dänischen Stadt Thyborøn kann man seit 1975 das Sneglehuset, zu Deutsch Schneckenhaus, bewundern. Dabei handelt es sich um ein Gebäude, in dessen Verzierung ein in der Stadt ansässiger alter Fischer 25 Jahre seines Lebens investierte. Dieser Mann, gennant Alfred Pedersen, bepflasterte seiner Frau zuliebe das ganze Haus über und über mit Muscheln, Schnecken und Strandgut.
Die Idee zu einer solchen Aktion kam ihm, als er noch außerhalb der Stadt vor der Küste hauste.
Er wollte sich damals einen Garten anlegen, um das triste Haus zu verschönern, leider gingen ihm die Blumen wegen des kräftigen Windes immer wieder ein, und er stand mit einem erfrorenen Beet da. Aber so leicht ließ sich Pederson nicht entmutigen. So errichtete er eine Mauer, die von nun an die Pflanzen vor dem eisigen Nordwind beschützte. Jetzt hielt sein Bauwerk zwar die Böen ab, aber es verbaute auch den Blick auf seine Pflanzen, zudem sah der graue Beton überaus monoton aus. Dieser Anblick missfiel dem Fischer, und er fing an, die Mauer mit Hunderten am Strand gefundenen Muscheln zu besetzen. Nach einigen Wochen war so die Verzierung seines Hofes fürs Erste abgeschlossen.
Es gab nun auch keine weiteren größeren Bauprojekte, denn sein Heim und die vieler anderer Fischer mussten 1949 dem Chemiewerk Chemienova weichen.
Alfred Pederson blieb nichts anderes übrig, als zusammen mit Frau und Kindern in sein jetzigesThyborøner Wohnhaus zu ziehen. Dort angekommen versprach er seiner Liebsten, ihr ein Haus zu bauen, für dessen Anblick Leute große Entfernungen überwältigen würden.
Noch im selben Jahr begann er die Außenwände des neuen Heimes mit Muscheln und Schnecken zu verzieren, so wie er es schon bei seiner Mauer gemacht hatte. Als ihm nach einigen Jahren der Platz knapp wurde, baute er einfach einen neuen Flügel an und machte an diesem weiter, und als auch dieser fertig war, fügte er über einen Zeitraum von 2 Jahrzehnten noch einen Turm und einige orientalisch wirkende Torbögen hinzu. All dies hatte Pedersons Aussage zufolge den Zweck, dem ganze Haus die Atmosphäre eines Märchenschlosses zu verleihen.
Nach 25 Jahren hatte er aber genug und baute nichts mehr an. Den Rest seines Lebens verbrachte er zusammen mit seiner Familie und den Touristen, die sich das Haus anschauen wollten.

Das Schneckenhaus im Februar

Amy, Noah und Esra vor dem Schneckenhaus

Auch innen ist das Schneckenhaus reichlich verziert!

Ein Detail im Schnee
Heute wird sein Werk noch immer von Tausenden Schaulustigen besucht, die sich die Ornamente und Muster anssehen wollen, welche Pederson im Laufe seines Lebens erschuf. Im Inneren des Hauses kann man sich für einen viel zu hohen Eintrittspreis eine Sammlung anschauen, welche von Herrn Pederson und seiner Familie zusammengestellt wurde. Sie ist die derzeit größte aus Muscheln, Schnecken und Bernstein bestehende Kollektion Dänemarks. Daneben gibt es noch andere Gegenstände zu bewundern, welche der Fischer von seinen Reisen zurückbrachte oder Reisenden abschwatzen konnte. Es gibt zum Beispiel Münzen aus fast allen Ländern der Erde, ein ausgestopftes Faultier, mehrere Schildkrötenpanzer und die größte Buddelschiffsammlung der Region.
Aus eigener Erfahrung lässt sich sagen, dass die Außenseite des Hauses wunderschön mit Ornamenten versehen ist, dass einem im Inneren aber nicht viel mehr geboten wird.
Pointe de Poulains und Aiguilles bei Port Coton
Unser erster Tag begann sonnig. Ich schaffte es leider nicht, schon vor Sonnenaufgang unterwegs zu sein. Die letzten Wochen waren sehr anstrengend und auch die lange Fahrt nach einer schlaflosen Nacht steckten mir noch in den Knochen. Gunter und Esra liefen zur Boulangerie im Ort und kauften Baguette und frische Schoko-Croissants fürs Frühstück. Ah, wie sehr ich dieses knackige Croissoant genossen habe. Mir wurde klar, warum es „Leben wie Gott in Frankreich“ heißt und ich darf das jetzt auch.
Aiguilles, Belle Ile
Am Strand ganz im Norden der Insel, am Pointe de Poulains, da ging es dann gleich interessant weiter. Das Wasser klar und blau, der Leuchtturm strahlend weiss gegen blauen Himmel, der weiche Sand wunderschön grobkörnig und schon fand Noah die erste Schale einer Abalone. Diese Schnecken mögen wir alle und es scheint hier viele davon zu geben. Den ganzen Tag über stolperten wir über das wundervolle Perlmutt, jedoch keine Schale mehr so unversehrt wie die erste.
Wir fuhren noch zu weiteren Stränden, fotografierten dort jedoch nicht ganz so ausgiebig, denn das Licht war mittlerweile zu grell. Jedoch packten wir weitere glänzende Abalone-Schalen-Fundstücke in unsere Taschen.
Außerdem hatte die frische Luft und das Klettern auf den Felsen dafür gesorgt, dass wir richtig Hunger bekommen hatten. So suchten wir einen von den zwei Supermärkten auf der Belle-Ile auf und stockten unsere Vorräte auf. Wir hatten nämlich diesmal kaum Lebensmittel mitgenommen, weil wir die französischen Produkte hier mehr mögen. Die Rechnung war happig, wir sollten vielleicht doch nicht ausgehungert Einkaufen gehen.
Den Hauptort Le Palais wollten wir uns aber noch schnell vor dem Essen anschauen. Jetzt hingen dunkle Wolken am Himmel, der Hafen kontrastierte malerisch gegen das Grau. Der Regen trieb uns schließlich zurück ins Auto und zurück gings zum Futtern.
Im Hafen von Le Palais
Im Hafen von Sauzon
Leuchtturm am Pointe de Poulains
Aiguilles, Port Coton, Belle Ile
Aiguilles im Abendlicht, Port Coton, Belle Ile
Aiguilles im Abendlicht, Port Coton, Belle Ile
Felsenküste in der Nähe von Port Coton, Belle Ile
Aiguilles im Abendlicht, Port Coton, Belle Ile
Felsnadeln bei Port Coton
Gegen Abend machten wir uns auf nach weiteren Stränden und Foto-Locations. Die Felsennadeln von Port Coton, Aguilles gehören natürliche auf jede Liste eines Belle Ile Besuchers. So steil hatte ich mir den Küstenabschnitt jedoch nicht vorgestellt. Es führten zwei sogenannte Pfade mit geschätzten 90% Gefälle nach unten zum Strand, wir trauten uns aber nicht so recht. Ich hatte die falschen Schuhe an und der Pfad war zudem noch zugematscht und rutschig. So vertagten wir den Abstieg auf ein nächstes Mal und fotografierten von der Klippenkante. Ich dachte mir schon, dass es abends noch recht kühl sein würde, jetzt Anfang März, aber so gefroren wie bei diesem Fototrip habe ich wirklich selten (und wir sind in der letzten Zeit in ziemlich kühlen Regionen unterwegs gewesen). Der eiskalte Wind blies ohne Mühe durch mein Goretex hindurch und drang bis auf die Knochen vor. Das Frieren war so mühsam, dass es mich zeitweise vom Fotografieren abhilet. Aber es war absolut die Mühe wert. Diese Felsnadeln sind faszinierend, das Meer rauscht in der Tiefe, man hat das Gefühl zu fliegen. Die Wolken taten uns den Gefallen, sich vor dem Regen nochmal richtig fotogen im Bild zu hängen. Und wie beim Essen war hier auch der Spruch: „Fotografieren wie Gott in Frankreich“ durchaus denkbar.
Aiguilles, Belle Ile
Les Aiguilles de Port Coton
Meer morgen….
Übersichtsseite Reise zur Belle Ile
Belle Ile, Bretagne, Unser erster Besuch auf der Insel
Heute abend nur eine sehr kurze Meldung unsererseits….
Wir sind nach einer stundenlangen Fahrt auf der Belle Ile angekommen. Die Planung war sehr abenteuerlich, davon werden wir später ausführlicher berichten.
Unser erster Besuch der Belle Ile in der Bretagne
Zum ersten Mal sind wir mit dem VW T4 in die Bretagne gefahren. Von einem Besuch auf der Belle Ile träumten wir schon sehr, sehr lange. Immer, wenn wir die Cote sauvage bei Quiberon fotografierten schauten wir sehnsüchtig hinüber zur schönen Insel. Doch unser Wohnmobil ist dafür zu groß – nun der VW Bus auch und tatsächlich wäre eine Fährfahrt mit dem Womo genauso teuer. Die Länge machts eben aus..Nach der kurzen Fahrt heute abend von Hafen in La Palais nach Sauzon zur Ferienwohnung bin ich davon überzeugt, dass wir mit dem Womo hier nicht viel Spaß hätten.
Bei Quiberon muss ich noch schnell ein paar Wellen und Schlösser aufnehmen
Leuchtturm im Hafen von Quiberon
Pointe de Poulains von der Fähre aus
Unser Bus muß auf die kleine Fähre
Unser Bus wird in der Fähre eingewiesen
4 der 5 Reicherts auf der Fähre
Bei Quiberon noch schnell ein paar Wellen aufnehmen
Ferienwohnung auf der Belle Ile, Bretagne
Die Dänemark-Reise im Februar ist noch keine drei Wochen her, daher vergleichen wir natürlich mal wieder. Das Haus hier ist klasse! Super schick eingerichtet, sehr sauber und wir wurden äußerst freundlich empfangen und bekamen alles erklärt.
Die Betten waren überzogen und auch Handtücher gibt es hier. Das erleichtert das Packen doch und es ist schön, den langen Tag nicht mit Bettenbeziehen zu beenden – gibt mir doch die Zeit, einen Blogeintrag zu machen. Wir sind diesmal nur mit den 5 Reicherts unterwegs.
Und haben im Vergleich zu Dänemark, sogar zwei Toiletten, eine Dusche und eine Badewanne. Meinen winddichten Pullover hatte ich tief im Koffer verstaut, daher war ich nur mit einer dünnen Jacke auf der Fähre und so richtig durchgefroren. Der Wind ist heftig, es schaukelte auch gewaltig. Na jedenfalls habe ich dann heute die Badewanne gleich genutzt, um mich ordentlich aufzuwärmen und meine müden Arme und den Rücken zu entspannen.
Erster Eindruck der Belle Ile – absolut genial!
Ja und mein erster Eindruck? Das ist ja wohl der Hammer hier! Ich habe gleich zwei Kameras gegriffen und losgelegt. In La Palais strahlten zwei Leuchttürme vor dunklem Himmel um die Wette, da war ich fast geneigt, gleich das Stativ auszupacken. Aber Sofi wartete auf uns wegen der Einweisung in die Ferienwohnung, und so bremste ich mich. Die Gassen in Sauzon sind eng und steil, überall Boote und typisch bretonische Häuser. Ich kann es kaum erwarten, die Insel zu erkunden…. Wir werden natürlich berichten, das Internet funktioniert ja schon mal wunderbar, wie Ihr sehen könnt.
Übersichtsseite Reise zur Belle Ile
Sneglehuset, Dänemark
In der dänischen Stadt Thyborøn kann man seit 1975 das Sneglehuset, zu Deutsch Schneckenhaus, bewundern. Dabei handelt es sich um ein Gebäude, in dessen Verzierung ein in der Stadt ansässiger alter Fischer 25 Jahre seines Lebens investierte. Dieser Mann, gennant Alfred Pedersen, bepflasterte seiner Frau zuliebe das ganze Haus über und über mit Muscheln, Schnecken und Strandgut.
Die Idee zu einer solchen Aktion kam ihm, als er noch außerhalb der Stadt vor der Küste hauste.
Er wollte sich damals einen Garten anlegen, um das triste Haus zu verschönern, leider gingen ihm die Blumen wegen des kräftigen Windes immer wieder ein, und er stand mit einem erfrorenen Beet da. Aber so leicht ließ sich Pederson nicht entmutigen. So errichtete er eine Mauer, die von nun an die Pflanzen vor dem eisigen Nordwind beschützte. Jetzt hielt sein Bauwerk zwar die Böen ab, aber es verbaute auch den Blick auf seine Pflanzen, zudem sah der graue Beton überaus monoton aus. Dieser Anblick missfiel dem Fischer, und er fing an, die Mauer mit Hunderten am Strand gefundenen Muscheln zu besetzen. Nach einigen Wochen war so die Verzierung seines Hofes fürs Erste abgeschlossen.
Es gab nun auch keine weiteren größeren Bauprojekte, denn sein Heim und die vieler anderer Fischer mussten 1949 dem Chemiewerk Chemienova weichen.
Alfred Pederson blieb nichts anderes übrig, als zusammen mit Frau und Kindern in sein jetzigesThyborøner Wohnhaus zu ziehen. Dort angekommen versprach er seiner Liebsten, ihr ein Haus zu bauen, für dessen Anblick Leute große Entfernungen überwältigen würden.
Noch im selben Jahr begann er die Außenwände des neuen Heimes mit Muscheln und Schnecken zu verzieren, so wie er es schon bei seiner Mauer gemacht hatte. Als ihm nach einigen Jahren der Platz knapp wurde, baute er einfach einen neuen Flügel an und machte an diesem weiter, und als auch dieser fertig war, fügte er über einen Zeitraum von 2 Jahrzehnten noch einen Turm und einige orientalisch wirkende Torbögen hinzu. All dies hatte Pedersons Aussage zufolge den Zweck, dem ganze Haus die Atmosphäre eines Märchenschlosses zu verleihen.
Nach 25 Jahren hatte er aber genug und baute nichts mehr an. Den Rest seines Lebens verbrachte er zusammen mit seiner Familie und den Touristen, die sich das Haus anschauen wollten.
Das Schneckenhaus im Februar
Amy, Noah und Esra vor dem Schneckenhaus
Auch innen ist das Schneckenhaus reichlich verziert!
Ein Detail im Schnee
Heute wird sein Werk noch immer von Tausenden Schaulustigen besucht, die sich die Ornamente und Muster anssehen wollen, welche Pederson im Laufe seines Lebens erschuf. Im Inneren des Hauses kann man sich für einen viel zu hohen Eintrittspreis eine Sammlung anschauen, welche von Herrn Pederson und seiner Familie zusammengestellt wurde. Sie ist die derzeit größte aus Muscheln, Schnecken und Bernstein bestehende Kollektion Dänemarks. Daneben gibt es noch andere Gegenstände zu bewundern, welche der Fischer von seinen Reisen zurückbrachte oder Reisenden abschwatzen konnte. Es gibt zum Beispiel Münzen aus fast allen Ländern der Erde, ein ausgestopftes Faultier, mehrere Schildkrötenpanzer und die größte Buddelschiffsammlung der Region.
Aus eigener Erfahrung lässt sich sagen, dass die Außenseite des Hauses wunderschön mit Ornamenten versehen ist, dass einem im Inneren aber nicht viel mehr geboten wird.
Das Spiel mit der Zeit – praktische Fototipps
ablaufende Wellen an der Cote sauvage
Wir haben nach vielen Jahren endlich unsere Fototipp Seite bezgl der Langzeitaufnahmen grundlegend überarbeitet. Damit diese praktischen Seiten, die wir in Zukunft noch ausbauen möchten, schnell und immer auffindbar sind, stehen diese nun rechts oben im Blog.
Wir hoffe, dass diese Tipps Euch beim Fotografieren anregen und freuen uns sehr über Rückmeldungen.
Wir fügten nun zusätzlich Ausrüstungstipps an, alles Equipment, welches wir auch benutzen. Falls Ihr über diese Amazon Links bestellt, bekommen wir ein paar Prozent, was uns bei der Arbeit für den Blog unterstützen würde!
Hier nochmal die Links:
Langzeitfotografie, philosphische Betrachtungen
Langzeitbelichtungen bei Tag und bei Nacht, Anleitung
Bernstein – ein Text von Amy, Fotos von Noah
Was ist Bernstein?
Bernstein ist dass versteinerte Harz von vorzeitlichen Bäumen, den man oft an bestimmten Stränden findet, nachdem es gestürmt hat. Und obwohl er eigentlich kein Stein ist, zählt er doch zu den Schmucksteinen. Er ist sehr leicht, ungefähr so schwer wie Plastik. Er kann bis zu 260 Millionen Jahre alt sein. Der Bernstein kann viele verschiedene Farbarten aufweisen, honiggelb, gelbweiß, orange, rot, grünlich, braun, schwarz und selten, blass. Er kann entweder durchsichtig, durchscheinend oder undurchsichtig auftreten. Selten findet man ein Insekt oder ein Pflanzenteil in einem der Steine, die sogenannten Inklusen kommen leider nicht so häufig vor. Doch wenn ein Insekt im Harz gefangen ist, beginnt zusammen mit der Versteinerung des Harzes auch die Zersetzung der Weichteile. Dabei treten Muskeln, Drüsen und Körperflüssigkeit durch Körperöffnungen und Körperwandung aus, weshalb der Bernstein um das Insekt herum oft milchig wirken kann. In Bernsteinen finden sich Fliegen, Mücken, Libellen, Ohrwürmer, Termiten, Heuschrecken, Zikaden und Flöhe, aber auch Asseln, Krebstiere, Spinnen und Würmer, sowie vereinzelt Schnecken, Vogelfedern und Haare von Säugetieren. Einmal fand man sogar eine komplette Eidechse im Stein. Wassertiere findet man nicht in den Bernsteinen, weil im Wasser keine Bäume wachsen. Trotzdem gibt es auch Bernstein mit eingeschlossenen Wassertropfen, wahrscheinlich von Regentropfen. Es ist wissenschaftlich widerlegt, dass man Dinosauriergene findet, wenn man eine Fliege aus einem Bernstein untersucht, die dass Blut eines Dinosauriers gesaugt hat. Auf diese Theorie basiert nämlich das Buch Jurassic Park.
Bernstein Fundstücke
Der Bernstein reagiert mit Sauerstoff, schwach konzentrierten Säuren und Ölen und ist resistent gegen Schwefelsäure. Er lädt sich bei Reibung elektrisch auf. Früher nutzte man diese Eigenschaft, um damit losen Schmutz von den Kleidern zu entfernen. Man kann Bernstein anzünden, dann qualmt er und verbreitet einen harzigen Geruch.
Amy und Noah suchen Bernstein
Weiterlesen
Amy fotografiert in Dänemark
Amy griff diesmal wieder zur Kamera und zwar zu der Canon SX20, die wir sehr schätzen. Wir haben gemeinsam die Fotos gesichtet, herausgesucht und bearbeitet.Hier ein Link zur Canon PowerShot SX20 IS bei Amazon. Und der neue Nachfolger die Canon PowerShot SX40, die wir allerdings noch nicht getestet haben. Zur Powershot hatte ich schon mal einen Artikel geschrieben und zwar bezgl der Konzertfotografie. Amy freut sich natürlich auch sehr über Kommentare zu Ihren ersten Fotos hier im Blog:-)