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Der mit den roten Schuhen ist mein Sohn Wojtek. Mein Mann und ich, wir waren mit den 4 in Fjakkafjord zusammen. Ich bin echt Stolz….
Hallo !
Wir sind inzwischen schon wieder zu Hause gelandet. Es gab ein paar gesundheitliche Probleme. Samstag 15°° ab Bognes und Montag 19°° Uhr zurück in der Pfalz. 2800 km in 52 Stunden – ich war ganz schön KO.
Wir fanden auch, es sind noch ziemlich viele Ausländer unterwegs. Wir waren Anfang der 90iger Jahre zum ersten Mal um diese Jahreszeit in Skandinavien, da war man nördlich der Hauptstädte mit den Einheimischen allein. Dieses Mal standen sogar am Nordkap noch etliche WOMOs. Die Tunnel zur Nordkapinsel sind übrigens kostenlos und am Kap hat auch niemand kassiert. Die Gebäude waren allerdings verschlossen (brauchen wir ja auch nicht :)) .
Für alle Nordlandfahrer an dieser Stelle noch ein Tipp. Wir haben uns in Vardø das Hexendenkmal angeguckt (http://goo.gl/hAEWDL) , also mich hat es sehr beeindruckt.
Eure Fotos sind natürlich wie immer KLASSE !!!
Ich warte allerdings schon ungeduldig auf paar Aufnahmen und Erfahrungen mit dem T/S Objektiv.
Gute Reise !!!
Lutz
Muss Sandra Recht geben…….finde es beeindruckend wenn Leute einfach so „drauf losziehen“ und gar nicht wissen wie lange das Geld reicht oder wann und wie neues Geld in die Kasse kommt. Ich selbst wär sicherlich nicht so mutig. Daher finde ich es klasse, daß es doch viele solche Menschen gibt. Irgendwie haben sie ja auch Recht…….wer weiß wann sich die Gelegenheit, sich die Welt anzusehen, wieder ergibt.
Euch 5en wünsche ich weiterhin spannende Gespräche mit Camping-Nachbarn, Auswanderern oder Wanderern…..
…. Menschen, die quasi von der „Hand in den Mund“ leben, finde ich immer wieder mutig…
Diesmal ist ja wirklich viel los bei euch! Spannend, jeden Tag aufs neue. Da denkt man, die Lofoten sind irgendwie am Ende der Welt und dann trifft sich dort die Welt!
Viel Spaß noch und vielleicht ein bisschen weniger Sturm?!
Herzliche Grüße aus dem leicht stürmischen Norden Deutschlands…
PS: Sven erinnerte mich daran, dass ihr schon mal so geniales Nordlicht hattet, als es auf der anderen Weltseite Naturkatastrophen gab – jetzt ist es in Mexiko so schlimm?!