13 Gründe, warum Natur-Fotografie glücklich macht
13 Gründe, warum Natur-Fotografie glücklich macht – und genau deshalb lohnt es sich, mit der Kamera raus in die Natur zu gehen.
hier schreibt Gabi
Ich liebe das Reisen, die Fotografie und meine Familie!
Am besten - alles zusammen!
13 Gründe, warum Natur-Fotografie glücklich macht – und genau deshalb lohnt es sich, mit der Kamera raus in die Natur zu gehen.
Klare kalte Nächte sind ideal zum Sterne fotografieren. Und vielleicht hast du ja Riesenglück und ein mächtiger Nordlichtsturm streckt seine Ausläufer bis nach Deutschland aus.
Vor knapp zwei Jahren empfand Dackel Grindel, dass es eine gute Idee wäre, bei uns einzuziehen. Mit ihrem umwerfenden Charme und dem unwiderstehlichen Dackelblick hatte sie auch uns davon in Rekordzeit überzeugt Sie begleitet uns seither auf all unseren Leuchtturmtouren. Unseren treuen Blogbesuchern brauche ich das nicht mehr erzählen. Darum mache ich es kurz: Wenn ein kleiner Hund so lang und süß aussieht, wie unsere Grindel, muss er einfach als Fotomodell herhalten.
Die fünf Leuchttürme und die felsige Küste der kleinen Insel Ouessant sind für Fotografen ein Traum. Aus diesem Grund blieben wie bei diesem Besuch ganze drei Wochen. In der zweiten Woche hielten wir unseren ersten Fotokurs mit drei Teilnehmern.
Wir brauchen zur Sicherheit einen Stativ-Notersatz für alle Fälle. Und wir sind neugierig, ob die Vorurteile gegen leichte Reisestative fundiert sind.
Wir fahren entlang der Nordküste Frankreichs nach Le Conquet, von wo aus wir die Insel Ouessant besuchen. Unterwegs fotografieren wir Leuchttürme in der Normandie und Bretagne.
