Besichtigung des Grand Phare, des Leuchtturms Goulphar, auf der bretonischen Insel Belle Ile
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Wir sind auf der Belle Ile in der Bretagne angekommen. Die Fahrt war wie immer lang – es sind über 1100 km von Bubenheim bis zum Fähranleger in Quiberon. Wir bekamen den Tipp, durch die Normandie zu fahren. Diese Strecke hat zwei Vorteile – es war ruhiger, wir vermieden die Staus vor all den Baustellen vor und nach Paris und die Maut war etwa 20 Euro günstiger.
Die Hauptproblematik bei der langen Anfahrt ist die Fähre am Ende der langen Tour. Wir erreichten Quiberon so frühzeitig, dass wir gerade noch Einkaufen konnten. Im strahlenden Sonnenschein genossen wir die 45 Minuten auf der Fähre zur Insel. Unser gemietetes Häuschen fanden wir sehr schnell. Es roch nach einem langen, feuchten Winter noch etwas muffig – wir lüfteten das Haus kräftig und räumten das Auto aus. Leider schaffte ich es wegen Kopfschmerzen an diesem Tag nicht mehr bis ans Meer.
Doch gleich am nächsten Tag besuchten wir unsere Lieblingsstrände Donnant und Baluden. Und wie die Wellen da reinrauschten. Es war einfach fantastisch. Ideale Verhältnisse, um sich mit der Kamera warmzuschießen.
Ich zeige jetzt erstmal ein paar Fotos von heute und berichte morgen meer…mehr…meer…
Ich muss sagen, der erste Tag war fotografisch ein großer Erfolg! Ich war jedenfalls sehr zufrieden!
Übersichtsseite Reise zur Belle Ile
Foto der Woche – Im Blog war es eine Weile sehr ruhig – was daran lag, dass ich am 1.1. ins Krankenhaus mußte. Das neue Jahr fing für mich also mit einer Operation an. So langsam erhole ich mich wieder – es wird also erstmal etwas gemächlicher weiter gehen hier im Blog.
Dieses Foto nahm ich auf der Belle Ile, der schönen Insel, in der Bretagne auf. Es war nur relativ wenig windig, doch die Wellen waren gigantisch. Hier standen wir mit einer französischen Familie am Strand von Baluden und staunten nicht schlecht, als eine nach der anderen mindestens 6-8m hohe Wellen reinrauschten. Solche Wellen hatten wir bis dahin nie gesehen! Wir fotografierten und putzten nach jeder Welle erst mal die Kameras und Brillen :-)
Premiere: unser erstes eBook (und es wird nicht das letzte sein):
Bretagne – Meeresliebhaber im Glück
Vor einiger Zeit erschien ein ähnlicher Artikel im Magazin „Terra“. Diesen haben wir erweitert , ausgiebig mit Fotos versehen, eine Übersicht der schönsten bretonischen Leuchttürme zusammengestellt und als pdf für Euch in unserem Downloadbereich abgelegt. Klickt auf das Titelblatt, dann kommt Ihr direkt zum eBook!
Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen und Anregungen!
Am 25. Januar um 19:30 Uhr haben wir im WBZ Ingelheim eine Ausstellungseröffnung zum Thema:
Bretagne – Faszination einer besonderen Küste
Die Küstenlinie der Bretagne ersteckt sich über 2800 Kilometer vom Mont-Saint-Michel im Osten bis nach Vannes an der atlantischen Westküste. Die kühn in den Atlantik ragende Granit-Halbinsel, auf drei Seiten vom Meer umgeben, bietet eine der interessantesten und abwechslungsreichsten Küstenlandschaften der Erde. Gewaltige Gezeiten und unberechenbares Wetter schufen und schaffen immer noch beeindruckende Naturkunstwerke: Traumstrände locken mit feinem weißen Sand. Rosa Granitfelsen liegen wie von Riesen verspielt an und im Wasser übereinandergestapelt. Hohe Klippen trotzen den wuchtigen Wellen des Meeres. Und überall dabei die weltbekannten Leuchttürme, welche immer noch die Schiffe vor den Gefahren dieser wild zerklüfteten Felsen und rauhen Gewässer warnen. – weiter geht’s unten…
Die Idee in Joanne K. Rowlings Harry Potter Romanen, dass sich Zeitungsbilder bewegen, faszinierte mich direkt.
Bei bewegten Motiven – Wellen, Nordlichter und auch Leuchttürmen – mache ich immer mindestens drei, vier Aufnahmen. Jetzt habe ich diese Variationen zusammengestellt und sogenannte aninierte Fotos erhalten. Was meinst du?
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