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16. März 2013

Butt of Lewis und Port Ness im Sturm

Es stürmte und war kalt. Wo würden wir eventuell Wellen finden? Seltsamerweise hatten wir bisher wenig Glück mit Wellen. Wie schade! Ich hatte gedacht, dass das im Winter einfacher sei.

Die Sonne schien vom wolkigen Himmel auf uns herab. Die von zahlreichen Lochs durchzogene Moorlandschaft zeigte sich von seiner fotogensten Seite. Wir legten auf dem Weg zum Butt of Lewis zahlreiche Fotostopps ein.

Die Standing Stones of Calanish boten den Kids windschutz, wir bemühten uns im rüttelnden Wind anständige Fotos zu machen. Dummerweise kam ich gerade jetzt auf die Idee kurze Zeitraffer zu machen. Die über den Himmel rennenden Wölkchen luden dazu ein. Meine eiskalten Finger litten darunter. Ich war froh die Bildsequenz auf der Speicherkarte gebannt zu haben.

Wellen in Port Ness

Wellen in Port Ness

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11. Februar 2012

zur rechten Zeit….

am rechten Ort. (wie Maria weiter unten so schön in den Kommentaren schrieb!) Das können wir bezgl dieser Reise wirklich behaupten. So eine Kältefront ist unglaublich fotogen. So außerordentlich faszinierende Strandlandschaften hätte ich in Dänemark nicht erwartet. Auch, wenn es beschwerlicher ist als unter “normalen” Bedingungen, die Winterfotografie lohnt sich. Hier zeigen wir zwei unserer Favoriten und wir würden uns sehr über Eure Meinungen freuen!

Lyngvig Leuchttrum in der Nacht

Lyngvig Leuchttrum in der Nacht. Wir hätten gern noch etwas länger belichtet, doch das Objektiv überzog sich so sehr mit Eis, dass die Fotos nicht mehr brauchbar waren.

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06. Februar 2012

Sneglehuset – Thyboron

Kalter Wind wehte uns schon früh um die Ohren. Wir hatten heute vor, dass “Sneglehuset” in Thyboron anzusehen, und vielleicht nochmal zum Leuchtturm von Bovbjerg zu fahren.  Es dauert immer etwas, bis wir morgens alle fertig sind, aber es eilte auch nicht, weil das Museum erst gegen 11:00 Uhr öffnen würde. Das schafften wir dann auch ohne Probleme. Auf der Hinfahrt merkten wir den Wind, der Schnee wehte über die Straße und häufte sich an bestimmten Stellen auch ziemlich auf. Wir fuhren an all den schönen Stränden vorbei, würden sie ja gerne noch erkunden, jedoch läd das Wetter zur Zeit so gar nicht zum Verweilen im Freien ein. Beißender Wind, ja, den hatten wir. Es tat weh, stechender Schmerz vor allem im Gesicht. Die anderen Körperteile hatten wir in Extra-Lagen Kleidung versteckt. Noch eine Schicht paßte drauf, aber mehr geht nicht mehr, denn dann können wir uns nicht mehr bewegen.

Esra, Amy und Noah im Sneglehuset

Esra, Amy und Noah im Sneglehuset (Für Frank - nicht, dass wir unsere Kinder verstecken würden:-)

Schon der Weg vom Parkplatz zum Schneckenhaus war anstrengend, wir waren innerhalb der paar hundert Meter schon kräftig durchgekühlt. Gingen dann auch alle sofort hinein ins schmucke Muschel-Häuschen. Leider gab es nur einen Ausstellungsraum, der zwar mit zahlreichen Exponaten gefüllt war, jedoch blieben alle unsere Fragen erst mal unbeantwortet. Der ausgiebige Tee- und Kaffeegenuss  vom Frühstück forderte seinen Tribut, wir sehnten uns erst mal nur nach einer Toilette. Es gab dummerweise keine. Wir waren uns deshalb einig, dass die 140 DKK Eintritt zu viel waren. Nun, es ist schon in Ordnung, dass das Haus mit den Eintrittsgeldern erhalten wird, denn es ist eine Augenweide. Doch wir waren erstmal enttäuscht, weil es drinnen nicht mehr viel mehr zu sehen gibt. Die Hauptattraktion ist die Aussenfassade.

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24. April 2011

Fotos vom norwegischen Winter #1

so, ich sitze endlich an einem richtigen Bildschirm und bearbeite die Fotos – konvertiere die Raw’s aus Lightroom, stelle Auswahlen zusammen. Lösche natürlich auch, besonders aus den Wellenserien. Uff, das ist wirklich viel Arbeit. Doch sie bringt Erinnerungen zurück and die wunderschönen Wintertage im hohen Norden.

So werde ich einfach in den nächsten Tagen ein paar Fotos zeigen, sozusagen als Kontrast zur “Hitze” hier!

Wrack bei Laukvik - Lofoten

Wrack bei Laukvik - Lofoten

Dieses Wrack haben wir schon sehr oft aufgenommen, noch nie aber im Winter. Es gab nur sehr wenige Tage ohne Wind, also nur seltene Möglichkeiten Spiegelungen aufzunehmen. Das hier war so ein Tag:-) Wir waren lange unterwegs gewesen und abends noch auf der Demo gegen die Ölförderung.

Was sehr arbeitsintensiv it: die Panoramen! Da habe ich nicht ganz so viele aufgenommen, aber ein paar sehr schöne habe ich schon auf dem Computer gefunden. Wie spannend das alles doch ist. Weihnachten am heimischen Rechner und das an Ostern:-) Bald kommt also meer, vielleicht ein Bild pro Tag. Ihr wolltet mehr Bilder sehen!

 

 

 

 

 

 

 

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10. März 2011

Urlaub:-)

Wir sind bei unseren schwedischen Freunden in der Nähe von Stockholm angekommen. Machen mal eine Weile Urlaub:-) Doch, das haben wir nun mal nötig.

Wir werden also etwa einen Monat nicht live berichten. Was nicht heißt, dass hier im Blog nichts passiert. Es gibt noch viele Themen, über die wir aus Zeitmangel nicht berichten konnten. Außerdem möchten wir im Rückblick eine Serie mit Tipps für Reisen in den winterlichen Norden und das Fotografieren in der Kälte und Dunkelheit zusammenstellen. Reinschauen lohnt also weiterhin!

 

Gabi beim Fotografieren

Gabi beim Fotografieren

und noch ein paar Fotos vom Leben in Norwegen….

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16. Februar 2011

Nordlichter bis nach Deutschland!!

Hi Ihr lieben Leser:-)

Heute und die nächsten zwei Tage sind die Chance sehr groß, dass ihr auch in Deutschland Nordlichter sehen könnt:

Hier ist ein Beitrag in einem Forum.

Wir genießen hier fast ein Bilderbuchwetter. Fast? Ja, die Sonne scheint den ganzen Tag, kleine, fotogene Wölkchen hängen am Himmel, es ist 6-7°C unter Null und es weht ein sehr heftiger Wind, der einem ins Gesicht schneidet und Finger und Füße innerhald weniger Minuten zu Eiszapfen erstarren läßt. Und, die Landschaft sieht fast schon zu schön kitschig aus:-) immer habe ich was zu meckern:-)

in Svolavaer

in Svolavaer

Gunter und ich waren lange in Svolvaer unterwegs. Besorgten Lebensmittel, kauften eine Gasflasche und ein paar Fotos machten wir auch. Gegen Abend suchten wir wieder Nordlichter. Die mondbeschienene Landschaft, das glitzernde Wasser im Mondlicht, die wolkenbehangenen Berge und die Ruhe, die eine so eisige Landschaft ausstahlt – wir genossen sie in vollen Zügen. Auch ohne Nordlicht. Nach 2-3 Stunden fuhren wir ziemlich durchgefroren wieder nach Hause, tranken noch einen heißen Tee, machten eine Bettflasche und ab ins Bett.

weitere Fotos hier…

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10. Februar 2011

gefrorene Tränen

Sehr wechselhaft, extrem fotogen, das Wetter gestern. Aber, es wehte ein frischer Wind, sehr frisch. Wenn man sich nicht irgendwo windgeschützt hinstellen konnte, war es mehr als unangenehm.  Ich stand am Strand, direkt dem Wind ausgesetzt. Hatte die Kamera auf dem Stativ, suchte das Filter. Natürlich kann  ich die Filter nicht mit Handschuhen auf und ab drehen. Also, kurz mit bloßen Händen im Wind. Brr, nach nur wenigen Minuten habe ich kein Gefühl mehr in den Fingern gehabt. Trotzdem, diese Einstellung gefällt mir zu gut. Ich möchte eine kürzere Belichtungszeit haben, brauche ein anderes Filter. Nochmal Handschuhe ausziehen. Aua, jetzt tat es schon weh, wirklich weh. wie Blitze fuhr es mir duch die Finger. Ich spürte nicht mehr, wie ich die Filter schraube. Vorauslösung einstellen. Im Wind laufen mir die Tränen die Wange runter. Ich kann sie nicht wegwischen, meine Brille ist mir im Weg. Ich packe die Aufnahmen, würde gerne mehr machen. Aber, die Finger tun jetzt wirklich weh. Ich habe für solche Notfälle so ein Pad im Rucksack, bei denen man das Metallblättchen knickt und es dann wie von Magie Wärme abgibt. Nach dieser Wärme sehnen sich meine Finger jetzt. Nur, ich kann das Ding im Rucksack nicht mehr finden, die Finger sind zu kalt. Und so ein kleines Metallplätchen mit gefrorenen Fingern knicken? Unmöglich. Die Kids hatten die Finger entweder die ganze Zeit sicher in den Handschuhen, und sie hatten sich eine Windpause im Auto gegönnt. Noah half mir, das Pad spendete angenehme Wärme und nach nur wenigen Minuten war ich wieder bereit und konnte danach stundenlang fotografieren. Die Kinder schauten mir ins Gesicht: “Warum hast du denn Schnee auf der Wange?” Da waren doch tatsächlich meine Tränen im Gesicht gefroren. Seltsames Gefühl. Und, wenn man mal eine Weile draußen unterwegs ist, fängt immer, jedesmal, die Nase an zu tropfen. Warum nur? Es ist jedesmal ein Phänomen. Ich bin nicht erkältet, und danach ist es auch immer wieder weg, nur draußen, da tropft es richtig!

Jedenfalls konnte ich gestern munter weitermachen im wechselhaften Wetter, es war klasse, als ich erstmal die Finger aufgetaut hatte!

Hier ist also das Foto:-)

Wellen, Schnee und Felsen

Wellen, Schnee und Felsen

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07. Februar 2011

Lofoten Surfer in der Kälte

Es war Sonntag. Vorm Strand von Unstad parkten viele Autos. Da kam direkt die Frage auf: Surfer?
Ja, tatsächlich. Da waren Leute in den Wellen  Die Wellen waren wesentlich weniger hoch als noch vor wenigen Tagen, aber noch hoch genug für die Surfer. Es wehte ein kalter, saukalter Wind. Es schneite und regnete abwechselnd. Der Schnee blies über die Straßen und sammelte sich an offenen Stellen als hohe Schneewehen an. Wir fuhren vorsichtig. Und froren sobald wir das warme Auto verliesen. Schon nach wenigen Minuten waren die Finger eiskalt. Und die Surfer waren im Wasser! Wow. Wir schauten dem Spektakel eine Weile zu. Dann kamen sie nach und nach, Surfbretter schleppend und zitternd vor Kälte an Land. Natürlich kamen wir gleich ins Gespräch. Ich bin ja neugierig. Nur lange kann man mit nassen Surfern am Strand bei Wind und minus 4 Grad nicht reden:-) Es reichte aber für ein Foto. “Kalt wäre ihm eigentlich nicht, nur die Füße täten weh.” Was für Menschen müssen das sein, die hier im Winter surfen. Ich war fasziniert von dieser Hingabe für einen Sport, oder vielleicht eher eine Lebensart:-)
Abends kam dann immer mehr Schnee, mit Wind vermischt, so machten wir es eher gemütlich, saßen zusammen, redeten, schrieben an den Notebooks, ich sichtete Fotos.

Surfer in Unstad

Surfer in Unstad

eisige Straße

eisige Straße

Wind und Schnee - besser auf den Heimweg machen

Wind und Schnee – besser auf den Heimweg machen

 

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05. Februar 2011

hohe Wellen und Nordlichter vom Feinsten

Wir frühstückten im Sonnenschein, wow, das war gestern einer dieser extrem fotogenen Tage. “Was können wir mit diesem wunderschönen Tag machen?”  Ich rief kurz die Emails ab, unser USB-Modem funktioniert jetzt. (zwar nicht zum surfen aber für mails gar nicht schlecht). Auf der FC stand unter einem Nordlichtbild der Hinweis, doch mal die Wellen in Unstad zu fotografieren. Ja, warum auch nicht. Wir waren ja schon in Eggum und in Utakleiv, Stände, die wir favorisieren, aber am Surferstrand Unstad, wo ich 2009 auch das Gewinnerbild des Europäischen Naturfotgrafenwettbewerbs aufgenommen hatte, da waren wir noch nicht. Und Wellen gab es ja schon an Stellen. wo man normalerweise nur dümpelndes Wasser findet.Was würden wir wohl in Unstad vorfinden? Über die enge gewundene Straße und durch den Tunnel, da sah man schon die Wellenberge majestätisch hereinrollen. Fast wie in Zeitlupe, was Rückschlüsse auf die Größe zulässt. Wir parkten auf einem Parkplatz aus Eis, und schlitterten und liefen alle zusammen ergriffen den Strand entlang. Monsterwellen kamen gischtsprühend ohne Unterlass auf uns zu. Zum Glück hielt der ablandige Wind die Gischt von uns ab. Die Kinder testeten die Schneereste auf Festigkeit, sammelten Strandgut oder betrachteten die Wellen, während wir fotografierten. Nach einigen Stunden völlig durchgefroren vom Wind, wärmten wir uns im Auto mit heißem Tee und Kaffeestückchen wieder auf . Mit dem guten Gefühl, etwas Einmaliges erlebt zu haben, traten wir die lange Rückfahrt an.

Welle rollte mächtig rein....

Welle rollte mächtig rein....

Noah in der Luft

Noah in der Luft

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20. Januar 2011

nach Lulea

Unsere Fahrt nach Lulea fing schlecht an. Schon um 6:00 Uhr waren wir auf, wollten zusammen mit Mimi aus dem Haus und so auch die helle Tageszeit für die Fahrt nutzen. Unseren Bus hatten wir in der Einfahrt des Nachbarn etwas nach vorn abschüssig geparkt. Und gestern war auf der Tour um die Insel die Tankleuchte angegangen. Wir waren nur noch etwa 10km gefahren, und wollten morgens als erstes tanken. Abends hatte es angefangen zu nieseln und das bei weiterhin unter Null. Unsere Windschutztscheibe war so dick voller richtig festem Eis, dass wir es nicht kratzen konnten. Absolut nicht, keinen cm bekamen wir frei. So machte ich das Auto an um mit Hilfe des Gebläses besser vorran zu kommen. Doch nach nur 5 minuten ging der Motor wieder aus. Hmmm, da war doch gestern was? Ja, klar. Tank leer! Und das, wo wir uns doch vorgenommen hatten im Winter in Schweden immer besonders vorsichtig zu sein. Gunter und Esra liefen los, die Tankstelle war nicht weit. Trotzdem, ärgerlich so was. Während wir warteten, das schöne Licht genossen, sprang ein Reh aus dem Garten über die Straße und in den nächsten Garten. Amy und Noah waren total begeistert. Ich hatte es verpasst, weil ich wieder mal ungedulig nach den Männern der Familie gesehen hatte. Nach dem Einfüllen des Kanisters dann die bange Frage: Würde der Bus jetzt auch anspringen? Nein, das wollte er nicht. Zig mal mußte ich zünden und pumpen. Ich hatte schon Bedenken, dass ich die Batterie leer ziehen würde, da sprang er endlich an. Uff, Glück gehabt und wieder eine Erfahrung reicher!

Traumhaft schön sieht die Landschaft aus. Eigentlich unfotografierbar, was ich ungern sage:-) Vielleicht braucht man eine gefrorene Nase, um in die richtige Stimmung zu kommen. Wußtet Ihr, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, ob es minus 15, minus 20 oder gar minus 30° sind? Heftig! Ich kann’s Euch sagen. Bei minus 30° tut’s weh. Auch die Hände werden da sehr schnell, sehr, sehr kalt…..

Wir haben fotografiert unterwegs, diese Schönheit der Winterlandschaft konnten wir aber auf den kurzen Stopps nicht wirklich festhalten. Ich denke, Lappland ist selbst auch eine ganze Reise wert. Habe noch nie so schönes Licht, so wunderschönen Wald und so klare Luft gesehen.  Und das Fahren war OK; wir fuhren so 70-90 km/h.

Schneelast

Schneelast

findet ihr's?

findet ihr's?

das Parkplatzschild? Ja, wir taten uns auch schwer. Ich würde sagen, dass 70% der Schilder nicht lesbar sind. Nur an der Form kann man abschätzen, was es wohl sein könnte.

Wir waren jdenfalls abends noch kurz was für’s Frühstück einkaufen. Man kann im Auto ja nichts lagern, es friert alles  viel zu schnell ein. Danach noch was zu Abend essen, dann, weil wir in einer Jugenherberge waren: Betten beziehen, Eier abkochen, damit wir was für morgen auf dem Weg haben…..

Ich bin hundemüde ins Bett gefallen, wollte eigentlich nochmal raus fotografieren, bin aber so fest eingeschlafen, dass ich es nicht mehr packte. Es sah so klasse aus. Alle Bäume waren dick mit Eis überzogen, sogar die Graffities sind hier in Eis geritzt:-) Schade,  dass ich keine nächtliche Fototour mehr packte, ich brauchte wohl den Schlaf nötiger! Reisen bei der Kälte ist anscheinend anstrengender als sonst? Sowieso scheint die ganze Welt starr, stillstehend, halt eingefroren!

nächtliche Straße in Lappland

nächtliche Straße in Lappland

So, wir sitzen schon am Frühtsück, gestern bekamen wir den Zugang zum Internet nicht. Und jetzt machen wir uns auf den Weg nach Kiruna. Melde mich also bald wieder….

PS für Leute, die auch noch hier durchreisen werden (Oliver!) Hier ist eine gute Seite zur Planung:

http://trafikinfo.trafikverket.se/lpvmenu/lpvmenu.htm#id=15