Autofahren auf Glatteis

Hier in Schweden habe ich die Möglichkeit, auf dem zugefrorenen See  Auto fahren zu lernen. Der See hatte nämlich über den Winter mehr als genug Zeit gehabt, eine dicke Eisschicht zu bekommen, ca. 45 cm. Nachdem ich nun gesehen hatte, dass man auf dieser Eisschicht eine Rennstrecke in den Schnee geräumt hat und dass man dort ohne von einer einzigen Verkehrsregel gestört zu werden, Autofahren darf, wollte ich es natürlich auch mal ausprobieren. Und weil Magnus und Maria eh vorhatten, wie jeden Winter, das Auto rutschen zu lassen, fuhr ich einfach mit. Wir suchten uns den Montag aus, da in der Woche das Eis menschenleer ist; nicht wie am Wochenende, an dem jeder Autobesitzer in einem Umkreis von 50 km …
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Urlaub

Gabi beim Fotografieren

Wir sind bei unseren schwedischen Freunden in der Nähe von Stockholm angekommen. Machen mal eine Weile Urlaub1 Doch, das haben wir nun mal nötig. Wir werden also etwa einen Monat nicht live berichten. Was nicht heißt, dass hier im Blog nichts passiert. Es gibt noch viele Themen, über die wir aus Zeitmangel nicht berichten konnten. Außerdem möchten wir im Rückblick eine Serie mit Tipps für Reisen in den winterlichen Norden und das Fotografieren in der Kälte und Dunkelheit zusammenstellen. Reinschauen lohnt also weiterhin! und noch ein paar Fotos vom Leben in Norwegen….    

Winterliche Fahrt nach Luleå, Schweden

Unterwegs . . hier habe ich den Autoschlüssel verloren und dann wiedergefunden:-)

Gestern verließen wir unsere geliebten Lofoten.  Da Sturm und starke Regenfälle auf den Lofoten und Schnee in Abisko für Mittwoch vorhergesagt waren, entschlossen wir uns, den Vesteralen keinen Besuch mehr anzustatten, sondern gleicht Richtung Schweden zu fahren. Wir haben es gestern in einer sehr langen Fahrt, bei freien Straßen die 740 km nach Lulea gepackt. Es war aufregend unterwegs – davon werde ich aber bald ausführlich berichten (jetzt wollen wir weiter ….) Nur kurz: wir sahen das Eishotel, wegen der sehr hohen Eintrittspreise (hätte uns über 200 Euro gekostet mal reinzuschauen!) nur von außen an. Dann begleitete uns fantastisches, sehr starkes Nordlicht auf der Fahrt. Ich verlor einen Autoschlüssel beim Fotografieren, und wir haben nur zwei! Also, fuhren wir wieder …
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nach Narvik

eisiges Denkmal

Wir waren schon kurz nach 6:00 Uhr auf den Beinen. Direkt wieder Betten abziehen, packen, Frühstücken, Essen für die Fahrt vorbereiten, alles in Auto tragen (war viel) und dann das Zimmer wieder putzen. Dafür war die Unterkunft günstig:-) Eiskalt in Luleå Es war eiskalt morgens. Wir wissen leider nicht, wie kalt es wirklich war. Aber wesentlich kälter als die minus 30° C, die wir bereits hatten. Das Licht war genial. Es wird so schön arktisch hell, mit schönen Pastellfarben. Alles, was noch im Auto geblieben war, fühlte sich sehr seltsam an. Es war wohl so kalt in der Nacht gewesen, dass die Kälte dermaßen überall hineingekrochen war, dass alles bis tief hinein gefroren war. Die Klamotten schienen bei Berührung zu …
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nach Lulea

Schneelast

Unsere Fahrt nach Lulea fing schlecht an. Schon um 6:00 Uhr waren wir auf, wollten zusammen mit Mimi aus dem Haus und so auch die helle Tageszeit für die Fahrt nutzen. Unseren Bus hatten wir in der Einfahrt des Nachbarn etwas nach vorn abschüssig geparkt. Und gestern war auf der Tour um die Insel die Tankleuchte angegangen. Wir waren nur noch etwa 10km gefahren, und wollten morgens als erstes tanken. Abends hatte es angefangen zu nieseln und das bei weiterhin unter Null. Die dicke Eissschicht, die sich nicht wegkratzen lassen wollte Unsere Windschutztscheibe war so dick voller richtig festem Eis, dass wir es nicht kratzen konnten. Absolut nicht!  Keinen cm bekamen wir frei. So machte ich das Auto an, um …
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In Härnösand – So viel Schnee haben wir noch nie gesehen!

schwedischer Schulunterricht: Fach Englisch

Wir sind gerade in Härnösand, unserer erste Station auf dem Weg nach „oben“. Unsere Gastgeber sind eine Lehrerin, Mimmi, und ihr Mann Anton, ein Arzt. Gabi entschied kurzerhand dass ich, Noah und Amy bestimmt gerne mal eine schwediche Schule besuchen wollten, also schleppte sie uns mit zu der Schule wo Mimmi die 7.- 9. Klassen unterrichtet. Wir sahen uns mal an, wir man in Schweden lernt. Interresant war’s allemal. In einer schwedischen Schule Die Schüler lernten je nach Wissenstand aus unterschiedlichen Büchern, es war relativ ruhig in der Gruppenarbeit und sie redeten auch untereinander Englisch. Ich hab mich viel mit den Schüler unterhalten, Amy allerdings hat sich nur scheu in der Ecke versteckt und musste fast gezwungen werden den Mund …
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nach Norden…

Amy und Kickschlitten

Wir haben uns jetzt an die Kälte gewöhnt, scheinen schon etwas abgehärtet zu sein. Jetzt schauen wir auf’s Termometer, damit wir wissen, ob wir frieren sollten. Minus 6-7° ist schon fast warm. (Heute ist es allerdings sauwarm bei plus 4°). Das Fahren mit unserem, mittlerweile mit Spikesreifen ausgestattetem, VW T  4 Synchro ist ganz OK. Wenn wir in hohe Schneewehen reinkommen, bringen die Spikes zwar nichts aber auf Eis fährt es sich ziemlich sicher. Wir konnten das jetzt testen, weil der festgefahrene Schnee mit einer Schicht Regen und Schmelzwassser für eine rutschige Fahrbahn sorgten. Ohne Spikes an den Schuhen können wir kaum laufen. 1700 Kilometer Fahrt auf Eis und Schnee und in Dunkelheit So starten wir jetzt das nächste Abenteuer. …
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neue Seite im Blog: Stop Motion

Habt Ihr’s gesehen? Es gibt eine neue Seite oben im Blog. Dort möchten wir Stop Motion Filme und Multimedia Filmchen vorstellen. Wir fangen mit einem Nordlichtfilmchen von ca. 1 Minute an. Die Fotos wurden  im September auf den Lofoten aufgenommen. Was für ein Erlebnis:-)

Allee im Schnee

Allee im Schnee

Diese wunderschönen Alleen genieße ich sehr. Hier ein Fotos, damit Ihr diese Schönheit auch sehen könnt. Im Winter wirkt alles eher schwarz weiss. 10 Tipps für die Winterfotografie – KLICK hier! da wir meist sowieso eher wenig Licht haben, bieten sich solche „Ziehexperimente“ an.

Death to X-mas

WAAAAAAAAARGH

von Esra In Schweden wird immer am 13. Januar das Haus entweihnachtet, allerdings haben wir das gestern irgendwie verpeilt. So musste das mittlerweile schon übel zugerichtete Pfefferkuchenhaus (siehe disen Blogeintrag mit einem wundeschönen Stop motion film) erst gestern dran glauben und der Weihnachtsbaum wurde auch erst gestern von seinem Job als Dekoration gefeuert. Über die Wochen hat das Pfefferkuchenhaus allem Anschein nach mit seinen vielen Smarties und dem schönen Zuckerguss etwas zuviel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, das heisst es musste auf ca. alle seine Smarties und einige Teile des Daches schon vor Tagen verzichten. Am 14. aber hatte sein letztes Stündlein endlich geschlagen und es wurde brutalst zerschlagen und konsumiert. Leider aber war das ein ganz schön grosser Haufen Pfefferkuchen …
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