Der Schiffsfriedhof von Quelmer in der Nähe von Saint Malo ist ein Eldorado für Streetart und für Fotografen eine willkommene Spielwiese.
Beiträge
Fototipps und Sehenswürdigkeiten für einen Besuch der Piratenstadt Saint Malo in der Bretagne.
Hilfe – wo ist unsere Reiseroutine?
Irgendwie sind diesmal die Vorbereitungen auf die Reise noch anstrengender als sonst. Wir waren zu lange daheim gewesen und die Reiseroutine lag in gefühlt weiter Vergangenheit. Außerdem merken wir plötzlich, dass daheim noch viele Dinge erledigt werden müssen, die keinen so langen Aufschub dulden. Das bringt die Hektik ins Spiel. Aber wir schaffen das schon, wieder ins Reisen rein zu kommen.
In der Coronazeit fotografierte ich jeden Tag daheim in der Umgebung. Das verändert auch meine Herangehensweise an die Fotografie auf Reisen.
LAAAAANGSAM Reisen – und noch ein paar Tage innehalten!
Wenn ich daheim nach fast 30 Jahren noch Stellen finde, die ich nicht kannte, wie kann ich dann je an einem besuchten Ort „fertig“ werden? Beim schnellen von Ort zu Ort Reisen, wie wir es früher getan hatten, kann man noch nicht mal an der Oberfläche kratzen.
Wir wollen diesmal sowieso langsam reisen. Also lassen wir uns auf die besuchten Orte ein und bekommen wenigstens einen etwas tieferen Einblick. Unsere Reiseerfahrung hat auch gezeigt, dass es viele Orte gibt, die sich anfangs etwas störrisch gegen eine Entdeckung sträuben. Nach zwei bis drei Tagen haben wir uns dann irgendwie eingelebt und fangen an, immer mehr schöne Ecken und Details zu finden.
Wir starten also Richtung Normandie, damit wir möglichst schnell am Meer ankommen würden. Eine Zwischenübernachtung legen wir kurz hinter Reims in Corbeny ein. Sie ist nötig, weil wir wieder einmal später als geplant losgefahren sind. Der Wohnmobil-Stellplatz in Corbeny liegt in wunderbar ruhiger, idyllischer Lage an einem kleinen See.
Am nächsten Tag erreichen wir Dieppe. Vor drei Jahren hatte es uns dort bereits sehr gut gefallen. Damals passte das Licht für die Fotografie am Strand nicht, weil Wolken aufkamen. Dieppe ist ein idealer Ort für uns, wieder in die Küstenfotografie rein zu kommen.
Tief nach Dieppe hinein
Dieppe wurde 900 nach Chr. von den Normannen besiedelt. Der Name stammt vom damaligen Englischen ab und bedeutet „tief.“ Was auf die ideale Lage als Hafenstadt an der Mündung des Arques hindeutet. Auch heutzutage ist Dieppe ein wichtiger See- und Fischereihafen. Eine Verbindung mit England besteht weiterhin durch die Fährlinie Dieppe-Newhaven.
In Dieppe gibt es zwei Stellplätze für Wohnmobile, ein kleinerer etwas abseits am Hafen, direkt unter den Steilklippen am rechten Ufer des Flusses Arques. Der andere liegt direkt an der Strandpromenade an der linken Seite des Flusses. Du kannst dir denken, auf welchen der Plätze wir es abgesehen haben?
Da Ostern vor der Tür steht, ist der Stellplatz ziemlich voll. Wir bekommen keinen Platz mehr mit Blick aufs Meer, sondern stehen inmitten der recht eng geparkten Reisemobile. Die Nacht kostet 14 Euro, der Preis wird kaum günstiger, wenn man länger bleibt. Wir bleiben vier Tage! Und langweilig wird es uns in Dieppe nicht. Wir könnten gar noch länger bleiben, doch die Bretagne lockt.
Zwei Kilometer Glücksgefühl – die Promenade von Dieppe
Die Promenade von Dieppe ist etwas Besonderes. Fast zwei Kilometer lang und grob geschätzt hundert Meter breit trennt sie den Strand von den Hotels und Appartementblöcken. Entlang der Promenade finden sich Spielwiesen, ein Schwimmbad, Karussells, Spielplätze, eine Skateboardanlage und natürlich Stände mit Souvenirs, Eis und sonstigen Futteralien.
Der Strand vor der Promenade fällt relativ steil ab und besteht aus, großen grauweißen Kieselsteinen. Rutscht man diesen Kieselsteinhang hinunter, trifft man auf den bei Ebbe extrem weiten Sandstrand. Fotografisch war ich noch voll auf Hunde eingestellt. So schaue ich am Strand jedem Hund hinterher und fotografiere auch hier und da einen interessanten. Aber unterwegs ist das nicht wirklich empfehlenswert. Mit der Canon EOS R6 kommen da bei 20 Bildern pro Sekunde extrem viele Fotos zusammen. Also, zügele dich Gabi!
Zwei Mädels spielen mit ihrem belgischen Schäferhund mit leuchtend hellen Augen auf dem Sandstrand. Da klappt es bei mir mit dem Zurückhalten nicht mehr und ich frage die beiden Mädchen, ob ich ein paar Fotos von ihrem Schäferhund machen dürfe. Der Hund hat so richtig Spaß mit dem Meerwasser und ich beim Fotografieren. Hundefotografie ist hier im Gegensatz zu daheim supereinfach. Die Weite des Strandes macht die Bildgestaltung leicht, weil kein unruhiger Hintergrund vom Hund ablenkt, das sehr helle Licht sorgt für ideale Belichtungszeiten. Und mit der Canon EOS R6 mit ihrem Tieraugen-Autofokus ist es unglaublich effektiv, knackscharfe Actionfotos hin zu bekommen. Den beiden Mädels schicke ich hinter auch die Fotos, und die haben sich riesig gefreut.
Radfahren – mal einfach, dann wieder anspruchsvoll
Das Fahrradfahren in Dieppe kann einfach sein, oder schwierig. Je nachdem, wo man hin will. Wir fahren erst einmal die eineinhalb Kilometer lange Strandpromenade entlang bis zu den Steilklippen. Auf dem Radweg wäre das eigentlich super einfach. Aber da schlendern immer wieder Leute entlang, Hund an langen Leinen laufen dir vors Rad oder Kleinkinder auf Laufrädern scheren plötzlich unberechenbar in deine Richtung aus. Aber wir passen auf, haben Zeit, das Wetter ist herrlich, es gibt keine Steigungen und es ist ja nicht wirklich weit.
Der Traumstrand für Fotografen an den Steilklippen von Dieppe
Der Strand von Dieppe ist einer der vielfältigsten, den wir kennen. Bei Ebbe legt das Meer die unterschiedlichsten Felsformationen frei. Ganz typisch Normandie findest du den weißen Kreidestein, der von den Klippen abgebrochen ist, auf dem Sand liegen. Felsen sind mit grünen Algen bewachsen, schon länger liegende Kreidefelsen sind dicht an dicht mit Löchern bestückt. Und natürlich viel Sand und Gezeitenbecken. Herrlich! Mit dieser Motivvielfalt ist es einfach, sich wieder an die Fotografie am Meer zu gewöhnen.
Am ersten Abend habe ich natürlich die normandie-typischen weißen Kreidefelsen im Blick. Die sind sogar der Grund, warum ich hier nochmal hin gewollt habe. Doch kaum habe ich meine Bildkomposition gefunden, kommt die Flut mit unheimlich anmutender Geschwindigkeit und setzt meine Motive unter Wasser. Es bleiben mir nur noch die Kieselsteine und ein grandioser Sonnenuntergang. Macht aber nix, ist trotzdem gut.
Wir fahren jeden Abend zu Strand und widmen uns einem anderen Motiv. Und jedes Mal sind die Ebbe-Flut-Bedingungen und das Licht wieder ganz anders.
Unser Fazit zu diesem fotografischen Motiv: Es ist unmöglich, eine bestimmte Einstellung zu planen, weil sich immer irgendeine der vielen Bedingungen ändert. Aber, das macht ja das Ganze so spannend und eröffnet dir im Gegenzug neue Möglichkeiten. Du machst dich frei! Du schaust, was gerade ist, öffnest dich der Wahrnehmung und reagierst spontan.
Auch nach vier Abenden und einem Morgen wird es uns an diesem Strand nicht langweilig. Also, wenn du Dieppe besuchst, schau genau hin. Reagiere auf die Situation vor Ort und habe enormen Spaß dabei.
Fotos des Strandes von Dieppe
Junge Sportkünstler in Aktion
An einem Abend radeln wir gerade entlang der Promenade an einem Skaterpark vorbei. Das Licht ist weich, eine dünne Wolkenschicht dient als gewaltiger Diffusor. Da springt ein junger Mann auf seinem Roller gekonnt hoch in die Luft uns wirbelt mitten im Sprung seinen Roller dreimal über seinem Kopf durch die Luft. Da springt bei mir, wie bei den Hunden, direkt die Fotografin an. Ich gehe so stark in die Bremsen, dass Gunter mir fast hinten drauf gefahren wäre. Schon hatte ich die Kamera aus dem Rucksack und Hände an Auslöser, als ich den Jungen frage, ob ich ihn fotografieren darf. Er schaut mich etwas erstaunt an. So was passiert ihm wohl nicht so oft. Er und sein Kumpel willigen aber ein, und wir machen eine kurze Fotosession. Nachdem ich ihnen die ersten Fotos auf dem Display der Kamera gezeigt habe, ist die Bereitschaft der beiden zur Kooperation schon wesentlich stärker. Jetzt wollen sie noch dies und das ausprobieren. Est stellt sich bei dieser Aktion heraus, dass Artiom, der jüngere der beiden, der beste Scooter-Skater von Dieppe. Wir haben jedenfalls Spaß an dem Abend und verabreden uns für den nächsten Tag noch einmal. Nach dieser abendlichen Fotosession am Strand habe ich in der Nacht eine Menge Fotos herunterzuladen. Hunde am Strand, Skater bei den Kunststücken, die Kreideklippen und die Stadt mit Hafen.
Am nächsten Tag meldet sich direkt noch ein Skater, der Fotos von sich möchte. Aber das Licht passte nicht so wirklich und die Bahn war zu voll, da hielt ich mich zurück. Ein paar tolle Fotos bekommt er aber trotzdem von sich.
Es freut mich, wenn die jungen Leute so viel Spaß dabei haben. In den nächsten Tagen treffen wir uns immer wieder mal und erzählen mit einem etwas holprigen Englisch-Französisch-Kauderwelsch.
Wir radeln die Hügel rauf und wieder runter
Nachdem wir erst einmal meergesättigt sind, radeln wir auch die Hügel östlich und westlich der City hoch und besichtigen die Klippen und die Kirchen. Die Burg auf der Westseite hatten wir schon letztes Mal besichtigt. Das Ankommen und Wegfahren der Fähre nach England war jedes Mal ein Spektakel, das ich das natürlich auch gern fotografiere. Auch wenn die Fähre jedes Mal einen furchtbaren Gestank nach verbranntem Schiffsdiesel verbreitet.
Fotomotiv Hafenmole – direkt vor der Wohnmobiltür
In der Nacht bietet sich der kleine Leuchtturm am Ende der Hafenmole als Fotomotiv an. Und von der Mole aus spiegeln sich die Lichter der Stadt im Meer.
Morgens ist der Hafen am schönsten
Morgens ist es in der Stadt und im Hafen besonders bei Nebel am schönsten. Der frühe Morgen ist sowieso die beste Zeit, um in den Hafenstädten das besondere Licht der Meeresküste einzufangen. Wir können gut verstehen, dass dieses Licht viele Maler des Impressionismus angelockt hat, die Dieppe zu ihrem Wirkort erklärten.
Frühmorgens sind zudem kaum Leute und Autos unterwegs, das Hafenambiente wirkt entschleunigt und entspannt. Die Möwen kreischen, weil die Fischer nicht nur ihren Fang verkaufen, sondern auch die leckeren (für die Möwen) Abfälle ins Hafenwasser werfen. Wir mögen diese Ruhe und das Licht morgens extrem gern. Und wenn wir dann in der wärmer werdenden Sonne mit frischem Baguette und Pain au Chocolate zum Wohnmobil laufen und unseren Kaffee schlürfen, macht sich Glücksgefühl breit.
Kirchen in Dieppe
Wir schauen uns gern die Kirchen an. Aber hier jetzt nur mal kurz ein paar Fotos.
Fast unbearbeitete Fotos im Live Reisebericht!
Unser Notebook mag das neue Lightroom noch nicht. Die Desktop-Version ist ein wirklich anspruchsvolles Programm für jeden Rechner. Mit dem Notebook bin ich unterwegs leider eingeschränkt damit. Viele der neuen Funktionen brauchen einfach ewig. So viele Stunden hat die Nacht gar nicht. Also beschränke ich mich auf dieser Reise auf die essentiellen Bearbeitungsschritte.
Die Fotos werden hier nur vorläufig sein und es wird auch nicht so viele geben. Das kommt alles später, wenn wir wieder zuhause sind. Aber einen ersten Eindruck wirst du sicher bekommen.
Auch wenn ich ein großer Krimi-Fan bin, hörten wir auf unseren gemeinsamen Fahrten eher wenige Krimis. Das war unseren Kindern geschuldet, aus Rücksicht auf die Jüngsten muss manch härterer Stoff außen vor bleiben.
Aber die Hörbücher von Rita Falk, Jacques Berndorf und Volker Klüpfel/Michael Kobr tendieren mehr zur humorigen Seite und kamen bei unseren Kids generell gut an. Ich lese und höre mit Vorliebe englische/amerikanische Krimis und Thriller in der Landessprache.
Beim Durchklicken im deutschen Buchmarkt ist mir leider aufgefallen, dass viele meiner Lieblingstitel (noch?) nicht als deutsches Hörbuch vorliegen. Deswegen sind für meine Top-Favoriten Andrew Vachss, Lee Child, Michael Connelly, Ian Rankin, Elizabeth George und Minette Walters nur einige exemplarische oder englische Titel angegeben, die verfügbar sein sollten.
Wir fahren demnächst endlich wieder los und suchen uns gerade Hörbücher für die Tour raus.
Obwohl es bei uns ja nur die relativ lange Anfahrt gibt, ansonsten reisen wir mittlerweile sehr langsam und fahren oft tagelang gar nicht und dann nur sehr kurze Strecken.
| Autor | Titel | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|
| Jacques Berndorf | Eifel-Gold | Baumeister erhält einen anonymen Anruf und findet an der Landstraße zwei in Säcken gefesselte Geldtransporterfahrer. Der größte Geldraub in der Geschichte der Republik: 18,6 Millionen sind weg. |
| Jacques Berndorf | Eifel-Jagd | Siggi Baumeister muss tief in die ihm fremden Geheimnisse des Weidwerks eindringen, um auch diese komplizierte Mordserie mit Rodenstocks und Emmas Hilfe aufzuklären. |
| Jacques Berndorf | Eifel-Müll | Zwölf blau lackierte Fässer, eine Polstergarnitur in Rot und eine junge Frau, tot. Die wilde Müllkippe, die Journalist Siggi Baumeister in Augenschein nimmt, hat es in sich. |
| Jacques Berndorf | Eifel-Liebe | Oma Ohler ist verzweifelt, die Welt um sie herum ist nicht mehr in Ordnung: Ihre Enkelin Anna hat ein Verhältnis mit dem Bauunternehmer Bliesheim und sich einer Clique angeschlossen, die mit Bargeld nur so um sich schmeißt. Annas Ehemann Rolli droht an der Situation kaputt zu gehen. Und jetzt ist auch noch Kinsi verschwunden. |
| Rita Falk | Dampfnudelblues: Ein Provinzkrimi | Dienst ist Dienst und so muss sich der grummelige Kommissar wieder einem kniffligen Fall in seinem Heimatort Niederkaltenkirchen widmen. Diesmal ist der Rektor der örtlichen Schule von einem Zug erfasst worden. Eberhofer glaubt nicht an Selbstmord und bald schon stehen 38 Tatverdächtige auf seiner Liste. |
| Rita Falk | Winterkartoffelknödel | Franz Eberhofer, vor kurzem noch ein angesehener Kommissar bei der Münchner Polizei, wird strafversetzt ausgerechnet in sein niederbayerisches Heimatdorf. Dort treiben ihn zwar erneut seine stocktaube Großmutter und sein Beatles hörender Vater in den Wahnsinn. |
| Volker Kluepfel & Michael Kobr | Erntedank: Kluftingers zweiter Fall | Als Kriminalkommissar Kluftinger am Fundort eintrifft, traut er seinen Augen nicht: Auf der Brust des Toten liegt, sorgfältig drapiert, eine Krähe. Es beginnt eine atemlose Jagd nach dem Täter, denn alles spricht dafür, dass es nicht bei einem Mord bleiben wird. |
| Volker Kluepfel & Michael Kobr | Milchgeld | Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried – jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzen-Essen. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. |
| Volker Kluepfel & Michael Kobr | Laienspiel: Kluftingers neuer Fall | Ausgerechnet im schönen Allgäu hat sich ein Unbekannter auf der Flucht vor der österreichischen Polizei erschossen. Verdacht: Er war Drahtzieher eines geplanten Anschlags. Nun muss Kluftinger mit dem BKA und den Kollegen aus Österreich zusammenarbeiten. |
| Charlotte Link | Das andere Kind | Eine alte Farm, eine einsame Landschaft, ein düsteres Geheimnis aus vergangener Zeit. Mit tödlichen Folgen für die Gegenwart In der nordenglischen Küstenstadt Scarborough wird eine Studentin grausam erschlagen aufgefunden. |
| Charlotte Link | Die Täuschung | Peter Simon, erfolgreicher Geschäftsmann und fürsorglicher Ehemann und Vater, verschwindet spurlos auf einer Reise in der Provence. Als seine junge Frau Laura vor Ort recherchiert, stößt sie auf eigenartige Widersprüche und muss schließlich erkennen, dass ihr Mann nicht der war, für den sie ihn hielt. |
| Charlotte Link | Das Echo der Schuld | Nach einem Bootsunfall werden Nathan und Livia Moor von Virginia Quentin und ihrem Mann aufgenommen. Als Nathan beginnt, Virginia nachzustellen, fühlt sie sich zunächst abgestoßen. Doch nach und nach öffnet sie sich ihm. Als jedoch ihre siebenjährige Tochter Kim plötzlich verschwindet, keimt in Virginia der Verdacht, dass Nathan etwas damit zu tun haben könnte. |
| Charlotte Link | Die letzte Spur | Als Elaine Dawson nach Gibraltar zur Hochzeit einer Freundin reisen will, werden sämtliche Flüge wegen Nebels gestrichen. Anstatt in der Abflughalle zu warten, nimmt sie das Angebot eines Fremden an, in seiner Wohnung zu übernachten und wird von diesem Moment an nie wieder gesehen. |
| Elizabeth George | Am Ende war die Tat | Der brutale Mord an Inspector Lynleys Frau hat alle Kollegen bei Scotland Yard erschüttert, besonders da ein Kind die Tat verübte. Wer ist der zwölfjährige Joel Campbell und was trieb ihn zu der schrecklichen Bluttat? |
| Elizabeth George | Vergiss nie, dass ich dich liebe | Das sind die letzten, rätselhaften Worte, die Eric Lawton spricht, bevor er sich vor den Augen seiner Ehefrau ohne nähere Angabe von Gründen eine Kugel durch den Kopf jagt. Die Witwe macht sich auf die Suche nach den Gründen für diese Tat und deckt Schritt für Schritt das Doppelleben ihres Mannes auf, das ihm am Ende keinen anderen Ausweg mehr ließ. |
| Elizabeth George | Gott schütze dieses Haus | Dorfpfarrer Pater Hart macht eine grauenvolle Entdeckung: William Theys, ein hoch angesehenes Gemeindemitglied, liegt enthauptet in seiner Scheune. Neben ihm kauert seine leicht debile neunzehnjährige Tochter, die sagt: „Ich hab’s getan“ und verstummt. |
| Stieg Larsson | Die Millennium Trilogie: Verblendung – Verdammnis – Vergebung | Stieg Larsson galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum mit dem Skandinavischen Krimipreis als bester Krimiautor Skandinaviens geehrt. |
| Minette Walters | Der Schrei des Hahns | Eines Tages entdeckt Scotland Yard die Leiche von Elsie Cameron auf dem Gelände der Hühnerfarm ihres Verlobten Norman Thorntons. Norman beteuert seine Unschuld und es häufen sich die Stimmen, die von Elsies schwerer Persönlichkeitsstörung berichten. Dennoch spricht das Gericht ein Todesurteil aus. |
| Minette Walters | Fuchsjagd | In dem kleinen Dorf Shenstead residiert der alte Colonel James Lockyer-Fox mit seiner Frau Ailsa in einem stattlichen Herrenhaus. Bis James eines kalten Wintermorgens Ailsa nur mit einem Nachthemd bekleidet tot auf der Terrasse ihres Anwesens findet. |
| Minette Walters | In Flammen | Die 93-jährige Lavinia Fanshaw und ihre Haushälterin Dorothy Jenkins werden tot in ihrer Villa aufgefunden. Sie wurden auf brutalste Art mit einem Hammer erschlagen und der wertvolle Schmuck von Mrs Fanshaw wurde gestohlen. |
| Ian Rankin | Mädchengrab | John Rebus kann es nicht lassen! Nach fünf Jahren in Rente geht der Quertreiber und ehemalige Detective Inspector wieder auf Verbrecherjagd |
| Ian Rankin | Die Sünden der Gerechten |
Malcolm Fox und sein Team von der Abteilung Interne Ermittlung sollen im kleinen Küstenstädtchen Kircaldy den guten Ruf der Polizei wiederherstellen. Doch da wird ein ehemaliger Polizist ermordet |
| Ian Rankin | Ein reines Gewissen | Ein Polizist steht unter Verdacht, Kinderpornographie zu verbreiten, und Fox wird auf ihn angesetzt. Doch je näher er dem Mann kommt, desto mehr ist er von dessen Unschuld überzeugt. |
| Michael Connelly | Echo Park |
Eine junge Frau verschwindet spurlos. Ihre Leiche wird nie gefunden. Dreizehn Jahre später gesteht ein Serienkiller, die Frau getötet zu haben. Detective Harry Bosch, schon damals mit den Ermittlungen betraut, wird erneut auf den Fall angesetzt. |
| Michael Connelly | Frau Im Beton | Inspector Harry Bosch hat den langgesuchten «Puppenmörder» getötet. Doch dann findet man eine Frauenleiche im Beton eines niedergebrannten Gebäudes – ein neues Opfer des Puppenmörders. Harry Bosch wird des Mordes bezichtigt. |
| Michael Connelly | Kalter Tod. Ein Fall für Harry Bosch |
In Hollywood wird Stanley Kent, Sicherheitschef der größten Krankenhäuser in L.A., mit zwei Kugeln im Hinterkopf ermordet aufgefunden. Detective Harry Bosch entdeckt, dass Kent auch für die Überwachung von radioaktivem Material zuständig war. |
| Lee Child | Way Out |
Eigentlich wollte er nur einen Kaffee trinken doch Jack Reacher wird Zeuge einer Geldübergabe, und sein untrüglicher Instinkt ist geweckt. Frau und Tochter des Millionärs Edward Lane sind verschleppt worden eine Entführung mit Lösegeldforderung? |
| Lee Child | Underground: Ein Jack-Reacher-Roman |
New York City, zwei Uhr nachts. Jack Reacher sitzt in der U-Bahn. Neben ihm befinden sich noch fünf weitere Personen im Abteil. Eine Frau erregt Reachers Aufmerksamkeit. Minutenlang beobachtet er sie genau und ist sich sicher, eine Selbstmordattentäterin vor sich zu haben. |
| Lee Child | Killing Floor (Jack Reacher Novels) |
Reacher is the only stranger in town on the day they have had their first homicide in thirty years.The cops arrest Reacher and the police chief turns eyewitness to place him at the scene. As nasty secrets leak out, and the body count mounts, one thing is for sure. They picked the wrong guy to take the fall. |
| Andrew Vachss | Flood (Burke Novels) | Burke’s newest client is a woman named Flood, who has the face of an angel, the body of a high-priced stripper, and the skills of a professional executioner. She wants Burke to find a monster for herso she can kill him with her bare hands. |
| Andrew Vachss | Safe House (Burke Novels) | Burke’s old prison pal Hercules, hired by a shadowy network that runs a safehouse for stalking victims, botched the job, and one of the stalkers is dead. To save his partner, Burke has to penetrate the network, and he makes a deal with the boss, Crystal Beth, a woman as obsessed as the stalkers. |
Ende Februar ist es soweit – die ersten Blüten zeigen sich. Wir geben dir 13 Tipps, wie dir luftige Makros von Blumen gelingen. Auch bei Minusgraden.
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