„Was fotografiert Ihr denn?“

Meneham, Bretagne

Anzeige Wir standen mit den Kameras auf den Stativen am Meer. Es hatte geregnet, zog sich immer wieder zu, klarte immer wieder kurz auf. Wechselhaftes Wetter mindert zwar den Drang, nach draussen zu gehen, ist aber ideal für außergewöhnliche Fotografie. Man weiss nie, was man dann wirklich bekommt. Es kann auch ohne brauchbare Fotos enden und man schleicht völlig durchgeweicht von heftigen Regenschauern wieder ins Mobil zurück. Meistens bieten sich jedoch kurze, sehr fotogene Momente, die man nicht missen möchte. So auch an diesem Abend. Wir fanden fantastische Ansichten, die Wolken hingen sehr tief und dunkel am Hoizont. Über uns jedoch war der Himmel frei und das brachte das Meer zum Leuchten. Das schaffte einen genialen Kontrast zwischen Himmel und …
Weiterlesen

Mo. 13.06. in St. Guenole

St Guenole

Morgens suchten die Jungs vergeblich Brot, die meisten der Bäckereien in diesem Ort, der so viele Sommerhäuser hat, waren geschlossen. So fuhren wir los, fanden einen Supermarkt nicht weit. Danach parkten wir beim Leuchtturm, dessen Spitze konnte man von unten nicht erkennen, trotzdem liefen Leute nach oben:-) Wir machten leider keine Fotos, es war einfach zu trüb. An einigen Ständen gab es Spitzen zu kaufen und Ketten aus Schneckenschalen. Und die Schalen von Abalones. Ich tauschte ein paar Fotos gegen die Schalen, wollte doch meine spärlichen Französischkenntnisse testen :-)# In Loctudy sollte ein Festival sein, doch wir fanden da nichts. Nur Angler am Strand. Danach fuhren wir zu den berühmten Felsen von St Guenole und ich machte im Nebel Fotos, …
Weiterlesen

So. 12.06. von Trevignon nach Penmarc’h – Bretagne

St Guenole

Das Wetter wurde schlechter und schlechter. Nieselregen, richtiger Regen, ergiebiger Regen. Wir wollten doch endlich auch mal Concarneau ansehen, Lisa hatte das empfohlen, doch es war Pfingsten, es war unendlich voll, die Autos stranden km weiter vor der Stadt, es schüttete und es sah auch nicht so aus, als wolle es bald aufhören. So suchten wir einen MC Donalds, tranken einen Kaffee und lasen die emails. Ich gewöhne mich daran, nur einmal die Woche mails zu lesen, gar keine schlechte Idee! Vielleicht sollte ich es daheim auch so machen? Wäre wahrscheinlich wesentlich effektiver? Habe doch gerade das Buch „The 4 hour work week“ gehört – auf deutsch ist das dieses Buch hier: Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben …
Weiterlesen

Sa/So 4.-5.6. Übernachtung Vouvant, Gewitter, Leuchttürme und Ile de Oleron

Leuchtturm auf der Ile de Oleron

Um den Touristenmassen und Fahrzeugkolonnen in Meeresnähe zu entgehen, fuhren wir ein Stück ins Landesinnere in ein Waldgebiet bei Mervent, das und von einem jüngeren Wohnmobil-Paar empfohlen wurde. Auf dem Weg wurde es schwül und schwüler, unser Navi schickte uns wieder mal über kleinste Straßen und der Stellplatz in Mervent hatte die Attraktivität einer Baugrube, aber im Wald, war es etwas angenehmer. In Vouvant, einem attraktiven mittelalterlichen Städtchen kamen wir auf der großen Stellwiese unter, als sich die Gewitterwolken drohend zusammenzogen. Bei Blitz und Donner verzichteten wir vorerst auf Erkundungen und gingen recht früh schlafen. Das Gewitter war so heftig, dass der Donner das ganze Mobil wackeln lies. Kurz drauf zog auch die Feuerwehr aus, da hatte der Blitz wohl …
Weiterlesen

Übernachtung Notre Dame de Monts

Esra im Sonnenuntergang

Wir waren natürlich aufgrund von anregenden Gesprächen später aufgebrochen als geplant und das obwohl ich schon gegen 6:00 Uhr am Strand spaziert war. Auf der Insel Noirmoutier sollte es einen großen Stellplatz geben. Den hatte uns jemand empfohlen, der wohl Trubel mag. Wir fanden den Platz nachdem wir durch zahlreiche mit Autos, Fahrradfahern und schlendernden Touristen verstopften Kreisel endlich zur Stadt gekommen waren. Der staubige, trostlose, schattenlose und völlig überfüllte Parkplatz war so  laut und ungemütlich, dass wir ganz unsicher waren, was wir tun sollten? Noch dazu war es so heiß und schwül. Jedesmal, wenn ein Wohnmobil durch die Reihen fuhr um noch einen Platz zu ergattern, oder eines der rasenden, lauten Mopeds wieder eine Runde drehte, hüllte uns eine …
Weiterlesen

Leuchtturm Port Manec’h, Pointe de Trevignon

Felsen bei Camaret

Früh am Morgen, nachdem Gunter im heraufziehenden Schauerwetter etwas fotografiert hatte und wir das Ritual der Sanitärkassettenreinigung zelebriert hatten, fuhren wir weiter Richtung Süden. Einen Zwischenstopp in Crozon nutzten wir, um im lokalen Supermarkt das Wlan-Netz anzuzapfen und den Internetkram zu erledigen. In Port Manec’h angekommen, suchten wir den Leuchtturm an den Klippen, bis wir bemerkten, dass er hinter uns, etwas im Land plaziert war. Die Wolken waren wunderschön fotogen, es war so warm, dass man in T-Shirt rausgehen konnte. Wow, was so ein paar Kilometer Richtung Süden ausmachen! erstmal ein abendliches Foto, die anderen habe ich noch nicht gesichtet…..   Ein paar Kilometer weiter in der Nähe des Pointe de Trevignon fanden wir einen Strandparkplatz auf dem man auch …
Weiterlesen

Roscoff 1

Sonnenuntergang in Roscoff

  Da einige Richtung Osten fahrende Reisemobilisten berichtet hatten, die Stellplätze in Roscoff wären wieder benutzbar, entschlossen wir, diesem romantischen Städtchen einen Besuch abzustatten. Doch der Platz bei der Chapelle du Saint Barbe war, wie im letzten Herbst, für Womos nicht mehr zu benutzen und die Service-Säule entfernt. Westlich von der Innenstadt fanden wir nach einigem Herumirren in engen Sträßchen den neu eingerichteten Stellplatz an der Bucht bei Laber. Der Nachteil: mehr als drei Kilometer Fußmarsch bis zur Innenstadt. Einfach! Mike mit dem roten Bus hatte sich auch schon eingefunden und wir luden ihn zum Abendessen-Resteverwerten ein. Wir hatten frischen Fisch und Reis. Später am Abend ließen wir die Kids im Womo und machten uns nochmal allein, beladen mit Stativen …
Weiterlesen

Cancale und etwas trübes Wetter

Austernbänke von Cancale

Morgens weckte uns eine große Herde Schafe, die über die Wiese herfielen, und sich an den Mobilen rieben. Esra und ich liefen zum Mt St Michel obwohl es wirklich weit war. Das Licht war klasse, der kalte Wind hatte nachgelassen, so fingen wir erstmals fast an zu schwitzen! Ich machte nur ein paar Fotos, hatte hier ja schon sehr oft fotografiert. Doch fand ich in den schönen Mohnblumen ein bisher neues Motiv, wir waren bisher nur im frühen Frühjahr und späten Herbst hier gewesen, also keine Blumen. Die Touristenmassen, die da einströmten waren gewaltig, da hatten wir schon wesentlich ruhigere Tage erleben dürfen. So entschlossen wir uns nicht nochmal auf den Berg zu laufen. Auf nach Cancale Wir machten uns …
Weiterlesen

Sturm und Wellen auf dem Lofoten

knallende Wellen

Wir scheinen etwas windgeschützt zu wohnen hier auf der Insel, draußen tobt der Sturm. Wir nutzten das Wetter um zu ruhen, zu lesen, zu spielen. Ich war jedoch neugierig, wollte gern wissen, ob sich schon Wellen bilden oder nicht. Wenn man nämlich vor der Tür horcht hört man ein relativ lautes Grundrauschen. Man kann aber nicht genau sagen, woher es kommen, Wellen oder Wind. So fuhren wir nur zum Rorvik Strand, das ist die Straße von Henningsvaer raus und das reichte schon für einen Eindruck. Es stürmt wirklich sehr. Und zwar boeig mit aller Kraft. Wir fotografierten also die aufgepeitsche See, nach und nach rollten die Wellen herein. An einer eher flachen Stelle knallten die Wellen heftig auf die Felsen, …
Weiterlesen

Seite 1 von 5123...Letzte »

5reicherts.com speichert zur Bereitstellung einiger Funktionen Cookies auf Ihrem Rechner. Mit der weiteren Nutzung erklären Sie sich damit einverstanden. Info

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen