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Primel-Tregastel ist kein Kleinblumengeschäft und auch kein Teil von Tregastel, sondern ein Ortsteil von Plougasnou in exponierter Lage, etwa 50 Kilometer von Tregastel entfernt.
Das Wetter wird weniger sonnig, wir müssen unseren elektronischen Kram dauernd laden, und die Solaranlage schafft es nicht mehr allein, den ganzen Strom zu produzieren. Also brauchen wir von Zeit zu Zeit einen Stromanschluss zur Unterstützung und Vollladung der Womo-Batterien.

Felsen vor Primel-Tregastel, Bretagne

 

Erst wollen wir auf der Ile Grande einen Campingplatz aufsuchen, aber die Rezeption ist erst in zwei Stunden wieder besetzt, da wollen wir nicht im Nieselregen warten und fahren weiter. Die Region gefällt uns nicht so gut – was natürlich am Wetter liegen kann.
Auf der Westseite der Baie de Lannion ragen zwei Landspitzen ins Meer, die wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr besucht haben. Der Pointe de Primel und der Pointe de Diben. Der Campingplatz der Gemeinde Primel-Tregastel ist noch geöffnet. Wir dürfen uns nach der Anmeldung einen wunderbaren Stellplatz mit Meerblick aussuchen und haben Glück, dass das vorhergesagte Dauerschlechtwetter nicht wirklich eintritt. Der Regen macht auch mal Pausen und lässt uns auf der Wanderung auf der felsigen, hügeligen Landspitze weitgehend in Ruhe. Vom ehemaligen Zöllnerhäuschen hat man einen ganz wunderbaren Ausblick, aber auch einige Kletterei hinter sich.

 

 

Die Gegend ist für uns fast genauso spektakulär wie die Cote Granit Rose. Mächtige zerklüftete Felstürme ragen vor uns auf oder bestücken die Küstenlinie. Der kräftige Wind peitscht das Meer auf und die hohe Flut tut das Übrige, um gewaltige Wellen auf das Ufer prallen zu lassen. Kleine Pfade führen uns durch das überall wachsende Farnkraut an wilde Küstenabschnitte und hochliegende Aussichtspunkte. Singvögel zwitschern in den weitläufigen Heckenlandschaften. Sowas haben wir selten. Stürmische Meerestimmung und Rotkehlchen. Außerdem wachsen zwischen den maritimen Pflanzen wilde Alpenveilchen. Auch das habe ich bisher noch nie gesehen.

Wellen in Primel-Tregastel

Wellen in Primel-Tregastel

 

Die Felslandschaft im Abendlicht, Primel-Tregastel

 

Gezeitenbecken nach Phytagoras, Primel-Tregastel

 

Aber kurz gesagt: die Region ist bei diesen Wetterbedingungen ein wahres Eldorado für Landschaftsfotografen. Hier gibt es so viel zu entdecken, dass wir zwei Tage auf dem Camping Municipal bleiben. Mit unseren Bremer Platznachbarn Manfred und Claudia (und Foxterrier Maggie) verstehen wir uns so gut, dass wir nach ihrer Ankunft direkt ins Gespräch vertieft sind. Wir freuen uns waren doch die Nachbarn einen Tag zuvor eher wortkarg und wir erzählen gern. Zudem ist Liliclaude von der Rezeption super sympathisch und Gabi versteht sich auf Anhieb perfekt mit ihr.

Liliclaude stammt von Martinique und hat in die Bretagne eingeheiratet. Sie erzählt, dass sie die ersten Jahre unbedingt wieder zurück in die Karibik wollte, doch inzwischen hat sie die Bretagne kennen und lieben gelernt und fühlt sich hier wohl.

Lilyclaude

Le Diben – tolle Küste, toller Hafen, liebe Leute

Nach zwei fotografieintensiven Tagen mit herrlich wechselndem Wetter, viel Wind und Wellen und der obligatorischen Regendusche ziehen wir weiter. Wir kommen nur drei Kilometern weit und bleiben wir in Le Diben hängen, der parallelen Landspitze gleich nebenan. Von da aus schauen wir fast auf unseren gestrigen Stellplatz. Der kostenlose Stellplatz ist beliebt, die fünf oder sechs für Wohnmobile reservierte Plätze sind bereits belegt. Aber das macht nichts. Es sind keine Autos da und der halbe Parkplatz füllt sich mit Wohnmobilen.

Schiffsfriedhof in Le Diben

 


Auch hier kommen wir wieder direkt ins Gespräch mit dem fotografie begeisterten Karl-Heinz und seiner Frau Gabi und deren Hund Betty. Noch bevor wir die Küste anschauen können, klönen wir geneinsam in deren Mobil und tauschen uns über fotografische Themen aus. Kurz drauf wandern wir los. Le Diben glänzt ebenfalls mit äußerst sehenswerten Felsformationen, einem Küstenwanderweg mit dramatischen Aussichten, einem Yachthafen und einem Schiffsfriedhof. Die Wettervorhersage hat sich auch heute ähnlich schlecht wie die ganzen Tage angehört, aber das hat an der Küste nicht viel zu bedeuten. Wird Regen gemeldet, heißt das auch, interessante Wolken und Lichtstimmungen. Es sei denn Dauerregen kommt, dann macht man nichts außer Reisebereichte schreiben. Heute aber hat der Wind noch einen Zahn zugelegt, und die fetten Regenwolken weggeweht, mächtige Brecher rollen auf die Küste zu, zerstieben auf der felsigen Küste und schwängern die Luft mit salziger Gischt. Einfach herrlich. Bis auf die Tatsache, dass die Frontlinsen unserer Kameras dauernd von Salz befreit werden müssen.

Wellen im Abendlicht in Le Diben

Wellen im Abendlicht in Le Diben

Auf der Suche nach einem Lebensmittelladen frage ich einen freundlichen deutschen Camper, ob es einen Laden gibt. Er verneint, fragt aber direkt, was wir denn brauchen. Mein Mann braucht immer Brot. Ich kann mich auch mit Knäcke begnügen, das wird nicht trocken, ist es nämlich schon! Jedenfalls schenken uns die Strempels, wie es auf ihrer Visitenkarte steht, Jürgen und Angela, zwei Päckchen eingefrorenes Brot und dann noch zwei Wurstdosen aus der Heimat. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen. Wir werden nicht verhungern! Danke Jürgen und Angela! das Brot war übrigens das BESTE, welches wir in der Bretagne gegessen haben, mit Nüssen drinnen. Wir haben es tagelang in den Supermärkten gesucht aber nicht gefunden. Gibt’s wahrscheinlich nur beim guten Bäcker.

Abends wandern wir entlang der Küste, was immer sehr lange dauert, weil wir andauernd schöne Motive finden. Wir laufen bis zum einige Kilometer weit entfernten Hafenanfang, weil wir dort den Schiffsfriedhof fotografieren möchten. Gerade als wir am Mobil vorbeikommen wird das Licht so richtig gut. Also setzen wir uns nicht einmal hin, sondern laufen direkt wieder zur Küste. Wow, das Meer ist jetzt perfekt wild und die untergehende Sonne taucht die Szenerie in weiches Abendlicht. Die Gischt ist so dicht, dass es kaum möglich ist, klare Fotos zu schießen. Zum einen landet dieser schwierig zu putzende Schmierfilm auf der Linse, zum anderen hängt die Gischt wie dichter Nebel in der Luft und die Sonne scheint mitten durch. Kurz: es wirkt unwirklich, ist aber echt. Wir kleben, die Ausrüstung klebt, wir können die Einstellrädchen der Kamera kaum noch bewegen, so schmierig ist das alles. Stundenlang sind wir bereits auf den Beinen aber jetzt müssen wir erst einmal alles putzen. Die Kameras feucht abwichen, die Filter sauberwienern. Und da ich neugierig bin, auch noch die Fotos herunterladen. Dann hänge ich meistens bis nach Mitternacht am Notebook fest. Nun denn, der Tag war wirklich ereignisreich und traumhaft schön.

Karl-Heinz treffen wir auch am nächsten Morgen hinten am Strand, als wir versuchen, ein paar fette Wellen einzufangen. Heute ist Hochflut und der stürmische Wind forciert die Brandung noch zusätzlich. Karl-Heinz erinnert mich ein bisschen an den britischen Schauspieler Simon Pegg. Die Art, wie er schnell redet, die spontane Begeisterung über alles Mögliche. Ist schon lustig.

Der Gesprächsstoff geht auch zurück am Wohnmobil nicht aus, aber wir alle wollen weiter und schließlich brechen wir alle auf. Nachdem wir in Morlaix den dortigen Decathlon durchstöbert haben und anschließend Einkaufen waren, gehts an Roscoff links vorbei an die Küste bei Cléder. Bei Kerfissien stehen die für die Nordbretagne typischen Felsgebilde im küstennahen Meer und es ist Springflut-Zeit. Mal sehen, was sich da an Chancen eröffnet.

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Endlich geht es los

Unsere Vorbereitungen nehmen wie üblich, wieder viel zu viel Zeit in Anspruch. Dazu noch ein paar Last-Minute-Arzttermine, und so ist es schon Freitag, bis wir endlich vom Hof fahren. Grindel schaut etwas bedrippelt, als wir im Wohnmobil sitzen und sie nicht, aber sie wird es überleben und wir hoffentlich auch. Zwei unserer Kids spielen im Oktober Theater, einer hat einen Studienjob, deswegen kann keiner mitkommen.

Übernachtung in Grobbendonk Belgien

Wir haben geplant, die erste Nacht an einem niederländischen Leuchtturm zu halten. Aber der Zeitplan ist nicht einzuhalten. Die ersten Staus auf der Strecke von Bingen nach Koblenz kosten uns schon eine Stunde Extrazeit. In Belgien wird es nicht besser, viel Verkehr und dann noch ein schwerer Unfall auf unserer Strecke. Wir stecken fest. Die Niederlande können wir uns abschminken. In der anbrechenden Dunkelheit fahren wir einen Stellplatz in Grobbendonk, Belgien an und hauen uns erschöpft aufs Ohr. Der Stellplatz liegt zufälligerweise an einem Teich und wir haben abends durchgelüftet. Dabei hat sich eine größere Bande Steckmücken in unserem Mobil ausgebreitet. Eine dreiviertel Nacht hat Gunter versucht, die Plagegeister platt zu machen, mit nicht ganz vollem Erfolg. Ein paar Dutzend Stiche hat jeder von uns beiden trotzdem davongetragen. Souvenirs, die wir noch Tage danach spüren.

Berck – ein Seebad mit knuffigen Badehäuschen und rot-weiß geringeltem Leuchtturm

Unser neues Ziel für den folgenden Tag ist Berck, ein typisches nordfranzösisches Familienseebad – mit einem Leuchtturm. Während die Fahrt durch Belgien um Antwerpen herum noch viel Fahrstress bereithält, entspannt sich die Lage, sobald wir über die Grenze nach Frankreich kommen.
Der Wohnmobil-Stellplatz in Berck ist fast voll, als wir ankommen. Gefühlt jedes dritte Mobil ist aus England und auf dem Weg zur Fähre nach Calais. Schnell sichern wir uns einen der letzten beiden Plätze und zwängen uns zwischen zwei andere Mobile. Es geht eng zu, aber das macht uns nichts. Wir wollen ja die Gegend erkunden, und der rot-weiß geringelte Leuchtturm steht in Sichtweite in den Dünen. Mit den englischen Nachbarn kommen wir schnell ins Gespräch, der schwärmt von der Strandpromende.

Leuchtturm Berck, Nordfrankreich

Leuchtturm Berck, Nordfrankreich

Seehunde, Berck, Nordfrankreich

Seehunde, Berck, Nordfrankreich

Leuchtturm Berck am Morgen, Nordfrankreich

Leuchtturm Berck am Morgen, Nordfrankreich

Als wir dorthin aufbrechen wollen, stoßen wir auf ein deutsches Camper-Paar mit Dackel, Typ Rauhaar, aber total goldig. Da merken wir schon, dass wir unsere Grindel vermissen. Leicht verspätet kriegen wir doch noch die Kurve und wandern Richtung Leuchtturm. Der ist eingezäunt und von grasenden Maultieren umgeben. Weiter Richtung Strand treffen wir auf die Uferpromenade. In der einen Richtung sonnen sich Scharen von Robben auf den Sandbänken, das Meer hat gerade Ebbe. In der anderen Richtung geht es Richtung Stadt.
Da merken wir schnell, was es mit Familienseebad so auf sich hat. Das Riesenrad ist weithin sichtbar, mehrere andere Kinderbelustigungseinrichtungen sind drumherum aufgebaut. Zum Glück sind die Ferien zu Ende und der Trubel hält sich stark in Grenzen. Wir kehren erst einmal um und Speisen zu Abend, bevor wir uns in der Dämmerung wieder auf den Weg machen.

Badehäuschen in Berck

Die pastellfarbenen Badehäuschen auf dem weitläufigen, feinsandigen Strand haben es uns angetan. In windschiefen Reihen stehen sie malerisch gegen den dunklen Abendhimmel, angestrahlt von den Lichtern des Rummelplatzes.
In totaler Dunkelheit kehren wir zum Wohnmobil zurück und fallen ins Bett.

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

 

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

 

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

 

Berck war im 19. Jahrhundert ein beliebter Kurort für Tuberkulosekranke. An der Promenadenfront läuft man auch an einem großen Krankenhauskomplex vorbei. Die Luft ist hier besonders sauber und keimfrei. Ich atme auch gern tief durch. Die Luft riecht nach Meer und das hat mir sehr gefehlt daheim zwischen den Weinbergen unter dem fluglärm gestörten Himmel in Bubenheim.

Am nächsten Morgen kommt erst mal der Bäcker vorbei und verkauft Baguettes. Eigentlich sollte noch jemand kommen, der die Standgebühr kassiert, hat aber wohl keine Lust, weil es Sonntag ist. Dann geht es nach einem ausgiebigen Strandspaziergang halt ohne Bezahlung weiter die Küste entlang Richtung Westen.

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

 

 

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

 

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

 

Wir sind übrigens so spät mit dem Bericht, weil unser Spannungswandler muckt. Ohne Strom funktioniert das Notebook nicht. Gunter hat den Lüfter repariert und wir hoffen, es klappt jetzt wieder. Also, öfters reinschauen, jetzt kommen die Berichte wieder häufiger. Wir sind seit einer Woche unterwegs und hatten jede Nacht (außer der ersten in Belgien) einen kostenlosen Stellplatz MIT Leuchtturm. Genial!

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Zwischenstopp am Phare de Petit Minou

Die Sonne steht wieder strahlend am Himmel, die letzten Tage voller Regen sind schon vergessen. Einen kurzen Stopp am Leuchtturm Petit Minou lassen wir uns nicht entgehen. Weil Petit Minou ja direkt an unserer Route liegt und einer unserer absoluten Leuchtturmlieblinge ist. Nur ein paar vereinzelte Wolken hängen über dem Festland, als wir durch das alte Festungstor zum Leuchtturm gehen. Petit Minou selbst steht vor strahlend blauem wolkenlosem Himmel. Das Licht war nicht wirklich fotografisch geeignet. Wir genossen den Spaziergang, schossen trotzdem ein paar Fotos und zogen schweren Herzens weiter. Auf der nächsten Tour werden wir hier nocheinmal einen Sonnenauf- und Untergang fotografieren. Mich erschreckt es etwas, wie schnell der weiße, kleinere Turm zerfällt. Die großen Fensterscheiben sind eingeschlagen, die Türen zugemauert. So, wird es nun noch schneller gehen. Selbst im hellen Tag fand ich den Turm gruselig. Dabei gäbe der gut ausgebaut sicher eine super Ferienwohnung her.

Klick auf das Foto – es sieht groß richtig gut aus!

Phare Petit Minou, Bretagne

Phare Petit Minou, Bretagne

 

Petit Minou, Bretagne, Frankreich

Petit Minou, Bretagne, Frankreich

 

Petit Minou, Bretagne, Frankreich

Petit Minou, Bretagne, Frankreich

 

Damals auf einer unserer ersten Reisen im Jahr 2005 war das Gelände noch versperrt mit großen Zäunen und Warnschildern. Auch jetzt ist er zu gewissen Zeiten – am Wochende Abends – noch versperrt. Ich zeige Dir nachfolgend auch ältere Fotos, wo wir wunderschönes Licht nutzen durften.

Petit Minou, Bretagne, Frankreich

Petit Minou, Bretagne, Frankreich In der Ferne siehst du den Leuchtturm am Pointe de Toulinguet

 

Phare de Petit-Minou, Bretagne

Phare de Petit-Minou, Bretagne

 

Phare de Petit-Minou, Bretagne

Phare de Petit-Minou, Bretagne

 

Pointe de Toulinguet

Fotos zum Sonnenuntergang aus dem Jahr 2016, Oktober

Entlang der Küste Richtung Westen findet man bei guten Bedingungen Surfer in den Wellen. Die Küstenregion eignet sich ganz wunderbar für die Wellenfotografie.

Wellen am Petit Minou, Bretagne

Wellen am Petit Minou, Bretagne

 

Wellen am Petit Minou, Bretagne

Wellen am Petit Minou, Bretagne

 

Der Leuchtturm und die Küste am Pointe de Saint Mathieu

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

 

Früh am Nachmittag erreichen wir den Leuchtturm Saint-Mathieu, auch einer unserer Allzeit-Favoriten. Wir suchen uns etwas weiter nördlich vom Pointe de Saint-Mathieu einen schönen Parkplatz an den Küstenklippen, genehmigen uns einen Imbiss und schultern unser Kameragepäck. Wir wandern die Küste entlang, Strandgrasnelken fangen an den Hängen an zu blühen, es ist endlich mal sommerlich warm. Über dem Festland hängen immer noch bauschige Wolken, über dem Meer ist der Himmel klar und leicht diesig. Ach könnten wir doch für die Fotos die Wolken übers tiefblaue Meer hinausschieben. Wir sind so von den Strandgrasnelken begeistert, dass wir fast den Leuchtturm vergessen. Es sind viele Spaziergänger unterwegs, nun, das Wetter ist perfekt für eine Wanderung.

Am Pointe de Saint Mathieu findest du sehr viele Fotomotive. Die Küste ist felsig, die Wellen meistens gut bewegt und für Langzeitbelichtungen geeignet. Im Frühling blüht es an den steilen Klippen, der Wind weht durchs hohe Gras.

Der Bilderbuch-Leuchtturm steht direkt in der Nähe einer Klosterruine, die meistens frei zugänglich ist. In der Ruinenanlage steht noch ein kleiner weißer Leuchtturm. Die Klippen werden höher, je weiter man um die Landspitze herum wandert. Was für eine imposante Kulisse. Wir fotografieren im Nachmittagslicht – die ganze Szenerie wirkt sehr freundlich und farbenfroh. Für Fotografen bieten sich also zu jeder Tages- und auch Nachtzeit Möglichkeiten, den Auslöser zu drücken, um gute Fotos zu machen.

Da wir etwas unter Zeitdruck stehen, bleiben wir nicht bis zum Sonnenuntergang. Wir fotografierten hier schon des öfteren. Die Region des Pointe de Saint Mathieu würde ich  immer wieder besuchen, sobald ich in der Nähe bin. Ich ann gar nicht genug davon bekommen. Aus dem Jahr 2016 zeige ich Fotos von Abends, Morgens, Nachts und mit unserem Dackel.

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Der 1835 erbaute Phare de Saint Mathieu steht auf der gleichnamigen Landzunge im Departement Finistère in der Bretagne. Davor gab es einen Feuerturm in der ortsansässigen Abtei. Erst im Jahr 1963 wurde der Leuchtturm rot-weiß angestrichen. Außerdem kann man den Schriftzug “Saint Mathieu” auf dem Turm lesen.[/yellow_box]

Der Leuchtturm findet sich im Leuchtturm Kalender 2019 – zur Leuchtturm Seite Saint Mathieu hier lang.

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

 

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

 

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

 

Abtei, Saint Mathieu, Bretagne

Abtei, Saint Mathieu, Bretagne

 

Abtei, Saint Mathieu, Bretagne

Abtei, Saint Mathieu, Bretagne

 

Kleiner Leuchtturm, Saint Mathieu, Bretagne

Kleiner Leuchtturm, Saint Mathieu, Bretagne

 

Leuchtturm und Klosteruine Saint Mathieu, Bretagnent

Leuchtturm und Klosteruine Saint Mathieu, Bretagnent

 

Ruine, Saint Mathieu, Bretagne

Ruine, Saint Mathieu, Bretagne

 

Kleiner Leuchttum Saint Mathieu, Bretagne

Kleiner Leuchttum Saint Mathieu, Bretagne

 

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Strandgrasnelken am Pointe du Saint Mathieu

 

Der Leuchtturm Saint Mathieu im besten Licht

Abendlicht am Leuchtturm Saint Mathieu

Abendlicht am Leuchtturm Saint Mathieu

 

Saint Mathieu in der Nacht, Bretagne

Saint Mathieu in der Nacht, Bretagne

 

Saint Mathieu in der Nacht, Bretagne

Saint Mathieu in der Nacht, Bretagne

 

Sonnenaufgang am Leuchtturm Saint Mathieu

Sonnenaufgang am Leuchtturm Saint Mathieu

 

Im Jahr 2016 war Dackel Grindel mit auf Tour. Fotos vom Leuchtturm und Infos zur Reise und Region gibts im Dackel-Leuchtturm Buch „Unser Dackel ist geTürmt“

Dackel Grindel und der Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Dackel Grindel und der Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

 

Dackel Grindel und der Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Dackel Grindel und der Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne – Da wehte damals ein sehr heftiger Wind!

Wir nutzen diese beiden Reiseführer:

Bretagne Reiseführer von Michael Müller

Mit dem Wohnmobil in die Bretagne

 

In unserem Leuchtturm Kalender 2019 sind übrigens vier Leuchttürme aus der Bretagne.

 

Übersichtsseite Nordfrankreich & Bretagne  Fototour mit dem Wohnmobil, 2019

 

 

 

 

Die Calvarie von Plougastel-Daoulas

Die Calvarie von Plougastel-Daoulas

Die Calvarie von Plougastel-Daoulas

Die Calvarie von Plougastel-Daoulas, Bretagne

Der neue Tag beginnt kalt und grau mit leichtem Regen, da haben wir es mit dem früh aufstehen nicht so eilig. Nach ausgiebigem Frühstück mit viel heißem Kaffee gehts los nach Plougastel-Daoulas. Das ist der Hauptort der sogenannten Erdbeer-Halbinsel. Nicht schwer zu erraten, was da auf den Feldern wächst. Im Ort wollen wir nur kurz halten und uns die berühmte Calvarie ansehen. Leichter Nieselregen und eiskalter Sturm, der sogar weh tat, sorgt dafür, dass dieser Halt nicht allzu lange ausfällt. Im Städtchen ist fast nichts los. Plougastel-Daoulas ist auch kein Touristenmagnet, und das Wetter tut ein Übriges, um die Leute von den Gassen fernzuhalten. So können wir weitgehend ungestört die Calvarie neben der Kirche fotografieren. Naja, ungestört trifft es nicht. Wir kämpfen gegen Regentropfen auf der Linse und Schmerzen in den Ohren aufgrund des Sturmes. Das bedeckte Wetter ist allerdings vom Licht her gar nicht verkehrt, da stören auch keine harten Schatten auf den Steinfiguren.

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Calvarien, Kalvarienberge in der Bretagne

Wir reden dauernd von Calvarien. Eigentlich müsste es Calvaire (französisch) oder Kalvarienberg (deutsch) heißen. Aber Calvarie klingt für uns irgendwie passender. Es spricht sie wie im Deutschen, sieht aber nicht so kantig aus, wie der deutsche Ausdruck.

Calvarien sind ein integraler Bestandteil der Bretagne. Sie wurden vom 15. bis zum 17. Jahrhundert in extra umfriededen Pfarrereien errichtet und zeigen in Stein gehauene Stationen des Leidens- und Kreuzigungsweges von Jesus Christus.

Es gibt ganz einfache Calvarien, nur mit der Kreuzigungsszene, und sehr komplexe mit allen Stationen der Passion. Sie sollen den Gläubigen den Leidensweg Christi verdeutlichen uns sie in ihrem Glauben bestärken. Die Erbauer hatten wohl kein unbedingtes Vertrauen in die Gläubigkeit ihrer Schäfchen, denn neben den klassischen Passionsstationen finden sich allerhand in Stein gehauene Teufel, Dämonen und Höllenszenen, die zweifelnden Gemütern die Gefahren der Abtrünnigkeit nahebringen sollten.

Berühmte bretonische Kalvarienberge stehen in Guimilliau, Plougastel-Daoulas, Saint-Thégonnec, Saint-Jean-Trolimon (die älteste der Bretagne) und Plougonven.[/yellow_box]

Klick dich durch die Galerie für all die interessanten Details!

Schnell laufen wir wieder zurück zu unserem Gefährt und fahren wir weiter nach Landerneau. Auf dem dortigen Stellplatz hängen wir uns direkt an die Stromversorgung und aktivieren die Heizung. Nasse Klamotten und kaltes Wohnmobil, das geht ja gar nicht. Hier wollen wir so lange ausharren, bis sich das Wetter wieder bessert. Die Zeit werden wir nutzen, um unsere Bildausbeute  der letzten Tage oder besser Wochen zu sichten und zu sichern, und zum Schreiben der Berichte.

Die Brückenhäuser der Pont de Rohan von Landerneau

Die Brückenhäuser von Landerneau

Die Brückenhäuser von Landerneau

Es regnet Gott sei Dank nicht ununterbrochen, da lohnt der eine oder andere Abstecher zum Altstadtkern von Landerneau. Neben einigen historisch interessanten Straßenzügen ist die Brücke Pont de Rohan über den Elorn die Hauptattraktion der Stadt. Die Brücke Pont de Rohan stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist eine der wenigen noch existierenden mit Häusern bebauten Brücken in Europa (Übrigens haben wir daheim in der Nähe auch Brückenhäuser, in Bad Kreuznach).

 

 

Die Kirche Saint-Houardon in Landerneau

Nassgeregnet und in der fortschreitenden Dämmerung wirken die teils schieferbeplankten Brückenhäuser besonders düster und bedrohlich. Die Kulisse wäre ideal für eine Gruselfilm. Nach einem ausgedehnten Streifzug durch die Gassen der Altstadt beenden wir die Fotosession in der Nacht und sind bald wieder zurück im trockenen warmen Womo.
Tags darauf drückt sich etwas Sonnenschein durch die Wolken und lässt die Brückenhäuser eine ganze Ecke freundlicher erscheinen. Es ist erstaunlich, wie drastisch sich die Eindrücke in so kurzer Zeit ändern können. Auch die Altstadt-Gassen wirken an diesem Morgen viel freundlicher und einladender.

Einen Regentag müssen wir noch überstehen, sagt uns der Wetterbericht. Da passt es wunderbar in die Planung, auf dem Weg nach Saint-Mathieu unsere Freunde Norbert und Corinne in Brest zu besuchen. Wir haben uns auf der Ile d’Ouessant kennengelernt und das letzte Mal vor zweieinhalb Jahren gesehen. Von Landerneau nach Brest ist es nur ein Katzensprung, und der befürchtete chaotische Stadtverkehr bleibt auch aus. Nur die gefühlten hundert Vekehrskreisel auf der Durchgangsstraße um Brest nerven gewaltig. Ständig bremsen, anfahren, bremsen, anfahren. Mit dem dicken Wohnmobil macht das echt keinen Spaß.

Notre-Dame ist abgebrannt

Gerade sitzen wir nach dem leckeren Abendessen bei einem Glas Cidre mit Norbert und Corinne gemütlich zusammen und unterhalten uns angeregt, da schickt uns unsere Tochter eine Nachricht aufs Handy, die Kathedrale Notre Dame in Paris stünde in Flammen. Erst halten wir das für einen schlechten Scherz, doch Corinne schaltet den Fernseher ein, und dort laufen auf allen Programmen nonstopp Live-Reportagen. Ich weiß auch nicht, warum uns das so mitnimmt. An diesem Abend drehen sich die Gespräche um das Feuer, da gibt es kein anderes Gesprächsthema mehr.

Wir übernachten im Wohnmobil am Straßenrand und das sanfte Trommeln des Regens wiegt uns in den Schlaf. Als uns der Wecker aus den Betten holt, schauen wir als Erstes raus. Kein Regen, blauer Himmel, wunderbar.  Nach einem gemütlichen Frühstück bei unseren Freunden verabschieden wir uns und fahren weiter. Die Küste und die Leuchttürme ziehen uns an.

 

Schau dir die Kalenderfotos und Extras des 2020er Leuchtturm Kalenders an!

Übersichtsseite Nordfrankreich & Bretagne  Fototour mit dem Wohnmobil, 2019

Wir machen uns wieder auf den Weg. Diesmal steht Großbritannien auf dem Programm. Wir mögen dort die Menschen sehr, genießen es, Englisch sprechen zu können und auch die Buchläden sind immer einen Besuch wert.

Großbritannien hat jedoch noch weitere Vorteile: als Insel bietet es vielfältige Küstenregionen, die wir als „Meeresfotografen“ ja sehr genießen.

Wohnmobil Reise durch Südengland

Im Jahr 2007 waren wir zum ersten Mal auf der Insel. Konzentrierten uns auf dieser Reise auf Südengland. Im Jahr 2009 erwischten wir leider die Hauptsaison und erlebten Großbritannien als voll und sehr teuer. Mit dem Wohnmobil machte das wenig Spaß, weil wir oft nur Campingplätze kilometer weit vom Strand entfernt fanden und so die schönste Zeit des Tages in den Hecken hockten. So haben wir dieses Jahr etwas besser geplant und Campingplätze direkt am Meer gesucht. Auf jeder unserer Reisen spielte das Wetter eine sehr große Rolle. Aufgeweichte Wiesenstellplätze, überflutete Straßen und tagelanger Dauerregen. Diesmal wird das Wetter klasse! Falls jemand von Euch schon mal in Großbritannien war und Tipps für uns hätte, wären wir sehr, sehr dankbar!

Live Reisebericht Großbritannien

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir also in den nächsten Wochen wieder live berichten.

Jetzt noch ein paar Fotos aus Cornwall und Schottland, Großbritannien von vergangenen Reisen. Für die größere Ansicht auf die Vorschaubilder klicken:

 

Übersichtsseite Wohnmobil Tour durch Großbritannien

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Wohnmobiltour, Südfrankreich im Frühjahr 2017

Wir bereisten den Süden Frankreichs im Zuge einer langen Tour auf der iberischen Halbinsel.

Highlights waren für uns Biarritz, St Jean de Luz und Lourdes.

Lies die einzelnen Live Blogbeiträge und schau dir die ganze neun wöchige Reisen an.

Wohnmobil Tour Frankreich, Spanien und Portugal

St Jean de Luz, Frankreich

St Jean de Luz, Frankreich


Wohnmobiltour entlang der Atlantikküste von Gibraltar nach Biarritz

Auf unserer Womotour entlang der Küste Spaniens und Portugals im Frühjahr 2017 ließen wir uns viel Zeit. Ein für uns unbekanntes Land muss erstmal wirken, dann können wir anfangen, emotionale Fotos zu machen. Diese Wohnmobilreise war für uns ein absoluter Traum in jeder Hinsicht: Fotografisch, als Wohnmobil Roadtrip, die Begegnungen mit Menschen und natürlich war das Wetter ideal für die Erholung. Zudem fanden wir absolut außergewöhnliche Leuchttürme.

Klick dich unbedingt durch die umfangreichen Blogeinträge weiter unten!

Die Algarve – ein Traumreiseziel für Fotografen

Das Wetter an der Atlantikküste

Die Hitze machte uns überhaupt nichts aus, in der Vorsaison kletterte das Thermometer kaum über 30°C, und am Atlantik wehte ständig ein erfrischender Wind. Nur auf dem Rückweg Mitte Juni, als das Thermometer auf fast 40°C stieg, hingen wir tagelang auf der Autobahn rum und haben uns die Seele aus dem Leib geschwitzt.

Alles in Allem tat uns die Wärme und die Sonne richtig gut. Nach anfänglichen leichten Sonnenbränden hatten wir uns auch schnell adaptiert und waren den ganzen Tag draußen. Und hinterher tief braun.

Das Wetter – für Fotografen immer das wichtigste Thema – war zum Fotografieren zu nett. Blauer wolkenloser Himmel und Sonne fast jeden Tag. Angenehme 28° C und ein leichter, kühler Wind vom Meer. Da kann man sich als Urlauber wahrlich nicht beklagen. Als Fotograf schon eher, das Licht war hart und die die Schatten tiefschwarz, da mussten wir uns völlig neu darauf einstellen.  Wir fotografieren schließlich auch voll im Mittagslicht, um diese unwirklichen, knalligen Farben festzuhalten.

Rundum Genuß

Die Architektur, die Ortschaften, die Landschaften, die Pflanzen, ja sogar die Strände und die netten Menschen wirkten exotisch auf uns. Das war mal was ganz Neues.

Zum ersten Mal seit 22 Jahren ohne Kinder reisen!

Diese Womotour war die erste in den Süden Europas, und die erste, die wir ohne die Kids unternommen haben. Erstaunlich: die letzten 22 Jahre waren wir nicht mehr ohne die Kinder zu Zweit auf Reisen gewesen. Wie sich das angefühlt hat, werde ich demnächst beschreiben.

Klick dich durch die einzelnen Blogbeiträge durch. Wir beschreiben die Regionen, erzählen dir, wo du besonders schöne Fotomotive findest und geben Tipps für die Reise.

Südfrankreich

Wir umfuhren die Bretagne weitläufig um dort nicht wieder hängen zu bleiben. Südfrankreich gefiel uns insgesamt sehr gut. Wir besuchten Biarritz und Lourdes. In St Jean de la Luz genossen wir die Farben im Hafen und den gemütlichen Flair der Stadt.

Klick dich durch die Live Reiseberichte!




Fotogalerie Südfrankreich




Die Atlantikküste von Andalusien und Gibraltar

An Andalusien mussten wir uns erst gewöhnen. Doch dann fühlten wir uns dort sehr wohl. Besonders die Ausstrahlung von Tarifa wirkte noch nach. Fast fühlt man sich wie in Californien – die zahlreichen Surfer, der blaue Himmel und das strahlend blautürkise Meer, die lockeren Menschen. Es hat was. Wir möchten unbedingt bald nocheinmal dort hin. Für die Wellenfotografie mochten wir Trafalgar am meisten.

Klick dich durch die Reisenberichte!



Kleine Andalusien Fotogalerie



Portugal – Algarve und Westküste

Wir taten uns anfangs in der Algarve schwer, weil das Labyrinth an Straßen, Hotelanlagen und der ständig fließende Verkehr ungewohnt für uns waren. Gunter wollte direkt wieder da raus und in einsamere Regionen fliehen, ich wollte unbedingt die Strände der Algarve erkunden. Mit unseren dicken Wohnmobil hatte ich keine Lust bis in die engsten Gassen zu kurven. Oft suchten wir Stellplätze etwas abseits der Strände und schwangen uns für die Fototouren auf unsere Fahrräder. Wir blieben ein paar Wochen in der Algarve und genossen die Küste dort fotografisch sehr. Also: unbedingt eine Empfehlung für Fototouren.

An der Algarve Küste reihen sich die Sehensürdigkeiten auf, wie an einer Perlenkette. Es reicht hier, 20 oder 30 km am Tag zu fahren und schon gibt es wieder so viel zu entdecken, dass man tagelang verweilen kann. Auf 400 km Küste kann mal locker mehrere Wochen verbringen ohne, dass es langweilig wird.

Die Algarve Küste ist fotografisch ein Spielplatz für „Große“. Plane bei einem Roadtrip unbedingt viel Zeit ein, wenn du fotografieren möchtest.

Es lohnt sich, die günstigen Campingplätze zu nutzen, die liegen manchmal schöner als die Stellplätze.

In den Live Reiseberichten findest du authentische Eindrücke und zahlreiche Fotos für die Planung deiner Reise!



Kleine Fotogalerie Portugal



Galizien – Nordspanien

Für die Küste von Galizien sollte man sich auch ein paar Wochen Zeit nehmen. Uns gefielen die Leuchttürme in der Region und vor allem der Strand der Kathedrales.

In den Live Reiseberichten findest du unfassende Infos und viele Fotos der Küste!




Kleine Fotogalerie Nordspanien


  • Cathedral Cove, Galizien, Spanien
  • Galizien, Spanien


Die Leuchttürme von Spanien und Portugal

Einige der besuchten Leuchttürme werden in extra Leuchtturm Seiten vorgestellt. Mit der Zeit werden hier mehr Seiten dazu kommen.



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Kurze Reise in die Normandie & Bretagne in 2010

Diese Reise in die Normandie & Bretagne war nur kurz. Wir kennen die Region bereits sehr gut. Das half uns auf dieser Reise sehr, denn wir verließen die bedeckte und regnerische Nordküste, fuhren zur Cote Sauvage und konnten dort die Küste im Sturm erleben und fotografieren!

St Michel - Bretagne

St Michel – Bretagne

Leider habe ich den Reisebericht damals nicht vervollständigt! Die Fotoausbeute auf dieser Reise war jedoch enorm!

Wohnmobil Roadtrip Dänemark, Norwegen, Schweden 2013

Eine 9 wöchige Wohnmobil Reise durch Skandinavien bis zu den Lofoten. Schwerpunkt dieser Tour waren Leuchttürme und Nordlicht.

Wir starteten unseren Roadtrip in Dänemark und fotografierten dort die beiden Leuchttürme Rubjerg Knude und Hirtshals.

Von Hirtshals aus nahmen wir die Fähre nach Kristiansund in Norwegen.

In Norwegen starteten wir im Süden beim Leuchtturm Lindesness und fuhren dann zu den Lofoten und Vesterålen.

Die kleine Leuchtturm Insel Litløy

Highlights dieser Reisen waren der Littleisland Lighthouse auf einer kleinen Insel zwischen den Lofoten und Vesteralen, wo wir zwei Wochen wohnen durften! Allein über diese kleine Insel schrieben wir mehrere Blogbeiträge.

Aus Sicht der Nordlichtfotografie war eine Nacht am Strand von Utakleiv der absolute HAMMER! Dort fotografierten wir Nordlicht und Mondbogen gleichzeitig.


Kleine Fotogalerie Skandinavien




Anreise über Dänemark

An der Küste Dänemarks gibt es zahlreiche Leuchttürme, die wir immer wieder gerne fotografieren. Auf dieser Tour stoppten wir relativ weit im Norden Dänemarks in West-Jütland.

Ein Reisestart mit vielen Pannen

Ein Reisestart mit vielen Pannen

Endlich sind wir auf dem Weg nach Skandinavien! Wenn es nach uns ginge, wären wir schon viel früher unterwegs gewesen, doch wie es sich bei jeder längeren Reise gehört, geht ...

Rubjerg Knude - der Leuchtturm in der Wanderdüne

Rubjerg Knude – der Leuchtturm in der Wanderdüne

Rubjerg Knude, der Leuchtturm in der Wanderdüne, Dänemark. Fotos und Reisebericht.

Hirtshals und Rubjerg Knude - ruppige Fährfahrt nach Norwegen

Hirtshals und Rubjerg Knude – ruppige Fährfahrt nach Norwegen

Rubjerg Knude und Hirtshals, Leuchttürme im Norden Dänemarks. Fotos und Reisebericht.

Leuchttürme in Süd-Norwegen

Im Süden Norwegens ging es direkt mit Leuchttürmen weiter. Lindesness ist sehr gut besucht und auch bekannt. Wir interviewten dort einen der letzten Leuchtturmwärter.

Lindesnes, der südlichste Festland Leuchtturm Norwegens

Lindesnes, der südlichste Festland Leuchtturm Norwegens

22. August

Morgens luden wir unsere belgischen Rastplatz-Nachbarn zu einem Kaffee ein. Vater und Sohn hatten in ihrem kleinen PKW geschlafen und auch sie sahen ziemlich übernächtigt aus. Die beiden waren nachts ...

Internetzugang für Reisende

Internetzugang für Reisende

24. August

Es fiel uns nicht leicht, Lindesness zu verlassen – denn Lindesness ist einer dieser ganz besonderen magischen Orte. Doch wir brauchten eine Sim Karte für’s Telefon und eine Möglichkeit für’s ...

Besuch bei Ricarda in Südnorwegen

Besuch bei Ricarda in Südnorwegen

25. August

Wieder lachte die Sonne, wir sprangen aus dem Mobil ans klare Wasser des Fjords. Die Jungs banden die GoPro an unseren Besenstiel und filmten die Unterwasserwelt. Das dauerte nicht lange ...

Leuchttürme im Süden Norwegens

Leuchttürme im Süden Norwegens

25. August

Wir entschieden uns, zwei Leuchttürme, die zwar auf Inseln standen, doch vom Festland aus zu sehen waren, vor die Linse zu nehmen. Durch engen Gassen fahrend erreichten wir die Bunkeranlagen ...

Fjord-Norwegen

In Fjord Norwegen trafen wir Freilerner Freunde und sammelten Blaubeeren. Wir fotografierten Stabkirchen und schauten uns den Geiranger Fjord an. Auch bei einem weiteren Leuchtturm Highlight, dem Krakenes Fyr blieben wir zwei Tage lang.

Mit Mary zum Blaubeeren pflücken in den Wald

Mit Mary zum Blaubeeren pflücken in den Wald

26. August

Wir besuchten die norwegischen Homeschooler Mary und Luis in Løten. Der älteste Sohn Marys war gerade unterwegs, so konnten wir ihn leider dieses mal nicht kennenlernen. Die Kids tauschten sich ...

Von Løten nach Geiranger

Von Løten nach Geiranger

27. August

Am letzten Abend bei Mary zündeten die Kinder ein Lagerfeuer an. Sie grillten Marshmallows und Würstchen. Morgens hatten wir noch viel zu besprechen, dass wir erst gegen 11:00 Uhr gen ...

Vom Geiranger zur Insel  Vågsøy

Vom Geiranger zur Insel Vågsøy

27. August

Ich lief früh morgens, die Landschaft lag noch im Schatten, zum Aussichtspunkt. Außer einer kleinen Fähre war auf dem Wasser des Fjordes nichts zu sehen; fette Wolken hingen über den ...

Krakenes Fyr - der Leuchtturm auf der Klippe

Krakenes Fyr – der Leuchtturm auf der Klippe

29. August

Krakenes Fyr - der Leuchtturm auf der Klippe

Ein großer weisser Sandstrand und der berühmte Kannenstein

Ein großer weisser Sandstrand und der berühmte Kannenstein

31. August

Das Mobil schaffte die steilen Straßen der Insel Vågsøy oft nur im 1. Gang. Dafür bieten sich immer wieder grandiose Aussichten. Von oben herab schaut man auf einen großen Sandstrand. ...

Von Vågsøy nach Namsos - und "Ein Stein fällt ins Wasser"

Von Vågsøy nach Namsos – und „Ein Stein fällt ins Wasser“

01. September

Leider war der Morgen wieder trüb, die Wolken zogen es aber vor, sich nicht über uns zu entleeren. Wir verließen Vågsøy, die Brücke war ohne Sturm plötzlich angenehm zu fahren. Wir ...

Erstes Nordlicht an der RV 17

Völlig unvorbereitet sahen wir relativ weit im Süden von Norwegen und noch im August unser erstes starkes Nordlicht dieser Reise. Das Mobil muckte mal wieder.

Nordlicht und defektes Licht am Wohnmobil

Nordlicht und defektes Licht am Wohnmobil

01. September

Nur ganz kurz, denn ich möchte Euch die Nordlichtfotos von gestern gleich zeigen. Wir sind gerade auf der RV 17 unterwegs. Gestern fiel plötzlich die Elektronik im Wohnmobil aus. Kein Radio, ...

Fährfahrt auf der RV 17 - Timelapse

Fährfahrt auf der RV 17 – Timelapse

03. September

Wieder nur eine kurze Meldung: gestern war das Wetter tagsüber super gut. Wir machten für Euch ein kurzes Timelapse Filmchen von der Fähre auf der RV 17. Was für eine fantastische ...

Namsos nach Brønnøysund

Namsos nach Brønnøysund

04. September

Es war Samstag. Wir suchten eine Autowerkstatt, die uns mit dem Elektrikproblem des Mobils helfen konnte. Es war unmöglich jemanden zu finden. Alle Werkstätten waren geschlossen. An der Statoil Tankstelle fragten ...

Von Brønnøysund nach Stokkvågn

Von Brønnøysund nach Stokkvågn

04. September

Es regnete ohne Unterlass. Es schien nur zu nieseln, doch kaum trat man ins Freie, war man schon nass. Da war uns eine heiße Dusche lieber. An diesem trüben Tag ...

Wieder auf der RV 17, eine traumhafte Fährfahrt, Grimstad im Regen

Wieder auf der RV 17, eine traumhafte Fährfahrt, Grimstad im Regen

04. September

Um 6:00 Uhr nervte wie immer der Wecker. Draußen war blauer Himmel, und wir sprangen direkt aus dem Bett. Nach dem Regen der letzten Tage fiel das wunderbar leicht. Wir ...

Bodø und ein arktischer Korallensandstrand, Per Ole, der Walkapitän

Bodø und ein arktischer Korallensandstrand, Per Ole, der Walkapitän

07. September

Bodø liegt nördlich des Polarkreises und ist die größte Stadt in Bezirk Nordland. Wir hofften, hier ein Ersatz-Objektiv zu finden. Leider kam es, wie insgeheim befürchtet: teure und hochwertige Linsen ...



Der Leuchtturm Tranoy Fyr am Vestfjord

Der Leuchtturm Tranoy gefällt uns so gut, dass wir immer wieder hinfahren. Gerne würden wir uns da, am besten im Winter, einmal ein paar Wochen einmieten.

Rubjerg Knude, der Leuchtturm in der Wanderdüne, Dänemark. Fotos und Reisebericht. - der Bilderbuchleuchtturm

Rubjerg Knude, der Leuchtturm in der Wanderdüne, Dänemark. Fotos und Reisebericht. – der Bilderbuchleuchtturm

08. September

Tranøy Fyr, der traumhafte Leuchtturm vor der Lofoten-Kulisse. Bilder und Reisebericht.

Tranøy Fyr im Bilderbuchwetter und der etwas andere Zeitraffer-Film

Tranøy Fyr im Bilderbuchwetter und der etwas andere Zeitraffer-Film

08. September

Tranøy Fyr, ein Leuchtturm im Zeitraffer-Film.

Die 5 Reicherts auf den Lofoten

Die Lofoten sind für uns fast wie eine zweite Heimat geworden. Wir kennen uns dort ziemlich gut aus. Wir besuchten diesmal wieder Freunde und fanden neue Ecken.

Klick dich durch die Live Reiseberichte und schau, wen wir alles interviewt haben. Viele interessante Leute sind aus ganz verschiedenen Gründen auf die Lofoten gezogen.

Ein Fuchs in Henningsvaer und Zugvögel auf den Lofoten

Ein Fuchs in Henningsvaer und Zugvögel auf den Lofoten

11. September

In Henningsvaer auf den Lofoten tummeln sich zahlreiche Füchse. Wenn du also Fotos von Füchsen machen willst ist das ein empfehlenswerter Ort. Auf den Lofoten finden sich im Sommer Zugvögel. ...

Leuchtturm in Henningsvaer und Gallerie Lille Kabelvåg

Leuchtturm in Henningsvaer und Gallerie Lille Kabelvåg

13. September

In Henningsvaer fällt der typische, gut geschützte Hafen als erstes auf. Er bietet sich wunderbar als Fotomotiv an. Im Sommer sitzen hier die Maler und bannen das Motiv in Öl. ...

Im Süden der Lofoten, Reine im Regen

Im Süden der Lofoten, Reine im Regen

14. September

Das Wetter wechselt schnell auf den Inseln der Lofoten. Selbst Regentage bieten fotogene Motive. Irgendwie gehört das wechselhafte Wetter ja auch dazu. Klar, die Landschaft sieht natürlich im Sonnenschein fantastisch ...

Im Polarlightcenter bei Rob - was meint der Experte zur Nordlichtsaison

Im Polarlightcenter bei Rob – was meint der Experte zur Nordlichtsaison

14. September

Im Polarlight-Center in Laukvik Auf der Fahrt von Henningsvær nach Digermulen schauten wir in Laukvik kurz bei Rob rein. Rob betreibt hier sein Polarlight-Center, worüber wir schon ausführlich berichtet hatten. Als Rob ...

Lärm im Meer - ein Zodiac-Trip mit Heike Vester von Ocean Sounds

Lärm im Meer – ein Zodiac-Trip mit Heike Vester von Ocean Sounds

14. September

Von Esra – Als wir Anfang dieser Woche bei Heike waren erzählte sie uns, dass sie später am Tag noch auf den Fjord rausfahren würde, um mit ihrem Hydrophon nach Walen und ...

Nordlichter in stürmischer Nacht

Nordlichter in stürmischer Nacht

15. September

Tagsüber kam die Sonne noch ein paar Mal durch die Wolken und tauchte fantastische Strände in warmes Licht. Die Wellen knallten, es war wunderbar. Wir verbrachten den ganzen Tag am ...

Schlaflos glücklich - Nordlichter in Hov, Lofoten

Schlaflos glücklich – Nordlichter in Hov, Lofoten

15. September

Ohne weitere Worte… Eine Nordlichtnacht in Hov auf den Lofoten.       Wie du Nordlichter sehen und selbst fotografieren kannst, beschreiben wir in unserem großen Nordlicht Fotografie Tutorial. Außerdem haben wir zum Thema ...

Emily, die Weltenbummlerin aus Kanada

Emily, die Weltenbummlerin aus Kanada

17. September

Mit dem Fahrrad über die Inselgruppe der Lofoten Vor einigen Tagen trafen wir Emily, eine kanadische Weltbummlerin, auf einem Stellplatz nördlich von Ramberg. Ich wusste sofort, dass es sich hier um ...

Die Strände von Hov, Lofoten

Die Strände von Hov, Lofoten

18. September

warum die Strände auf Hov auf den Lofoten so fotogen sind? Und warum Island Pferde auf den Lofoten angesiedelt werden.

Nordlicht und Mondbogen auf den Lofoten

Was für eine Nacht! Wir werden sie NIE vergessen. Es nieselte und es war kalt. Eine heiße Tasse Tee wäre uns willkommen gewesen. Aber, draußen könnte ja Nordlicht aufkommen. Ja und dann war da noch der Mond, der sein helles Licht in den Nieselregen schien. Und dann entstand dieser faszinierende Mondbogen und das Nordlicht kam hinter den Wolken hervor. Und das alles auf einmal! GENIAL!

Nordlicht und Mondbogen GLEICHZEITIG!

Nordlicht und Mondbogen GLEICHZEITIG!

19. September

Ein grandioser Start in den Tag Leider war die Nacht eher trüb, kein Nordlicht weit und breit. Doch der frühe Morgen hatte es in sich. Hier die Fotos, schaut selbst:   Ist der ...



Interessante Begegnungen auf den Lofoten und Sturm

Wir reden gern mit Leuten und stellen auch gerne die spannenden Fragen. Für dich haben wir alles aufgeschrieben!

Außerden wanderten wir über Hügel zu abgelegenen Stränden und  fanden eine ganz besondere Hütte am Strand von Kvalvika.

Zwei Spanier im Norden - Rodrigo und Cristina

Zwei Spanier im Norden – Rodrigo und Cristina

20.09.13

Cristina und Rodrigo, das spanische Pärchen, das wir 2011 während unseres Winteraufenthaltes auf den Lofoten kennengelernt hatten, arbeiten nicht mehr für das Northern Light Basecamp. Sie haben sich selbständig gemacht und ...

Die Bucht bei Kvalvika - ein ungewöhnliches Winterquartier!

Die Bucht bei Kvalvika – ein ungewöhnliches Winterquartier!

20.09.13

Wanderung zum Kvalvika Strand Der Kvalvika-Strand liegt nicht gerade in direkter Nachbarschaft mit der Zivilisation – er ist von typisch-lofotischen, rauen Bergen eingekesselt, und man muss über eine Stunde lang durch ...

Henning & Lisa - Friisgården in Ramberg

Henning & Lisa – Friisgården in Ramberg

22.09.13

Durch einen netten Zufall bin ich, als wir in Hov weilten, auf  Hennings Webpage gelandet. Kurzentschlossen schrieb ich ihm eine Email. Ein deutscher Auswanderer, der auf den Lofoten gerade dabei ...

Sturm aber wenig Wellen - eine laute Nacht in Unstad, Lofoten

Sturm aber wenig Wellen – eine laute Nacht in Unstad, Lofoten

22.09.13

Status Live Reisebericht von den Lofoten Bei uns überschlagen sich zur Zeit die Ereignisse. Wir treffen interessante Menschen – Reisende, Auswanderer, Norweger – sehen unglaublich viel, fotografieren tolle Naturphänomene und würden ...

Reisende aus Polen

Reisende aus Polen

23.09.13

Wir berichteten bereits über einige Reisende, die wir unterwegs getroffen haben. Bärtige Wanderer vor ihrem tausendsten Kilometer, eine Fahrrad-Globetrotterin aus Kanada in ihrem fünften Jahr auf Achse, deutsche Renter, die ...

Wir fahren noch weiter in den Norden zu der Inselgruppe der Vesterålen und da sehen wir noch mehr Nordlichter!

Wie sich so eine Nordlichtnacht anfühlt und was man da alles erleben kann, haben wir für dich aufgeschrieben und natürlich die Fotos dazu gepackt.

Nordlichtfotografie in Lødingen, Vesterålen

Nordlichtfotografie in Lødingen, Vesterålen

24.09.13

Live-Reisebericht Wir waren wieder den ganzen Tag auf den Beinen gewesen. Die Landschaft, das Licht, die Menschen – das ist alles so interessant und schön, dass wir – nun, besonders ich ...

Noch stärkeres Nordlicht in Hovden, Vesterålen

Noch stärkeres Nordlicht in Hovden, Vesterålen

25.09.13

Ja, was soll ich schreiben? Die letzte Nacht war mal wieder gigantisch! Es fing mit einem schmalen Streifen direkt über uns an, dann wurde es stärker und stärker…. Wir waren in ...

Eine besondere Frau und ein Leuchtturm auf einer kleinen Insel

Für die Reisevorbereitung habe ich Leuchttürme recherchiert und bin dabei auf Litloy gestoßen. Diesen Leuchtturm wollte ich unbedingt sehen und fotografieren. Wie wir das mit der ganzen Familie schafften und warum unser Wohnmobil Schuld dran war, dass wir gleich zwei Wochen auf der Insel bleiben durften, kannst du in den Live Reiseberichten nachlesen!

Ankunft auf dem Littleisland Lighthouse

Ankunft auf dem Littleisland Lighthouse

27.09.13

Auf dieser Norwegenreise liegt unser Schwerpunkt auf den Leuchttürmen und auf dem Polarlicht. Bisher schafften wir es noch nicht, beide zu kombinieren. Jetzt stehen die Chancen gut! Wir sind zu Gast ...

Litløy Fyr - Ein Erlebnis für die Sinne!

Litløy Fyr – Ein Erlebnis für die Sinne!

29.09.13

Noch sind wir nicht aus unserem Traum aufgewacht. Kartoffelernte Paula bereitet das Frühstück vor, wir sitzen zusammen, Elena plant den Tag. Ich hatte bereits per Email zugestimmt, dass sich die Kids um ...

Eine Ökotoilette mit einer Story - Litløy

Eine Ökotoilette mit einer Story – Litløy

30.09.13

Eine Ökotoilette mit einer Story - Litløy

Littleisland Lighthouse Volunteer Paula

Littleisland Lighthouse Volunteer Paula

30.09.13

Paula hat heute die Insel verlassen um zu ihrem Job und Leben im Süden Norwegens zurück zu kehren. Wir kennen uns erst seit ein paar Tagen, ich vermisse sie bereits! ...

Wie einsam ist eine kleine Insel wirklich?

Wie einsam ist eine kleine Insel wirklich?

02.10.13

Langweiliges Rentnerdasein vor der Glotze? Oder aktiv bei einem Projekt auf einer kleinen Insel arbeiten? Der Schwede Janna zog letzteres vor. Doch wie kam es dazu? Janne hatte im Fernsehen eine Sendung ...

Windiger Tag auf der Leuchtturm Insel Litløy Fyr

Windiger Tag auf der Leuchtturm Insel Litløy Fyr

04.10.13

Nach tagelangem, wunderbarem Wetter gab es jetzt Wolken und Wind! Wir denken ja, dass das Sturm ist, aber, weit gefehlt! Wir sind einfach „Weicheier“ –  ich geb es zu! Nun, jedenfalls ...

"Luftaufnahme" von Litløy

„Luftaufnahme“ von Litløy

07.10.13

Wie zeigt man, dass man auf einer relativ keinen Insel verweilt? Elena machte den Vorschlag,  den Hügel auf der benachbarten Insel Gaukværøya zu besteigen, um dann eine Art Luftaufnahme von ...

Brot  backen und Lunch zubereiten - Cora & Amy in der Küche

Brot backen und Lunch zubereiten – Cora & Amy in der Küche

09.10.13

Solange wir IMMER NOCH auf das Mobil warten….. Übersichtsseite Skandinavienreise 2013

Die Schönheit von Regenwetter und Sturm - Litløy Fyr

Die Schönheit von Regenwetter und Sturm – Litløy Fyr

15.10.13

Wir sind momentan in der Nähe von Stockholm! Das Wohnmobil hat zumindest die drei Tage Fahrt bis hierher ohne weitere Probleme bewältigt. Wir hatten nur auf dem ersten Teil der ...

"Gemeinsam einsam" - Littleisland Lighthouse, Norwegen

„Gemeinsam einsam“ – Littleisland Lighthouse, Norwegen

19.02.14

Die kleine Leuchtturm Insel Litoy wird von Elena Hansteenson betreut. Freiwillige Helfer aus allen Ländern arbeiten zusammen, um den Leuchtturm zu erhalten.

Die lange Reise gen Süden

Der Winter kommt im Norden früher als weiter südlich. Wir machen uns mit dem Wohnmobil gerade noch rechtzeitig auf die Rückreise. Natürlich mit Nordlicht!

Wir sind auf dem Weg nach Schweden....

Wir sind auf dem Weg nach Schweden….

10.10.13

Wir sind auf dem Weg nach Schweden....

Ein "Beautyorgasm" und der Heiler Vladimir

Ein „Beautyorgasm“ und der Heiler Vladimir

18.10.13

Tor Andreas, ein Schamane aus Lappland, hatten wir vor drei Jahren im Winter kennengelernt und seither nicht mehr getroffen. Glücklicherweise ermöglichen es Facebook und Skype leicht und kostengünstig in Kontakt ...

Radlos in Bø

Radlos in Bø

19.10.13

Wann genau das Drama seinen Anfang nahm, können wir nicht sagen. Letzten Sonntag vor zwei Wochen fuhren wir in Harstad über eine verkehrsberuhigende Bodenwelle. Leider war die nicht markiert und ...

Auf Achse....

Auf Achse….

20.10.13

So in etwa sahen die drei Tage Fahrt im Sonnenschein durch Schweden aus. Mittlerweile war es kalt, es schneite und die Blätter sind nicht mehr so bunt und zahlreich! Wir sind ...

Esra in Schweden

Esra in Schweden

25.10.13

Hallo Leute! Könnt ihr es euch vorstellen! Die anderen vier Reicherts haben mich hier in Schweden vergessen! Ich verbringe zwei Wochen bei unseren Freunden, bevor ich am 1. November wieder nach Hause ...

IKEA und Holz fällen - einige sehr schwedische Tage!

IKEA und Holz fällen – einige sehr schwedische Tage!

29.10.13

Der Rest der Reicherts ist mittlerweile zuhause angekommen, ich bin immer noch in Schweden. Die letzten Tage waren wieder sehr ereignisreich… und sehr schwedisch – wir waren im IKEA, und ...

Kostenlose Smartphone-Hintergrundfotos von Norwegen

Kostenlose Smartphone-Hintergrundfotos von Norwegen

05.04.20

Hol dir Norwegen auf dein Smartphone – unsere kostenlosen Bildschirmhintergründe in den Zeiten von Corona. Nach den Leuchttürmen der Bretagne und den schottischen Impressionen präsentieren wir als dritten Download der Serie ...

Schwedische Leuchttürme

In Schweden können wir natürlich nicht an Leuchttürmen vorbeifahren ohne sie vorher zu fotografieren.

Schwedische Leuchttürme im Süden

Schwedische Leuchttürme im Süden

23.10.13

Nur ganz kurz von der Fähre nach Sassnitz: Zwei Fotos von Leuchtürmen in Südschweden. Leuchtturm in Karlskrona Auf dem Weg zur Fähre machten wir einen kleinem Umweg und suchten den Leuchtturm in Karlskrona. ...

Schwedische Leuchttürme - Bjuröklubben

Schwedische Leuchttürme – Bjuröklubben

09.11.13

Die Anspannung der Fahrt im Schneegestöber lies nach, sobald wir den Pass bei Kiruna hinter uns gelassen hatten. Wir waren so gelassen, dass wir die Landkarte nach Leuchttürmen absuchten und Umwege ...

Sandhammaren Leuchtturm im Süden Schwedens

Sandhammaren Leuchtturm im Süden Schwedens

11.11.13

Das beste Nachtlichtspektakel der Reise kam am letzten Tag in Skandinavien und es überraschte uns völlig! Sandhammaren, welches zu der Gemeinde Ystad gehört, war unsere letzte Übernachtung ganz im Süden ...

Die Insel Rügen – eine traumhafte Fotosession zum Abschluß einer langen Reise

Unser letzter richtiger Fotostopp auf der Insel Rügen. Wir haben großes Glück und können ohne nächtliche Wanderung den Sonnenaufgang im Nationalpark Jasmund fotografieren.

Die Insel Rügen - eine fantastische Fotosession zum Ende einer langen Reise

Die Insel Rügen – eine fantastische Fotosession zum Ende einer langen Reise

17.11.13

In der Dunkelheit der Nacht waren wir von Trelleborg aus mit der Fähre in Sassnitz angekommen. Wir parkten am kostenpflichtigen Parkplatz mit Übernachtungsmöglichkeit am Nationalpark Jasmund. Der Stress des Wohnmobilschadens, ...

Herzlichen Dank für die Unterstützung an das Team von Visit Norway, Rolf Dybvik den Leuchtturmwärter des Lindesness Leuchtturms und an Elena Hansteensen von Littleisland Lighthouse!


Primel-Tregastel ist kein Kleinblumengeschäft und auch kein Teil von Tregastel, sondern ein Ortsteil von Plougasnou in exponierter Lage, etwa 50 Kilometer von Tregastel entfernt.
Das Wetter wird weniger sonnig, wir müssen unseren elektronischen Kram dauernd laden, und die Solaranlage schafft es nicht mehr allein, den ganzen Strom zu produzieren. Also brauchen wir von Zeit zu Zeit einen Stromanschluss zur Unterstützung und Vollladung der Womo-Batterien.

Felsen vor Primel-Tregastel, Bretagne

 

Erst wollen wir auf der Ile Grande einen Campingplatz aufsuchen, aber die Rezeption ist erst in zwei Stunden wieder besetzt, da wollen wir nicht im Nieselregen warten und fahren weiter. Die Region gefällt uns nicht so gut – was natürlich am Wetter liegen kann.
Auf der Westseite der Baie de Lannion ragen zwei Landspitzen ins Meer, die wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr besucht haben. Der Pointe de Primel und der Pointe de Diben. Der Campingplatz der Gemeinde Primel-Tregastel ist noch geöffnet. Wir dürfen uns nach der Anmeldung einen wunderbaren Stellplatz mit Meerblick aussuchen und haben Glück, dass das vorhergesagte Dauerschlechtwetter nicht wirklich eintritt. Der Regen macht auch mal Pausen und lässt uns auf der Wanderung auf der felsigen, hügeligen Landspitze weitgehend in Ruhe. Vom ehemaligen Zöllnerhäuschen hat man einen ganz wunderbaren Ausblick, aber auch einige Kletterei hinter sich.

 

 

Die Gegend ist für uns fast genauso spektakulär wie die Cote Granit Rose. Mächtige zerklüftete Felstürme ragen vor uns auf oder bestücken die Küstenlinie. Der kräftige Wind peitscht das Meer auf und die hohe Flut tut das Übrige, um gewaltige Wellen auf das Ufer prallen zu lassen. Kleine Pfade führen uns durch das überall wachsende Farnkraut an wilde Küstenabschnitte und hochliegende Aussichtspunkte. Singvögel zwitschern in den weitläufigen Heckenlandschaften. Sowas haben wir selten. Stürmische Meerestimmung und Rotkehlchen. Außerdem wachsen zwischen den maritimen Pflanzen wilde Alpenveilchen. Auch das habe ich bisher noch nie gesehen.

Wellen in Primel-Tregastel

Wellen in Primel-Tregastel

 

Die Felslandschaft im Abendlicht, Primel-Tregastel

 

Gezeitenbecken nach Phytagoras, Primel-Tregastel

 

Aber kurz gesagt: die Region ist bei diesen Wetterbedingungen ein wahres Eldorado für Landschaftsfotografen. Hier gibt es so viel zu entdecken, dass wir zwei Tage auf dem Camping Municipal bleiben. Mit unseren Bremer Platznachbarn Manfred und Claudia (und Foxterrier Maggie) verstehen wir uns so gut, dass wir nach ihrer Ankunft direkt ins Gespräch vertieft sind. Wir freuen uns waren doch die Nachbarn einen Tag zuvor eher wortkarg und wir erzählen gern. Zudem ist Liliclaude von der Rezeption super sympathisch und Gabi versteht sich auf Anhieb perfekt mit ihr.

Liliclaude stammt von Martinique und hat in die Bretagne eingeheiratet. Sie erzählt, dass sie die ersten Jahre unbedingt wieder zurück in die Karibik wollte, doch inzwischen hat sie die Bretagne kennen und lieben gelernt und fühlt sich hier wohl.

Lilyclaude

Le Diben – tolle Küste, toller Hafen, liebe Leute

Nach zwei fotografieintensiven Tagen mit herrlich wechselndem Wetter, viel Wind und Wellen und der obligatorischen Regendusche ziehen wir weiter. Wir kommen nur drei Kilometern weit und bleiben wir in Le Diben hängen, der parallelen Landspitze gleich nebenan. Von da aus schauen wir fast auf unseren gestrigen Stellplatz. Der kostenlose Stellplatz ist beliebt, die fünf oder sechs für Wohnmobile reservierte Plätze sind bereits belegt. Aber das macht nichts. Es sind keine Autos da und der halbe Parkplatz füllt sich mit Wohnmobilen.

Schiffsfriedhof in Le Diben

 


Auch hier kommen wir wieder direkt ins Gespräch mit dem fotografie begeisterten Karl-Heinz und seiner Frau Gabi und deren Hund Betty. Noch bevor wir die Küste anschauen können, klönen wir geneinsam in deren Mobil und tauschen uns über fotografische Themen aus. Kurz drauf wandern wir los. Le Diben glänzt ebenfalls mit äußerst sehenswerten Felsformationen, einem Küstenwanderweg mit dramatischen Aussichten, einem Yachthafen und einem Schiffsfriedhof. Die Wettervorhersage hat sich auch heute ähnlich schlecht wie die ganzen Tage angehört, aber das hat an der Küste nicht viel zu bedeuten. Wird Regen gemeldet, heißt das auch, interessante Wolken und Lichtstimmungen. Es sei denn Dauerregen kommt, dann macht man nichts außer Reisebereichte schreiben. Heute aber hat der Wind noch einen Zahn zugelegt, und die fetten Regenwolken weggeweht, mächtige Brecher rollen auf die Küste zu, zerstieben auf der felsigen Küste und schwängern die Luft mit salziger Gischt. Einfach herrlich. Bis auf die Tatsache, dass die Frontlinsen unserer Kameras dauernd von Salz befreit werden müssen.

Wellen im Abendlicht in Le Diben

Wellen im Abendlicht in Le Diben

Auf der Suche nach einem Lebensmittelladen frage ich einen freundlichen deutschen Camper, ob es einen Laden gibt. Er verneint, fragt aber direkt, was wir denn brauchen. Mein Mann braucht immer Brot. Ich kann mich auch mit Knäcke begnügen, das wird nicht trocken, ist es nämlich schon! Jedenfalls schenken uns die Strempels, wie es auf ihrer Visitenkarte steht, Jürgen und Angela, zwei Päckchen eingefrorenes Brot und dann noch zwei Wurstdosen aus der Heimat. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen. Wir werden nicht verhungern! Danke Jürgen und Angela! das Brot war übrigens das BESTE, welches wir in der Bretagne gegessen haben, mit Nüssen drinnen. Wir haben es tagelang in den Supermärkten gesucht aber nicht gefunden. Gibt’s wahrscheinlich nur beim guten Bäcker.

Abends wandern wir entlang der Küste, was immer sehr lange dauert, weil wir andauernd schöne Motive finden. Wir laufen bis zum einige Kilometer weit entfernten Hafenanfang, weil wir dort den Schiffsfriedhof fotografieren möchten. Gerade als wir am Mobil vorbeikommen wird das Licht so richtig gut. Also setzen wir uns nicht einmal hin, sondern laufen direkt wieder zur Küste. Wow, das Meer ist jetzt perfekt wild und die untergehende Sonne taucht die Szenerie in weiches Abendlicht. Die Gischt ist so dicht, dass es kaum möglich ist, klare Fotos zu schießen. Zum einen landet dieser schwierig zu putzende Schmierfilm auf der Linse, zum anderen hängt die Gischt wie dichter Nebel in der Luft und die Sonne scheint mitten durch. Kurz: es wirkt unwirklich, ist aber echt. Wir kleben, die Ausrüstung klebt, wir können die Einstellrädchen der Kamera kaum noch bewegen, so schmierig ist das alles. Stundenlang sind wir bereits auf den Beinen aber jetzt müssen wir erst einmal alles putzen. Die Kameras feucht abwichen, die Filter sauberwienern. Und da ich neugierig bin, auch noch die Fotos herunterladen. Dann hänge ich meistens bis nach Mitternacht am Notebook fest. Nun denn, der Tag war wirklich ereignisreich und traumhaft schön.

Karl-Heinz treffen wir auch am nächsten Morgen hinten am Strand, als wir versuchen, ein paar fette Wellen einzufangen. Heute ist Hochflut und der stürmische Wind forciert die Brandung noch zusätzlich. Karl-Heinz erinnert mich ein bisschen an den britischen Schauspieler Simon Pegg. Die Art, wie er schnell redet, die spontane Begeisterung über alles Mögliche. Ist schon lustig.

Der Gesprächsstoff geht auch zurück am Wohnmobil nicht aus, aber wir alle wollen weiter und schließlich brechen wir alle auf. Nachdem wir in Morlaix den dortigen Decathlon durchstöbert haben und anschließend Einkaufen waren, gehts an Roscoff links vorbei an die Küste bei Cléder. Bei Kerfissien stehen die für die Nordbretagne typischen Felsgebilde im küstennahen Meer und es ist Springflut-Zeit. Mal sehen, was sich da an Chancen eröffnet.

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Endlich geht es los

Unsere Vorbereitungen nehmen wie üblich, wieder viel zu viel Zeit in Anspruch. Dazu noch ein paar Last-Minute-Arzttermine, und so ist es schon Freitag, bis wir endlich vom Hof fahren. Grindel schaut etwas bedrippelt, als wir im Wohnmobil sitzen und sie nicht, aber sie wird es überleben und wir hoffentlich auch. Zwei unserer Kids spielen im Oktober Theater, einer hat einen Studienjob, deswegen kann keiner mitkommen.

Übernachtung in Grobbendonk Belgien

Wir haben geplant, die erste Nacht an einem niederländischen Leuchtturm zu halten. Aber der Zeitplan ist nicht einzuhalten. Die ersten Staus auf der Strecke von Bingen nach Koblenz kosten uns schon eine Stunde Extrazeit. In Belgien wird es nicht besser, viel Verkehr und dann noch ein schwerer Unfall auf unserer Strecke. Wir stecken fest. Die Niederlande können wir uns abschminken. In der anbrechenden Dunkelheit fahren wir einen Stellplatz in Grobbendonk, Belgien an und hauen uns erschöpft aufs Ohr. Der Stellplatz liegt zufälligerweise an einem Teich und wir haben abends durchgelüftet. Dabei hat sich eine größere Bande Steckmücken in unserem Mobil ausgebreitet. Eine dreiviertel Nacht hat Gunter versucht, die Plagegeister platt zu machen, mit nicht ganz vollem Erfolg. Ein paar Dutzend Stiche hat jeder von uns beiden trotzdem davongetragen. Souvenirs, die wir noch Tage danach spüren.

Berck – ein Seebad mit knuffigen Badehäuschen und rot-weiß geringeltem Leuchtturm

Unser neues Ziel für den folgenden Tag ist Berck, ein typisches nordfranzösisches Familienseebad – mit einem Leuchtturm. Während die Fahrt durch Belgien um Antwerpen herum noch viel Fahrstress bereithält, entspannt sich die Lage, sobald wir über die Grenze nach Frankreich kommen.
Der Wohnmobil-Stellplatz in Berck ist fast voll, als wir ankommen. Gefühlt jedes dritte Mobil ist aus England und auf dem Weg zur Fähre nach Calais. Schnell sichern wir uns einen der letzten beiden Plätze und zwängen uns zwischen zwei andere Mobile. Es geht eng zu, aber das macht uns nichts. Wir wollen ja die Gegend erkunden, und der rot-weiß geringelte Leuchtturm steht in Sichtweite in den Dünen. Mit den englischen Nachbarn kommen wir schnell ins Gespräch, der schwärmt von der Strandpromende.

Leuchtturm Berck, Nordfrankreich

Leuchtturm Berck, Nordfrankreich

Seehunde, Berck, Nordfrankreich

Seehunde, Berck, Nordfrankreich

Leuchtturm Berck am Morgen, Nordfrankreich

Leuchtturm Berck am Morgen, Nordfrankreich

Als wir dorthin aufbrechen wollen, stoßen wir auf ein deutsches Camper-Paar mit Dackel, Typ Rauhaar, aber total goldig. Da merken wir schon, dass wir unsere Grindel vermissen. Leicht verspätet kriegen wir doch noch die Kurve und wandern Richtung Leuchtturm. Der ist eingezäunt und von grasenden Maultieren umgeben. Weiter Richtung Strand treffen wir auf die Uferpromenade. In der einen Richtung sonnen sich Scharen von Robben auf den Sandbänken, das Meer hat gerade Ebbe. In der anderen Richtung geht es Richtung Stadt.
Da merken wir schnell, was es mit Familienseebad so auf sich hat. Das Riesenrad ist weithin sichtbar, mehrere andere Kinderbelustigungseinrichtungen sind drumherum aufgebaut. Zum Glück sind die Ferien zu Ende und der Trubel hält sich stark in Grenzen. Wir kehren erst einmal um und Speisen zu Abend, bevor wir uns in der Dämmerung wieder auf den Weg machen.

Badehäuschen in Berck

Die pastellfarbenen Badehäuschen auf dem weitläufigen, feinsandigen Strand haben es uns angetan. In windschiefen Reihen stehen sie malerisch gegen den dunklen Abendhimmel, angestrahlt von den Lichtern des Rummelplatzes.
In totaler Dunkelheit kehren wir zum Wohnmobil zurück und fallen ins Bett.

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

 

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

 

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen in Berck, Nordfrankreich

 

Berck war im 19. Jahrhundert ein beliebter Kurort für Tuberkulosekranke. An der Promenadenfront läuft man auch an einem großen Krankenhauskomplex vorbei. Die Luft ist hier besonders sauber und keimfrei. Ich atme auch gern tief durch. Die Luft riecht nach Meer und das hat mir sehr gefehlt daheim zwischen den Weinbergen unter dem fluglärm gestörten Himmel in Bubenheim.

Am nächsten Morgen kommt erst mal der Bäcker vorbei und verkauft Baguettes. Eigentlich sollte noch jemand kommen, der die Standgebühr kassiert, hat aber wohl keine Lust, weil es Sonntag ist. Dann geht es nach einem ausgiebigen Strandspaziergang halt ohne Bezahlung weiter die Küste entlang Richtung Westen.

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

 

 

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

 

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

Strandhäuschen am Morgen in Berck, Nordfrankreich

 

Wir sind übrigens so spät mit dem Bericht, weil unser Spannungswandler muckt. Ohne Strom funktioniert das Notebook nicht. Gunter hat den Lüfter repariert und wir hoffen, es klappt jetzt wieder. Also, öfters reinschauen, jetzt kommen die Berichte wieder häufiger. Wir sind seit einer Woche unterwegs und hatten jede Nacht (außer der ersten in Belgien) einen kostenlosen Stellplatz MIT Leuchtturm. Genial!

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Zwischenstopp am Phare de Petit Minou

Die Sonne steht wieder strahlend am Himmel, die letzten Tage voller Regen sind schon vergessen. Einen kurzen Stopp am Leuchtturm Petit Minou lassen wir uns nicht entgehen. Weil Petit Minou ja direkt an unserer Route liegt und einer unserer absoluten Leuchtturmlieblinge ist. Nur ein paar vereinzelte Wolken hängen über dem Festland, als wir durch das alte Festungstor zum Leuchtturm gehen. Petit Minou selbst steht vor strahlend blauem wolkenlosem Himmel. Das Licht war nicht wirklich fotografisch geeignet. Wir genossen den Spaziergang, schossen trotzdem ein paar Fotos und zogen schweren Herzens weiter. Auf der nächsten Tour werden wir hier nocheinmal einen Sonnenauf- und Untergang fotografieren. Mich erschreckt es etwas, wie schnell der weiße, kleinere Turm zerfällt. Die großen Fensterscheiben sind eingeschlagen, die Türen zugemauert. So, wird es nun noch schneller gehen. Selbst im hellen Tag fand ich den Turm gruselig. Dabei gäbe der gut ausgebaut sicher eine super Ferienwohnung her.

Klick auf das Foto – es sieht groß richtig gut aus!

Phare Petit Minou, Bretagne

Phare Petit Minou, Bretagne

 

Petit Minou, Bretagne, Frankreich

Petit Minou, Bretagne, Frankreich

 

Petit Minou, Bretagne, Frankreich

Petit Minou, Bretagne, Frankreich

 

Damals auf einer unserer ersten Reisen im Jahr 2005 war das Gelände noch versperrt mit großen Zäunen und Warnschildern. Auch jetzt ist er zu gewissen Zeiten – am Wochende Abends – noch versperrt. Ich zeige Dir nachfolgend auch ältere Fotos, wo wir wunderschönes Licht nutzen durften.

Petit Minou, Bretagne, Frankreich

Petit Minou, Bretagne, Frankreich In der Ferne siehst du den Leuchtturm am Pointe de Toulinguet

 

Phare de Petit-Minou, Bretagne

Phare de Petit-Minou, Bretagne

 

Phare de Petit-Minou, Bretagne

Phare de Petit-Minou, Bretagne

 

Pointe de Toulinguet

Fotos zum Sonnenuntergang aus dem Jahr 2016, Oktober

Entlang der Küste Richtung Westen findet man bei guten Bedingungen Surfer in den Wellen. Die Küstenregion eignet sich ganz wunderbar für die Wellenfotografie.

Wellen am Petit Minou, Bretagne

Wellen am Petit Minou, Bretagne

 

Wellen am Petit Minou, Bretagne

Wellen am Petit Minou, Bretagne

 

Der Leuchtturm und die Küste am Pointe de Saint Mathieu

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

 

Früh am Nachmittag erreichen wir den Leuchtturm Saint-Mathieu, auch einer unserer Allzeit-Favoriten. Wir suchen uns etwas weiter nördlich vom Pointe de Saint-Mathieu einen schönen Parkplatz an den Küstenklippen, genehmigen uns einen Imbiss und schultern unser Kameragepäck. Wir wandern die Küste entlang, Strandgrasnelken fangen an den Hängen an zu blühen, es ist endlich mal sommerlich warm. Über dem Festland hängen immer noch bauschige Wolken, über dem Meer ist der Himmel klar und leicht diesig. Ach könnten wir doch für die Fotos die Wolken übers tiefblaue Meer hinausschieben. Wir sind so von den Strandgrasnelken begeistert, dass wir fast den Leuchtturm vergessen. Es sind viele Spaziergänger unterwegs, nun, das Wetter ist perfekt für eine Wanderung.

Am Pointe de Saint Mathieu findest du sehr viele Fotomotive. Die Küste ist felsig, die Wellen meistens gut bewegt und für Langzeitbelichtungen geeignet. Im Frühling blüht es an den steilen Klippen, der Wind weht durchs hohe Gras.

Der Bilderbuch-Leuchtturm steht direkt in der Nähe einer Klosterruine, die meistens frei zugänglich ist. In der Ruinenanlage steht noch ein kleiner weißer Leuchtturm. Die Klippen werden höher, je weiter man um die Landspitze herum wandert. Was für eine imposante Kulisse. Wir fotografieren im Nachmittagslicht – die ganze Szenerie wirkt sehr freundlich und farbenfroh. Für Fotografen bieten sich also zu jeder Tages- und auch Nachtzeit Möglichkeiten, den Auslöser zu drücken, um gute Fotos zu machen.

Da wir etwas unter Zeitdruck stehen, bleiben wir nicht bis zum Sonnenuntergang. Wir fotografierten hier schon des öfteren. Die Region des Pointe de Saint Mathieu würde ich  immer wieder besuchen, sobald ich in der Nähe bin. Ich ann gar nicht genug davon bekommen. Aus dem Jahr 2016 zeige ich Fotos von Abends, Morgens, Nachts und mit unserem Dackel.

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Der 1835 erbaute Phare de Saint Mathieu steht auf der gleichnamigen Landzunge im Departement Finistère in der Bretagne. Davor gab es einen Feuerturm in der ortsansässigen Abtei. Erst im Jahr 1963 wurde der Leuchtturm rot-weiß angestrichen. Außerdem kann man den Schriftzug “Saint Mathieu” auf dem Turm lesen.[/yellow_box]

Der Leuchtturm findet sich im Leuchtturm Kalender 2019 – zur Leuchtturm Seite Saint Mathieu hier lang.

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

 

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

 

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

 

Abtei, Saint Mathieu, Bretagne

Abtei, Saint Mathieu, Bretagne

 

Abtei, Saint Mathieu, Bretagne

Abtei, Saint Mathieu, Bretagne

 

Kleiner Leuchtturm, Saint Mathieu, Bretagne

Kleiner Leuchtturm, Saint Mathieu, Bretagne

 

Leuchtturm und Klosteruine Saint Mathieu, Bretagnent

Leuchtturm und Klosteruine Saint Mathieu, Bretagnent

 

Ruine, Saint Mathieu, Bretagne

Ruine, Saint Mathieu, Bretagne

 

Kleiner Leuchttum Saint Mathieu, Bretagne

Kleiner Leuchttum Saint Mathieu, Bretagne

 

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Strandgrasnelken am Pointe du Saint Mathieu

 

Der Leuchtturm Saint Mathieu im besten Licht

Abendlicht am Leuchtturm Saint Mathieu

Abendlicht am Leuchtturm Saint Mathieu

 

Saint Mathieu in der Nacht, Bretagne

Saint Mathieu in der Nacht, Bretagne

 

Saint Mathieu in der Nacht, Bretagne

Saint Mathieu in der Nacht, Bretagne

 

Sonnenaufgang am Leuchtturm Saint Mathieu

Sonnenaufgang am Leuchtturm Saint Mathieu

 

Im Jahr 2016 war Dackel Grindel mit auf Tour. Fotos vom Leuchtturm und Infos zur Reise und Region gibts im Dackel-Leuchtturm Buch „Unser Dackel ist geTürmt“

Dackel Grindel und der Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Dackel Grindel und der Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

 

Dackel Grindel und der Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne

Dackel Grindel und der Leuchtturm Saint Mathieu, Bretagne – Da wehte damals ein sehr heftiger Wind!

Wir nutzen diese beiden Reiseführer:

Bretagne Reiseführer von Michael Müller

Mit dem Wohnmobil in die Bretagne

 

In unserem Leuchtturm Kalender 2019 sind übrigens vier Leuchttürme aus der Bretagne.

 

Übersichtsseite Nordfrankreich & Bretagne  Fototour mit dem Wohnmobil, 2019

 

 

 

 

Die Calvarie von Plougastel-Daoulas

Die Calvarie von Plougastel-Daoulas

Die Calvarie von Plougastel-Daoulas

Die Calvarie von Plougastel-Daoulas, Bretagne

Der neue Tag beginnt kalt und grau mit leichtem Regen, da haben wir es mit dem früh aufstehen nicht so eilig. Nach ausgiebigem Frühstück mit viel heißem Kaffee gehts los nach Plougastel-Daoulas. Das ist der Hauptort der sogenannten Erdbeer-Halbinsel. Nicht schwer zu erraten, was da auf den Feldern wächst. Im Ort wollen wir nur kurz halten und uns die berühmte Calvarie ansehen. Leichter Nieselregen und eiskalter Sturm, der sogar weh tat, sorgt dafür, dass dieser Halt nicht allzu lange ausfällt. Im Städtchen ist fast nichts los. Plougastel-Daoulas ist auch kein Touristenmagnet, und das Wetter tut ein Übriges, um die Leute von den Gassen fernzuhalten. So können wir weitgehend ungestört die Calvarie neben der Kirche fotografieren. Naja, ungestört trifft es nicht. Wir kämpfen gegen Regentropfen auf der Linse und Schmerzen in den Ohren aufgrund des Sturmes. Das bedeckte Wetter ist allerdings vom Licht her gar nicht verkehrt, da stören auch keine harten Schatten auf den Steinfiguren.

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Calvarien, Kalvarienberge in der Bretagne

Wir reden dauernd von Calvarien. Eigentlich müsste es Calvaire (französisch) oder Kalvarienberg (deutsch) heißen. Aber Calvarie klingt für uns irgendwie passender. Es spricht sie wie im Deutschen, sieht aber nicht so kantig aus, wie der deutsche Ausdruck.

Calvarien sind ein integraler Bestandteil der Bretagne. Sie wurden vom 15. bis zum 17. Jahrhundert in extra umfriededen Pfarrereien errichtet und zeigen in Stein gehauene Stationen des Leidens- und Kreuzigungsweges von Jesus Christus.

Es gibt ganz einfache Calvarien, nur mit der Kreuzigungsszene, und sehr komplexe mit allen Stationen der Passion. Sie sollen den Gläubigen den Leidensweg Christi verdeutlichen uns sie in ihrem Glauben bestärken. Die Erbauer hatten wohl kein unbedingtes Vertrauen in die Gläubigkeit ihrer Schäfchen, denn neben den klassischen Passionsstationen finden sich allerhand in Stein gehauene Teufel, Dämonen und Höllenszenen, die zweifelnden Gemütern die Gefahren der Abtrünnigkeit nahebringen sollten.

Berühmte bretonische Kalvarienberge stehen in Guimilliau, Plougastel-Daoulas, Saint-Thégonnec, Saint-Jean-Trolimon (die älteste der Bretagne) und Plougonven.[/yellow_box]

Klick dich durch die Galerie für all die interessanten Details!

Schnell laufen wir wieder zurück zu unserem Gefährt und fahren wir weiter nach Landerneau. Auf dem dortigen Stellplatz hängen wir uns direkt an die Stromversorgung und aktivieren die Heizung. Nasse Klamotten und kaltes Wohnmobil, das geht ja gar nicht. Hier wollen wir so lange ausharren, bis sich das Wetter wieder bessert. Die Zeit werden wir nutzen, um unsere Bildausbeute  der letzten Tage oder besser Wochen zu sichten und zu sichern, und zum Schreiben der Berichte.

Die Brückenhäuser der Pont de Rohan von Landerneau

Die Brückenhäuser von Landerneau

Die Brückenhäuser von Landerneau

Es regnet Gott sei Dank nicht ununterbrochen, da lohnt der eine oder andere Abstecher zum Altstadtkern von Landerneau. Neben einigen historisch interessanten Straßenzügen ist die Brücke Pont de Rohan über den Elorn die Hauptattraktion der Stadt. Die Brücke Pont de Rohan stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist eine der wenigen noch existierenden mit Häusern bebauten Brücken in Europa (Übrigens haben wir daheim in der Nähe auch Brückenhäuser, in Bad Kreuznach).

 

 

Die Kirche Saint-Houardon in Landerneau

Nassgeregnet und in der fortschreitenden Dämmerung wirken die teils schieferbeplankten Brückenhäuser besonders düster und bedrohlich. Die Kulisse wäre ideal für eine Gruselfilm. Nach einem ausgedehnten Streifzug durch die Gassen der Altstadt beenden wir die Fotosession in der Nacht und sind bald wieder zurück im trockenen warmen Womo.
Tags darauf drückt sich etwas Sonnenschein durch die Wolken und lässt die Brückenhäuser eine ganze Ecke freundlicher erscheinen. Es ist erstaunlich, wie drastisch sich die Eindrücke in so kurzer Zeit ändern können. Auch die Altstadt-Gassen wirken an diesem Morgen viel freundlicher und einladender.

Einen Regentag müssen wir noch überstehen, sagt uns der Wetterbericht. Da passt es wunderbar in die Planung, auf dem Weg nach Saint-Mathieu unsere Freunde Norbert und Corinne in Brest zu besuchen. Wir haben uns auf der Ile d’Ouessant kennengelernt und das letzte Mal vor zweieinhalb Jahren gesehen. Von Landerneau nach Brest ist es nur ein Katzensprung, und der befürchtete chaotische Stadtverkehr bleibt auch aus. Nur die gefühlten hundert Vekehrskreisel auf der Durchgangsstraße um Brest nerven gewaltig. Ständig bremsen, anfahren, bremsen, anfahren. Mit dem dicken Wohnmobil macht das echt keinen Spaß.

Notre-Dame ist abgebrannt

Gerade sitzen wir nach dem leckeren Abendessen bei einem Glas Cidre mit Norbert und Corinne gemütlich zusammen und unterhalten uns angeregt, da schickt uns unsere Tochter eine Nachricht aufs Handy, die Kathedrale Notre Dame in Paris stünde in Flammen. Erst halten wir das für einen schlechten Scherz, doch Corinne schaltet den Fernseher ein, und dort laufen auf allen Programmen nonstopp Live-Reportagen. Ich weiß auch nicht, warum uns das so mitnimmt. An diesem Abend drehen sich die Gespräche um das Feuer, da gibt es kein anderes Gesprächsthema mehr.

Wir übernachten im Wohnmobil am Straßenrand und das sanfte Trommeln des Regens wiegt uns in den Schlaf. Als uns der Wecker aus den Betten holt, schauen wir als Erstes raus. Kein Regen, blauer Himmel, wunderbar.  Nach einem gemütlichen Frühstück bei unseren Freunden verabschieden wir uns und fahren weiter. Die Küste und die Leuchttürme ziehen uns an.

 

Schau dir die Kalenderfotos und Extras des 2020er Leuchtturm Kalenders an!

Übersichtsseite Nordfrankreich & Bretagne  Fototour mit dem Wohnmobil, 2019

Wohnmobiltour, Südfrankreich im Frühjahr 2017

Wir bereisten den Süden Frankreichs im Zuge einer langen Tour auf der iberischen Halbinsel.

Highlights waren für uns Biarritz, St Jean de Luz und Lourdes.

Lies die einzelnen Live Blogbeiträge und schau dir die ganze neun wöchige Reisen an.

Wohnmobil Tour Frankreich, Spanien und Portugal

St Jean de Luz, Frankreich

St Jean de Luz, Frankreich


Wohnmobiltour entlang der Atlantikküste von Gibraltar nach Biarritz

Auf unserer Womotour entlang der Küste Spaniens und Portugals im Frühjahr 2017 ließen wir uns viel Zeit. Ein für uns unbekanntes Land muss erstmal wirken, dann können wir anfangen, emotionale Fotos zu machen. Diese Wohnmobilreise war für uns ein absoluter Traum in jeder Hinsicht: Fotografisch, als Wohnmobil Roadtrip, die Begegnungen mit Menschen und natürlich war das Wetter ideal für die Erholung. Zudem fanden wir absolut außergewöhnliche Leuchttürme.

Klick dich unbedingt durch die umfangreichen Blogeinträge weiter unten!

Die Algarve – ein Traumreiseziel für Fotografen

Das Wetter an der Atlantikküste

Die Hitze machte uns überhaupt nichts aus, in der Vorsaison kletterte das Thermometer kaum über 30°C, und am Atlantik wehte ständig ein erfrischender Wind. Nur auf dem Rückweg Mitte Juni, als das Thermometer auf fast 40°C stieg, hingen wir tagelang auf der Autobahn rum und haben uns die Seele aus dem Leib geschwitzt.

Alles in Allem tat uns die Wärme und die Sonne richtig gut. Nach anfänglichen leichten Sonnenbränden hatten wir uns auch schnell adaptiert und waren den ganzen Tag draußen. Und hinterher tief braun.

Das Wetter – für Fotografen immer das wichtigste Thema – war zum Fotografieren zu nett. Blauer wolkenloser Himmel und Sonne fast jeden Tag. Angenehme 28° C und ein leichter, kühler Wind vom Meer. Da kann man sich als Urlauber wahrlich nicht beklagen. Als Fotograf schon eher, das Licht war hart und die die Schatten tiefschwarz, da mussten wir uns völlig neu darauf einstellen.  Wir fotografieren schließlich auch voll im Mittagslicht, um diese unwirklichen, knalligen Farben festzuhalten.

Rundum Genuß

Die Architektur, die Ortschaften, die Landschaften, die Pflanzen, ja sogar die Strände und die netten Menschen wirkten exotisch auf uns. Das war mal was ganz Neues.

Zum ersten Mal seit 22 Jahren ohne Kinder reisen!

Diese Womotour war die erste in den Süden Europas, und die erste, die wir ohne die Kids unternommen haben. Erstaunlich: die letzten 22 Jahre waren wir nicht mehr ohne die Kinder zu Zweit auf Reisen gewesen. Wie sich das angefühlt hat, werde ich demnächst beschreiben.

Klick dich durch die einzelnen Blogbeiträge durch. Wir beschreiben die Regionen, erzählen dir, wo du besonders schöne Fotomotive findest und geben Tipps für die Reise.

Südfrankreich

Wir umfuhren die Bretagne weitläufig um dort nicht wieder hängen zu bleiben. Südfrankreich gefiel uns insgesamt sehr gut. Wir besuchten Biarritz und Lourdes. In St Jean de la Luz genossen wir die Farben im Hafen und den gemütlichen Flair der Stadt.

Klick dich durch die Live Reiseberichte!




Fotogalerie Südfrankreich




Die Atlantikküste von Andalusien und Gibraltar

An Andalusien mussten wir uns erst gewöhnen. Doch dann fühlten wir uns dort sehr wohl. Besonders die Ausstrahlung von Tarifa wirkte noch nach. Fast fühlt man sich wie in Californien – die zahlreichen Surfer, der blaue Himmel und das strahlend blautürkise Meer, die lockeren Menschen. Es hat was. Wir möchten unbedingt bald nocheinmal dort hin. Für die Wellenfotografie mochten wir Trafalgar am meisten.

Klick dich durch die Reisenberichte!



Kleine Andalusien Fotogalerie



Portugal – Algarve und Westküste

Wir taten uns anfangs in der Algarve schwer, weil das Labyrinth an Straßen, Hotelanlagen und der ständig fließende Verkehr ungewohnt für uns waren. Gunter wollte direkt wieder da raus und in einsamere Regionen fliehen, ich wollte unbedingt die Strände der Algarve erkunden. Mit unseren dicken Wohnmobil hatte ich keine Lust bis in die engsten Gassen zu kurven. Oft suchten wir Stellplätze etwas abseits der Strände und schwangen uns für die Fototouren auf unsere Fahrräder. Wir blieben ein paar Wochen in der Algarve und genossen die Küste dort fotografisch sehr. Also: unbedingt eine Empfehlung für Fototouren.

An der Algarve Küste reihen sich die Sehensürdigkeiten auf, wie an einer Perlenkette. Es reicht hier, 20 oder 30 km am Tag zu fahren und schon gibt es wieder so viel zu entdecken, dass man tagelang verweilen kann. Auf 400 km Küste kann mal locker mehrere Wochen verbringen ohne, dass es langweilig wird.

Die Algarve Küste ist fotografisch ein Spielplatz für „Große“. Plane bei einem Roadtrip unbedingt viel Zeit ein, wenn du fotografieren möchtest.

Es lohnt sich, die günstigen Campingplätze zu nutzen, die liegen manchmal schöner als die Stellplätze.

In den Live Reiseberichten findest du authentische Eindrücke und zahlreiche Fotos für die Planung deiner Reise!



Kleine Fotogalerie Portugal



Galizien – Nordspanien

Für die Küste von Galizien sollte man sich auch ein paar Wochen Zeit nehmen. Uns gefielen die Leuchttürme in der Region und vor allem der Strand der Kathedrales.

In den Live Reiseberichten findest du unfassende Infos und viele Fotos der Küste!




Kleine Fotogalerie Nordspanien


  • Cathedral Cove, Galizien, Spanien
  • Galizien, Spanien


Die Leuchttürme von Spanien und Portugal

Einige der besuchten Leuchttürme werden in extra Leuchtturm Seiten vorgestellt. Mit der Zeit werden hier mehr Seiten dazu kommen.



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Kurze Reise in die Normandie & Bretagne in 2010

Diese Reise in die Normandie & Bretagne war nur kurz. Wir kennen die Region bereits sehr gut. Das half uns auf dieser Reise sehr, denn wir verließen die bedeckte und regnerische Nordküste, fuhren zur Cote Sauvage und konnten dort die Küste im Sturm erleben und fotografieren!

St Michel - Bretagne

St Michel – Bretagne

Leider habe ich den Reisebericht damals nicht vervollständigt! Die Fotoausbeute auf dieser Reise war jedoch enorm!

Wohnmobil Roadtrip Dänemark, Norwegen, Schweden 2013

Eine 9 wöchige Wohnmobil Reise durch Skandinavien bis zu den Lofoten. Schwerpunkt dieser Tour waren Leuchttürme und Nordlicht.

Wir starteten unseren Roadtrip in Dänemark und fotografierten dort die beiden Leuchttürme Rubjerg Knude und Hirtshals.

Von Hirtshals aus nahmen wir die Fähre nach Kristiansund in Norwegen.

In Norwegen starteten wir im Süden beim Leuchtturm Lindesness und fuhren dann zu den Lofoten und Vesterålen.

Die kleine Leuchtturm Insel Litløy

Highlights dieser Reisen waren der Littleisland Lighthouse auf einer kleinen Insel zwischen den Lofoten und Vesteralen, wo wir zwei Wochen wohnen durften! Allein über diese kleine Insel schrieben wir mehrere Blogbeiträge.

Aus Sicht der Nordlichtfotografie war eine Nacht am Strand von Utakleiv der absolute HAMMER! Dort fotografierten wir Nordlicht und Mondbogen gleichzeitig.


Kleine Fotogalerie Skandinavien




Anreise über Dänemark

An der Küste Dänemarks gibt es zahlreiche Leuchttürme, die wir immer wieder gerne fotografieren. Auf dieser Tour stoppten wir relativ weit im Norden Dänemarks in West-Jütland.

Ein Reisestart mit vielen Pannen

Ein Reisestart mit vielen Pannen

Endlich sind wir auf dem Weg nach Skandinavien! Wenn es nach uns ginge, wären wir schon viel früher unterwegs gewesen, doch wie es sich bei jeder längeren Reise gehört, geht ...

Rubjerg Knude - der Leuchtturm in der Wanderdüne

Rubjerg Knude – der Leuchtturm in der Wanderdüne

Rubjerg Knude, der Leuchtturm in der Wanderdüne, Dänemark. Fotos und Reisebericht.

Hirtshals und Rubjerg Knude - ruppige Fährfahrt nach Norwegen

Hirtshals und Rubjerg Knude – ruppige Fährfahrt nach Norwegen

Rubjerg Knude und Hirtshals, Leuchttürme im Norden Dänemarks. Fotos und Reisebericht.

Leuchttürme in Süd-Norwegen

Im Süden Norwegens ging es direkt mit Leuchttürmen weiter. Lindesness ist sehr gut besucht und auch bekannt. Wir interviewten dort einen der letzten Leuchtturmwärter.

Lindesnes, der südlichste Festland Leuchtturm Norwegens

Lindesnes, der südlichste Festland Leuchtturm Norwegens

22. August

Morgens luden wir unsere belgischen Rastplatz-Nachbarn zu einem Kaffee ein. Vater und Sohn hatten in ihrem kleinen PKW geschlafen und auch sie sahen ziemlich übernächtigt aus. Die beiden waren nachts ...

Internetzugang für Reisende

Internetzugang für Reisende

24. August

Es fiel uns nicht leicht, Lindesness zu verlassen – denn Lindesness ist einer dieser ganz besonderen magischen Orte. Doch wir brauchten eine Sim Karte für’s Telefon und eine Möglichkeit für’s ...

Besuch bei Ricarda in Südnorwegen

Besuch bei Ricarda in Südnorwegen

25. August

Wieder lachte die Sonne, wir sprangen aus dem Mobil ans klare Wasser des Fjords. Die Jungs banden die GoPro an unseren Besenstiel und filmten die Unterwasserwelt. Das dauerte nicht lange ...

Leuchttürme im Süden Norwegens

Leuchttürme im Süden Norwegens

25. August

Wir entschieden uns, zwei Leuchttürme, die zwar auf Inseln standen, doch vom Festland aus zu sehen waren, vor die Linse zu nehmen. Durch engen Gassen fahrend erreichten wir die Bunkeranlagen ...

Fjord-Norwegen

In Fjord Norwegen trafen wir Freilerner Freunde und sammelten Blaubeeren. Wir fotografierten Stabkirchen und schauten uns den Geiranger Fjord an. Auch bei einem weiteren Leuchtturm Highlight, dem Krakenes Fyr blieben wir zwei Tage lang.

Mit Mary zum Blaubeeren pflücken in den Wald

Mit Mary zum Blaubeeren pflücken in den Wald

26. August

Wir besuchten die norwegischen Homeschooler Mary und Luis in Løten. Der älteste Sohn Marys war gerade unterwegs, so konnten wir ihn leider dieses mal nicht kennenlernen. Die Kids tauschten sich ...