Nur ganz kurz heute morgen, mir fehlt die Zeit ausführlich zu schreiben…
Wellenfotografie auf der Belle Ile
Aber ein paar Fotos gibt es schon mal. Gestern gab es eine wunderbare Möglichkeit Wellen zu fotografieren. Sie rollten in vielen Stufen auf den Strand zu und wurden von der untergehenden Sonne von hinten ausgeleuchtet. Sie leuchteten dadurch grell Grün, es war ein Augenschmaus.
Abends waren wir dann noch bei Pointe de Poulains unterwegs. Und wieder waren wir natürlich viel zu spät im Bett.
Baluden, Belle Ile, Bretagne
Perfekt ausgeleuchtete Wellen – Welle im Gegenlicht bringt Farben ins Bild
Wellen am Pointe de Poulains, Belle Ile
Phare des Poulains, Belle Ile, Bretagne, Frankreich
Der Leuchtturm am Pointe de Poulains im Abendlicht
Ehemaliges Wohnhaus, Pointe de Poulains
Langzeitbelichtung am Der Leuchtturm am Pointe de Poulains, Belle Ile
https://www.5reicherts.com/wp-content/uploads/2012/03/blog-0455.jpg467700Gabihttps://www.5reicherts.com/wp-content/uploads/2025/07/logo-5reicherts.webpGabi2012-03-08 11:30:352023-03-11 14:27:56Wir fotografieren Wellen im Licht auf der Belle Ile, Bretagne
Amy griff diesmal wieder zur Kamera und zwar zu der Canon SX20, die wir sehr schätzen. Wir haben gemeinsam die Fotos gesichtet, herausgesucht und bearbeitet.Hier ein Link zur Canon PowerShot SX20 IS bei Amazon. Und der neue Nachfolger die Canon PowerShot SX40, die wir allerdings noch nicht getestet haben. Zur Powershot hatte ich schon mal einen Artikel geschrieben und zwar bezgl der Konzertfotografie. Amy freut sich natürlich auch sehr über Kommentare zu Ihren ersten Fotos hier im Blog:-)
Das Wetter wechselte, es wurde wärmer. Dicke Wolken zogen auf, das bot wieder völlig neue Motive. Nur das Rausgehen fiel uns schwerer, denn auch der Wind war stärker geworden. Ich habe ja nun die neue, extrem warme Mütze mit Fell – da nahm ich diese Herausforderung doch sehr gerne an. Wir fuhren allein, unsere Sippe konnten wir nicht begeistern, waren wir doch die letzten Tage sehr lange in der Kälte unterwegs gewesen. So spielten sie Würfel oder Karten in der warmen Stube.
Hier also ein paar dunkle Wolken für Euch.
An unserem ersten Tag in Dänemark waren wir früh aus den Betten. Die Sonne lachte, wir frühstückten schnell und machten uns auf den Weg nach Ringkoping. Die Probleme mit dem Haus konnten wir recht flott klären, wir sollten den aktuellen Zählerstand nehmen, der andere sei wohl von der Ablesung Anfang Januar. Bei dieser Gelegenheit erfuhren wir auch gleich, dass schwere Stürme den Sand komplett von einigen Strandabschnitten gespült hätten. So radikal, dass einige Strände überhaupt nicht mehr zugänglich seien.
Strickmützen
Mutti hatte derweil den Outdoorladen gegenüber inspiziert. Sie fand günstige Strickmützen mit Innenfell und Ohrenklappen. Da der Wind unangenehm heftig wehte und ich schon lange eine warme Kopfbedeckung suchte, schlugen wir zu. Mutti und Heidemarie kauften auch jede eine und schon waren unsere mitgebrachten dänischen Kronen weg. Hatten dafür aber sehr warme Ohren und statisch aufgeladene Haare, die in alle Richtungen standen!
Am ersten Tag die Kamera kaputt :-(
In Ringkobing sahen wir uns den zugefrorenen Hafen an. Und für mich begann der Tag mit einem großen Schrecken! Meine Kamera, die Canon 5D MkII ist defekt. Nach jedem Klick nur noch die Fehlermeldung 20, kein Foto möglich. Kamera ausschalten und Batterie neu einlegen…. Scheiße! Anscheinend streikt der Verschluss. Ich war gefrustet, hatte mich doch so auf das Fotografieren gefreut.
Sonnenuntergang in den Dünen
Strand und Windräder
Windrad
Lyngvig Fyr
Scheidenmuscheln
Gefrorener Schnee ist gut
Der Hafen lag malerisch unter einer dünnen Schneedecke. Und auch die Stadt erfreute das Auge mit wunderbar restaurierten Gebäuden. Wir waren begeistert. Nun, der Frust war mit mir…. Auf dem Weg zurück zum Haus machten wir nochmal am Leuchtturm Lyngvig Fyr Halt. Der Weg über die Dünen war einfacher als im Sommer, denn der Sand verrutschte durch den festgetretenen Schnee nicht. Ich muß sagen, im weichen Sand im Sommer kommt man wesentlich schwieriger voran. Der Leuchtturm ist immer wieder eine Augenweide. Wie er in den Dünen steht, alles überragend. Einfach fantastisch. Mit nur einer Kamera war es schwierig. Ich nahm die Canon 7d von Gunter und er kommentierte dafür jedes Foto. Hmm, mal sehen, wie wir klar kommen werden.
„Daheim“ angekommen, recherchierten wir im Internet bezgl des Kamerafehlers. Das sah erstmal nicht gut aus. Ein Service bei Canon wird wohl nötig sein:-( Und ich bin jetzt bei schönstem Wetter und Schnee hier!!! Gunter spielte die neue Firmware auf, dann funktionierte sie wieder. Fürs Erste! Ob es das dann war?!
Hvide Sande
Nach dem Mittagessen – Würstchen, Rotkraut und Kattoffelpüree – machten wir uns wieder auf Fototour. Diesmal Richtung Süden. Da sollte es bei Hvide Sande einen schönen Strandzugang geben. Wir parkten irgendwo in einem tristen Industriegebiet direkt unter einer dieser riesigen Windmühlen. So nah waren wir den Dingern noch nie. Direkt darunterstehend war das richtig beängstigend. Wusch, und Wuusch und nochmal Wuusch! Uff, schnell parkte ich den Wagen etwas weiter vom dem Ding weg. Im eiskalten Wind liefen wir ans Meer und fotografierten. Meine 5d mk II streikte schon beim allerersten Foto – error 20! Scheiße! Diesmal hatten wir die „alte“ Canon 5d im Auto, die holten wir jetzt herbei.
Ein großer Haufen Scheidemuscheln fiel mir ins Auge. Da fotografierte ich eine ganze Weile mit verschiedenen Perspektiven. Die neue Mütze nervte mich, das Fell kitzelte mich in den Ohren und die Fellfransen hingen mir über den Augen und behinderten meine Sicht nicht unwesentlich. Die Kälte war heftig, die Augen tränten, und ich konnte mit den behandschuhten Fingern und der dicken Mützen nicht viel dagegen tun. Fotografieren in der Kälte hat halt seine Tücken. Vor allem, wenn man eine andere ungewohnte Kamera benutzen muß. Wieder auf dem Rückweg konnten wir einem erneuten Leuchtturmbesuch natürlich nicht widerstehen und statteten ihm einen zweiten Besuch in der Dämmerung ab. In den Dünen gab es in allen Himmelsrichtungen wunderbares Licht. Traumhaft schön diese Winterlandschaft!!
Echt saukalt
Kräftig durchgekühlt durch den stetigen Ostwind durften wir daheim am noch heißen Holzofen auftauen. Die Kinder und Damen spielten Kniffel, wir zogen in der Dunkelheit nochmal gegen 9 Uhr mit Kameras und Stativen los. Spät und tiefgefroren, es sind ungefähr minus 7°C plus Wind, kamen wir wieder zuhause an.
https://www.5reicherts.com/wp-content/uploads/2012/02/Reichertview-9398.jpg533800Gabihttps://www.5reicherts.com/wp-content/uploads/2025/07/logo-5reicherts.webpGabi2012-02-02 20:00:462014-11-30 00:09:56Sonniger Tag in Ringkobing
Wir verbrachten ein paar stürmische Tage auf Fehmarn. Heftiger Strum fegte über die Insel. Kaum waren wir auf der Insel, wurde die Brücke für Leer-Lastwagen und Wohnmobile gesperrt. Nun, wir wollten in die andere Richtung, weiter nach Dänemark. Ein paar schöne Motive bot uns der Sturm und der Regen.
Später gibt es „meer“….
der Leuchtturm bei Flügge
Regen und Sonne
Da wir nicht so viel unterwegs waren auf Fehmarn, wir genossen nur den Strand und den Leuchtturm bei Flügge.
https://www.5reicherts.com/wp-content/uploads/2011/09/GReichert-1358v.jpg533800Gabihttps://www.5reicherts.com/wp-content/uploads/2025/07/logo-5reicherts.webpGabi2011-09-18 21:15:102022-10-29 13:58:33stürmische Tage auf Fehmarn
Im Kalender von Delius Klasing „Meere 2012“ sind zwei meiner Fotos veröffentlicht. Der Druck des 70x58cm großen Kalenders ist wirklich faszinierend. Ich zeige Euch mal eines der beiden Fotos und so kommt das auch an der Wand rüber.
In diesem Jahr habe ich erstmals zwei ganz „eigene“ Kalender: „Sehnsucht nach dem Meer 2012“, bei Weingarten, der ja nun schon zum 6. Mal veröffentlicht wird und neu dazu bei Delius Klasing „Leuchttürme 2012“. Diese beiden stelle ich in den nächsten Tagen hier vor.