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02. April 2013

Die Insel Yell, Nordlichter am Abend

Wieder rappelte der Wecker um 6:00 Uhr. Wenn die Sonne den ganzen Tag so völlig ohne Wolken auf uns runterbrezelt, dann ist es noch sinnvoller, das weiche Licht der Morgenstunden zu nutzen. Im grellen Licht der Mittagssonne macht es wenig Spaß zu fotografieren. Wir liefen wieder gemeinsam los, entlang der Klippen. 6:00 Uhr ist jetzt Ende März fast zu spät.
Wir fanden die eingefallene Höhle, die gigantische Ausmaße hat, und an der wir trotzdem bereits zweimal vorbeigelaufen sind. Immer mit Blick zum Meer, erwartet man nicht im Landesinneren plötzlich Meeresrauschen. Diese Region um den Leuchtturm ist von langen Höhlen durchzogen. Etwa 100 m im Landesinneren stürzte die Decke der Höhle ein, zurück blieb ein großes, tiefes Loch. Eine Herausforderung, das Ausmaß des Erdlochs aufzunehmen.
Wieder liefen wir nicht bis zum Grind o da Navir (Gate of the borer). Dort rauschen bei Stürmen die Wellen durch eine Art Tor. Sie entwickeln ungeheuerliche Kraft an dieser Stelle. Tonnenschwere Felsbrocken werden regelmäßig 50m hinter den 30-40m hohen Klippen abgeladen. Dorthin müssen wir alle gemeinsam laufen.
Ich war der Meinung, dass wir Yell nicht wirklich gesehen hatten. Im Reiseführer und in der Broschüre standen einige interessante Sachen. So machten wir uns auf den Weg, die Fährezeiten wieder nicht im Blick. Diesmal hatten wir Peck, wir mußten eine Stunde warten. Doch wir wußten bereits, dass es hier Internet gibt und hatten die Notebooks vorsorglich im Auto. So verging die Wartezeit relativ schnell.
Yell war an diesem Tag von grandiosen Wolken beglückt. Sie regneten glücklichweise immer in der Ferne, nicht jedoch über uns ab.

Spukhaus auf Yell, Shetland

most haunted house, Insel Yell, Shetland

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30. März 2013

Nordlicht und Wellen!

Nur ganz kurz, ich hänge hinter her…. Bekomme zur Zeit sehr wenig Schlaf!

Wir hatten gestern Nordlicht! Was für ein Erlebnis! Und heute fingen die Wellen an. In Leuchtturm sind wir tatsächlich am perfekten Ort! Nur Internet gibt es erst 10 km entfernt und ich arbeite im Auto sitzend und frierend :-)

Ein Bild vorab! Jetzt haben wir alles auf einmal: Nordlicht, der Komet und der Leuchtturm! Es wird noch besser, unglaublich!

Eshaness Lighthouse, Nordlicht und Komet!

Eshaness Lighthouse, Nordlicht und Komet!

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15. Januar 2013

Sternenbahnen und Winterfotografie

In der aktuellen Naturfoto haben wir einen zehnseitigen Artikel über die Winterfotografie: “Einsatz in der Kälte”. Dort haben wir Tipps für die Fotografie nicht nur in der Kälte, sondern auch in der Dunkelheit aufgelistet.

Die einzelnen Kapitel lauten:

Wetterwechsel

Wetterwechsel

klebriger Schnee nach dem Sturm, Lofoten

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09. Januar 2012

Fotos und Timelapse von Nordlichtern auf den Lofoten

Wie sieht Nordlicht  “Wirklichkeit” aus? Wie schnell bewegt es sich? Wir haben das versucht darzustellen.

Es gibt im Film aber auch ein paar Zeitrafferaufnahmen – das erkennt Ihr daran, dass sich die Sterne schnell bewegen:-)

Auf den Copyrighthinweis wurden wir schon angesprochen, den werde ich bald etwas angenehmer plazieren!

Wie immer freuen wir uns natürlich sehr über Rückmeldungen!

 

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21. Dezember 2011

Es war eine dunkle, stürmische Nacht…

Zum Ende de Jahres noch ein Artikel von uns: “Es war eine dunkle, stürmische Nacht…”, sieben Seiten Fotoreise in Nordis 1/12.

Wenn es stürmt und schneit, gar dunkel ist, dann bleibt die Kamera meist im Auto oder Hotelzimmer liegen. Die Sonne muß die Szenerie auf einem Foto beleuchten, so die landläufige Meinung! Dabei verzichtet man jedoch auf spektakulären Aufnahmen.

Es war eine dunkle und stürmische Nacht. Was? Das ist zu abgedroschen? Stimmt! In unserem Fall ist es jedoch wahr.

es war eine dunkle und stürmische Nacht...

es war eine dunkle und stürmische Nacht...

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18. November 2011

Multimediashow – Ein Winter in der Arktis – Zauber des Nordlichts

Am 24.11. – 19:00 Uhr, im Fridtjof-Nansen Haus, Ingelheim

Am 9.12. – 19:30 Uhr, Feldenkrais Praxis Rainer Höhne, Raiffeisenstraße 15, 55270 Schwabenheim, Eintritt 5 Euro (inklusive einem unserer außergewöhnlichen “Nichtkalender” in DIN A 6)

Den Winter 2010/11, einem der kältesten und schneereichsten der letzten achtzig Jahre, verbrachten wir in Skandinavien. Begleiten Sie uns auf unserer Reise durch das verschneite, märchenhafte Lappland, über grandiose Bergketten und verweilen Sie mit uns in einen der schönsten Landstriche der Erde, der Inselgruppe der Lofoten und Vesterålen.
In spektakulären Fotos zeigen wir beeindruckende Nordlichter, das unwirkliche Licht während der langen Winternächte und das Funkeln der Sterne. StopMotion Filme verdeutlichen den Lauf der Zeit und bringen das dynamische Zusammenspiel zwischen dem Lauf der Sterne, im Sturm ziehenden Wolken und den flackernden Nordlicht-Explosionen optimal zur Geltung. Lassen Sie sich inspirieren: Eis, Schnee, Sturm und lange Nächte sind vielleicht auch für Sie eine Reise wert.

Hier zur Einstimmung: von der Mitternachtssonne zum Nordlicht

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27. September 2011

Nordlicht, südlich von Stockholm

Noah mußte in der Nacht nochmal pinkeln:-) Und das war unser Glück. Normalerweise checke ich ie Nordlichtvorhersage, das habe ich die letzten Tage aber nicht getan. Und Noah ist ein erfahrener Nordlichtbeobachter. Er erkannte es direkt. Und so standen wir in Schlafanzügen auf der Wiese und schauten und ich machte auch ei paar Fotos. Nicht viele, es war sehr bewölkt und das Nordlicht war auch nicht sonderlich spektakulär. Hier also ein paar Fotos:

Nordlicht über den Bäumen

Nordlicht über den Bäumen

Nordlicht über der Wiese

Nordlicht über der Wiese