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02. März 2013

schottische Telefonzelle, Leuchtturm bei Stornoway

Unsere Vorräte waren wieder aufgebraucht, also machten wir uns auf nach Stornoway. Außer in der Stadt gibt es auf der Insel keine nennenswerten Läden. Wir haben außer auf Harris nicht mal so einen ganz kleinen Laden gesehen. Also, auf in die große Stadt. Was alles relativ ist! Nun, auf der Isle of Skye gab es einen Kreisel, den wir öfters mal fuhren, hier gibt es drei in Stornoway. Damit kann ich ganz gut leben. Auf dem Festland sind diese städtischen Kreisel immer anstrengend.

Das Fahren auf der Isle of Lewis & Harris ist ermüdend, weil wir oft bis nach Sonnenuntergang an einem Strand weit entfern von daheim verweilen und dann die meist tiefschwarzen, schlecht markierten Straßen in der Dunkelheit fahren müssen. Und die Wege sind weit! Hier auf unserer kleinen Insel Bernera sind die Single Track Roads zudem nicht nur kräftig kurvig, sie haben auch noch ein welliges Auf-und-Ab. Das bedeutet, dass die Scheinwerfer in den Kurven nur selten die Fahrbahn beleuchten. Abends finden sich zudem oft Schafe am Rand der Fahrbahn oder direkt darauf. Daher dauern unsere Fototouren länger als es uns lieb ist. Die abschließende Fahrt ist immer anstrengend und erfordert die volle Konzentration. Mittlerweile kenne ich die scharfen Kurven schon ziemlich gut.

Jetzt waren wir auf dem Weg zum Supermarkt und in den Buchladen. Wir hatten uns ein paar Wolken und wechselhaftes Wetter für unsere Fotos gewünscht; das war wohl ungenau gewünscht…. Es etwas zu viel, kaum ein Sonnenstrahl trifft auf die Erde. Es nieselte bei grauen, konturlosen Wolken. Ich fand die Landschaft selbst in diesem Licht sehr reizvoll. Das ist ehrlicher für einen schottischen Winter auf den Hebriden :-)

Esra skypt :-) In der Telefonzelle lag ein Zettel mit den Gottesdiensten

Esra skypt :-) In der Telefonzelle lag ein Zettel mit den Gottesdiensten

Unterwegs fahren wir jedesmal an einer einsam stehenden, klassischen roten Telefonzelle und einem Briefkasten vorbei. Jetzt fotografierten wir die beiden.

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29. September 2012

Kreptitzer Heide

ich stehe an der Treppe zum Strand

Nach der Besichtigung des Kap Arkonas fuhren wir zur Kreptitzer Heide. Dort fanden wir einen Campingplatz, der wenig besucht war. Die Kinder kosteten wieder alle extra, was wir schade fanden. Ich teilte das dem Besitzer mit und handelte einen kleinen Familienrabatt heraus. Glücklicherweise war Strom inklusive, unsere Batterien hatten in den letzten regnerischenTagen nämlich sehr gelitten.

Wir waren schon spät dran, hatten uns am Kap Arkona länger aufgehalten. So beeilten wir uns, zum Strand zu kommen. Dazu liefen wir über die Kreptitzer Heide zu einer Treppe aus Metall. Es war leider schon etwas zu spät, das Licht war bereits fantastisch als wir ankamen, wir hatten keine Zeit uns zu orientieren. Endlich gab es mal wieder richtig schöne, lebendige Wellen. Der Strand war wirklich wunderschön!

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13. Juli 2012

Wissant, Frankreich, dann nach Hause

Wissant Strand

Wir fuhren früh los, denn wir wollten möglichst ohne Stau an London vorbeikommen. Das Wetter war bescheiden, es nieselte heftig, das Fahren war aus diesem Grund eher unangenehm, doch kein Stau auf unserer Route.
Etwa 2 Stunden vor Fährabfahrt trafen wir in Dover ein, es regnete noch immer. Zuerst wurden wir überall durchgewunken, keine Passkontrolle, doch dann wurden wir in eine Halle geleitet, in der eine Sicherheitsbeauftragte das Womo kontrollierte. Sie marschierte durch das Mobil, war erstaunt, hinten drei Teenager zu finden. “do you have knives?” “Well, yes, of course, we do!” “Do you have pepper spray?” uh, das hatten wir leider auch. Vor zig Jahren hatten wir das zum Schutz unseres Hundes zugelegt und da wir öfters an Autobahnraststätten übernachten, zur Sicherheit ins Mobil gelegt. “it’s good you are honest!” uiui, was jetzt, wir hatten unwissentlich…

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25. Juni 2012

Neist Point , ganzer Tag Sonne pur

der Leuchtturm mit dem Hügel, den wir vorher erklettert hatten, im Abendlicht

Gunter meinte, da wir eh in der Nähe des Neist Points mit dem besonders fotogenen Leuchtturms auf der Landzungen wären, sollten wir da zuerst hinfahren. Ich hätte ganz gern gesehen, wie wir die Luftfederung evtl reparieren könnten, denn gestern hielt der Druck nur noch wenige Minuten.
Gunter hatte abends noch versucht, das kleine blöde T-Stück mit Silikon abzudichten. Der Erfolg war ungewiss…
Auch diese Straße war wieder eng, gewunden, teilweise sehr steil und das bei frischem Teer mit losem Rollsplitt! Uff, ich dachte mir schon, dass es wohl besser gewesen wäre, gegen Nachmittag her zu kommen.
In Anbebtracht der Straße und der unglaublichen Schönheit der Region war ich dafür, hier zu übernachten. Am Parkplatz stand, dass es verboten wäre, doch weiter entlang des Pfades fanden sich ein paar ebene Stellmöglichkeiten. Wir liefen zum Leuchtturm hinunter. Das Licht war zwar nicht sonderlich fotogen, doch die Wolken außergewöhnlich schön. Wir hatten alle viel Spaß, die Sonne schien, was wehte eine angenehme leichte Brise, genug um kleine Blutsauger zu verscheuchen, es gab viel zu sehen, nette Gesprächspartner und einen genialen Leuchtturm. Amy und Noah fanden viel Spaß an den Klettertouren durch das Felslabyrinth, wir fanden sie teilweise gar nicht mehr, weil sich das “Klettergebiet” sehr weit zieht.

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29. März 2012

magische Lofotennacht

Wie magisch die Nächte im hohen Norden sein können wollte ich Euch mal anhand dieser Serie verdeutlichen! An der Farbe habe ich NICHTS gedreht, hätte teilweise eher etwas rausnehmen müssen. Die Sonne verschwand schließlich hinter dem Berg, kam allerdings wenige Stunden später wieder von der anderen Seite und das Schauspiel begann von Neuem! Wir mögen die Zeiten vor und nach der Mitternachtssonne am liebsten. Da sind diese Stimmungen am längsten. Diese Nacht hier – am 11.Juli 2009 – lag noch im Bereich der Mitternachtssonne.  Am 17. Juli geht sie dann wieder unter.

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08. Februar 2012

Eisskulpturen am Strand – die lange vier Strändetour

Ein sonniger Tag stand uns bevor. Immer noch eiskalt unter minus 10°C,  aber ohne Wind. Es ist doch alles sehr relativ und wir gewöhnen uns schnell an die Kälte. So jedenfalls ging das Fotografieren wiede besser von der Hand.

Zuerst besuchten wir die relativ heimatnahen Strände.  Am Bjergeborg Strand rollten die  Wellen lautstark herein. Am zweiten Strand bei Nymindegab sah es ähnlich aus. Doch so richtig Eis hatte sich hier leider nicht gebildet. So beschlossen wir, doch noch weiter in Richtung Süden zu fahren. In Henne Strand blickten wir vom Parkplatz aus aufs Meer und dachten, es wäre Ebbe und das Watt liege als große braune Fläche vor uns. Wir gingen hinunter und staunten nicht schlecht. Das waren alles braune Wellen aus Eisschlamm, die im faszinierenden Zeitlupentempo heranrollten. Der Strand war auf etwa 20 m Breite mit Eis überzogen. Viele skurrile und mannigfaltige Skulpturen hatten sich bebildet.  Wir fotografierten eine ganze Weile, danach schlenderten wir zur Abwechslung durch den Ort. Heidemarie kaufte beim Bernsteinschleifer Schmuck, wir schauten uns die unbearbeiteten Brocken an und stellten fest, dass unsere Fundstücke wahrscheinlich keine Bernsteine sind. Wie schade, hätten wir nicht nachgeforscht, wären wir mit unseren bernsteinfarbenen Steinen glücklich gewesen:-)

eisiger Strand

eisiger Strand

Nach einer Portion Pommes machten wir uns weiter zum Leuchtturm bei Blavand. Dort hatte mir der Strand gestern mit dem Eisschlamm so gut gefallen, heute war er nochmal schöner.  Jetzt war alles fest gefroren, das Meer ruhig. Wir liefen bis ans Wasser heran, wo wunderschöne Eisformationen sich uns bei Sonnenuntergang im besten Licht präsentierten. Wahnsinn!!

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04. Februar 2012

Bovbjerg Fyr in Ferring, Thorsminde Strand – Nissum Fjord

Kalt war es und das Thermometer fiel und fiel immer weiter. In der Nacht war frischer Schnee gefallen, nicht viel, doch genug dass alles frisch gepudert war. Fantastisch fotogen zeigte sich die Umgebung.  Nach dem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg zu einem weiteren Leuchtturm.

Wir stoppten vorher noch in Ringkoping, denn die Sensoren der Canon 7d und der 5D waren sehr fusselig. Meine Canon 5d Mk II hatte ich zuhause komplett sauber geputzt, und die ist jetzt im Dauerstreik…. Der nette Herr im Fotoladen hatte noch ein paar Tipps bezüglich unseres Error 20, das wollten wir später gleich testen. Ein ordentliches Sensor Reinigungs Kit hatte er aber nicht auf Lager. Schade, dass wir erstmals unseres daheim gelassen hatten!

Weiter ging es  nach Norden, zwischen Küstendünen und Nissum-Fjord, vorbei an schneebedeckten Strandparkplätzen zur Abbiegung zum Leuchtturm. Die kleinen Straßen waren noch schneebedeckt, nur die Größeren hatte man geräumt. Es wehte ein leichter Wind, das war genug, um der Kälte, etwa minus 8-9 °C, noch eins drauf zu setzen. Wir waren alle warm eingepackt und hatten auch heißen Tee dabei. Der rote Leuchtturm bei Ferring, der Bovbjerg Fyr kontrastierte perfekt in der winterlichen Landschaft, vor allem die beiden dänischen Flaggen leuchteten im Licht. Die Küste ist dort sehr steil. Der Schnee hing in dicken Wulsten an den Hängen der Steilküste, ich traute mich nicht wirklich nah an den Abgrund heran.

Bovbjerg Fyr

Bovbjerg Fyr

Wir erforschten etwa zwei Stunden lang die Umgebung und fuhren dann noch ein Stück gen Norden. Doch die Scheibenwaschanlage war eingefroren, wir mußten immer wieder halten, um die Scheiben mit Schnee zu reinigen. An einer Tankstelle füllten wir dann Scheibenwaschanlage und Kühlwasser frisch auf. Richtig geholfen hat es aber nicht.

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03. Februar 2012

Nordsee Wintertraum

Ich wachte morgens gegen 6:00 Uhr mit heftigen Kopfschmerzen auf. Mist! Mir blieb nichts anderes übrig, als eine Tablette zu nehmen und mich wieder hinzulegen. Es dauerte 3-4 Stunden, bis der Schmerz auf ein erträgliches Maß gesunken war. Den Kindern tat die Ruhe am morgen gut. Sie verfolgten ihre Projekte. Mutti und Heidemarie wollten das tolle sonnige Wetter nutzen. Sie liefen zum nahen Lyngvig Hafen und fotografierten dort die Singschwäne.

unsere Ferienwohnung

unsere Ferienwohnung - Foto von Edeltraud

Ich schrieb anschließend die Blogeinträge. Dann rief ich den Canon Service an, fand aber nur heraus, dass die 5d Mk II zum Service eingeschickt werden sollte. Die Dame am Telefon war nicht wirklich freundlich, sie meinte, es läge sehr wahrscheinlich am Akku des Fremdherstelles, den ich vor ein paar Tagen eingelegt hatte. Wie blöd ist denn das? Da legt man einen Akku ein und die Kamera macht danach nichts mehr! Und ich brauche sie hier und jetzt und nicht in drei Wochen…. Nun, ich versuchte die Blockade mit anderen Akkus, neuen CF Karten und das Zurücksetzen der Kameraeinstellungen zu lösen. Das funktionierte sogar und die Kamera brachte wieder einige Aufnahmen zustande. Ob das aber lange halten würde?

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24. Juni 2011

Erquy

In Erquy waren wir schon des öfteren. Und wirklich jedesmal hatten wir dort Regenwetter. Diesmal vom Feinsten. Es regnete nicht, es schüttete, aber, es hört zwischendrin auch immer wieder auf:-) Am Strand war viel Aktivität, denn es war Wochenende. Es gefiel mir sehr, die Kitesurfer zu beobachten, weil das so sehr nach Spaß und genialem Körperbewußtsein aussah. Einfach Lebensfreude pur! Eine große Gruppe etwa 8-jähriger Kinder lernte das Strandsegeln, auch das fanden wir alle sehr interessant. Wir hätten das so gerne ausprobiert, fanden aber auch nach langer Suche niemanden zum Ansprechen wegen der Miete. Schade. In Gedanken und verbal spielten wir es durch, wie es wohl wäre, einfach eines dieser Kids runter zu werfen und dann böse grinsend im Sturm wegzufahren. Machten wir natürlich nicht, aber man kann gedanklich ja Spaß haben:-)

Wir blieben zwei Tage, genossen es, nicht zu fahren. Die Jungs lasen all Ihre Horation Hornblower Bücher zu Ende. Vorsorglich streiteten sie sich schon mal, wer dann da fünfte Buch der Serie daheim als erster anfangen darf:-)
Die Hornblower Verfilmung auf DVD hatten wir in Schweden gekauft und uns auch angsehen. Das sind 8 DVD”s, also wunderbar für einen langen, kalten, verschneiten und dunklen schwedischen Winter. In Schweden war die Serie übrigens sehr günstig, etwas über 20 Euro, bei uns kostet sie 80 Euro! Dafür nahmen wir in Kauf, dass es keine englischen Untertitel gibt, nur schwedische, norwegische, finische und dänische – und wir merkten, dass schwedische manchmal doch sehr hilfreich waren. Nun, die Bücher sind besser, sagen die Jungs, und da die ersten Bände in der Bretagne spielen, war das die optimale Lektüre:-) Hier der Link zu Amazon. Die Jungs werden hier noch ausführlich über diese Serie berichten!

 

Leuchtturm Erquy

Leuchtturm Erquy

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28. Mai 2011

Roscoff 2

Boote im Hafenbecken

Boote im Hafenbecken

20. Mai – Roscoff

 

Ich lief morgens gleich mit den Kindern in die Stadt, denn ich wollte das Zentrum für Tang besichtigen. Da gab es auch Angebote in Englisch und Deutsch. Gunter wollte derweil versuchen, die Sim Karte für das Internet fit zu bekommen. In einem McDonalds hatten wir Internet gehabt und Infos dazu heruntergeladen.

Wir erreichten in stahlendem Sonnenschein das Tang Zentrum, hatten unterwegs die ganzen Thalasso Institute gesehen. Im Zentrum gab es viele Fotos von Algen und Tang und dem Leben im Meer, ein netter Herr sprach Deutsch, er erzählte uns, dass es durch die Thalassozentren eine sehr große Nachfrage an Tangprodukten in Roscoff gab. Im Laden konnte man also Lebensmittelergänzuungsmittel aus Algen und Tang, und viele Pflegemittel für die Haut kaufen. Wir sahen uns einen Film an, leider doch nur auf französisch. Ich kaufte eine grünen Tee mit Tang, der sehr lecker schmeckt. Wir liefen dann nach einem weiteren Rundgang durch die Stadt zurück zum Mobil. Es war Ebbe, so liefen wir nicht entlang der Straße zurück zum Mobil, sondern quer durch die Bucht. Das tat so gut, barfuß im warmen Sand mit relativ warmem Wasser. Amy und ich versuchten uns im Tigergang (liefen schleichend auf den Zehenspitzen) und hatten viel Spaß.

Ein anderer Womo-Fahrer hatte uns den Tipp gegeben, es mal im Fährhafen mit der Übernachtung zu versuchen – da hätte man einen guten Blick auf den Hafen und die Boote im Hafenbecken. So fuhren wir nach dem Mittagessen dorthin auf die andere Seite von Roscoff. Tatsächlich war am Fährhafen ein großzügig bemessenes, asphaltiertes Areal für Womo- und Caravan-Übernachtungen reserviert. Dummerweise fiel der Blick von da direkt auf die ein- und auslaufenden Fähren nach Irland. Die Versuchung, einfach zu buchen und mitzufahren war enorm.

Trotzdem schafften wir es, bei schönstem Wetter in die Stadt zum Bootshafen zu laufen um ein paar sonnige Stunden fotografierend zu verbringen. Ein älterer Mann suchte nach Muscheln, während sein English Setter ausgelassen im Affentempo eine Runde nach der anderen im trockenen Hafenbecken drehte. Nach geschätzten 50 km Laufstrecke fand er einen verrotteten Fisch, in dem er sich ausgiebig wälzte. Die Flut kam währenddessen wieder herein, die stundenlang trockenliegenden Boote fingen wieder an, auf dem Wasser zu schaukeln, der Mann packte seine Beute und den streng duftenden Hund ins Auto, und im Hafen regte sich Betriebsamkeit. Neben der Bilderbeute brachte Gabi noch einen Sonnenbrand auf Nase und Nacken mit zurück, Gunter einen auf dem Kopf, wo die Haare nicht mehr so dicht stehen.

 

Hund und Herrchen nach einem langen Tag im Watt

Hund und Herrchen nach einem langen Tag im Watt