Gestern war genial – endlich habe ich ein fotogenes Loch gefunden. Warum ich so hinter diesem perfekten Loch her war, erzähle ich weiter unten.

Plestin-les-Grèves
Regenpausen zum Fotografieren nutzen
Im Februar regnet es noch ziemlich viel, hier in der Bretagne. Und logischerweise nutzen wir jede Regenpause zum Fotografieren. So einfach kann Dankbarkeit sein. Wenn die Regenpause genau zur rechten Zeit ist. Ebbe am Abend.
Ich liebe diese Miesmuschelbänke in Plestin-les-Gèves schon seit Jahren sehr. Diese Felsformationen wirken so urtümlich, dazwischen die räuberischen Schnecken und schon finde ich zahlreiche Fotomotive für die OM TG-7.
Außerdem hatte ich mir gerade den Weitwinkeladapter FCON-TG01 dazu bestellt, weil ich ausprobieren wollte, ob Splitaufnahmen damit möglich sind. Einen Testbericht werde ich die Tage machen.

Plestin-les-Grèves im Sonnenuntergang, OM TG-7 Plus Weitwinkeladapter
Jedenfalls interessieren mich die Zusammenhänge zwischen den Tieren mehr als die lateinischen Namen. Und damit ich diese Geschichten, die sich da meist unbemerkt vor unseren Augen abspielen, auch fotografisch zeigen kann, muss ich wirklich immer dran bleiben. Da muss alles passen. Ich weiß seit Jahren, dass die Purpurschnecke Löcher in die Miesmuscheln bohrt, sie dann betäubt und danach aufsaugt. Das Ende der Miesmuschel also. Als Zeichen bleibt ein perfektes Loch in der Schale der Miesmuschel zurück im leeren Gehäuse. Nur habe ich noch nie eins, welches einfach zu fotografieren war, gefunden. Bis gestern.
Also hier jetzt das Beweisfoto, dass hier gemordet wurde.

Miesmuschel mit Loch der Purpurschnecke, links im Foto siehst du die Bysussfäden, mit denen sich die Muschel auf dem Fels verankert. Auf der Miesmuschel sitzen Seepocken.

Bohrloch der Purpurschnecke – nochmal etwas näher
Ja, ich habe mich sehr über dieses fotogene, perfekte Loch gefreut. Weil mir so ein Foto noch für das Buchprojekt gefehlt hat. Wie schön es doch ist, dieses kleinen Glücksmomente zu genießen.

Miesmuscheln und Seepocken – OM TG-7 mit Weitwinkeladapter
Mit dem Lasso eingefangen
Die Purpurschnecke braucht allerdings circa sechs Stunden, bis sie das Loch gebohrt hat. Mit ihrer mit Raspeln besetzten Zunge übrigens. Und diese Zeit nutzt die Miesmuschel manchmal, um die Purpurschnecke einzufangen. Mit diesen außergewöhnlichen und genialen Bysussfäden. Dann kommt die Schnecke nicht mehr weg und verhungert.

Purpurschnecke mit Bysussfäden der Miesmuschel

Purpurschnecke bei der Arbeit

Purpurschnecke bei der Arbeit

Bysussfäden der Miesmuscheln

Eigelege der Purpurschnecken und Miesmuschelschale

Eier der Purpurschnecke
Habe ich auch Splitaufnahmen versucht?
Aber ja!
klappt schon, aber viel schwieriger als gedacht. Aber mehr dazu im Testbericht in ein paar Tagen.

Gebirge im Wattgebiet

Wachsrose
Unterwasserfotografie in Gezeitentümpeln
Weitere spannende Lebewesen im Litoral
Bretagne Vortrag – Extras zur Show
Nächster Termin – Dorfgemeinschaftshaus in Bubenheim am 3.11.2025, 19:30 Uhr
Der Vortrag dauert 90 Minuten, Der Eintritt ist frei – über eine Wertschätzung in Form einer Spende freuen wir uns.
Nach dem Vortrag kannst du uns Fragen stellen. Wir bringen Kalender und Bücher mit. Zwei Bücher, die es auf dem Blog noch nicht gibt!
Gewaltige Gezeiten weit im Westen – die Bretagne
Die Bretagne – Ende und Anfang der Welt
„Penn ar Bed“ (bretonisch: Anfang/Spitze/Haupt der Welt)
„Finistère“ (Ende der Welt)
Seit dem Jahr 2002 besuchten wir die Bretagne bereits 23 Mal, teilweise auf monatelangen Reisen.
Dieser raue, wilde und wunderschöne Teil der französischen Küste bietet so vielfältige Landschaften und vor allem auch Inseln, dass man immer wieder Neues entdecken kann.
Bretagne Vortrag, Naturfototage
Gabi & Gunter Reichert und die Bretagne
Gefühlt haben wir uns mit einer Kamera in der Hand kennengelernt. Seit 40 Jahren fotografieren wir beide gemeinsam. Wir präsentieren unsere Fotografien in Ausstellungen, veröffentlichen Meeresimpressionen in Kalendern und schreiben praktische Fotobücher und Reportagen für Natur- und Reise-Magazine.
Auf unseren teils ausgedehnten Reisen hatten wir immer unsere drei Kindern dabei. Jetzt studieren die Kinder und wir sind wieder zu zweit unterwegs.
Die erste Tour mit dem eigenen Wohnmobil führte im Jahr 2002 in die Bretagne. An der Küste der Bretagne sind wir seither regelmäßig auf intensiver Motivjagd.
Das Reisemobil mutierte in den letzten Jahren immer mehr zum Wohnmobil. Es bleibt immer öfter tagelang stehen, während wir als Fotografen die Küste zu Fuß, per Fahrrad und manchmal auch per Boot erkunden.
Was sind bretonische Sehenswürdigkeiten?
Muss es immer der gewaltige Mont Saint Michel oder der Blick am berühmten Pointe du Raz sein? Ja, auch aber nicht nur.
Wir finden die Schönheit im Kleinen und plötzlich wird alles im nahen Umkreis des Sehens wert!
So geht es mir zum Beispiel im Litoral, der Gezeitenzone mit den Gezeitenbecken. Im Vortrag werden ich auch auf diesen Lebensraum eingehen.
Die Gezeitenzone ist ein spannender Lebensraum
Die Gezeiten, das Kommen und Gehen des Meeres, bilden diesen relativ schmalen Bereich, wo das Meer auf Land trifft – die Küste. Ein überaus spannender, ständig der Wandlung unterworfener Lebensraum.
Für mich (Gabi) tut sich ein ganzes Universum in der Pfütze auf, wenn ich in ein Gezeitenbecken schaue und eine kleine kompakte Unterwasserkamera in der Hand halte.
Es ist eine Herausforderung diese „tapferen“ Lebewesen in diesen winzigen Tümpeln mit der Kamera einzufangen. Aber extrem lohnenswert! Zu viel Fototechnik steht bei dieser Art der Fotografie eher im Weg – mit einfachen und günstigen Mitteln gelingen die besten Fotos.
Am Strand verwickele ich mich immer wieder mit Kennern der Küste in aufschlussreiche Gespräche. Gemeinsam mit einer Meeresbiologin finde ich die bei Bretonen heiß begehrten Meerohren und filme diese Schnecken in ihrem Lebensraum.
Tun wir es wie Steinbeck und schauen auch in die Sterne und zum Mond. Zu den Springtiden im Frühjahr und Herbst sind die Gezeitenunterschiede besonders hoch. In der Bretagne sind es die Höchsten in Europa.
Surfer sind die besten Ansprechpartner, wenn es um das Wissen bezüglich der Wellen geht. Nicht nur für den Wassersport, sondern auch für Fotos.
Leuchtturmwärter in der Bretagne
In Gesprächen mit ehemaligen Leuchtturmwärtern erfahren wir spannende Details über diesen gefährlichen Beruf.
Leuchtturmwärter Belle Ile
Bretonische Leuchttürme in der Nacht
Gewaltige Gezeiten
Tun sich gewaltige Gezeiten mit einem Sturm zusammen, bilden sich gewaltige, beeindruckende Wellenberge. Die Bretagne kann bei Sonnenschein karibisch anmuten, und gleich darauf wieder sehr wild und ungemütlich. Dieser Wechsel macht den Reiz der Region aus und bietet fantastische Fotomöglichkeiten.
Auf den ganz im Westen der Bretagne liegenden Inseln Île d‘Ouessant und Île de Sein zeigt sich ganz besonders die wilde und raue Seite der Bretagne. Die Inseln mit ihren imposanten Leuchttürmen sind die Sehenswürdigkeit.
Mit unserem Multimedia Vortag möchten wir dazu inspirieren, auf einer Bretagne Reise innezuhalten, den Wechsel von Wetter und Gezeiten zu genießen und einfach zu staunen über die kleinen und großen Wunder der Natur – entweder mit Kamera oder auch ohne.
Men Brial, Île de Sein, Bretagne
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Multimedia Show Bretagne – Extras zum Nachlesen
Die Bretagne einmal ganz anders. Staune gemeinsam mit uns über die Bewohner der Gezeitentümpel, die einzigartigen Leuchttürme und gewaltigen Wellen!
Du hast den Vortrag über die Gezeitenbecken, Leuchttürme und Wellen in Idar Oberstein bei den Hunsrücker Naturfototagen gesehen und möchtest gerne alles noch einmal nachlesen?
1. Saint Malo – Sehenswürdigkeiten
2. Anemonen – Blumentiere in der Bretagne
3. Die Superkräfte Seesterne
Die meisten der Unterwasserfotos habe ich mit der Olympus TG6 fotografiert. Link zu Amazon
Wie du auch solche Unterwasserfotos in Gezeitenbecken aufnehmen kannst, beschreibe ich hier:
Unterwasserfotografie in Gezeitentümpeln ganz einfach
Schau dir die Anemonen und Seesterne im Film an!
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Schiffsfriedhöfe in der Bretagne
Im Filmchen siehst du die Schiffe im Wandel der Zeit.
4. Quelmer – Schiffsfriedhof
Landkarte der bretonischen Leuchttürme
Hier kannst du dir die Leuchttürme der Bretagne ansehen und deine Reiseroute entsprechend planen.
5. Bretonische Leuchttürme
Bretonische Inseln, die im Vortrag vorkommen
Sept Iles – Basstölpel in der Bretagne
Die bretonische Insel Ouessant
Ile de Sein
Die Cote de Granit Rose und Strände an der Nordküste der Bretagne
Sehenswürdigkeiten und Inseln an der Cote de Granit Rose
Die Sandbänke von Plestin les Greves – Miesmuscheln und Seepocken
Plage des Amiets
France Haliotis – die Seeohren, Ormeaux
France Haliotis – Seeohrenzucht in der Bretagne
Wellen und Wellenfotografie in der Bretagne
Wellentanz in Lesconil – Wellenfotografie in der Bretagne
Wellenfotografie am Pointe de Poulains, Belle Ile
Sieben Tipps für scharfe Wellenfotos, Belle Ile
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Diesen Multimedia Vortrag hielt ich erstmals auf den 20. Naturfototagen Hunsrück im November 2023 und am 25.11.2024 im Mainzer Fotoclub.
Möchtest du mich mit dem Vortrag über die Bretagne in deinem Ort oder Fotoclub buchen? Schreib einfach eine Email.
hallo@gabi-reichert.de
13 Gründe, warum Natur-Fotografie glücklich macht
13 Gründe, warum Natur-Fotografie glücklich macht – und genau deshalb lohnt es sich, mit der Kamera raus in die Natur zu gehen.
Kleine Wellen in Lesconil
Wir besuchten den magischen Ort Lesconil, weil wir es auf Wellen abgesehen hatten. Allerdings standen die Chancen sehr gering. Wir besuchten den Ort nur an drei Tagen. Aber, es war uns wichtig, einmal im Winter dort ein paar Tagen verbringen zu können.
Eine Welle trifft die Hafenmauer in Lesconil
Leuchtturm im Hafen von Guilvinec
Leuchtturm im Hafen von Guilvinec
Kurzes Sonnenlicht in Lesconil
Welle rollt auf die Hafenmauer zu
Makros in Gezeitentümpeln in Lesconil
Blaue Kugeln der Pferdeaktinie
Seeigel im Gezeitentümpel
Sturm Nils in der Bretagne
Ein paar Fotos von Sturm Nils heute. Anfangs regnete es noch ziemlich stark aber gegen Nachmittag kam sogar die Sonne raus. Ich war zum ersten Mal froh, dass mein Rucksack so schwer ist. Circa 8 kg. Sonst wäre ich im Sturm wohl doch abgehoben.
Objektive reinigen bei Sturm
Der Wind wehte die Gischt auf die Objektive. Da hilft nur das Putzen mit Wasser. Feuchttücher oder Brillenputztücher funktionieren da nicht. Ich habe zwei UV Filter, die ich sonst nie nutze. Aber als Gischtfänger sind die genial. Ist eins schmutzig, nehme ich das nächste und kann dann später im Auto wieder mit Wasser das Salz entfernen. Ich finde die Fotos sehen schon nach Wintersturm aus. So wild waren die Wellen nicht, denn der Koeffizient ist sehr niedrig. Die Flut war also nicht besonders hoch.
Leuchtturm Ile Vierge bei Sturm
Wellen in Lilia, Sturm Nils
Wellen in Lilia, Sturm Nils
Leuchtturm Ile Vierge bei Sturm
Welle und Schaum, Ile Vierge
Schaum im Sturm
Miesmuscheln und Purpurschnecken
Gestern war genial – endlich habe ich ein fotogenes Loch gefunden. Warum ich so hinter diesem perfekten Loch her war, erzähle ich weiter unten.
Plestin-les-Grèves
Regenpausen zum Fotografieren nutzen
Im Februar regnet es noch ziemlich viel, hier in der Bretagne. Und logischerweise nutzen wir jede Regenpause zum Fotografieren. So einfach kann Dankbarkeit sein. Wenn die Regenpause genau zur rechten Zeit ist. Ebbe am Abend.
Ich liebe diese Miesmuschelbänke in Plestin-les-Gèves schon seit Jahren sehr. Diese Felsformationen wirken so urtümlich, dazwischen die räuberischen Schnecken und schon finde ich zahlreiche Fotomotive für die OM TG-7.
Außerdem hatte ich mir gerade den Weitwinkeladapter FCON-TG01 dazu bestellt, weil ich ausprobieren wollte, ob Splitaufnahmen damit möglich sind. Einen Testbericht werde ich die Tage machen.
Plestin-les-Grèves im Sonnenuntergang, OM TG-7 Plus Weitwinkeladapter
Jedenfalls interessieren mich die Zusammenhänge zwischen den Tieren mehr als die lateinischen Namen. Und damit ich diese Geschichten, die sich da meist unbemerkt vor unseren Augen abspielen, auch fotografisch zeigen kann, muss ich wirklich immer dran bleiben. Da muss alles passen. Ich weiß seit Jahren, dass die Purpurschnecke Löcher in die Miesmuscheln bohrt, sie dann betäubt und danach aufsaugt. Das Ende der Miesmuschel also. Als Zeichen bleibt ein perfektes Loch in der Schale der Miesmuschel zurück im leeren Gehäuse. Nur habe ich noch nie eins, welches einfach zu fotografieren war, gefunden. Bis gestern.
Also hier jetzt das Beweisfoto, dass hier gemordet wurde.
Miesmuschel mit Loch der Purpurschnecke, links im Foto siehst du die Bysussfäden, mit denen sich die Muschel auf dem Fels verankert. Auf der Miesmuschel sitzen Seepocken.
Bohrloch der Purpurschnecke – nochmal etwas näher
Ja, ich habe mich sehr über dieses fotogene, perfekte Loch gefreut. Weil mir so ein Foto noch für das Buchprojekt gefehlt hat. Wie schön es doch ist, dieses kleinen Glücksmomente zu genießen.
Miesmuscheln und Seepocken – OM TG-7 mit Weitwinkeladapter
Mit dem Lasso eingefangen
Die Purpurschnecke braucht allerdings circa sechs Stunden, bis sie das Loch gebohrt hat. Mit ihrer mit Raspeln besetzten Zunge übrigens. Und diese Zeit nutzt die Miesmuschel manchmal, um die Purpurschnecke einzufangen. Mit diesen außergewöhnlichen und genialen Bysussfäden. Dann kommt die Schnecke nicht mehr weg und verhungert.
Purpurschnecke mit Bysussfäden der Miesmuschel
Purpurschnecke bei der Arbeit
Purpurschnecke bei der Arbeit
Bysussfäden der Miesmuscheln
Eigelege der Purpurschnecken und Miesmuschelschale
Eier der Purpurschnecke
Habe ich auch Splitaufnahmen versucht?
Aber ja!
klappt schon, aber viel schwieriger als gedacht. Aber mehr dazu im Testbericht in ein paar Tagen.
Gebirge im Wattgebiet
Wachsrose
Unterwasserfotografie in Gezeitentümpeln
Weitere spannende Lebewesen im Litoral
Leuchttürme an der Granit Rose um Perros-Guirec
Wir sind außnahmsweise mit dem Auto und im Winter in der Bretagne unterwegs. Und suchen Leuchttürme, die für uns bisher nicht erreichbar waren. Weil die Straßen dorthin nicht nur eng sondern auch steil sind. Sogar mit dem VW Bus war es teilweise grenzwertig. Auch die Touristenfinfo in Perros-Guirec kennt diese beiden Leuchttürme nicht. Der nette Herr meinte, hier gibt es nur den berühmten Phare du Men Ruz, den wir natürlich auch sehr gerne fotografieren.
Phare du Men Ruz im Februar
Phare de Men Ruz
Leuchtturm Nantouar
Dann gibt es ja auch noch den weniger bekannten Leuchtturm Nantouar. Der Strand eignet sich bestens für die Unterwasserfotografie. Ich habe da am ersten Tag unserer Reise direkt sieben Ormeaux gefunden und ausgiebig fotografiert. Nicht mitgenommen und gegessen. Fotos reichen mir normalerweise.
Die Fotos der Ormeaux findest du im letzten Blogbeitrag.
Leuchtturm Nantouar
Ja und jetzt die beiden Leuchttürme, die sich bisher vor uns „versteckten“.
Phare de Kerjean
Da hatten wir das große Glück, den Besitzer des Anwesens, was als Ferienwohnung vermietet wird, zu treffen. Wir durften den Leuchtturm dann von der Terasse aus fotografieren. Auf dem Gelände gibt es beeindruckende Eichen. Auch die Wildschweine mögen das anscheinend, die ganze Wiese war umgepfügt.
Phare Kerjean
Phare Kerjean
Der Leuchtturm Kerprigent
Steht ziemlich weit im Land und ist über sehr enge Straßen zu erreichen. Sogar der VW Bus passte gerade so noch durch.
Phare du Kerprigent
Der Eingangszaun des Leuchtturms Kerprigent
Phare du Kerprigent
Leuchtturm Beg Leger
Auch von diesem wunderschönen, kleinen Leuchtturm, der hoch oben an der Küste steht, möchte ich noch ein Foto zeigen.
Leuchtturm Beg Leger
Phare de la Lande, Finistére
Noch ein eher unscheinbarer Leuchtturm an einer Anhöhe mit Blick nach Carantec. Er ist nicht besonders fotogen, viele Stromleitungen hängen vor dem Turm.
Phare de la Lande
Phare de la Lande
Weitere Leuchttürme an der Côte de Granit Rose
Die Leuchttürme der Bretagne mit google map
Begegnungen im Litoral, Bretagne
Die Unterwasserwelt im Litoral in der Bretagne im Februar.
Nordlicht – RAW Entwicklung – Zoom Talk