„Gemeinsam einsam“ auf Littleisland Lighthouse, Vesterålen, Norwegen

Selbst Ende September können wir noch im Freien essen!

Wir sind alle einer Meinung: Unser eindrucksvollstes Reiseerlebnis in letzter Zeit war der Aufenthalt auf der kleinen Leuchtturminsel Litøy! Wir reisen immer zu fünft und dachten daher noch nie ernsthaft über Woofing nach. Durch Zufall ergab es sich, dass unser Wohnmobil genau zu der Zeit, als wir Litløy besuchten, einen Schaden erlitt und in die Werkstatt musste. So kamen wir etwas unfreiwillig in den Genuss, 14 Tage anstelle der geplanten drei bis vier auf der Leuchtturminsel zu verweilen und mit den anderen Voluntären zusammen zu arbeiten. Warum war dieses Erlebnis so außergewöhnlich? Eine Insel ohne Autos und Strassen – Wir waren noch nie auf einer so kleinen Leuchtturminsel gewesen. Eine Insel ohne Strassen und Autos, ohne Geschäfte und fast ohne …
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Foto: Regen & Sonne, Litløy, Norwegen

Regen und Sonne, Litløy

Foto der Woche – Das war ein stürmischer Tag auf der kleinen Insel Litøy. Die Wolken zogen schnell über den Himmel und gaben Lücken frei, durch die die Sonne große Strahlen schickte. Die Sicht zu den Lofoten war frei und weit. Nie zuvor konnte ich bessere Sonnenstrahlen sehen wie an diesem Tag. Elena lachte als sie mich sah! Mir war das Glück ins Gesicht geschrieben. Kalt war ich, die Nase rot, die Haare zerzaust, die Finger spürte ich kaum noch. „Sowas sehen wir hier andauernd!“ meint Elena. Fotografen würden sich als Voluntäre nicht eignen, die würden dauernd losrennen, wenn das Licht gut ist. Ja, das kann ich wohl verstehen! Wir sind einfach ein gutes Team  – unsere Kids waren nämlich …
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Litløy Fyr – Ein Erlebnis für die Sinne!

Noch sind wir nicht aus unserem Traum aufgewacht. Kartoffelernte Paula bereitet das Frühstück vor, wir sitzen zusammen, Elena plant den Tag. Ich hatte bereits per Email zugestimmt, dass sich die Kids um die Kartoffeln kümmern würden! Jetzt war es soweit. Sie zogen Arbeitsklamotten über und sahen direkt erschöpft aus. Aber auch wichtig. Das kleine Kartoffelfeld liegt fast am anderen Ende der Insel. Bei strahlendem Sonnenschein liefen wir durchs hohe Gras. Dabei kamen wir auch an den Ökotoiletten vorbei. Dazu aber bald mehr. Gerade auf einer kleinen Insel sind solche eher nebensächlichen Dinge enorm wichtig aber logistisch genauso enorm schwierig zu handhaben. Nach einer kurzen Instruktion, wie die leckeren Knollengewächse wohl am besten aus der Erde in die Körbe und zum …
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Ankunft auf dem Littleisland Lighthouse

Elena auf dem Weg zur Insel

Auf dieser Norwegenreise liegt unser Schwerpunkt auf den Leuchttürmen und auf dem Polarlicht. Bisher schafften wir es noch nicht, beide zu kombinieren. Jetzt stehen die Chancen gut! Wir sind zu Gast bei Elena, die seit dem Jahr 2006 im  Litløy Fyr – den Leuchtturm der kleinen Insel – wohnt. Allein auf einer Insel leben? Elena war seit ihrer Kindheit aufgrund der Arbeit ihres Vaters, ein Chef, mit dem touristischen Umfeld vertraut. Beruflich arbeitete sie unter anderem als Journalistin und für humanistische Organisationen, wofür sie in Krisengebieten unterwegs war. Als sie im Libanon den Meereswellen zuschaute, kam ihr die Idee, sich dort an der Küste niederzulassen. DOCH, als Norwegerin hinterfragte sie diesen Drang. „Daheim in Norwegen haben wir soviel Küste – …
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Noch stärkeres Nordlicht in Hovden

Der Hafen von Hovden

Ja, was soll ich schreiben? Die letzte Nacht war mal wieder gigantisch! Es fing mit einem schmalen Streifen direkt über uns an, dann wurde es stärker und stärker…. Wir waren in Hovden auf den Vesterålen und nutzten die Kunstlandscap auf dem Hügel als Motiv! Ja, wie sollen wir das denn noch toppen? In den nächsten Tagen werden wir auf einer kleinen Insel in einem Leuchtturm wohnen. Der Wetterbericht ist super, Nordlichter auf einer kleinen Insel mit Leuchtturm? Das hatten wir noch nie.. Bleibt dran – wir werden berichten!    Übersichtsseite Norwegenreise 2013   Größere Kartenansicht

Nordlicht in Lødingen

Corona

  Wir waren wieder den ganzen Tag auf den Beinen gewesen. Die Landschaft, das Licht, die Menschen – das ist alles so interessant und schön, dass wir – nun, besonders ich – tagsüber nicht ruhen können. Doch manchmal wäre das sinnvoll, denn Nordlichtnächte können lang werden. Wir erreichten Lødingen erst nach 21:00 Uhr und stiegen aus, da begrüßte uns das endrucksvollste Nordlicht auf dieser Reise. Rote, violette und grüne Strahlen wirbelten über den gesamten Himmel. Die Kids rannten zum Strand und freuten sich wie Schneekönige. Nordlicht Fotografie – immer Bereit sein! Die Ausrüstung war nicht griffbereit, ärger! Es war kalt geworden, der Wind pfiff von Norden herien, ohne Jacke ging es im Freien nicht mehr. Die letzten Wochen hatten wir …
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Anda Fyr, Stø, Vesterålen, Norwegen – Leuchtturm Kalender 2013, Delius Klasing

dieses Foto verdeutlicht die Anzahl Puffins auf der Insel - es brüten etwa 10 000 Puffinpaare

Das ist der Leuchtturm Anda Fyr auf der Insel Anda vor Stø vor den Vesterålen. Die Insel ist nur per Boot zu erreichen und darf auch während der Brutzeit der Vögel nicht betreten werden. Wir hatten einmal für ca. 20 Minuten die Chance die Papageitaucher auf der Insel zu fotografieren. Es war ein Erlebnis, welches wir nie vergessen werden. Die Fahrt mit Kyrres kleinem Boot war schon aufregend, es stürmte, die Wellen bauten sich immer weiter auf. Deswegen verweilten wir so kurz, hätte der Wind gedreht wären wir evtl nur noch sehr nass wieder zurück gekommen. Viele Touren hatten wir davor schon an der Insel vorbei genommen, dabei Adler, Robben und natürlich die auf der Insel brütenende Seevögel gesehen. Hier …
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Walkapitän Per Ole Lund und Freunde treffen, Vesteralen im Winter

Treffen mit Hilde und Raymond

Wir waren also auf den Vesterålen. Die Hinfahrt war anstrengend, sehr anstrengend. Es regnete auf die Schnee- und Eisdecke auf der Straße. Das ist nicht nur rutschig, auf der Straße sammelt sich sehr viel Wasser an. Ich hatte es glaube ich schon mal geschrieben, es fühlt sich an wie starker Seegang. Wir wählten die neue Straße zwischen den Lofoten und Vesterålen und ich bereute es. Die Fähre wäre doch eine gute Idee gewesen, es spart ein paar km und man kann sich eine halbe Stunde ausruhen. Leider sah die wunderschöne Landschaft im Regen auch nicht sonderlich schön aus. So machten wir im strömenden Regen keine Fotostopps, waren nur froh, endlich in Myre angekommen zu sein. Dort trafen wir im Friseursalon …
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