Biarritz, Frankreich

Leuchtturm von Biarritz

Anzeige Das Stadtzentrum von Biarritz ist etwa 5 km vom Wohnmobilstellplatz entfernt. Das ist zu weit zum Laufen, finden wir und holen die Räder aus dem Kofferraum. Der Leuchtturm von Biarritz Der Leuchtturm von Biarritz thront hoch oben auf einem kleinen Hügel. Von da aus hat man schon eine schöne Sicht auf die Stadt. Das Wetter ist noch trist, scheint aber aufzuklaren. Der Leuchtturm öffnet erst um 14:00 Uhr, wir fahren also weiter Richtung Stadt. Drei große Bagger bearbeiten den Sand am Strand vor der langen Promenade. Ich hab es gestern selbst gesehen: Das Meer gräbt hier ganz schnell Löcher in den Strand. Seit gestern Abend ist der Strand vor dem Wohnmobilstellplatz sicher einen Meter tiefer gelegen, da wo die …
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Wallfahrtsort Lourdes

abendliche Prozession in Lourdes

24. April Wir verlassen Ste Marie de la Mer recht früh, das Wetter ist trüb, was die Sache leichter macht. Wir wollen noch einen Leuchtturm suchen, Gunter findet ihn aber in der Karte nicht und schwups sind wir vorbei. Uns gefallen die Bäume in der Region weiter westlich, da könnte man auch noch mal eine Reise hinmachen, damit man mehr Zeit hat. Wir wollen nach Spanien, also schwingen wir uns wieder auf die Autobahn. Lourdes weiter westlich ist unser heutiges Ziel. Bei Carcassonne verpassen wir einen Rastplatz mit wunderbarer Aussicht auf die Stadt, ansonsten ist die Autobahnfahrt sehr ruhig. Endlich mal ein Supermarkt ohne Höhenbeschränkung Am späten Nachmittag erreichen wir Lourdes im besten Licht. Die Aussicht auf die Pyrenäen begeistert …
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Fahrt über Emmendingen zu den Cascade de Tufs in Frankreich

Cascade de Tufs

20. April, Anfahrt – Deutschland, Autobahn, Emmendingen Reisevorbereitungen und verspätete Abfahrt Wir kamen leider wesentlich später los, als es uns lieb war. Irgendwie ist das immer so bei uns. Wenn wir einen Termin haben, merken wir, was noch alles dringend zu erledigen ist. Und dann sputen wir uns und schaffen, was das Zeug hält. Esra war gerade in den USA und ich gewöhnte mich daran, mir keine großen Sorgen mehr zu machen, wenn er allein unterwegs ist. Doch diesmal war er soweit weg, das war wirklich sehr ungewohnt. Unser Ältester ist ein geübter Reisender, der weiß, wie man gut herumkommt. Seine Berichte werden jetzt so nach und nach im Blog eintrudeln. Kurzes Portrait im SWR über Gabi Dann fragte eine …
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Auf dem Weg nach Ouessant

Wir sind auf dem Weg in die Bretagne. Drei ganze Wochen werden wir auf der kleinen Insel Ouessant Wellen und Leuchttürme fotografieren und einen sehr kleinen Fotoworkshop abhalten. Hier nochmal ein paar Infos zur Insel. Wir melden uns… Die Île d’Ouessant ist der westlichste Teil des französischen Mutterlandes und liegt 20 Kilometer vor der Westspitze des Festlandes. Dieser 8 Kilometer lange und 61 Meter hohe Granitblock ist ständig den Stürmen und den mächtigen Wellen des Atlantiks ausgesetzt. Die Naturgewalten haben hier eine außergewöhnliche und abwechslungsreiche Felsenküste geschaffen. Der Phare de Creac’h ist einer der leuchtstärksten Leuchttürme der Welt. Phare de Nividic und Phare de la Jument warnen die Schiffe vor den Klippen im Westen. Dort ist das Meer besonders wild. …
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Radtour durch die französischen Alpen, die ersten Tage. Ein Reisebericht von Esra

Die Aussicht wurde nach jeder Kurve besser. Links ist Martigny zu sehen.

Ich werde diesen Blogbeitrag mal in einem anderen Format als üblich verfassen, denn ich habe auf meiner letzten Reise mein Tagebuch in Form von Audioaufnahmen gespeichert, die ich hier direkt einfügen kann. Kurz zu meiner Reise: Einer meiner Kommilitonen, der Falk, fragte mich vor einigen Wochen, ob ich mal Lust auf eine Radtour durch die Alpen hätte. Klar! Wieso denn nicht? Also planten wir ein bissschen, packten unsere Sachen, und nahmen den Zug nach Lausanne, einem schönen und bestimmt sündhaft teuren Ort am Nordufer des Genfer Sees. Von dort aus fuhren wir nach Martigny, wo momentan ein Freund meiner Familie wohnt (wer den Reisebericht zu Litløy Fyr gelesen hat kennt Nicolas vielleicht noch). Auf dessen Couch crashten wir, bevor wir …
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Île d’Ouessant – die bretonische Insel der Leuchttürme und Wellen, Fotogalerie

Phare de Créac'h, Ouessant, Bretagne

Im Frühjahr besuchten wir die kleine Insel Ouessant in der Bretagne. Diese Insel stand bei mir jahrelang auf der Reisewunschliste weil sie die Insel der Leuchttürme und Wellen ist. Die Organisation der Reise war etwas schwierig. Wir fanden lange Zeit keine passende Unterkunft. Anscheinend kamen unsere Emails in Frankreich nie an, denn keiner der Vermieter antwortete auf mein Anfragen. Ich muss gestehen, dass ich auf Englisch schrieb, was auch ein Grund des Schweigens sein könnte. Ouessant eignet sich wunderbar zum Wandern und Radfahren Dieses Frühjahr lies ich einfach nicht locker bis wir endlich eine Unterkunft gefunden hatten. Die Fahrt nach Ouessant dauert etwa 1,5 Stunden. Je nach Wetter kann die Tour ziemlich wild werden. Nicht umsonst gibt es vor der …
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Kann Wetter zu gut sein? Ouessant, Bretagne

wolkenloser Sonnenuntergang am Pern, Ouessant

Wir sind jetzt seit fast einer Woche auf der Île d’Ouessant. Nach der Belle Île und der Île de Sein, brauchten wir etwas Zeit, um uns auf die „neue Insel“ einzustellen. Die Insel Ouessant ist mit ca 8 km Länge und knapp 3 km Breite größer als die Île de Sein, wir brauchen hier die Fahrräder. Vorsicht bei der Arbeit mit dem Stativ im Wind Für die Fotografie war das Wetter tatsächlich zu gut. Die Sonne strahlte von absolut wolkenlosem Himmel und das tagelang. Klar, das tat gut, die Wärme und das Licht. Leider wehte ein starker, kalter Wind aus Ost – das bedeutet, er produzierte keine Wellen, kühlte uns aber aus. Vor allem beim nächtlichen Radfahren. Außerdem rüttelte der …
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Ar Gueveur – das Nebelhorn der Île de Sein

Ar Gueveur, Île de Sein

Ar Gueveur sieht zwar aus wie ein Leuchtturm, wenn man genauer hinschaut findet man jedoch keine Lampe, denn Ar Gueveur ist ein Nebelhorn. Das Betonbauwerk hielt im 2. Weltkrieg der Zerstörungswut der deutschen Soldaten stand Der damalige große Leuchtturm war nicht so stabil, die Trümmer von der Sprengung sind noch heute auf der Insel verstreut zu finden. Ar Gueveur sieht mitgenommen aus. Er strahlt eine richtiggehend postapokalyptische Stimmung aus. Ich erblickte den Turm zum ersten Mal im Sturm und Nieselregen – das passte irgendwie zum Turm. Im Sonnenschein war die das Fotografieren der Wellen von dort aus ein ganz besonderes Erlebnis. Stundenlang kann ich da stehen und dem Spiel der Wellen zusehen. Dieser Ort übt auf mich eine unglaubliche Faszination …
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