Die Leuchttürme an der portugiesischen Nordküste

Im Norden Portugals gibt es einige, völlig unterschiedliche Leuchtürme. In Leca steht ein großer, weißer Turm direkt neben einer großen Raffinerie. Wir schaffen es trotzdem idyllische Fotos zu schießen. In Esposende gibt auf einer alten, verkommenen Burganlage einen gußeisernen, kleinen Leuchtturm.
Cerveiro ist ein beschaulicher Künstlerort, wo wir uns von den Mühen des Roadtrips erholen bevor wir wieder durchstarten.
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Sturm am Cabo Espichel, ein riesiger Möwenschwarm in Fonte de Telha

Möwen im Sonnenuntergang am Praia de Fonte de Telha, Portugal

Der Leuchtturm am Cabo Espichel Am Cabo Espichel steht hoch auf den Klippen ein Leuchtturm, den wir unbedingt fotografieren wollen. Dort oben auf den Steilklippen ist es nicht windig, überhaupt nicht, nein, es stürmt wie die Sau. Wir können uns im Freien kaum auf den Beinen halten. Also beschließen wir, uns erst einmal auszuruhen, das Licht ist eh noch zu hart. Doch neben uns auf dem großen Parkplatz parkt ein fetter Tourbus, daneben ein Getränkestand, ein Generator knattert fröhlich aber lautstark vor sich hin. Hier scheint irgendeine Veranstaltung zu sein. Über Lautsprecher kommen ständig blecherne Ansagen. Der Sturm rüttelt kräftig an unserem Wohnmobil, das ist wirklich keine gute Mischung für eine gepflegte Mittagsruhe. Wir laufen deshalb los, um die Gegend …
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Nationalparks Californiens in der Vorsaison

Sandra im Redwood Wald

  Californiens Nationalparks   Zwei Nächte in San Francisco waren uns genug Zivilisation – eigentlich bereisen Sandra und ich die USA wegen der grandiosen Naturlandschaften. Wir holten also unser Auto ab und starteten unseren großen Roadtrip entlang der Westküste. Der fahrbare Untersatz, den wir uns gemietet haben, entspricht in etwa einem VW Bus, nur dass er eben ein Ford ist. Er ist ausgesprochen bunt bemalt und wir nennen ihn Henry. Henry hat ein großes Bett, einen Kühlschrank, einen Gaskocher und sogar eine kleine Spüle, bietet also ausreichend Komfort für zwei Studenten, die eigentlich von vornherein keine sonderlich hohen Ansprüche haben. Zuerst fahren wir Henry nach Süden, an der Küste entlang nach Monterey, um dort zu Tauchen. Da wir aber zu …
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Auf dem Weg nach Ouessant

Wir sind auf dem Weg in die Bretagne. Drei ganze Wochen werden wir auf der kleinen Insel Ouessant Wellen und Leuchttürme fotografieren und einen sehr kleinen Fotoworkshop abhalten. Hier nochmal ein paar Infos zur Insel. Wir melden uns… Die Île d’Ouessant ist der westlichste Teil des französischen Mutterlandes und liegt 20 Kilometer vor der Westspitze des Festlandes. Dieser 8 Kilometer lange und 61 Meter hohe Granitblock ist ständig den Stürmen und den mächtigen Wellen des Atlantiks ausgesetzt. Die Naturgewalten haben hier eine außergewöhnliche und abwechslungsreiche Felsenküste geschaffen. Der Phare de Creac’h ist einer der leuchtstärksten Leuchttürme der Welt. Phare de Nividic und Phare de la Jument warnen die Schiffe vor den Klippen im Westen. Dort ist das Meer besonders wild. …
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Stavoren am Ijsselmeer, Niederlande

Der Hafenleuchtturm im Gras

Wir sind endlich weg. Seit Wochen schon wollten wir unterwegs sein, aber es lag viel Arbeit an, und eine Migräne nach der anderen hielt mich davon ab. Ich brauche definitiv das Meer um zu funktionieren. Anscheinend vertrage ich die Weinberge und die damit verbundenen Spritzmittel nicht, denn im Sommer geht es mir schlechter im Winter. Jetzt bin ich am Meer und fühle mich schon viel, viel besser. Womotour nach Schottland Wir sind wieder mit dem Wohnmobil unterwegs. Unsere gute alte 20-jährige Kiste bereitete uns schon einmal im Jahr 2013 große Sorgen, als wir in Norwegen festhingen. Die begehrte TÜV Plakette kostete dieses Jahr so viel, dass uns fast nichts mehr zum Reisen übrig bleibt. Einige essentielle, und nicht billige Teile …
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Namsos nach Brønnøysund

Die Kids am Abend

Es war Samstag. Wir suchten eine Autowerkstatt, die uns mit dem Elektrikproblem des Mobils helfen konnte. Es war unmöglich jemanden zu finden. Alle Werkstätten waren geschlossen. An der Statoil Tankstelle fragten wir, ob sie uns helfen könnten. Der nette Chef versuchte telefonisch jemanden zu erreichen, doch niemand beantwortete das Klingeln. Wir müßten wohl bis Montags warten. Ein neuer Plan Wir beschlossen, das Wochenende auf der Insel vor Namsos zu verbringen, dazu würden wir Vorräte brauchen. Im COOP nebenan stockten wir die Vorräte auf, Gunter suchte dort auch noch nach geeignetem Werkzeug. Auf dieser Reise haben wir optimistischerweise nur leichtes Reparaturzeug mitgenommen. Wir wollen ja nicht dauernd schrauben. Nur, das Womo wußte nichts davon. Der Himmel zog sich zu, schwere Wolken …
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