Der Nationalpark Tiveden

Urwaldfeeling

Tiveden Nationalpark, zurück zum Urwald   Der Tag ist noch nicht zu Ende. Gegen 17:00 Uhr fahren wir noch im nieseligen Wetter zum Nationalpark Tiveden. Ulike hatte uns den Park empfohlen und Fotos der gigantischen Felsen gezeigt. Das hat uns Lust, diesen Urwald anzusehen. Der Weg zum Park ist zwar gut ausgeschildert, aber nur ein löchriger, gewundener Feldweg führt zum relativ geräumigen Parkplatz. Noch ist das Visitorcenter in der Bauphase. Überall Absperrungen, Bagger und Schotterberge. Das ist wenig ästhetisch, aber gleich dahinter beginnt der Wald, und damit eine andere Welt. »Wenn da ein Kilometer steht, plant mehr Zeit ein, als ihr denkt,« gibt uns unsere Freundin zu bedenkent. Sie hat recht, schon auf den ersten Metern unserer Wanderung geht es …
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Bass Rock – 200000 Basstölpel und ich mittendrin

Leuchtturm und Basstölpel

Bass Rock, Fotografen und 200 000 Basstölpel Schottische Steilküsten, gewaltige Vogelfelsen und Leuchttürme Auf dieser Reise versuche ich all das umzusetzen, was mir auf vorherigen Reisen nicht gelungen war. Leider geht der Plan mit den Farne Islands nicht auf. Dort tummeln sich soviele Touristen, dass wir erstens nur eine Nacht auf dem Campingplatz ergattern können und zweitens in Seahouses nicht mal einen freien Parkplatz für unser Mobil finden, somit ist es auch unmöglich, zu den Inseln hinaus zu fahren. Wir lassen also das überfüllte England hinter uns und bewegen uns weiter Richtung Schottland. Steilküste in St. Abbs Bisher waren wir immer an der Steilküste und den Vogelfelsen von St. Abbs vorbeigefahren. Dabei gibt es dort sogar einen kleinen Leuchtturm, hoch …
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HavsVidden – Wanderung über die Schärenfelsen und ein Elch von JUHA PYKÄLÄINEN

HavsVidden früh am morgen

Im Visitorcenter von Aland fragten wir nach einer prägnanten Küstenregion mit dramatischer Szenerie. Havsvidden, ein Konferenz- und Resorthotel im Norden von Geta, mit einem Sterne-Restaurant, hätte eine ganz besonders eindrucksvolle Küste mit rosa Felsklippen. Dort gäbe es auch einen der berühmten Elchhochsitze des Künstlers Juha Pykäläinen. Eine fotografische Wanderung über die Klippen von HavsVidden Gegen Abend kamen wir dort an. Unsere kurze Wanderung entlang der Klippen dauerte ziemlich lange, denn wir entdeckten überall Fotomotive. Amy und Noah beobachteten uns dabei, sie saßen währenddessen gemütlich miteinander quatschend auf einer Bank. Es war heute ein besonderer Tag: wir würden in dem feinen Restaurant genussvoll speisen. Der Blick in unsere kleinen Kleiderschränke war allerdings ernüchternd. Fein anziehen war leider nicht drin. Noah lieh …
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Lubmin, Ostseeküste

Felsen in Lubmin, Ostsee

Usedom war nicht so unser Ding, so machten wir uns wieder auf den Weg an eine einsamerer Ostseeküste. Diesmal suchten wir ohne Inselfeeling einfach einen Stellplatz an der Küste und fanden den bei Greifswald in Lubmin. Es dauerte allerdings, bis wir den Platz fanden. Wir quälten das Mobil durch enge Gassen und waren froh, endlich ein gemütliches Plätzchen gefunden zu haben. Der Strand war auf den ersten Blick eher langweilig, doch bein näherem Hinsehen fanden wir tolle Motive und vor allem viel Ruhe 🙂 Das tat gut.    

Kreptitzer Heide

ich stehe an der Treppe zum Strand

Nach der Besichtigung des Kap Arkonas fuhren wir zur Kreptitzer Heide. Dort fanden wir einen Campingplatz, der wenig besucht war. Die Kinder kosteten wieder alle extra, was wir schade fanden. Ich teilte das dem Besitzer mit und handelte einen kleinen Familienrabatt heraus. Glücklicherweise war Strom inklusive, unsere Batterien hatten in den letzten regnerischenTagen nämlich sehr gelitten. Wir waren schon spät dran, hatten uns am Kap Arkona länger aufgehalten. So beeilten wir uns, zum Strand zu kommen. Dazu liefen wir über die Kreptitzer Heide zu einer Treppe aus Metall. Es war leider schon etwas zu spät, das Licht war bereits fantastisch als wir ankamen, wir hatten keine Zeit uns zu orientieren. Endlich gab es mal wieder richtig schöne, lebendige Wellen. Der …
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Durness – Sanga Bay

Die Kids

Morgens lief ich im eher trüben Nieselwetter nocheinmal Richtung Strand. Dazu mußten wir, Esra begleitete mich, über die Felsen am Ufer laufen, sehr anstrengend auf Dauer. Als der Regen dann doch stärker war, kehrten wir um. Schade, den Strand hätte ich gerne im guten Fotolicht mal aufgenommen. Im Regen spielten wir weiter Karten, dann ging es weiter Richtung Westen. Ein paar Steigungen würden wir bewältigen müssen, das ist mit unserem Mobil nicht mehr ganz so einfach, weil der Motor wohl nach den vielen Jahren mit der dicken Kiste hinten drauf, etwas müde ist. Die Steigungen waren jedoch nicht der Rede wert. Die Strecke dagegen wunderschön! Jetzt wird es richtig einsam. Doch für die “single track road” war es nicht einsam …
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Pointe de Poulains und Aiguilles bei Port Coton

Auguilles

Unser erster Tag begann sonnig. Ich schaffte es leider nicht, schon vor Sonnenaufgang unterwegs zu sein. Die letzten Wochen waren sehr anstrengend und auch die lange Fahrt nach einer schlaflosen Nacht steckten mir noch in den Knochen. Gunter und Esra liefen zur Boulangerie im Ort und kauften Baguette und frische Schoko-Croissants fürs Frühstück. Ah, wie sehr ich dieses knackige Croissoant genossen habe! Mir wurde klar, warum es “Leben wie Gott in Frankreich” heißt und ich darf das jetzt auch. Und ich genoss es 🙂 Am Strand ganz im Norden der Insel, am Pointe de Poulains, da ging es dann gleich genial weiter. Das Wasser klar und blau, der Leuchtturm strahlend weiss gegen blauen Himmel, der weiche Sand wunderschön grobkörnig und …
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“Was fotografiert Ihr denn?”

Meneham, Bretagne

Wir standen mit den Kameras auf den Stativen am Meer. Es hatte geregnet, zog sich immer wieder zu, klarte immer wieder kurz auf. Wechselhaftes Wetter mindert zwar den Drang, nach draussen zu gehen, ist aber ideal für außergewöhnliche Fotografie. Man weiss nie, was man dann wirklich bekommt. Es kann auch ohne brauchbare Fotos enden und man schleicht völlig durchgeweicht von heftigen Regenschauern wieder ins Mobil zurück. Meistens bieten sich jedoch kurze, sehr fotogene Momente, die man nicht missen möchte. So auch an diesem Abend. Wir fanden fantastische Ansichten, die Wolken hingen sehr tief und dunkel am Hoizont. Über uns jedoch war der Himmel frei und das brachte das Meer zum Leuchten. Das schaffte einen genialen Kontrast zwischen Himmel und Wasseroberfläche. …
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Mo. 13.06. in St. Guenole

St Guenole

Morgens suchten die Jungs vergeblich Brot, die meisten der Bäckereien in diesem Ort, der so viele Sommerhäuser hat, waren geschlossen. So fuhren wir los, fanden einen Supermarkt nicht weit. Danach parkten wir beim Leuchtturm, dessen Spitze konnte man von unten nicht erkennen, trotzdem liefen Leute nach oben:-) Wir machten leider keine Fotos, es war einfach zu trüb. An einigen Ständen gab es Spitzen zu kaufen und Ketten aus Schneckenschalen. Und die Schalen von Abalones. Ich tauschte ein paar Fotos gegen die Schalen, wollte doch meine spärlichen Französischkenntnisse testen :-)# In Loctudy sollte ein Festival sein, doch wir fanden da nichts. Nur Angler am Strand. Danach fuhren wir zu den berühmten Felsen von St Guenole und ich machte im Nebel Fotos, …
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