Nordlicht und Regenbogen GLEICHZEITIG!

Nordlicht und Regenbogen

Ein grandioser Start in den Tag Leider war die Nacht eher trüb, kein Nordlicht weit und breit. Doch der frühe Morgen hatte es in sich. Hier die Fotos, schaut selbst:   Ist der September die beste Reisezeit? Der September eignet sich ganz wunderbar für die Reisenden, die gerne einmal Nordlichter fotografieren möchten. Es ist noch nicht so kalt, die Finger frieren also beim Fotografieren nicht ganz so schnell ein. So hat der Nordlichtfotograf Zeit und Ruhe sich auf das Thema einzulassen. Da Norwegen sowieso niemanden kalt läßt, kommt ein Reisender nochmalerweise mehrere Male zurück in den ruhigen Norden. Nordlicht hat unserer Erfahrung nach eine extrem hohe „Suchtgefahr“. Achtung, nach einer Septemberreise wächst die Sehnsucht nach mehr, da taucht dann plötzlich …
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Shetland Schafe

Schafe im Schnee, Shetlands

Shetland ist nicht nur für die grandiosen Landschaften und den immerwährenden Wind, sondern vor allem für seine feine Wolle berühmt. (starte am besten vor dem Weiterlesen das Video weiter unten 🙂 Aber fangen wir mal ganz vorne an: Auf jeder Fahrt über diese wundervolle Inselgruppe begegnet man den wolligen Tieren, ohne die es keinen Pullover gäbe. Unter uns nennen wir sie manchmal Woll-Elche oder Pulloverschweine. Nach den Wochen auf der Isle of Skye und den Hebriden waren die Schafe natürlich nichts Außergewöhnliches mehr. Mich nervten die Tiere eher indirekt, weil sie für die unglaublich langen und zahlreichen Zäune verantwortlich sind. Die Landschaft ist so weit, das Meer und die fotogene Küste immer in Sichtweite – nur die Zäune, egal ob …
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schottische Telefonzelle, Leuchtturm bei Stornoway

Esra skypt :-) In der Telefonzelle lag ein Zettel mit den Gottesdiensten

Unsere Vorräte waren wieder aufgebraucht, also machten wir uns auf nach Stornoway. Außer in der Stadt gibt es auf der Insel keine nennenswerten Läden. Wir haben außer auf Harris nicht mal so einen ganz kleinen Laden gesehen. Also, auf in die große Stadt. Was alles relativ ist! Nun, auf der Isle of Skye gab es einen Kreisel, den wir öfters mal fuhren, hier gibt es drei in Stornoway. Damit kann ich ganz gut leben. Auf dem Festland sind diese städtischen Kreisel immer anstrengend. Straßen auf der Isle of Lewis – vor allem im Winter und Dunkelheit anstrengend Das Fahren auf der Isle of Lewis & Harris ist ermüdend, weil wir oft bis nach Sonnenuntergang an einem Strand weit entfern von …
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Wustrow, Darss

Möwe auf den Buhnen, Ostsee

Unsere Ostseereise beendeten wir in Wustrow, Darss. Dort hatten wir ein paar Wochen zuvor diesen Surferplatz gesehen. Und wo Surfer zu finden sind, da findet ein Fotograf auch Wellen und Wind 🙂 Wir fanden den Strand nach einer ersten Inspektion eher langweilig. Die Buhnen standen in zahlreichen Reihen im Wasser. Felsen gab es nicht. Hmmm, mal abwarten dachten wir….         Es regnete oft aber nie viel, der Himmel hing voller Wolken. Tagsüber kam jedoch auch die Sonne durch. Gegen Abend lief ich mal wieder zum Strand, das Meer so nah, da möchte ich natürlich auch die Wellen hören. Und siehe da! das Licht was spektaulär gut. Super Fotobedingungen. Ich rief Gunter und wir legten fotografisch los. Da …
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Regen auf der Bêlle-Ile-en-Mer – Panorama

Strand bei Donnat, Belle Ile, Bretagne

Wir warteten auf der Bêlle-Ile-en-Mer nach nach fast 2 Wochen Sonne pur auf Regen. Der kam am letzten Tag und war ach so fotogen. Ja, wir wurden nass, aber es machte uns so gar nichts aus. So eine Fotosession hatten wir tatsächlich noch nie erlebt. Das Licht war so außergewöhnlich schön, die Wellen knallten, die Sonne beschien das Meer, dahinter die extrem dunkle, gigantische Wolkenfront. Es war genial. Hoffe, das Foto bringt es rüber? Einige Fotos dieser Session schafften es dann auch in die Kalender bei Weingarten, Palazzi und Dumont! Hier geht es zum Tag im Reisebericht.

Wetterwechsel – Argab Strand mit dunklen Wolken

Wellen und Eis am Strand von Argab

Das Wetter wechselte, es wurde wärmer. Dicke Wolken zogen auf, das bot wieder völlig neue Motive. Nur das Rausgehen fiel uns schwerer, denn auch der Wind war stärker geworden. Ich habe ja nun die neue, extrem warme Mütze mit Fell – da nahm ich diese Herausforderung doch sehr gerne an. Wir fuhren allein, unsere Sippe konnten wir nicht begeistern, waren wir doch die letzten Tage sehr lange in der Kälte unterwegs gewesen. So spielten sie Würfel oder Karten in der warmen Stube. Hier also ein paar dunkle Wolken für Euch.

stürmische Tage auf Fehmarn

Flügger Leuchtturm

Wir verbrachten ein paar stürmische Tage auf Fehmarn. Heftiger Strum fegte über die Insel. Kaum waren wir auf der Insel, wurde die Brücke für Leer-Lastwagen und Wohnmobile gesperrt. Nun, wir wollten in die andere Richtung, weiter nach Dänemark. Ein paar schöne Motive bot uns der Sturm und der Regen. Später gibt es „meer“…. der Leuchtturm bei Flügge Da wir nicht so viel unterwegs waren auf Fehmarn, wir genossen nur den Strand und den Leuchtturm bei Flügge.

Erquy im Regen, dann nach Barfleur

Regen in Erquy

Die Regentage in Erquy brachten viele Motive und gute Möglichkeiten Bücher zu Ende zu lesen:-) Außerdem lernten wir wieder nette Leute kennen und unterhielten uns viel. Oft „beschnuppert“ man sich am ersten Tag so ein wenig, vertieft aber die Unterhaltungen immer mehr und erst nach ein paar Tagen hat man das Gefühl jemanden kennengelernt zu haben. So ging es mir auch hier mit Rita und Eva, die wir immer wieder trafen. Daher genieße ich es zur Zeit, dass wir es uns, wie all die langzeitreisenden Rentner, erlauben können, länger zu verweilen. Auch, wenn das noch ein Lernprozess ist. Habt Ihr ja sicher an der Route, die wir gefahren sind gemerkt, dass wir wohl noch etwas bremsen lernen müssen:-)   Nach …
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„Was fotografiert Ihr denn?“

Meneham, Bretagne

Wir standen mit den Kameras auf den Stativen am Meer. Es hatte geregnet, zog sich immer wieder zu, klarte immer wieder kurz auf. Wechselhaftes Wetter mindert zwar den Drang, nach draussen zu gehen, ist aber ideal für außergewöhnliche Fotografie. Man weiss nie, was man dann wirklich bekommt. Es kann auch ohne brauchbare Fotos enden und man schleicht völlig durchgeweicht von heftigen Regenschauern wieder ins Mobil zurück. Meistens bieten sich jedoch kurze, sehr fotogene Momente, die man nicht missen möchte. So auch an diesem Abend. Wir fanden fantastische Ansichten, die Wolken hingen sehr tief und dunkel am Hoizont. Über uns jedoch war der Himmel frei und das brachte das Meer zum Leuchten. Das schaffte einen genialen Kontrast zwischen Himmel und Wasseroberfläche. …
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