Puffins am Faraid Head, Ardvreck Castle am Loch Assynt, kleiner Wasserfall, dann Ullapool

Wasserfall

Der Sturm wurde fast unerträglich, unermüdlich schüttelte er am Mobil, der dazugehörende Lärm nach eine Weile nervenaufreibend. Allein der Weg zur Toilette kostete Überwindung, das Öffnen der Womo Tür war trickreich, der Sturm riss einem die Tür direkt aus der Hand. Der Platz war super für die Aussicht, nicht jedoch für das Wetter. Und das obwohl die Sonne doch meist schien, sie schaffte es nicht uns zu wärmen. Puffins am Faraid Head Wir fuhren ein kleines Stück gen Norden, parkten auf dem Platz am Ende der Straße zum Faraid Head. Wir wollten es versuchen in den Dünen zu wandern. Ob das bei dem Sturm klappen würde? Doch auf der Fahrt hier her hatten wir bemerkt, das unsere Luftfederung defekt war. …
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Durness, Smoo Cave

der Wasserfall in der Höhle

Wir hatten gleich zwei Nächte bezahlt, und das, obwohl dieser Campingplatz der teuerste bisher ist. Ersa zahlt auch als Erwachsener und selbst die beiden „kleinen“ kosten jeweils 4 Pfund, was für uns dann über 30 Pfund ausmachte. Die Lage ist einfach bombastisch, dieser Strand traumhaft schön. Nur der Sturm, der blies dermaßen, dass nur das Zuhören im Mobil schon erschöpfend war. Und ich kam noch auf die Idee, weiter vor an die Klippen zu fahren, damit ich freien Blick auf den Strand hätte. Das hat bei mir jedoch nur die Auswirkung, dass ich nervös aus dem Fenster schaue und nur noch fotografieren möchte. Bei der Kälte und den sehr langen Tagen jedoch kräftemäßig unmöglich.

Durness – Sanga Bay

Die Kids

Morgens lief ich im eher trüben Nieselwetter nocheinmal Richtung Strand. Dazu mußten wir, Esra begleitete mich, über die Felsen am Ufer laufen, sehr anstrengend auf Dauer. Als der Regen dann doch stärker war, kehrten wir um. Schade, den Strand hätte ich gerne im guten Fotolicht mal aufgenommen. Im Regen spielten wir weiter Karten, dann ging es weiter Richtung Westen. Ein paar Steigungen würden wir bewältigen müssen, das ist mit unserem Mobil nicht mehr ganz so einfach, weil der Motor wohl nach den vielen Jahren mit der dicken Kiste hinten drauf, etwas müde ist. Die Steigungen waren jedoch nicht der Rede wert. Die Strecke dagegen wunderschön! Jetzt wird es richtig einsam. Doch für die „single track road“ war es nicht einsam …
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Dunnet Head, Strathy Point Lighthouse nach Melness

Strathy Point Lighthouse

Morgens bekamen wir für 1 Pfund unsere Wäsche endlich trocken -Bericht weiter hinten:-) Jetzt ging es Richtung Westen. Der erste Stopp war Dunnet Head mit dem Leuchtturm und der Vogelkolonie. Doch auch hier blies der Sturm enorm. Kalt war es zudem. Wir liefen auf den Klippen, fotografierten den Leuchtturm – wieder ein Stevenson – und suchten die Puffins, fanden sie jedoch nicht. Bei dem Strum war es zu gefährlich an den Steilhängen zu schauen. Wir aßen noch etwas und machten und dann weiter gen Westen. Auf dem Hinweg zum Aussichtspunkt hatten wir einen Wanderer mit schwerem Gepäck gesehen, der tat mir Leid, denn der Weg war weit, die Sonne kam gar nicht raus und wie gesagt, der kalte Sturm. Ich …
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Wick – Girnigoe and Sinclair Castle

Abends am Strand

Von John o Groats fuhren wir nochmal zurück nach Wick, denn da gibt es noch viele interesannte Küstenabschnitte, eine Burgruine und einen Leuchtturm. So fuhren wir durch die Stadt und fanden einen großen Parkplatz vor den Ruinen des Sinclair Castles. Wir wollten den Leuchtturm Noss Head fotografieren, doch auch dieser ist in Privatbesitz und nicht zu besichtigen. Hier ein Link zu weiteren Infos – ein Bild folgt noch (habe ich vergessen) So liefen wir entlang der Küste und fanden einen ganz besonders schönen Strand. Die Sonne lachte, der Wind blies nach wie vor sehr kalt, doch unten zwischen den Felsen war es erträglich. Das Meer erstahlte im klaren tiefblau eines sonnigen Tages. Die Wellen rollten mächtig in die Bucht, eine …
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John O Groats

die Oldtimer

Wir liefen morgens nochmal alle los zum Strand und zu den Brochs. Das Wetter war mittlerweile wirklich gut, zwar wolkig doch trocken und teilweise sogar sonnig. Gut, der kalte Wind, der bläst immer. Am späten Vormittag machten wir uns auf den Weg nach Stacks of Duncansby. Diese hohen Steinpyramiden wollten wir gerne fotografieren und auch die Vogelwelt auf den Klippen betrachten. Es gibt auch einen Leuchtturm auf dem Kap. Der sieht, meiner Meinung nach, ganz anders aus, als die, die wir bisher fotografierten. Viele Infos gab es leider nicht und wie alle anderen Leuchttürme ist er in Privatbesitz und nicht offen für Touristen. Wir liefen ziemlich weit, bis endlich die hohen Schafszäune aufhörten und wir freie Sicht auf die Stacks …
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Die olympische Fackel in John O Groats

nochmal stolz!

Am 10. Juni hielten wir an Großbritanniens äußerster Ecke – John O‘ Groats, wo wir zu unserer großen Überraschung feststellten, dass man an diesem Tag die olympische Fackel hier vorbeitragen würde. Der Punkt der Übergabe war nur 200 Meter von unserer Haustür entfernt, und wir waren gerade noch rechtzeitig angekommen, bevor man die Straße absperrte. Die Gelegenheit am Schopf packend, spazierten wir nach dem Mittagessen zum berühmten „John O‘ Groats“-Schild, wo man schon zu Hunderten auf das reisende Feuer wartete.

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