Von Vågsøy nach Namsos – und „Ein Stein fällt ins Wasser“

Bäume am Fjord

Leider war der Morgen wieder trüb, die Wolken zogen es aber vor, sich nicht über uns zu entleeren. Wir verließen Vågsøy, die Brücke war ohne Sturm plötzlich angenehm zu fahren. Wir nahmen die E39 Richtung Alesund, auf den Fährfahrten taten sich grandiose Aussichten auf Bergpanoramen  mit farbkräftigen Booten auf. Kurz vor Alesund machten wir einen kurzen Abstecher zu den Devold Fabrikken, einer Sammlung von Outlet-Stores, wo es günstige Wollwaren zu kaufen gibt. Meine einzige wollene lange Unterhose löst sich durch andauernde Benutzung fast auf, jetzt war die Zeit, sie durch eine neue zu ersetzen. Ein Roadtrip zum Genießen Das Wetter hatte sich inzwischen von grau und bedeckt auf sonnig umgestellt. Jede Kurve, jeder Hügel eröffnete neue Aussichten. Das Abendlicht hüllte …
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Ein großer weisser Sandstrand und der berühmte Kannenstein

Der Kannenstein

Das Mobil schaffte die steilen Straßen der Insel Vågsøy oft nur im 1. Gang. Dafür bieten sich immer wieder grandiose Aussichten. Von oben herab schaut man auf einen großen Sandstrand. Ich sah die Wellen sanft auf dem Sand ausrollen. Die Sonne schien, und am Himmel schwebten nur kleine Wölkchen. Die Landschaft wirkte nach dem ergiebigen Regen frisch und grün. Sandstrand Zu unserer freudigen Überraschung bot sich am Strandparkplatz eine Entleerungsmöglichkeit für die Toilette, gerade, als wir es nötig hatten. Nach dem Klo-Service nahmen wir den feinen Sand unter die Füße. Ein Border-Collie gesellte sich zu uns, forderte die Kids immer wieder zum Spielen auf. Das funktionierte wunderbar, bis das Herrchen immer und immer wieder durchdringend pfiff. Nach gefühlten Stunden, blieb …
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Krakenes Fyr

Krakenes Fyr

Schafwecker Nach dem Sturm der letzten Nacht war der Morgen trocken! Müde ignorierte ich den Wecker, der um 6:00 Uhr rumpiepste. Vor dem Wohnmobil blökten Schafe, auch das ignorierte ich. Doch dann machte sich eines der Schafe an der Anhängerkupplung zu schaffen. Es rieb sich, oder schien dran zu knabbern? Magisches Licht am frühen Morgen Ein Blick aus dem Fenster ins magische Morgenlicht und schlagartig war ich wach. Der strömende Regen der vergangenen Nacht hatte Luft und Landschaft rein gewaschen. Die Kälte der Nacht lag noch in der Luft, zart rosa Wolken hingen am Horizont, dahinter reckten sich ein paar Sonnentrahlen hervor. Ich sprang in meine Hosen, weckte meinen Gatten und war draußen in der frischen Luft. Es wehte ein …
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Vom Geiranger zur Insel Vågsøy

Die 5 Reicherts am Geiranger

Ich lief früh morgens, die Landschaft lag noch im Schatten, zum Aussichtspunkt. Außer einer kleinen Fähre war auf dem Wasser des Fjordes nichts zu sehen; fette Wolken hingen über den Bergen. Also erstmal Frühstück. Minuten später war plötzlich ein gigantisches, strahlend weisses Kreuzfahrtschiff im Fjord aufgetaucht. Was für ein Anblick! Es glich eher einem Spielzeugland. Wir fotografierten konzentriert. Busladungen von Touristen kamen, knipsten und gingen wieder.  Die Sonne verzierte die Landschaft und das Schiff immer wieder mit wechselnden Lichtflecken. Ich hatte diese typische Geirangeraussicht im Hinterkopf. Mit einem überhängendem Felsen am Bildrand. Hmm, der könnte ganz in der Nähe sein. Ich fand ihn und schoss diese tausendfach gesehenen Aufnahmen auch mal mit unseren Jungs. Die eher ängstliche Amy schlich bei …
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Von Løten nach Geiranger

Stabkirche in Lom

Am letzten Abend bei Mary zündeten die Kinder ein Lagerfeuer an. Sie grillten Marshmallows und Würstchen. Morgens hatten wir noch viel zu besprechen, dass wir erst gegen 11:00 Uhr gen Norden aufbrachen. Das Wetter war weiterhin sonnig und warm, nur die Nächte sind schon relativ kalt. In Lillehammer konnten wir innerhalb weniger Minuten das Internetstick-Problem lösen – er war beim Kauf nicht richtig registiert worden. Jetzt surften wir in hoher Geschwindigkeit. Beruhigt stockten wir noch unsere Vorräte auf. Wir erreichten das Fjordland. Die typisch grünlich, milchigen Gletscherbäche flossen neben der Strasse, die Berge reckten sich höher, Seen und Fjorde kamen in Sicht. In Lom fotografierten wir, umgeben von geschätzten 100 Japanern, die Stabkirche. Deutsches Kampfflugzeug im Nirgendwo Im Vorbeifahren entdeckte …
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Mit Mary zum Blaubeeren pflücken in den Wald

Mary beim Blaubeeren pflücken

Wir besuchten die norwegischen Homeschooler Mary und Luis in Løten. Der älteste Sohn Marys war gerade unterwegs, so konnten wir ihn leider dieses mal nicht kennenlernen. Die Kids tauschten sich bezüglich des Lernens aus, wir Erwachsenen sprachen vor allem über das Leben in Norwegen. Mary ist zwar in Norwegen geboren, doch in den USA aufgewachsen. So hat sich einen ganz eigenen Blick auf die norwegische Kultur. Die Blaubeeren sind gerade reif. Mary nahm mich mit in den Wald zum pflücken unseres Nachtischs. Glücklicherweise gibt es diese Blaubeerpflücker, mit denen geht es geschwind. Wir schwätzten, und pflückten, wurden von Blutsaugern traktiert, dann wuschen wir die kleinen Beerchen und danach gab es Vanilleeis mit extra intensivem Waldbeerengeschmack. Lecker! Zwei Wochen im Jahr …
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